Die Wurzel des Kreativitäsbaumes: Was ist euer Dünger?
Was sind eure Inspirationsquellen
Insgesamt 35 Stimmen
37%
Bücher (13)
51%
Musik (18)
40%
Filme/TV (14)
6%
Nachrichten (2)
31%
Schule/Arbeit/Uni (11)
51%
Spiele (18)
40%
Mangas/Anime (14)
31%
Beziehungen(sowohl Liebes-, als auch Freundes- und Familien-) (11)
26%
Anderes(poste doch bitte was dies ist) (9)
Wenn wir etwas entwickeln und darstellen so reflektieren wir über Gefühle und Ereignisse, die zu uns getragen werden, die wir selbst erlebten oder uns auch so fremd sind, dass wir sie erforschen möchten.
Wo kommen denn eure Ideen her?
Was lest ihr, schaut ihr an, hört ihr, beobachtet ihr, lernt ihr, spielt ihr, dass euch inspiriert?
Ich selbst wurde sehr durch den Beginn meines Philosophiestudiums geprägt, ich fand die Themen sehr interessant und wollte mich damit weiter auseinander setzten.
Musik und Film sind wohl weitere Quellen der Inspiration für mich, speziell letztens und derzeit deutlich bemerkbar bei meinen Ideen für Vanilla Skies.
Einzelne Textpassagen lassen mich aufhorchen und ich fange an an nach zu denken, wie interessant diese Stelle ist und das, was sie darstellt oder skizziert, meist spinne ich das dann gedanklich weiter und irgendwie entsteht so eine Idee.
Heute erst wieder, als ich "Jem"(kennt sie jemand, sie ist voll toll^^) hörte, fand ich mich wieder in diesem Zustand. Es ist recht lustig, wie ich Musik einteilen kann, nach Inspirationsgehalt. Will heißen einige Genre eignen sich besser als Quellen als andere, so ist zu mindest mein Eindruck.
Selbst Düfte sind für mich manchmal inspirierend, vorallem jetzt im Frühling, wenn alles frisch riecht, kommen mir meist Ideenfetzen, es hängt auch vom Wetter ab. Ich denke fast alles kann uns inspirieren.
Schreibt doch bitte eure Erfahrungen, was inspiriert euch generell? Habt ihr vielleicht konkrete Beispiele?
Was hat euch zu letzt beeinflusst, wie viel von diesen Ideen setzt ihr eigentlich um oder verwerft ihr das meiste wieder?
Manchmal versetzen einen besondere Textstellen aus Büchern, aber oft auch Songs in eine ganz bestimmte Stimmung, die man (also ich, in dem Fall xD) versucht, zu bewahren und möglichst mit dem Maker oder anderen Mitteln wieder zu erzeugen.
Wenn man sich an einen Film oder auch an ein Spiel zurückerinnert, dessen Erlebnis eine längere Zeit zurückliegt, hat man meißt nur noch eine unbestimmte Ahnung davon, eine Art verschwommenen Eindruck. Wenn man den dann als Grundlage für Gedankenspiele etc. verwendet, kommen da teils recht brauchbare Sachen bei raus.
Um auf die grundlegende Frage zurückzukommen: Mich inspirieren eigentlich alle der oben aufgezählten Punkte. Oft habe ich sogarProbleme damit, eine Idee konsequent weiterzuführen, weil mir wieder zig andere Sachen einfallen, die man schön umsetzen könnte.
Jem kenne ich - It's Amazing ist toll^^
Seit 1997 hat sich nichts an meinem Geschmack geändert, zumal ich erst seit dann aktiv Musik höre. Wenn ich ein Stück höre, dann ist es reich an Melodien. Ich stelle mir Szenen und Gefühle vor, die diese vermitteln wollen. Nun kommt die zweite Inspirationsquelle zum Einsatz: Meine Philosophien über Gott und die Welt.
Ständig erdenke ich mir ein Weltbild und arbeite dieses gedanklich aus. In diese Welt kommt dann auf basis dieser Philosophien ein Konflikt. Charaktere folgen, usw. ... die Konflikte setze ich musikalisch um - mir fallen halt spontan Melodien dazu ein ._. Das fertige/halbfertige Stück ist dann die Basis für weiteres Nachdenken und Umsetzen xD
Ich glaube, es ist enorm wichtig, seine Inspirationsquellen zu verknüpfen ._. Und ggf. auch die Hobbies xD
Evrey
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1plus3
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Nuuuhminaaah
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compétences(Dieser Tab ist rein satirisch.)mes compétences
max.
Maps machen
Musik machen
Scripts machen
Story ausdenken
Pixeln und so
Events proggen
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mes projets-
Silentium
Name: Silentium
Maker: Eigenbau (C++, x86-SSE/AVX-Assembly, Ruby/Lua)
Story
NPCs
Scripts
Ressis
Maps
Gesamt(3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²
(Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.) -
OnyxEine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.
