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Manticore - Vom Schicksal gezeichnet
Vorwort: Ich arbeite nun schon seit über einem Jahr an diesem Spiel, Neo-Bahamut stieß vor etwa 8 Monaten zu dem Team hinzu. Mein damaliges Projekt Samalia wurde mir zu groß und gefiel mir nicht mehr, weswegen ich ein kleineres Projekt starten wollte.
Mit kleiner meine ich nur die Spielzeit. Charaktere und Story sollen deutlich tiefgründiger sein als in Samalia. Doch genug der Worte, lest selbst, was euch erwartet.
Charaktere:
Der Hauptcharakter Jen ist ein 17 Jahre altes Mädchen. Sie ist groß und schlank, hat kurze, blonde Haare und trägt immer ein Kopftuch.

Einleitung:
Da Jens Eltern ein Problem mit Jens Zeichnerei haben, schicken sie sie zum Kräuterhexer Otoni Tehabas, um bei ihm ihre Leidenschaft für seinen Beruf zu entdecken. Da Otoni ein guter Freund von ihr ist, geht sie dort auch gerne hin, aber den Beruf erlernen möchte sie nicht. Während Jen für Otoni arbeitet, erkennt dieser ihr wahres Talent als Zeichnerin und überzeugt sie, mit ihren Eltern erneut über ihre berufliche Zukunft zu reden.
Als Jen in ihrem Zimmer sitzt und sich die Worte überlegt, die sie gleich zu ihren Eltern sagen wird, hört sie ihre Mutter rufen. Im Untergeschoss findet sie ihre Mutter, ein Bündel Zeichnungen von diversen Kreaturen in der Hand. Sie sagt, sie würde die Zeichnungen verbrennen. Jen versucht, sie daran zu hindern, aber ihr charakterloser Vater, der eigentlich nur ein Spielzeug ihrer Mutter ist, packt sie von hinten, dass sie sich nicht mehr bewegen kann. Den Tränen nahe sieht sie zu, wie die Flammen ihre Werke langsam verzehren.
Jen fühlt sich miserabel, als sie die Treppe nach oben geht. Irgendwo in ihrem Inneren scheint die Beziehung zu ihren Eltern ganz zu zerbrechen. Sie musste auf jeden Fall weg von Zuhause! Aber wohin? Gedankenverloren fängt sie an, eine Figur zu zeichnen. Eine Figur mit dem Körper eines Löwen, dem Kopf eines Mannes und dem Schwanz eines Drachen: Einen Manticor. Einzelne Tränen fallen auf das Pergament und vermischen sich mit der Tinte.
Da geschieht das Undenkbare: Der Manticor erwacht zum Leben! Er rennt die Treppe hinunter, kurz darauf hört Jen Kratzgeräusche und Schreie. Sie rennt sofort nach unten und sieht Feuer, das das ganze Haus verschlinkt. Und dort, inmitten der Flammen, steht über den Leichen ihrer Eltern der Manticor. Er sieht Jen in die Augen, sie schreit...
und er verschwindet durch die Tür. Jen bricht vor ihren toten Eltern zusammen und verliert das Bewusstsein.
Sie kann sich nicht erinnern, wie sie aus dem Haus kam. Wer immer sie aus dem brennenden Haus geholt hatte, war danach ohne ein Wort oder eine Nachricht verschwunden. Jen beschließt, zu Otoni zu gehen und ihm ihr Herz auszuschütten, alle Gefühle, die sie momentan empfindet. Doch in Otonis Hütte findet sie nur einen Brief. Und Otoni hat ihn nicht geschrieben...
Storyelemente:
Manticore erzählt eine Geschichte von Hass, Machtgier und Rache, aber auch von Wünschen und von Träumen. Der Spieler soll beim Spielen zum Nachdenken angeregt werden: Wer ist gut? Wer ist böse? Bin ich immer ein guter Mensch? Sollte ich alle meine Träume erfüllen oder ist es besser, wenn manche von ihnen für immer Träume bleiben?
Diese und weitere Fragen sollen in dem Spiel beantwortet werden, wenn man sich damit näher auseinander setzt. Wer lieber einfach nur spielt, ohne viel darüber nachzudenken, wird hoffentlich trotzdem seinen Spaß haben.
Gameplay:
Das Spiel wird vom Gameplay her ein ganz normales Standard-RPG, man verfolgt die Story, erledigt die eine oder andere Nebenquest, besucht Shops etc.
