Erklär es nochmal genauer wie du es haben willst...
Bei Graphics/Pictures nochmal ein Unterordner???
Musst es genauer erklärn wo welcher Ordner hin soll und welche daten da rein sollen und wo er alles die Grafiken daraus lädt.
Vorher fallen mir sponten (Zahl zu lang) Möglichkeiten ein.
Bei Graphics/Pictures nochmal ein Unterordner???
Musst es genauer erklärn wo welcher Ordner hin soll und welche daten da rein sollen und wo er alles die Grafiken daraus lädt.
Vorher fallen mir sponten (Zahl zu lang) Möglichkeiten ein.

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Hallo
Tabs klicken unso, ne? -
Lyric
Meine schwarze Liste, beginnt mit einem Satz:
"Wer zuletzt lacht, lacht am besten!", und am Ende ist noch Platz.
Auf der Liste meiner Feinde, ist auch für euch noch Platz
Wer zuletzt lacht, lacht am besten!
Merkt euch diesen Satz!
Ode an die Feindschaft von Saltatio Mortis
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Outtakes
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Nummer 3
20.09.2012 - 19:46
"Yah, ich bin ihre Motivazin." "Motivazin - gibts das jetzt in der Apotheke rezeptflichtig?" -
Ich mag Kekse
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Nummer 2
08.09.2012 - 01:29 Uhr
"Die Erlebnismacher zu Hannovre - Exlibre - ääääh... Excalibur"
*Lachflash* -
Nummer 1
07.09.2012 - 22:58 Uhr
*Bööarps* - Die Erlebnismacher zu Hannovre - Excalibur... "Mahlzeit... also... doch nicht Mahlzeit... war nur die Website"
"Ich hab gerülpst -.-" "Du hast was?" *LACHFLASH*
"Nicht dein Ernst, oder?" "DOCH!" *LACHFLASH second tour*
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Profile

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Ich
Dass bin ich:
Maker: RPG-XP, RPG-VX
Story:
Für andere mehr als für mich: 60%
Grafik:
Ich werde besser: 35%
Pixeln:
Ich stehe an den Anfängen: 7%
Mapping:
Es fehlen nur noch (alle) Feinheiten: 67%
Scripting:
Informatiker, mittlerweile auch andere Sachen am skripten: 93% -
Neues aus der SB
Neues aus der SB:
(03:41:36) Kagurame: n8 du
(03:41:37) Irrlicht: Nacht Mozilla
(03:41:47) MozillaBabybird: Kagu: der witz war flach
(03:42:01) Kagurame: welcher witz?
(03:42:14) Heatra: geh nicht benji
(03:42:21) Heatra: spiel lieber ats2
(03:42:25) MozillaBabybird: nacht leute ^^ ijemand sollte diesen verlauf im studio bash posten, damit die mal wissen wer die echten camper hier sind
(03:42:35) Kagurame: ich bin scripten
(03:42:3
MozillaBabybird: Heat: tut mir sorry xD
(03:42:40) Kagurame: ich mach das...^^
(03:42:4
MozillaBabybird: bis .... mittag ?
(03:42:49) Heatra: ^^
(03:42:55) MozillaBabybird: ja mittag dürfte passen
(03:42:56) MozillaBabybird:
(03:42:57) Kagurame: ^^
(03:43:02) Heatra: ich steh morgen eh erst um 5 uhr mittags auf
(03:43:07) Kagurame: bis heute
(03:43:11) Steve: MozillaBabybird verlässt den Chat.
(03:43:15) Kagurame: ich so um 3zum Lesen den Text mit der Maus markieren
(03:05:32) Ankou: bist du dir SICHER, dass es die Performance an der Stelle kritisch ist und c.a. 30% sind KEIN großer Unterschied?
(03:05:41) Ankou: oh
(03:05:45) Ankou: okay
(03:06:21) Asandril: Oh Ha was habt Ihr gerade für ein Thema?
(03:06:41) Ankou: das ist in der Tat eine performancekritische angelegenheit, aber ich denke dennoch nicht, dass das die Dinge sind auf die du dein Hauptaugenmerk richten solltest.
(03:07:01) Heatra: maschine
(03:07:01) Ankou: derartige Mikrooptimierungen werden Performanceprobleme sogut wie niemals beseitigen können
(03:07:01) Irrlicht: anhand der Tatsache dass es 20 000 000 Durchläufe waren nicht wirklich :-/
(03:07:0
Ankou: änder was konzeptionelles oder lass es bleiben.