Warnung!
Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:- Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
- Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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enfinJe ne peux pas parler français.
C'est tout ce que Goodle et les restes de cours de français.
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Ankömmling
Motto: Es war garnicht so böse gesagt, wie es gemeint war.
Leider muss ich sagen dass ich meinen kreativen Lauf nur selten mit Freude begrüßen kann, denn er taucht immer dann auf wenn ich eigentlich schlafen will. Bei dieser Ruhe kommt mir alles das, was ich am Tag aufgenommen hab wieder vor Augen und ich habe zu viele Ideen auf einmal. =/
Wirklich schlimm ist dies vor allem wenn es um mein Projekt geht, dann stehe ich selbst nachts noch unzählige Male auf und notiere so viele der Ideen wie nur möglich auf Zetteln. Umso größer ist die Verwunderung dann am nächsten Morgen wenn die Tastatur vor lauter Zetteln nicht mehr zu sehen ist.^^
Zum einen liegen sie bei Büchern und Musik. Es gibt immer wieder einmal tolle Stellen im Buch oder schöne Texte oder eine gute Melodie, die einen irgendwie bewegen und Ideen in den Kopf schmeißen. Meine Fantasie spielt eigentlich fast den ganzen Tag lang, sofern ich mich nicht gerade auf etwas anderes konzentriere. Was mich daran am meisten bewegt ist aber auch nicht immer der Komplette Text, all das, was die Melodie aussagen soll oder genau das, was in der Szene im Buch so toll ist. Eigentlich sind es eher die Gefühle die dabei herum kommen und sich dann zu einzelnen Szenen im Kopf zusammensetzen. Daher kann es auch sein, das obwohl ich etwas gelesen habe, eine Idee bekomme, die aber trotzdem etwas völlig anderes ist.
Zwei weitere Punkte sind Spiele und vor allem Filme. In Spielen ist es ähnlich, wie bei Büchern und Musik. Allerdings schon mit dem Hang zu Filmen. Hierbei muss ich anmerken, egal wie dämlich es einem vielleicht vorkommt, aber ich persönlich finde, dass gerade einfache Sachen, wie Kinderfilme, mehr inspirieren, als die ganzen Action Filme oder sonst etwas. Davon gibt es genug, aber irgendwie sind Kinderfilme oder auch Mädchen mal etwas anderes. Auch der Blickwinkel ändert sich mal. Es kann sein das im Fernsehn irgendetwas mit kleinen süßen Hoppelhäschen läuft und ich auf Massakers komme oder dass ich sehe wie Leute gefoltert werden, aber mir kleine Kinder die im Nachbardorf gerade nichts davon mitbekommen und in ihrer kleinen heilen Welt leben. Sie könnten ganz gemütlich Ball spielen. Das liegt auch teils daran, dass ich dann auch denke, wie es wohl wo anders wäre, wo das was man sieht, nicht der Fall ist. Wo es Mord und Totschlag gibt, wird es irgendwo anders auch Friedliche Atmosphäre geben.
Ebenfalls tragen Schule, die verschiedenen Schüler und Lehrer und Freunde oder Familie zur Inspiration bei. Es kann einer Seits, die friedliche Atmosphäre sein, oder Freunde und Familie die hilfsbereit sind und einem in jeder Situation helfen und schützen würden, oder aber die Vollpfosten, die meinen irgendwo für Ärger, Mobbing oder Schlägereien sorgen zu müssen. All das kann zu Ideen beitragen, manchmal sogar der Stoff im Unterricht, oder einfach kleine Blitzideen, die kommen, wenn man gerade mit den Gedanken abschweift. x)
Es kann aber auch anderes Inspirieren. Gefühle die aufkommen, wenn man gestresst oder über glücklich ist, eine Tierdokumentation oder eine über die Umwelt, und natürlich die Natur selbst. Wenn ich zum Beispiel lange im Auto sitze und unterwegs die Natur betrachte, oder im Reisebus. Oder wenn ich einfach mit dem Hund spazieren gehe, oder früher im Urlaub irgendwo anders war. Manchmal sieht man auch Tiere und Insekten. Normalerweise denkt man nicht viel drüber nach, außer vielleicht ein ''Ih, Käfer!'' oder ein ''Aaaah! Biene! >_<'' . Aber dennoch passiert es, das wenn ich hin und wieder mal ein kleines krabbelndes etwas oder einen hübschen Vogel (oder auch ein Tier im Tierpark oder Zoo x3) sehe, dass ich mir dann überlege wie dieses Tier wohl lebt, ob allein, oder im Rudel, vielleicht sogar in einer riesigen Gemeinschaft? Was sind Pflichten, was ist Freizeit und was sind Probleme... Und ich dadurch Ideen bekomme. Manchmal schlage ich dann sogar im Buch oder im Internet mal nach? ^^
Manchmal spuckt in meinem Kopf auch einfach eine hübsche Landschaftsidee herum. Dann überlege ich ein wenig, was mir zu dem einfällt und hin und wieder suche ich nach Schlagwörtern Bilder heraus. Die tragen dann auch wieder zur Inspiration bei. Wenn man etwas sieht und sich denkt, der Ort hat etwas magisches oder beruhigendes an sich... Oder etwas bedrohliches oder leeres... :3
Manchmal, sind es aber auch einfach Gedankengänge die gerade aufkommen. Darunter, was eigentlich falsch läuft oder hätte anders sein sollen, was wäre, wenn die Welt anders wäre, als so wie wir sie kennen, hin und wieder irgendwelche Sachen die ich aufschnappe, wenn ich gerade ein wenig im Netz oder in Büchern herumforsche, wie zum Beispiel Sagen oder Glaube...