Es gibt nur zwei Unterschiede:
1. Es gibt keine Party, Jen ist das ganze Spiel über alleine.
2. Jen kann nicht besonders gut kämpfen
Deshalb wird es aber trotzdem Kämpfe geben. Jen zeichnet sich Monster, die ihr dann während des Kampfes oder auch außerhalb davon helfen. Am Anfang kann sie nur den Affen malen, der klettert und springt und somit auch unerreichbare Gegenstände finden kann. Später wird es noch andere Tiere und Monster geben. Jedes Monster hat im Kampf besondere Fähigkeiten und jedes Monster hat außerhalb des Kampfes eine besondere Fähigkeit. Manche ändern nur den Malcursor, andere zertrümmern schwere Felsen, wieder andere schalten Minispiele frei, wenn sie gerade in der Party sind und man die zugehörige Person anspricht.
Features:
Das Spiel wird auf größere, aufwendige Features verzichten. Nur eine Sache darf natürlich nicht fehlen:
Das Malsystem!
Möchte man eine Kreatur beschwören, bekommt man ein Symbol angezeigt und man muss es mit der Maus nachfahren. Macht man es richtig, wird die Kreatur beschworen. Macht man es falsch, passiert nichts. Momentan planen wir das Benutzen verschiedener Schreibfedern für grobere und feinere Linien sowie das Benutzen verschiedenfarbiger Tinte, um die Attribute der beschworenen Kreaturen zu erhöhen.
Affe:
Ein kleines Äffchen, dass bevorzugt in dichtem Dschungel lebt. Allerdings ist es absolut nicht scheu, was Menschen betrifft. So hat es auch keine Angst davor, ab und zu deren Truhen zu plündern. Auch sonst hat es eine gute Nase für Gold und Glitzer und findet so manchen Schatz, der anderen verborgen bleibt...
Arshes:
Arshes ist der berühmteste Kämpfer des vorigen Jahrhunderts. Man erzählt Geschichten, laut denen er diverse Dämonen bezwungen, Drachen getötet, Jungfrauen gerettet, Hydren geschlachtet und Verschwörungen aufgedeckt hat. Die Kinder von heute kennen diese Geschichten auswendig und stöhnen genervt auf, wenn wieder jemand eine solche erzählt...
Rufus, der Wolf: Dieser Jäger der Stille sieht gefährlicher aus, als er eigentlich ist. Das Haustier einer alten Hexe aus dem Wald beherrscht es zwar, seine Feinde bluten zu lassen und imponiert auch gerne mit lautem Geheule, ist aber sonst ein braves Tier. Diejenigen, die ihn kennen und lieben, bezeichnen ihn deshalb auch als
"Schaf im Wolfspelz".
Irrlicht: Dieses magische Geschöpf leuchtet nicht nur hell, sondern ist auch noch sehr helle. Es führt den Besitzer in die richtige und dessen Feinde in die falsche Richtung. Abgesehen davon kann das Irrlicht mit seiner konzentrierten Energie seine Leuchtkraft für den Bruchteil einer Sekunde um das 100-fache erhöhen. Also: Duck and Cover, sonst war es das mit dem Augenlicht!
Phoenix: Was ist heiß, fliegt und kommt immer, wenn man es am wenigsten erwartet? Richtig! Dieser nette Geselle kennt alle Geheimnisse seiner Art: Er beherrscht die Elementare Gewalt des Feuers, besitzt Heilkräfte, die selbst die Götter grau wie Asche werden lassen, und kannn aus der Selbigen wieder aufstehen, sollte er einmal zu heiß werden.
Hüpfende Kokosnuss: Was das genau für ein Wesen ist, weiß niemand so genau. Vom biologischen her erinnert es am ehesten an eine Kokosnuss, aber wenn jemand sie essen möchte, springt sie wortwörtlich im Dreieck. Deshalb gab man dem Geschöpf seinen unglaublich kreativen Namen. Im Kampf ist es vollkommen nutzlos, aber es gibt bestimmt Personen, die sich dafür interessieren. Gastrolle für den gleichnamigen User, als Preis für einen kleinen Scriptcontest.
Kräutermädchen: Der Traum eines jeden Mannes - jung, schlank, gutaussehend und kennt die Eigenschaften sämtlicher Kräuter. Sie war als Kind jeden Tag auf der Wiese und hat Kräuter gepflückt und gekostet. Darum weiß sie, welche Pflanzen heilen, was man seinen Feinden in den Tee schütten kann und womit man am Besten entspannt...
Golem: Schon wieder ein magisches Wesen: Ein großer, menschenförmiger Klumpen Lehm, der von einem Magier zum Leben erweckt wurde. Da Magier normalerweise viel Gehirnmasse, aber wenig Muskelkraft besitzen, sind ihre Diener das komplette Gegenteil davon - dieser Klotz stellt sich gerne mal in einen Pfeilhagel, verschiebt
Felsen und reißt Mauern ein...
Demo: Noch keine in Sicht.