(03:07:31) Ankou: evtl. kannst du mehr der Interpretation nach vorne verlagern
(03:08:06) Ankou: aber solche Dinge zu versuchen wie die case Abfragen durch send zu ersetzen in der Hoffnung ein paar Prozent einzusparen bringens dir nicht
(03:08:26) Asandril: Bin ich gerade hier in einem Kurs gelandet ..
(03:08:36) Irrlicht: hatte mal in Erwägung gezogen die Befehle evtl. schonmal etwas "vorzuinterpretieren", aber das dürfte dann mehr Speicher verbrauchen als es Geschwindigkeit bringt...
(03:09:11) Ankou: Asandril: ja, erstaunlich, angetrunken an Silvester über so etwas zu reden
(03:09:2
Heatra: -> lampenfieber
(03:09:40) Asandril: Kann ich nur beipflichten.
(03:09:46) Irrlicht: atm bin ich mir nicht sicher was genau den doch vergleichsweise erheblichen Lag von Parallel-Process-Events verursacht (oder ob es einfach an der gesammten Masse liegt) wenn ich bei 2 000 000 solcher Durchläufe unter einer Sek. bleibe...
(03:09:57) Ankou: Irrlicht: das ist durchaus üblich. Speicher gegen Geschwindigkeit einzustauschen ist sehr populär und bringt oft viel
(03:11:23) Irrlicht: mal schaun
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
(03:32:35) (Kagurame_AnkündigungImForumMach): es da ne methode wie beim xp?
(03:32:4
Irrlicht: Cache.system("Iconset")
bekommst das Iconset
(03:32:50) (Kagurame_AnkündigungImForumMach): brauche es dringend, aber nix gefunden bisher
(03:33:01) (Kagurame_AnkündigungImForumMach): und dann per id?
(03:33:06) (Kagurame_AnkündigungImForumMach): drauf zugreifen?
(03:33:07) Irrlicht: Index berechnet sich einfach aus
x = index % 16
y = index / 16
(03:33:17) Irrlicht: afaik warens 16 nebeneinander^^
(03:33:2
(Kagurame_AnkündigungImForumMach): ok, danke.
(03:33:51) (Kagurame_AnkündigungImForumMach): ich glaub ich scripte dann noch ein bissl
(03:34:01) Steve: (Kagurame_AnkündigungImForumMach) heißt jetzt Kagurame.
(03:34:04) Irrlicht: im XP hast die einzelnen Icons anhand des Namens aus dem Icon-Ordner aufgerufen
(03:34:09) Steve: Kagurame ist nun Scripten!
(03:34:17) Irrlicht: (geht natürlich im VX auch, aber wozu gibts das Iconset)
(03:34:23) Kagurame: ja ich weis, daher war ich heut mittag verwirrtzum Lesen den Text mit der Maus markieren
Erstelle einen neuen Ordern und füge das hier über Main ein:
Wo steht "dein Pfad" ersetzt du es eben mit dem Namen des von dir erstellten Ordners. Ausgegangen wird immer von der Game.exe.
mfg Hindi
|
|
Ruby Quellcode |
1 2 3 4 5 6 7 |
module RPG module Cache def self.picture(filename) self.load_bitmap("dein Pfad", filename) end end end |
Wo steht "dein Pfad" ersetzt du es eben mit dem Namen des von dir erstellten Ordners. Ausgegangen wird immer von der Game.exe.
mfg Hindi
Mehr als a Allgäuer ka a Mensch it wera.
Wie soll ich wissen was ich denke, bevor ich nicht höre was ich sage?
NES-Emulator - a simple NES-Emulator
ERDL - a embedded Ruby Interpreter with the abilltiy to render images with DirectX ERDL shall be 100% compatible to RPGXP-Ruby Scripts
ERDL - a embedded Ruby Interpreter with the abilltiy to render images with DirectX ERDL shall be 100% compatible to RPGXP-Ruby Scripts
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
Die Dateien können problemlos geladen werden im Spiel, egal welche Ordnerstrukturen du dir ausdenkst. Für das Spiel lässt sich alles einrichten, müsstest du nur genauer beschreiben.
Allerdings ist es nicht möglich, dass die Ordner im Import/Export Manager des Makers auftauchen, bzw. auswählbar sind. Dafür müsstest du die RPGXP.exe verändern, also den Maker selbst.
Scripte verändern nur das Spielgeschehen, auf den Maker haben sie keinen Einfluss.