Was ich auch sehr gerne tue, ist eine gewisse Frage aufwerfen ''Was wäre, wenn...'' darüber fantasiere ich zum Beispiel besonders gerne, und es kommen immer wieder nette Einfälle bei rum.
Wie man sehen kann, basiert meine Inspiration also eher darauf, was für Emotionen sich in mir wiederspiegeln wenn ich etwas sehe, lese, höre oder erlebe und was für Ideen meine Fantasie zusammenbastelt. =)
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Motto: Vergeude keine Zeit mit Trauer, Wut und Hass, denn so verschwendest du wertvolle Sekunden deines Lebens.
Wobei Musik das wichtigste ist, z.B. hab ich Shine entwickelt als ich die Musik zu Saw hörte.
Und mein neu bearbeitendes Spiel hab ich als Idee gekriegt, als ich den Soundtrack von Kigdom Hearts 2 hörte.
Muras kam, als ich die Musik zu Kare Kano hörte und das Hamtaro-Minispiel kam natürlich beim hamtarosoundtrack (Ein Feld voll Sonnenblumenkernen~)
Und ein MINI(im wortwörtlichem Sinne)spiel fiel mir ein, als ich "Breaking the Habbit" von Linking Park hörte und davor den Film 9 sessions geschaut habe.
Meinen ersten richtigen Song für meine Ex-Band habe ich im Physikunterricht geschrieben^^ Es ging gerade um Flaschenzüge, so entstand dann der Text zu "The Bottletrain", welcher mit dem eigentlichen Flaschenzug nichts mehr gemein hatte :3
Ich werde auch sehr oft von meinem Keyboard inspiriert. Ich brauche mir nur die Tasten anschauen und schon fällt mir eine schöne Melodie ein, die ich dann manchmal zu einem kompletten Stück ausbaue.
Viel Inspiration bekomme ich auch beim Reflektieren über das bereits Erlebte. Das mache ich allerdings nicht so oft. Dann sitze ich meistens auf meinem Bett und überlege, was an dem Tag so alles passiert ist. Was war gut? Was war schlecht? Was hätte besser sein können?
Das waren meine wichtigsten Inspirationsquellen. Manchmal höre ich einen Song und denke "Woah, sowas ähnliches will ich auch machen!", aber das funktioniert nicht, weils entweder nicht gut genug ist oder zu sehr dem ursprünglichen Song ähnelt.

Was mich interessieren würde ist, du sagst dir fallen Melodien ein, kannst du diese sofort umsetzen oder notierst du dir sie irgendwo?
Was passiert, wenn du mehrere Ideen auf einmal hast, vergisst du dann evtl einige davon und konzentrierst dich nur auf eine einzige?
Ich stelle es mir zeitaufwändiger vor eine Melodie zu erstellen als einen Notizzettel zur Hand zu nehmen. In der zwischenzeit kann man ja 5 Ideen notieren.
Wie handhabst du das?^^
@OceanBlue: Ja mir kommen auch oft viele Ideen und letztlich werden davon kaum welche umgesetzt.
Ich denke der fehler ist wohl meist, dass man versucht alles miteinander zu verbinden, statt die Ideenfetzen einzeln zu halten oder nur jene zu kombinieren, die auch wirklich zusammenpassen. Geht es dir da ähnlich, oder erscheinen neue Ideen einfach nur aufregender, als die alten und so verwirft man sie wieder?
@Mon: Das ist ja sehr interessant. Denkst du denn darüber bewusst nach, oder kommen dir diese Ideen einfach so?
Denn vielen geht es ja wirklich so, dass bei konkretem Nachdenken meist wenige oder keine Kreativität herrscht, weil die Inspiration fehlt.
Mir geht es zumindest auch so^^
Kennst ihr das, wenn man einen bestimmten Ort wieder besucht und man verfällt wieder in eine ähnliche Stimmung und fühlt wieder die gleichen Dinge?