Die Welt:
Nun will ich den Zustand meiner Heimat beschreiben. Wir alle kennen unseren König. Trotz der Kritik Arbeitsverwandter meinerseits, es sei eine nicht akzeptierbare Tatsache, dass ein einzelner Mann alle Macht habe, leben die meisten von uns unter angenehmen Umständen. Während der Mann sich freuen darf, dass seine Familie geschützt ist, wegen den Schusswaffen, deren einziger Angriff reicht einen Feind niederzustrecken, hat doch das Weib den besten Vorteil genossen. Sie haben Recht bekommen, beinahe das Recht der Männer, was sich hoffentlich nicht noch weiter steigern wird. Man stelle sich unser Land in der Hand einer Frau vor.
Doch lasst mich nicht abschweifen. Die meisten von uns erfreuen sich an einem Haus, welches warm im Winter und dicht im Sturme ist. Ein paar heben sich ab und besitzen Unmengen des Geldes. Der bedauernswerte Teil der Straßenlebigen beschränkt sich auf ein Minimum.
Die Reichen sind nicht etwa jene, die eine schulische Ausbildung erhielten, mit dem Geld, dass zum Bau einer kleinen Stadt reiche, sondern die, die es verstehen sich solche zu unterwerfen. Ich hätte die Möglichkeiten, in die höheren Ebenen zu steigen. Ich lernte eins die Ahnensprache, welche heute längst vergessen ist. Wir Alten, die sie noch beherrschen, haben Gelegenheit, den Forschern die alten Schriften zu übersetzen. Doch viele wollen nicht an die alten Zeiten erinnert werden, wir widmen uns simplen Künsten, wie ich der Schreiberei von Literatur.
Ich will nun noch die Reichsten der Reichen erwähnen. Es sind Kunstsammler, die nicht wirklich reicher sind, als die großen Besitzer Firmen und Fabriken, doch sie sind ihr Geld schneller los, als wir einst im Krieg gegen Ared Onis. Begehrt sind die angeblichen ‘Ahnenbilder’. Diese Zeichnungen sollen mit der richtigen Formel zum Leben erwachen. Doch wie der gesunde Menschenverstand ergibt, ist es nur eine Legende.
Falls ein Ungebildeter dies lesen sollte, verzeihe mir, ich werde dir sofort von Ared Onis erzählen. Vor langer Zeit führten wir einen erbitterten Krieg gegen jenes Land und die Hölle bekam Seelen in so großer Anzahl, dass der Teufel sie nicht mehr zu Zählen vermochte. 179 n. Useaht beschloss der verehrte König Morgan, dass der Krieg ein Ende finden sollte und so kam es. Doch bereits ein Jahr später wurde er erstochen, worauf der Frieden aufgelöst wurde. Es werden keine Schlachten mehr geschlagen, doch niemand denkt mehr an den Krieg und ebenso wenig an einen Friedensbund.
- Auszug aus “Teral Asiris, das Land des blutroten Sonnenaufgangs”. Geschrieben von Marchil Delatio (*287 n. Useaht †340 n. Useaht)
Gesucht:
Ich suche Leute, die mir die Arbeit abnehmen, die Malsymbole zu zeichnen. Einfache (um genau zu sein Kreise, Vierecke und Buchstaben oô) mache ich selbst, aber wenn mir jemand z.B. eine Spirale machen würde, fände ich das nett und es gäbe einen Ceditseintrag^^
Nachwort:
Danke an alle, die bis hier gelesen haben, und einen noch größeren Dank an die, die hier gleich etwas schreiben werden^^
Mit kleiner meine ich nur die Spielzeit. Charaktere und Story sollen deutlich tiefgründiger sein als in Samalia. Doch genug der Worte, lest selbst, was euch erwartet.
Charaktere:
Der Hauptcharakter Jen ist ein 17 Jahre altes Mädchen. Sie ist groß und schlank, hat kurze, blonde Haare und trägt immer ein Kopftuch.

Einleitung:
Da Jens Eltern ein Problem mit Jens Zeichnerei haben, schicken sie sie zum Kräuterhexer Otoni Tehabas, um bei ihm ihre Leidenschaft für seinen Beruf zu entdecken. Da Otoni ein guter Freund von ihr ist, geht sie dort auch gerne hin, aber den Beruf erlernen möchte sie nicht. Während Jen für Otoni arbeitet, erkennt dieser ihr wahres Talent als Zeichnerin und überzeugt sie, mit ihren Eltern erneut über ihre berufliche Zukunft zu reden.
Als Jen in ihrem Zimmer sitzt und sich die Worte überlegt, die sie gleich zu ihren Eltern sagen wird, hört sie ihre Mutter rufen. Im Untergeschoss findet sie ihre Mutter, ein Bündel Zeichnungen von diversen Kreaturen in der Hand. Sie sagt, sie würde die Zeichnungen verbrennen. Jen versucht, sie daran zu hindern, aber ihr charakterloser Vater, der eigentlich nur ein Spielzeug ihrer Mutter ist, packt sie von hinten, dass sie sich nicht mehr bewegen kann. Den Tränen nahe sieht sie zu, wie die Flammen ihre Werke langsam verzehren.