Allerdings ist es nicht möglich, dass die Ordner im Import/Export Manager des Makers auftauchen, bzw. auswählbar sind. Dafür müsstest du die RPGXP.exe verändern, also den Maker selbst.
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Das große Scientia Wiki zur Spielentwicklung 
Was ist das RGSS ? RGSS-Dokumentation auf Sc
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Guide zu den Audioformaten
Skripte von mir (Auswahl):
Atmungssystem
| Streichholzsystem
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Random : Marktsystem für Kardor
| Staterelated Battlergraphic
| Hinweis auf mögliche Aktionen
SelfSwitchExpirationtimer Skript - Gameplayerweiterung für Pilzesammler und Farmspiele
Meine Skripte werden gerade hier gesammelt.

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Motto: Du kannst zwar niemals die Perfektion an sich erreichen, jedoch solltest du auch nicht vor ihr weglaufen
Ich habe das gleiche Problem. Im Hauptordner liegen schon einige Pictures, die jedoch auf verschiedene Unterodner aufgeteilt werden sollen. Z.B. Allgemein, Makierer, Ausgewähltes usw.
Es sind also mehrere Subfolder. Die oben angegebene Lösung funktioniert bei mir nicht. Kann jemand helfen?
Es sind also mehrere Subfolder. Die oben angegebene Lösung funktioniert bei mir nicht. Kann jemand helfen?
Mapping:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Nebenprojekte:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Sons of a new World - Die Story
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
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Nebenprojekte:
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Wenn du mehrere Unterverzeichnisse hast könntest du wie folgt vorgehen:
1. Möglichkeit: du bindest das Unterverzeichnis beim Aufruf in den Dateinamen ein:
Für die Grafik in "Graphics/Pictures/Unterverzeichnis/MeinBild.png" könntest du z.B.
RPG::Cache.picture("Unterverzeichnis/MeinBild.png")
aufrufen bzw. entsprechend "Unterverzeichnis/MeinBild.png" als Bildname angeben.
2. Möglichkeit: du erstellst mehrere neue Methoden die den entsprechenden Pfad ergänzen:
Wenn du auf die Bilder zugreifen willst kannst du das entsprechend über RPG::Cache.dein_Name tun.
1. Möglichkeit: du bindest das Unterverzeichnis beim Aufruf in den Dateinamen ein:
Für die Grafik in "Graphics/Pictures/Unterverzeichnis/MeinBild.png" könntest du z.B.
RPG::Cache.picture("Unterverzeichnis/MeinBild.png")
aufrufen bzw. entsprechend "Unterverzeichnis/MeinBild.png" als Bildname angeben.
2. Möglichkeit: du erstellst mehrere neue Methoden die den entsprechenden Pfad ergänzen:
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Ruby Quellcode |
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 |
module RPG module Cache def self.dein_Name(filename) # <-- Name ergänzen self.load_bitmap("dein Pfad", filename) # <-- Pfad ergänzen end def self.dein_anderer_Name(filename) # <-- Name ergänzen self.load_bitmap("dein anderer Pfad", filename) # <-- Pfad ergänzen end # ... end end |
Wenn du auf die Bilder zugreifen willst kannst du das entsprechend über RPG::Cache.dein_Name tun.
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Motto: Du kannst zwar niemals die Perfektion an sich erreichen, jedoch solltest du auch nicht vor ihr weglaufen
ok, danke schon einmal für deine hilfe. jetzt benötige ich jedoch noch den aufruf für "show picture", da es nicht im maker angezeigt wird. oder habe ich etwas falsch gemacht?
also, der reihe nach:
(möglichkeit 1 gewählt vorerst)
1. im picture ordner subfolder erstellt (name: subfolder)
2. bild.png mit dem maker importiert <- war unnötig, oder?
3. bild.png in subfolder geschoben
4. RPG::Cache.picture("subfolder/bild.png") in call-script geschrieben
6. sobald man das call-script startet, passiert einfach nix
also, der reihe nach:
(möglichkeit 1 gewählt vorerst)
1. im picture ordner subfolder erstellt (name: subfolder)
2. bild.png mit dem maker importiert <- war unnötig, oder?
3. bild.png in subfolder geschoben
4. RPG::Cache.picture("subfolder/bild.png") in call-script geschrieben
6. sobald man das call-script startet, passiert einfach nix
Mapping:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Nebenprojekte:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Sons of a new World - Die Story
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
Nebenprojekte:
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Achso, hatte dich falsch verstanden.