Ich finde das recht faszinierend, nur leider klappt das nur manchmal denn ich habe das Gefühl, wir lassen uns nur von Dingen inspirieren, welche gerade in unsere Lebenssituation passen. Einige Dinge nehemn wir nicht war, doch wenn sich unser leben ändert so verschiebt sich auch die Inspirationsquelle.
Aber eine weitere wichtige Frage, die ich irgendwie vergaß zu stellen xD
Was tut ihr bei Schaffenskrisen? Wir haben sie alle mal... Wir wissen ja alle was uns inspiriert, doch hilft es auch in einer Krise oder ist es der Druck kreativ zu sein zu groß und der Inspirationsfluss wird dadurch blockiert? Meinungen dazu?
Kennst ihr das, wenn man einen bestimmten Ort wieder besucht und man verfällt wieder in eine ähnliche Stimmung und fühlt wieder die gleichen Dinge?
Wenn ich an irgendwelche Orte komme, an denen ich vor paar Jahren mal war (alter Garten, oder Plätze an denen ich gerne mit Freunden war...), dann fallen mir die Dinge ein, die ich früher dort gemacht habe, die Gefühle können aber unterschiedlich sein. Es ist eine Mischung aus Freude, darüber wieder dort zu sein und Freude darüber, was man dort gemacht hat und darüber wie viel Spaß man da hatte oder wie gern man dort war und Trauer darüber, wenn man zum Beispiel daran denkt, das man die Leute nicht mehr trifft, den Ort kaum noch besucht oder sonst etwas. Aber die verschiedenen Gedanken die dann aufkommen, sorgen hin und wieder auch zu Inspirationen. :3
Was tut ihr bei Schaffenskrisen?
Ich denke das ist ein klein wenig schwerer. xD Also... Voran kommen tue ich ohnehin nur sehr lahm. xD
Aber... es gibt ja auch viele Dinge, die mich inspirieren können, irgendwas findet sich schon. Eigentlich fallen mir sogar besonders dann Sachen ein, wenn ich unter Druck stehe oder gestresst bin - oder wenn ich krank bin. Das Problem liegt meistens eher darin, dass ich an etwas bestimmten hänge und mir dazu nichts einfällt. Für andere Stellen oder generell andere Sachen die ich nett finde, fallen mir dann aber doch ein. =)
Ich denke, problemlos geht das ganze so ziemlich an meinem Lieblingsplatz, um die Ecke, an einer ruhigen Stelle am Bach! Früher hab ich da oft mit einer Freundin gehockt und wir haben dort ein wenig überlegt. Aber seit wir so ziemlich nichts mehr mit einander zu tun haben, geh ich dort auch nicht mehr hin und mittlerweile haben sich dort ein paar kleinere, lärmende Kinder niedergelassen - höchste Zeit mir einen neuen Platz zu suchen! >_<
Was mich ein wenig interessieren würde, ist das wo oder wie fällt es Euch am einfachsten, eure ''inspirationen'' umzusetzen?
Manchmal ist es ja auch so, dass man an bestimmten Orten, wo man für sich ist, oder auch an Orten wo sehr viel los ist eben besonders viele Ideen bekommt, oder das man sich an so einem Ort besonders gerne Notizen macht oder vielleicht sogar anderes macht. Vor zwei Jahren zum Beispiel noch, haben eine Freundin und ich, Ideen die uns für ein Spiel gekommen sind, einfach in einem kleinem Rollenspiel umgesetzt. =)
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Motto: Die Kunst ist, vor lauter Pixel nicht das große Ganze aus den Augen zu verlieren.
Meine wichtigste Inspirationsauelle ist eigentlich völlige Ruhe. Wenn ich entspannt bin und an nichts denke (vor allem vor dem Einschlafen, wie bei Dir, Mon ^^), kommen mir die besten Ideen. Kann auch bei einem Buch sein. EIne wichtige Inspirationsquelle ist auch das Internet, vor allem die Google-Bildersuche ^^. Dort sehe ich ein Bild von einer Figur und male mir dann aus, was für eine Geschichte diese Figur haben könnte.
Diese Inspirationsquellen helfen mir auch manchmal, eine Idee zu präzisieren, die ich verschwommen schon in mir hatte. Ich sehe dann ein Bild oder lese eine Zeile und weiß dann plötzlich genau, wie eine Figur aussehen soll, oder was sie denkt. (Wenn ich dann aber die Zeile nochmal lese oder das Bild nochmal anschaue, merke ich, dass sie mit meiner neuen Idee eigentlich gar nichts zu tun hat. Seltsam, was da für Verbindungen hergestellt werden...)
Seltsamerweise werde ich von Musik kaum inspiriert, obwohl ich fast ständig welche höre. Ist für mich vielleicht zu abstrakt...