Jen fühlt sich miserabel, als sie die Treppe nach oben geht. Irgendwo in ihrem Inneren scheint die Beziehung zu ihren Eltern ganz zu zerbrechen. Sie musste auf jeden Fall weg von Zuhause! Aber wohin? Gedankenverloren fängt sie an, eine Figur zu zeichnen. Eine Figur mit dem Körper eines Löwen, dem Kopf eines Mannes und dem Schwanz eines Drachen: Einen Manticor. Einzelne Tränen fallen auf das Pergament und vermischen sich mit der Tinte.
Da geschieht das Undenkbare: Der Manticor erwacht zum Leben! Er rennt die Treppe hinunter, kurz darauf hört Jen Kratzgeräusche und Schreie. Sie rennt sofort nach unten und sieht Feuer, das das ganze Haus verschlinkt. Und dort, inmitten der Flammen, steht über den Leichen ihrer Eltern der Manticor. Er sieht Jen in die Augen, sie schreit...
und er verschwindet durch die Tür. Jen bricht vor ihren toten Eltern zusammen und verliert das Bewusstsein.
Sie kann sich nicht erinnern, wie sie aus dem Haus kam. Wer immer sie aus dem brennenden Haus geholt hatte, war danach ohne ein Wort oder eine Nachricht verschwunden. Jen beschließt, zu Otoni zu gehen und ihm ihr Herz auszuschütten, alle Gefühle, die sie momentan empfindet. Doch in Otonis Hütte findet sie nur einen Brief. Und Otoni hat ihn nicht geschrieben...
Storyelemente:
Manticore erzählt eine Geschichte von Hass, Machtgier und Rache, aber auch von Wünschen und von Träumen. Der Spieler soll beim Spielen zum Nachdenken angeregt werden: Wer ist gut? Wer ist böse? Bin ich immer ein guter Mensch? Sollte ich alle meine Träume erfüllen oder ist es besser, wenn manche von ihnen für immer Träume bleiben?
Diese und weitere Fragen sollen in dem Spiel beantwortet werden, wenn man sich damit näher auseinander setzt. Wer lieber einfach nur spielt, ohne viel darüber nachzudenken, wird hoffentlich trotzdem seinen Spaß haben.
Gameplay:
Das Spiel wird vom Gameplay her ein ganz normales Standard-RPG, man verfolgt die Story, erledigt die eine oder andere Nebenquest, besucht Shops etc.
Es gibt nur zwei Unterschiede:
1. Es gibt keine Party, Jen ist das ganze Spiel über alleine.
2. Jen kann nicht besonders gut kämpfen
Deshalb wird es aber trotzdem Kämpfe geben. Jen zeichnet sich Monster, die ihr dann während des Kampfes oder auch außerhalb davon helfen. Am Anfang kann sie nur den Affen malen, der klettert und springt und somit auch unerreichbare Gegenstände finden kann. Später wird es noch andere Tiere und Monster geben. Jedes Monster hat im Kampf besondere Fähigkeiten und jedes Monster hat außerhalb des Kampfes eine besondere Fähigkeit. Manche ändern nur den Malcursor, andere zertrümmern schwere Felsen, wieder andere schalten Minispiele frei, wenn sie gerade in der Party sind und man die zugehörige Person anspricht.
Features:
Das Spiel wird auf größere, aufwendige Features verzichten. Nur eine Sache darf natürlich nicht fehlen:
Das Malsystem!
Möchte man eine Kreatur beschwören, bekommt man ein Symbol angezeigt und man muss es mit der Maus nachfahren. Macht man es richtig, wird die Kreatur beschworen. Macht man es falsch, passiert nichts. Momentan planen wir das Benutzen verschiedener Schreibfedern für grobere und feinere Linien sowie das Benutzen verschiedenfarbiger Tinte, um die Attribute der beschworenen Kreaturen zu erhöhen.
Affe:
Ein kleines Äffchen, dass bevorzugt in dichtem Dschungel lebt. Allerdings ist es absolut nicht scheu, was Menschen betrifft. So hat es auch keine Angst davor, ab und zu deren Truhen zu plündern. Auch sonst hat es eine gute Nase für Gold und Glitzer und findet so manchen Schatz, der anderen verborgen bleibt...
Arshes:
Arshes ist der berühmteste Kämpfer des vorigen Jahrhunderts. Man erzählt Geschichten, laut denen er diverse Dämonen bezwungen, Drachen getötet, Jungfrauen gerettet, Hydren geschlachtet und Verschwörungen aufgedeckt hat. Die Kinder von heute kennen diese Geschichten auswendig und stöhnen genervt auf, wenn wieder jemand eine solche erzählt...