Die Bildobjekte, die du über RPG::Cache abrufst werden nicht automatisch auf dem Bildschirm angezeigt, dafür müsstest du z.B. ein Sprite erstellen und diesem das Bild zuweisen.
In deinem Fall haben die Unterverzeichnisse ansich einzig den Nachteil, dass du die Bilder nicht im Maker finden/importieren kannst was die Übersicht eher verschlechtern als verbessern dürfte...
Um den Befehl "Show Picture" zu imitieren könntest du aber trotzdem (in Verbindung mit der ersten Möglichkeit) diesen Scriptbefehl nutzen:
$game_screen.pictures[1].show("subfolder/bild.png", 0, 0, 0, 100, 100, 255, 0)
Die rot markierten Werte können dabei geändert werden und stehen für folgendes (in fortlaufender Reihenfolge):
ID des Pictures (zwischen 1 und 50)
Dateiname : Name der Bilddatei im Unterordner Graphics/Pictures
Ausgangspunkt : 0 für "linke, obere Ecke", 1 für "Bildmitte"
X-Koordinate : Abstand zum linken Bildschirmrand in Pixeln
Y-Koordinate : Abstand zum oberen Bildschirmrand in Pixeln
X-Scale : horizontale Skalierung in Prozent
Y-Scale : vertikale Skalierung in Prozent
Transparenz : 0 für vollkommen unsichtbar, 255 für vollkommen undurchsichtig
Blending : 0 für normal, 1 für "Add", 2 für "Sub"
Wenn der Befehl zu lang für eine Callscriptzeile sein sollte solltest du Zeilenumbrüche nac Möglichkeit nur hinter dem Punkt, einem Komma oder der geöffneten Klammer setzen. Wenn der Dateiname nicht in eine Zeile passen sollte kannst du ihn mit
"Hier steht " +
"sehr viel Text"
aufspalten, um zu verhindern dass der Zeilenumbruch als Teil des Namens gelesen wird.
Die Bildobjekte, die du über RPG::Cache abrufst werden nicht automatisch auf dem Bildschirm angezeigt, dafür müsstest du z.B. ein Sprite erstellen und diesem das Bild zuweisen.
In deinem Fall haben die Unterverzeichnisse ansich einzig den Nachteil, dass du die Bilder nicht im Maker finden/importieren kannst was die Übersicht eher verschlechtern als verbessern dürfte...
Um den Befehl "Show Picture" zu imitieren könntest du aber trotzdem (in Verbindung mit der ersten Möglichkeit) diesen Scriptbefehl nutzen:
$game_screen.pictures[1].show("subfolder/bild.png", 0, 0, 0, 100, 100, 255, 0)
Die rot markierten Werte können dabei geändert werden und stehen für folgendes (in fortlaufender Reihenfolge):
ID des Pictures (zwischen 1 und 50)
Dateiname : Name der Bilddatei im Unterordner Graphics/Pictures
Ausgangspunkt : 0 für "linke, obere Ecke", 1 für "Bildmitte"
X-Koordinate : Abstand zum linken Bildschirmrand in Pixeln
Y-Koordinate : Abstand zum oberen Bildschirmrand in Pixeln
X-Scale : horizontale Skalierung in Prozent
Y-Scale : vertikale Skalierung in Prozent
Transparenz : 0 für vollkommen unsichtbar, 255 für vollkommen undurchsichtig
Blending : 0 für normal, 1 für "Add", 2 für "Sub"
Wenn der Befehl zu lang für eine Callscriptzeile sein sollte solltest du Zeilenumbrüche nac Möglichkeit nur hinter dem Punkt, einem Komma oder der geöffneten Klammer setzen. Wenn der Dateiname nicht in eine Zeile passen sollte kannst du ihn mit
"Hier steht " +
"sehr viel Text"
aufspalten, um zu verhindern dass der Zeilenumbruch als Teil des Namens gelesen wird.
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Motto: Du kannst zwar niemals die Perfektion an sich erreichen, jedoch solltest du auch nicht vor ihr weglaufen
jipie es klappt
danke dir!!
ich hoffe, dass ich mich mal revangieren kann.
ich wünsche noch einen schönen abend.
danke dir!!
ich hoffe, dass ich mich mal revangieren kann.
ich wünsche noch einen schönen abend.
Mapping:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Nebenprojekte:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Sons of a new World - Die Story
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
Nebenprojekte:
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
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