Bei Schaffenskrisen warte cih einfach oder mache was anderes. Die nächste gute Idee kommt bestimmt, ich muss nur auf sie warten
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Mein Projekt
Mein Projekt: Estarmaror - Verschwunden im Nichts
Introvideo dazu: Estarmaror - Verschwunden im Nichts -- Intro - YouTube
Kampfsystem: Estarmaror - Verschwunden im Nichts: Kampfsystem - YouTube
Die erste Demo ist da! Estarmaror_ViN_v0.1.1.exe.zip -
Praktisches
Automatische Ressourcentabelle in Excel: Account Suspended
Evy's HowTo ~ Kapitel I: Komposition
Von Zeit zu Zeit fallen mir spontan Melodien ein. Zu Hause kein Problem, da habe ich alle nötige Software und mein E-Piano. Ransetzen und umsetzen! Aber was, wenn ich unterwegs bin, in der Schule, in Bagdat, oder einfach nirgendwo?
Für solche Fälle habe ich ja Notizzettel und verschiedene Stifte in meiner Hosentasche, manchmal auch Notenpapier. Aus einiger Erfahrung kann ich grob einschätzen, welche Töne ich bräuchte. Manchmal summe ich ein mir sehr vertrautes Stück, von dem ich weiß, dass der gewünschte Ton vor kommt. An der richtigen Stelle angekommen erinnere ich mich - meistens - an die Note in der entsprechenden Partitur. Habe ich die nötigen Töne gefunden, schreibe ich grob die Melodie auf. Meistens sind die Töne falsch und dissonnant, aber es muss ja nur ich aus den Noten schlau werden xD Der Vorgang mit dem Referenzstück um die Noten heraus zu finden geht übrigens sehr schnell, wenn man ein Stück wählt, das man seeehr gut kennt (ich nehme meist Dancing Mad oder Grand Cross, manchmal auch eigene Werke).
Nun denn, wir haben grobe Noten. Aber nicht immer ist man in einer Situation, in der man Noten aufschreiben kann! Was, wenn man gerade unter der Dusche steht? Oder wenn man im Sportunterricht gerade am Warmlaufen ist? Oder gar schlimmer: Seine Hose oder zumindest die darin befindlichen Notizzettel und Stifte vergessen hat?! Nur keine Panik! Die rettende Antwort lautet: Summen und singen! Versucht um jeden Preis, eure Melodie im Kopf zu behalten, ganz egal, ob ihr dies kognitiv oder verbal tut. Sobald sich auch nur die kleinste Gelegenheit bietet, rettet euch an ein Instrument oder schnappt euch Zettel und Stift! Das einzig schwierige hierbei ist es, durch zu halten, vor Allem, wenn man angequatscht wird. Je nach Autorität des Sprechers sollte man den Mut fassen und sowas wie "Jetzt nicht, später" sagen.
Gut, wir haben nun hoffentlich unsere Melodie gerettet, aber was, wenn einen mehrere zugleich einfallen? Hier gibt es zwei Fälle zu beachten:
Wenn man gerade, wie eben beschrieben, eine erdachte Melodie zu retten versucht, ist es nach meiner Erfahrung unmöglich, dass dort ein weiterer Einfall kommt, da man zu verbissen - und dadurch abgelenkt - ist, als dass man freien Raum für weitere Einfälle hätte.
Gehen wir aber von einer schreibbereiten Situation aus. Man kann hier zwei Tricks nutzen. Der erste ist weniger Effizient, tut's allerdings auch: Schreibt die erste Melodie auf, und behaltet die folgende(n) im Kopf (wie bereits beschrieben). Das wiederholt ihr so lange, bis alles, was ihr euch merken konntet, gesichert ist. Die zweite Methode ist mein Favourit:
Wenn einem fast gleichzeitig Melodien einfallen, stehen sie wohl in einem gemeinsamen Kontext, nämlich die (un)bewusste Inspirationsquelle! Gemeinsamer Kontext hat in einem solchen Fall oft zu Folge, dass Melodien zu einander passen! Na, klingelt's? ;3
Richtig! Sortiert die Melodien in eurem Kopf, und zwar so, dass sie nach einander "gehört" gut klingen. Nun schreibt es auf, als wäre es ein Stück! Durch das Sortieren und innerliche Hören kommen - zumindest mir - meist weitere Ideen, wie man Übergänge zwischen den Melodien schaffen kann. Das ist nicht nur eine ideale Art, mehrere Melodien zugleich zu notieren, es ist auch meine Herangehensweise bei der tatsächlichen Komposition.