Rufus, der Wolf: Dieser Jäger der Stille sieht gefährlicher aus, als er eigentlich ist. Das Haustier einer alten Hexe aus dem Wald beherrscht es zwar, seine Feinde bluten zu lassen und imponiert auch gerne mit lautem Geheule, ist aber sonst ein braves Tier. Diejenigen, die ihn kennen und lieben, bezeichnen ihn deshalb auch als
"Schaf im Wolfspelz".
Irrlicht: Dieses magische Geschöpf leuchtet nicht nur hell, sondern ist auch noch sehr helle. Es führt den Besitzer in die richtige und dessen Feinde in die falsche Richtung. Abgesehen davon kann das Irrlicht mit seiner konzentrierten Energie seine Leuchtkraft für den Bruchteil einer Sekunde um das 100-fache erhöhen. Also: Duck and Cover, sonst war es das mit dem Augenlicht!
Phoenix: Was ist heiß, fliegt und kommt immer, wenn man es am wenigsten erwartet? Richtig! Dieser nette Geselle kennt alle Geheimnisse seiner Art: Er beherrscht die Elementare Gewalt des Feuers, besitzt Heilkräfte, die selbst die Götter grau wie Asche werden lassen, und kannn aus der Selbigen wieder aufstehen, sollte er einmal zu heiß werden.
Hüpfende Kokosnuss: Was das genau für ein Wesen ist, weiß niemand so genau. Vom biologischen her erinnert es am ehesten an eine Kokosnuss, aber wenn jemand sie essen möchte, springt sie wortwörtlich im Dreieck. Deshalb gab man dem Geschöpf seinen unglaublich kreativen Namen. Im Kampf ist es vollkommen nutzlos, aber es gibt bestimmt Personen, die sich dafür interessieren. Gastrolle für den gleichnamigen User, als Preis für einen kleinen Scriptcontest.
Kräutermädchen: Der Traum eines jeden Mannes - jung, schlank, gutaussehend und kennt die Eigenschaften sämtlicher Kräuter. Sie war als Kind jeden Tag auf der Wiese und hat Kräuter gepflückt und gekostet. Darum weiß sie, welche Pflanzen heilen, was man seinen Feinden in den Tee schütten kann und womit man am Besten entspannt...
Golem: Schon wieder ein magisches Wesen: Ein großer, menschenförmiger Klumpen Lehm, der von einem Magier zum Leben erweckt wurde. Da Magier normalerweise viel Gehirnmasse, aber wenig Muskelkraft besitzen, sind ihre Diener das komplette Gegenteil davon - dieser Klotz stellt sich gerne mal in einen Pfeilhagel, verschiebt
Felsen und reißt Mauern ein...
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
Demo: Noch keine in Sicht.
Die Welt:
Nun will ich den Zustand meiner Heimat beschreiben. Wir alle kennen unseren König. Trotz der Kritik Arbeitsverwandter meinerseits, es sei eine nicht akzeptierbare Tatsache, dass ein einzelner Mann alle Macht habe, leben die meisten von uns unter angenehmen Umständen. Während der Mann sich freuen darf, dass seine Familie geschützt ist, wegen den Schusswaffen, deren einziger Angriff reicht einen Feind niederzustrecken, hat doch das Weib den besten Vorteil genossen. Sie haben Recht bekommen, beinahe das Recht der Männer, was sich hoffentlich nicht noch weiter steigern wird. Man stelle sich unser Land in der Hand einer Frau vor.
Doch lasst mich nicht abschweifen. Die meisten von uns erfreuen sich an einem Haus, welches warm im Winter und dicht im Sturme ist. Ein paar heben sich ab und besitzen Unmengen des Geldes. Der bedauernswerte Teil der Straßenlebigen beschränkt sich auf ein Minimum.
Die Reichen sind nicht etwa jene, die eine schulische Ausbildung erhielten, mit dem Geld, dass zum Bau einer kleinen Stadt reiche, sondern die, die es verstehen sich solche zu unterwerfen. Ich hätte die Möglichkeiten, in die höheren Ebenen zu steigen. Ich lernte eins die Ahnensprache, welche heute längst vergessen ist. Wir Alten, die sie noch beherrschen, haben Gelegenheit, den Forschern die alten Schriften zu übersetzen. Doch viele wollen nicht an die alten Zeiten erinnert werden, wir widmen uns simplen Künsten, wie ich der Schreiberei von Literatur.
