Alias

Aus Scientia
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Folgende Änderungen sind erforderlich: Inhaltlich falsch! Der Artikel beschreibt, was man mit alias machen kann. Das ist aber in einem Tutorial im Forum besser erklärt. Alias hat aber eine völlig andere Bedeutung: Das Kopieren einer Methode unter neuem Namen; sowie eine ganze Menge Fallstricke die erklärt werden sollten.


Mit alias lässt sich eine Methode sehr einfach editieren, ohne sie überschreiben zu müssen, was eine Verringerung der Kompatibilität mit anderen Skripten zur Folge hätte. Der originale Code kann vor, nach, oder zwischen dem eigenen Code ausgeführt werden.

Beispiel

Ein allgemeines Beispiel:

alias aliasname methoden_name
def methoden_name(param)
  # irgendetwas tun
  # …
  # die original methode ausführen:
  aliasname(param)
end

Eine Methode wird mit dem Namen methoden_name wurde irgendwo definiert, und nimmt einen Parameter param entgegen. Jetzt muss dieser Methode ein Stück Code (hier durch # ... angedeutet) hinzugefügt werden. Dazu teilt man dem Interpreter mittels alias aliasname methoden_name mit, dass der Methode methoden_name etwas hinzugefügt wird. Der originalen Code der Methode wird anschließend über den alias-Namen aufgerufen; ihm wird wie einer normalen Methode der Parameter übergeben.

Info.png Eine typische Anwendungsmöglichkeit von alias in RGSS ist das Hinzufügen von Code zu bereits veränderten Methoden. Stellenweise ist es beim Erstellen von RGSS-Scripten notwendig, Standard-Methoden zu verändern. Überschreiben zwei Scripte ein und dieselbe Methode, können sie sich gegenseitig behindern. Mit dem gezielten Einsatz von alias können solche Inkompatibilitäten vermieden werden.