Bei der eigentlichen Komposition fange ich mit dem Thema an, das ich mir erdacht habe. Das Thema ist die Hauptmelodie eines Stücks und hat meist die Aufgabe eines Höhepunktes oder Ohrwurms. Ich grabe dann in meinen Notizen nach passenden Melodien oder erdenke mir spontan welche. Anschließend stecke ich Melodie an Melodie, manchmal mit Variationen oder Tonartwechseln, füge ggf. Übergänge bei, und fertig ist die erste Version eines Stücks! (Überarbeiten geht immer^^)
Ich hoffe, das war aufschlussreich genug^^
Schönen Gruß,
Evrey
P.S.: Dass man ein paar Melodien vergisst, lässt sich übrigens nie vermeiden, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass einem viele der vergessenen Melodien einem irgendwann wieder spontan einfallen - Na hoffentlich kann man sie dann notieren xD
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Gesamt(3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²
(Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.) -
OnyxEine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.
Warnung!
Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:- Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
- Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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Motto: Es war garnicht so böse gesagt, wie es gemeint war.
Einfach so nicht. Wenn ich zuvor z.B. an meinem Projekt gewerkelt habe, dann schlägt die Inspiration eiskalt zu! xD
Ich bin dann wohl noch gedanklich ein wenig im Projekt, versuche aber auszuklingen und abzuschalten. Dabei kurbelt meine Inspiration glücklicherweise/leider (wie mans nimmt) auf Hochleistung...^^
Zitat
Kennst ihr das, wenn man einen bestimmten Ort wieder besucht und man verfällt wieder in eine ähnliche Stimmung und fühlt wieder die gleichen Dinge?
Genau das meinste ich. Das dumme ist, das sich (mir zumindest, aber euch geht es wahrscheinlich ähnlich )Eindrücke als ganzes einprägen, als undefinierbare Mischung aller Sinneseindrücke plus Erinnerungen, Assoziationen und dergleichen. Da fällt es oft schwer, die einzelnen Aspekte, die das Gefühl, das man da hat, zu trennen.
Zitat
Was tut ihr bei Schaffenskrisen?
Es gibt einige gute Tricks, die einem über soche Durststrecken hinweghelfen.
a) Eine Zeit lang etwas völlig anderes tun (Sport treiben oder so). Dann, nach ein paar Tagen, sich wieder mit der Materie auseinandersetzen.
b) Seine Hände bzw. den Körper beschäftigen und so das Unterbewusstsein zu Wort kommen lassen. Gut dafür geeignet sind sog. Skilltoys (zumindest habe ich damit gute Erfahrungen gemacht), also Yoyo, Diabolo etc.
c) Sich zwingen, einen unangenehmen Part des Projekts zu erledigen (zum Beispiel Eventsysteme im Maker). Das hilft einem manchmal über eine akute Unlust hinweg.
Zitat
Ich denke der fehler ist wohl meist, dass man versucht alles miteinander zu verbinden, statt die Ideenfetzen einzeln zu halten oder nur jene zu kombinieren, die auch wirklich zusammenpassen. Geht es dir da ähnlich, oder erscheinen neue Ideen einfach nur aufregender, als die alten und so verwirft man sie wieder?
Dass ich versuche, Ideen mitenander zu verknüpfen ist bei mir nicht ganz so häufig. Bei mir verhält sich das folgendermaßen:
Irgendwann, mitten im Alltag (Schule, Heimweg, etc.) kommt mir eine interessante Idee. Während der nächsten Tage spinne ich diese weiter und kümmere mich wenig um ein eventuell bestehendes Hauptprojekt. Einiges zur neuen Idee wird aufgeschrieben, aber irgendwann merke ich, dass es dem gesamten Konzept an Substanz fehlt, da es ja nur als eine fixe Idee angefangen hat. In dieser Hinsicht mangelt es mir wohl etwas an Ausdauer.
Also wende ich mich wieder meinem Hauptprojekt zu. Die Geschichte von diesem fängt wieder an, mich zu interessieren, und ich mache dort wieder etwas weiter. Und wenn es schlecht, läuft, wiederholt sich das Ganze wieder.
Zur Überwindung solcher Krisen, siehe oben^^
*hihihi*
Musik höre ich nicht soo viel und wenn dann kommen mir da auch eher wenige Ideen,
viele Ideen kommen beim schlafen gehen, was ich aber immer vergesse aufzuschreiben,
viel entsteht auch durch das blose herumkritzeln auf papier welches ich *zeichnen* nenne, so komm ich auf iwelche Monster die dann Bosse ergeben
und die kann man dann in Storys verpacken,
viel kommt auch einfach aus dem herum makern heraus, ich mache eine Mapp und gestalte sie bis zum letzten tröpfchen Chipset^^"
aber
es geht ja nicht nur ums makern auch wenn ich zur Zeit doch eher wenig andere sachen mache
wie ich shcon gesagt habe ist zB das Zeichnen..eine Art wo ich mich Kreativ austoben kann, da zeichne ich meistens Hybridsachen aus Tieren xD die landen aber meistens wieder in der Tonne, fürher hab ich auch immer wieder Geschichten geschrieben,
also man könnte Sagen so eine richtige Inspiration habe ich nicht, bei mir kommt viel bzw. alles einfach aus dem Kopf^^" wenn mir langwielig ist ._.
so ich beende hier mal xD
-
Shoutbox 
Zitat (16:39:10) Strubbel: hm...