Ich will nun noch die Reichsten der Reichen erwähnen. Es sind Kunstsammler, die nicht wirklich reicher sind, als die großen Besitzer Firmen und Fabriken, doch sie sind ihr Geld schneller los, als wir einst im Krieg gegen Ared Onis. Begehrt sind die angeblichen ‘Ahnenbilder’. Diese Zeichnungen sollen mit der richtigen Formel zum Leben erwachen. Doch wie der gesunde Menschenverstand ergibt, ist es nur eine Legende.
Falls ein Ungebildeter dies lesen sollte, verzeihe mir, ich werde dir sofort von Ared Onis erzählen. Vor langer Zeit führten wir einen erbitterten Krieg gegen jenes Land und die Hölle bekam Seelen in so großer Anzahl, dass der Teufel sie nicht mehr zu Zählen vermochte. 179 n. Useaht beschloss der verehrte König Morgan, dass der Krieg ein Ende finden sollte und so kam es. Doch bereits ein Jahr später wurde er erstochen, worauf der Frieden aufgelöst wurde. Es werden keine Schlachten mehr geschlagen, doch niemand denkt mehr an den Krieg und ebenso wenig an einen Friedensbund.
- Auszug aus “Teral Asiris, das Land des blutroten Sonnenaufgangs”. Geschrieben von Marchil Delatio (*287 n. Useaht †340 n. Useaht)
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
Gesucht:
Ich suche Leute, die mir die Arbeit abnehmen, die Malsymbole zu zeichnen. Einfache (um genau zu sein Kreise, Vierecke und Buchstaben oô) mache ich selbst, aber wenn mir jemand z.B. eine Spirale machen würde, fände ich das nett und es gäbe einen Ceditseintrag^^
Nachwort:
Danke an alle, die bis hier gelesen haben, und einen noch größeren Dank an die, die hier gleich etwas schreiben werden^^

Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Mustamakkara« (2. März 2010, 18:59)
Weyyy^^
Alle Achtung, Kampf durch Zeichnen (eins meiner Hobbys), eine entsprechende Story,... mir gefällt das richtig gut^^ Ernst, ich bin begeistert
Die Vorstellung würde zwar an ein/zwei Ecken die Deutschlehrer ärgern, aber wen juckt's? Fällt null auf! Der Hintergrund der Malbilder für's Malsysthem erinnert mich i-wie an eine Textur aus C4D xD Eine der Paper-Texturen meine ich sieht so aus. Wie wäre es eg. mit einer Art "Schwierigkeitsgrad"? Je höher der ist, desto schwerer die Bilder
Aus Spirale mache Strichmännchen, aus Strichmännchen Manticore, usw. xD Nur so 'ne Idee.
Die Vorstellung würde zwar an ein/zwei Ecken die Deutschlehrer ärgern, aber wen juckt's? Fällt null auf! Der Hintergrund der Malbilder für's Malsysthem erinnert mich i-wie an eine Textur aus C4D xD Eine der Paper-Texturen meine ich sieht so aus. Wie wäre es eg. mit einer Art "Schwierigkeitsgrad"? Je höher der ist, desto schwerer die Bilder
Aus Spirale mache Strichmännchen, aus Strichmännchen Manticore, usw. xD Nur so 'ne Idee.Die Screens sind vom Mapping her jetzt nicht die Burner, aber das Mapping lässt sich sehen
Also ich würd's spielen^^
Ich hoffe nur, das Spiel wird aus Jugendschutz-Gründen nicht ganz so detailiert, wie in der Story beschrieben xD
Im Titel verbirgt sich auch ein interessantes Wortspiel
Insgesamt ist meine Bewertung sehr positiv. Besonders die Features und Charakterinfos sind vorbildlich! Da würde sich jeder Admin freuen, "echte Features" und "mehr-als-zwei-Sätze-Charas"
Ich schau' mal weiter, wie's sich entwickelt^^
Also ich würd's spielen^^Klingt für mich persönlich anders xD Ein "außergewöhnliches Standard-RPG" trifft's eher xD Die Story gefällt mir jedenfalls sehr gut
Zitat
Das Spiel wird ein ganz normales Standard-RPG
Ich hoffe nur, das Spiel wird aus Jugendschutz-Gründen nicht ganz so detailiert, wie in der Story beschrieben xDIm Titel verbirgt sich auch ein interessantes Wortspiel

Insgesamt ist meine Bewertung sehr positiv. Besonders die Features und Charakterinfos sind vorbildlich! Da würde sich jeder Admin freuen, "echte Features" und "mehr-als-zwei-Sätze-Charas"

Ich schau' mal weiter, wie's sich entwickelt^^
-
Werbung -
1plus3
-
Nuuuhminaaah
-
compétences(Dieser Tab ist rein satirisch.)mes compétences
max.
Maps machen
Musik machen
Scripts machen
Story ausdenken
Pixeln und so
Events proggen
-
mes projets-
Silentium
Name: Silentium
Maker: Eigenbau (C++, x86-SSE/AVX-Assembly, Ruby/Lua)
Story
NPCs
Scripts
Ressis
Maps
Gesamt(3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²
(Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.) -
OnyxEine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.
Warnung!
Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:- Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
- Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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enfinJe ne peux pas parler français.
C'est tout ce que Goodle et les restes de cours de français.
"This, Sir, is made out of Win and Gold."
Das lobe ich mir. Auch wenn die Geschichte recht bekannt anfängt - hier sehe ich verdammt viel Potential.
In meinen Augen ist dieses Projekt etwas, was ich mir schon sehr, sehr lange gewünscht habe - nämlich ein Spiel, bei dem man sich mal einem bekannten Thema auf eine andere Art und Weise nähert. Ich kann nur hoffen, das dir damit ein ordentlicher Erfolg beschieden ist!
Rein grafisch sieht es auch recht anständig aus - nur die Mantichore (Die ich ja in einem anderen Thread schon gesehen habe) würde ich noch etwas "Tweaken". Aber wenn du lieb fragst, verbessere ich dir die Seitenansicht davon sehr gern
Das lobe ich mir. Auch wenn die Geschichte recht bekannt anfängt - hier sehe ich verdammt viel Potential.
In meinen Augen ist dieses Projekt etwas, was ich mir schon sehr, sehr lange gewünscht habe - nämlich ein Spiel, bei dem man sich mal einem bekannten Thema auf eine andere Art und Weise nähert. Ich kann nur hoffen, das dir damit ein ordentlicher Erfolg beschieden ist!
Rein grafisch sieht es auch recht anständig aus - nur die Mantichore (Die ich ja in einem anderen Thread schon gesehen habe) würde ich noch etwas "Tweaken". Aber wenn du lieb fragst, verbessere ich dir die Seitenansicht davon sehr gern
Hey, die ersten Posts^^
Danke für die positiven Kommentare und die Kritik, immer schön wenn man sowas liest.
Der Hintergrund von den Malbildern is ne Textur aus Gimp, aber vielleicht gibts die auch in C4D... wer weiß?^^
Schwierigkeitsgrad kann ich einbauen, aber mich persönlich spricht es net so an. Es gibt aber für jede Kreatur eine eigene Grafik, und der Timer it auch immer neu einstellbar. Den im Beispiel gezeigten Kreis kann man locker in 5 Sekunden zeichnen, aber probier das mal in 2 xD
"Normales Standard-RPG" war übers Gameplay und beschreibt den linearen Handlungsverlauf^^
Das Spiel is auch net so detailliert, die Story hab ich nur aus Spaß an der Freude so "detailliert" aufgeschrieben^^
@General: Hast 'ne PN^^
Danke für die positiven Kommentare und die Kritik, immer schön wenn man sowas liest.
Der Hintergrund von den Malbildern is ne Textur aus Gimp, aber vielleicht gibts die auch in C4D... wer weiß?^^
Schwierigkeitsgrad kann ich einbauen, aber mich persönlich spricht es net so an. Es gibt aber für jede Kreatur eine eigene Grafik, und der Timer it auch immer neu einstellbar. Den im Beispiel gezeigten Kreis kann man locker in 5 Sekunden zeichnen, aber probier das mal in 2 xD
"Normales Standard-RPG" war übers Gameplay und beschreibt den linearen Handlungsverlauf^^
Das Spiel is auch net so detailliert, die Story hab ich nur aus Spaß an der Freude so "detailliert" aufgeschrieben^^
@General: Hast 'ne PN^^

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Motto: Wenn ein Text so geschrieben ist, dass man den Eindruck hat, dass es tief schneit und man verfolgt die Spur eines besoffenen Hasen im Schnee, dann müssen formal Punkte abgezogen werden.
Ich finde die Idee toll, zumal ich mich ziemlich gut in Jen hineinversetzen kann... Ich male auch ständig und meine Eltern wollen mich immer zu was anderem überreden
Von daher bin ich auch begeistert von einem Kampfsystem durch zeichnen... Mich würde interessieren, in was für einer Welt das ganze spielt, schließlich sind Kräuterhexer und Manticore nicht gerade alltäglich. Und ich habe noch eine Frage zum Kampfsystem: Wenn man einen Fehler macht und nichts passiert, was ist dann? Wird dann Jen angegriffen?