(16:39:11) agenty: benji: (agy == "böse") #=> returns true
(16:39:17) Strubbel: oder wars bei php so...? xD
(16:39:19) Evrey: ein ^ über = bedeutet "entspricht"
(16:39:26) Evrey: agy ist n string O=
(16:39:42) Strubbel: Kann nicht sein, agy ist bequem. ._.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren(21:02:0
MozillaBabybird schenkt Pride eine Kiwi
(21:02:36) Pride stürzt sich auf die Kiwi x3
(21:02:40) MozillaBabybird setzt sich in sein Nest im Kiwibaum
(21:03:01) Pride rollt sie hin und her ehe er sie mampft :3
(21:03:04) Linkfan7 setzt sich in ne kiste und lässt sich zu pride schicken
(21:03:14) Linkfan7: hier haste n verdorbenes früchtchen x3
(21:03:51) MozillaBabybird: xD
(21:03:5
Pride knuddelt Link <3
(21:04:09) Linkfan7 knuddelt pride <3
(21:04:43) Pride: das ver nasch ich auch gerne >:3
(21:05:10) Linkfan7: hrr >:3zum Lesen den Text mit der Maus markieren
Zitat (21:06:06) Lone_Fox: dann spam mal schön
(21:06:0
Lone_Fox: fzgsdofiv
(21:06:09) Dark_Thunder: muss...mehr....schreiben
(21:06:10) Lone_Fox: und so
(21:06:23) Dark_Thunder: NEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIINNNNNN
(21:06:33) Dark_Thunder: oder anders ausgedrückt:
(21:06:39) Dark_Thunder: FFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU
(21:06:43) Lone_Fox: DOOOOOOOOOOOOOCCCCCCCCHHHHHH DUUUU WIRRRKKKKKKSSSSTTTT KIIINNNNNDDDDDDIIIIIISSSSSCHHHHHH
(21:06:53) Lone_Fox:
(21:07:12) Dark_Thunder: in bin gerade in einer schaffenskrise
(21:07:19) MozillaBabybird: Wenn die Mods afk sind -.-zum Lesen den Text mit der Maus markieren
Vorgschichte: 4tsh hat sein Gedächnis verloren, weil Sorata ihn gewuselt hat! Er wurde von Link gerettet...
Zitat (14:56:1
Linkfan7: vlt erinnert er sich an mich wenn... hmm... *hand in 4tshs hose steck* :whistling:
(14:56:2
MozillaBabybird: das bringt deine Erinnerungen an Link zurück! Die macht der Kekse!
(14:56:30) 4tsh: Dx
(14:56:34) 4tsh: kalt *brrr*
(14:57:22) Linkfan7: kalt? D=
(14:57:30) Linkfan7: gleich wirds wärmer >:3
zum Lesen den Text mit der Maus markieren -
Kuchen 

Meist sind dies Erinnerungen an bestimmte Ereignisse die mich früher nie dazu gebracht haben über diese nachzudenken.
Mittlerweile helfen mir diese beim gestalten bestimmter Charaktere.
Leute die ich im laufe dieser Jahre kennengelernt habe helfen einem auch ziemlich stark bei der Gestaltung.
Auch Orte die ich früher mal besucht hab oder die ich neu besuche wecken in einem irgendwas was dir einen "Schub" verleiht weiter zu machen und
mich manchmal dazu bringt einige Sachen zu überdenken und neu aufzusetzen.
Manchmal ist es auch so, dass man sich an diesen Orten einige Spielszenen vorstellen kann und diese auch irgendwie sieht.
Meine Arbeit habe ich dazu genutzt mir neue Ideen zu sammeln.
Ich hab da nen Haufen neuer Menschen kennengelernt und auch etwas über deren Charaktere gelernt.
Auch hier gab es ein paar Orte die einem diesen Motivationsschub gaben, dass ich am besten sofort an meinem Spiel weiterarbeiten wollte.
Ansonsten schaue ich mir auch gerne Bilder aller Art an und manchmal ist auch das eine oder andere dabei, dass einem auf die Idee bringt irgendwas bestimmtes zu machen/zu erstellen.
Natürlich gibt es auch Bilder die komplett das Gegenteil bewirken und man sich an dem Tag komplett einfallslos vorkommt.
Manchmal sind es auch die Nachrichten durch welche ich auf Ideen komme.
Wenn mich irgendwas interessiert schaue ich dies auch nach und dies hat auch manchmal den Effekt, dass man auf Sachen stösst die einen zu irgendwas inspirieren.
Musik bringt mir zwar keine Ideen/Inspiration, bewirkt aber einen Schub der mich z.B. beim Programmieren vorantreibt.
Um ehrlich zu sein kann ein Mensch durch alles was ihn umgibt inspiriert werden, man weiss nur manchmal nichts mit den Gedanken anzufangen.
Mit der Zeit kommen einem die Erinnerungen wieder und auf einmal bringt einen das erlebte auf neue Ideen.
Tjo, werde jetzt auch langsam müde und die Konzentration lässt nach.
Falls mir noch was einfällt editiere ich es hier rein.
MfG Lone
Bei Schaffenskrisen höre ich entweder mal auf um den Kopf freizubekommen oder ich höre einfach weiter etwas Musik bis mir etwas Neues einfällt.
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Projekte
Digimon Projekt
Story: 50 - 60 % (Vorerst auf Eis gelegt für ein anderes Projekt)
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Schlächter des Nether
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Dieses Projekt ist erst seit Anfang des Jahres in Planung. Es soll aber mein erstes fertiges Projekt werden. Story, wie auch Tilesets sind noch in Arbeit. -
Contests



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Wir retten Digimon Adventure
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Charaktertest
Locke Cole
Mein Lieblingscharakter aus FFVI. ^^
Tifa Lockhart
Hatte eigentlich auf Vincent gehofft. Wenn ich die Charaktere aus FFVII nach der Sympathie ordnen müsste, käme Tifa nicht weit. xD
Laguna Loire
Hatte auf Squall gehofft, aber Laguna ist auch nicht schlecht. ^^
Vivi Orunitia
Vivi ist ein guter Charakter. War schön das es in FF auch mal einen schüchternen gab. ^^
Zusammenfassung:
Sorgenfrei, unbeschwert
bright ist schwerer zu deuten. Schätze freundlich
optimistisch
ernsthaft
mit-/einfühlend
naiv
eigenwillig, komisch, sonderbar, befremdlich, befremdend
Schon interessant. Bis auf mit-/einfühlend denke ich passt alles. Beim letzten würde ich eben auf befremdlich/befremdend tippen. ^^ -
Sonstiges
Mit dem Schreiben verhält es sich wie mit dem Lesen. Wenn es erstmal anfängt spannend zu werden will man garnicht mehr aufhören. ^^
Das Leben ist wie ein Spiel, indem man sich selbst als Spielfigur upgraden kann (sich Fähigkeiten aneignen), um ein Level aufzusteigen.
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Ankömmling
Motto: Wir sind die Hasen! Lustig, fröhlich springen auf den Heiden. Keiner weiß, was wir mit leerem Kopf und nackt und bloß noch leben.
Die meisten Ideen kommen mir aber bei Gesprächen mit Freunden oder Bekannten! Es kam schon ganz oft vor, dass ich mit jemanden über ein sehr interessantes Thema diskutiert habe und mir dabei plötzlich ganz tolle Ideen für Bilder oder Geschichten gekommen sind. Das Praktische an Gesprächen ist dann auch, dass man dem anderen davon erzählen kann und man sich dann gemeinsam Gedanken darüber machen kann! :D Und zu zweit kommt man noch viel eher auf gute Ideen!
>>Was tut ihr bei Schaffenskrisen?
Ganz klar erstmal was anderes. Denn es bringt meiner Meinung nach nichts, sich an etwas ohne Spaß und Ideen dran zu setzen. Wenn ich das tue, kommt nichts anständiges bei raus. .-.
Außerdem verdien ich ja kein Geld mit malen oder makern und hab auch kein Zeitlimit! Deswegen lass ich mir Zeit und tue andere Dinge. Nach und nach kommen ja die Ideen und der Elan wieder. :D
Zu Evrey:
Ich finds total goldig wie du beschrieben hast, wie man eine Melodie nicht wieder vergisst! :>
Ich würde noch ergänzen, dass man sie jemandem vorsingt, wenn grade jemand da ist! Wenn einer sie dann vergisst, weiß der andere sie vielleicht noch! :D
Inspiration
Oft aber sind es Erinnerungen, die meine Inspiration am meisten anheizen. Ich bin der festen Überzeugung, dass man als Kind viel leichter inspiriert wird und daher in jungem Alter am schnellsten auf richtig kreative Ideen kommt. Ich habe zum Beispiel vor kurzem im Internet mal eine alte TV-Serie (Gargoyles, wenn man's genau wissen will X3) wiedergefunden, die ich in der Grundschule in mich aufgesogen habe. Schon sind mir tausende von Ideen durch den Kopf geschossen, die ich damals schon in kleine Geschichten eingebaut hatte, die ich oft direkt nach der serie mit meinen Freunden spielte. Ich war richtig überwältigt, was für vielseitige spontane Gedanken ich damals hatte... Viel davon konnte ich heute wiederverwenden.
und meine unfertigen Ressourcen
könnt ihr da auch schon testen im WIP-Bereich. Für häufigere Updates könnt ihr mir auf Twitter
folgen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Aurora« (28. April 2010, 20:26)
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