Grüße, Itut
Von daher bin ich auch begeistert von einem Kampfsystem durch zeichnen... Mich würde interessieren, in was für einer Welt das ganze spielt, schließlich sind Kräuterhexer und Manticore nicht gerade alltäglich. Und ich habe noch eine Frage zum Kampfsystem: Wenn man einen Fehler macht und nichts passiert, was ist dann? Wird dann Jen angegriffen?Grüße, Itut
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Signatur
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Fatou
Name: Fatou
Geschlecht: Weiblich
Rasse: Chu'ma
Alter: 14
Beruf: Tänzerin
Startort: Irgendwo in den Himmelswiesen südwestlich von Kh'Tala
Startpost:Himmelswiesen südwestlich von Kh'Talar
Level: 1
Quest: -
Party: -
Rüstung:
- besticktes Hüfttuch
- Ketten & Amulette
- Federkopfschmuck
- Blasrohr an Lederriemen am Rücken
Inventar:
kleine Ledertasche (5/5)
- 1x Proviant
- 1x Verbandsmaterial
- kleines Messer
- 1x Sanddorn
schmaler Köcher (5/5)
- 5 einfache Holzpfeile
Geld: - - besticktes Hüfttuch
-
Handschriftdeutung
Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:
Itut ist eher bescheiden und zurückhaltend.
Es reicht ihr, wenn sie nicht im Mittelpunkt steht.
Sie ist etwas selbstkritisch und kommt auch ohne die Hilfe anderer ganz gut zurecht.
Itut gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert
und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.
Itut ist bescheiden, zurückhaltend
und oft etwas eigenbrödlerisch und selbstkritisch.
Itut ist ein Gewohnheitsmensch.
Sie ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet,
die ihr erlaubt, rationell zu arbeiten,
und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.
Für sie ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.
Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie
ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.
Itut ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch.
Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei
rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre.
Itut ist überdurchschnittlich intelligent.
Nüchtern und zweckmäßig bewältigt sie ihre Aufgaben.
Itut legt Wert auf eine Grunddistanz zu ihren Mitmenschen.
Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.
Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.
Itut ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.
Itut geht mit viel Lebensfreude und Tatendrang vor.
Diese Vitalität wird auf künstlerischem Gebiet in große Kreativität umgewandelt.
Itut ist insofern bescheiden und wenig aufdringlich,
als dass sie es nicht nötig hat, die Umwelt bei jeder Gelegenheit
auf die eigenen Stärken aufmerksam zu machen.
Trefferquote: 100%
Wow... Das kommt wirklich absolut genau hin.
Ich kann mich auch gut in Jen hineinversetzen^^ mit einem Unterschied, ich zeichne nicht, ich makere 
Die Welt ist etwas fortgeschrittenes Fantasy-Mittelalter, im Standard-Fantasy-Zeitalter gehn die Frauen ja nicht arbeiten... kann sein, dass das nicht ganz stimmt, aber so hab ichs mitbekommen.
Das Zeichnen ist ja quasi eine Attacke. Wenn Arshes draufhaut und nicht trifft, wird er auch angegriffen^^ Aber keine Angst, man ist nicht Gameover, wenn Jen stirbt. Erst, wenn die ganze Party hinüber ist. Und wenn Jen und meinetwegen der Affe noch leben, wird meistens der Affe angegriffen.

Die Welt ist etwas fortgeschrittenes Fantasy-Mittelalter, im Standard-Fantasy-Zeitalter gehn die Frauen ja nicht arbeiten... kann sein, dass das nicht ganz stimmt, aber so hab ichs mitbekommen.
Das Zeichnen ist ja quasi eine Attacke. Wenn Arshes draufhaut und nicht trifft, wird er auch angegriffen^^ Aber keine Angst, man ist nicht Gameover, wenn Jen stirbt. Erst, wenn die ganze Party hinüber ist. Und wenn Jen und meinetwegen der Affe noch leben, wird meistens der Affe angegriffen.

Nein, das stimmt so leider nicht^^ Es gibt eine Party, sobald man jemanden beschworen hat. Dann ist man schon zu zweit 
Lesen, denken, posten. Gebt Schritt 2 eine Chance.

Lesen, denken, posten. Gebt Schritt 2 eine Chance.

Wenn man die Zeichnungen als Party betrachtet, nein ^^"
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(Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.) -
OnyxEine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.
Warnung!
Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:- Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
- Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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Oh, ich habe Schritt 2 eine Chance gegeben, aber dennoch ist es ein Widerspruch, da
es ja anfangs hieß es gäbe keine Party, was anscheinend nicht ganz zutrifft
Naja aber kehren wir das mal bei Seite. Momentan frage ich mich, ob denn mehrere Beschwörungen
gleichzeitig aktiviert sein/existieren können?
es ja anfangs hieß es gäbe keine Party, was anscheinend nicht ganz zutrifft

Naja aber kehren wir das mal bei Seite. Momentan frage ich mich, ob denn mehrere Beschwörungen
gleichzeitig aktiviert sein/existieren können?
Joah, ist durchaus möglich. Immer bis zu 3 auf einmal. Können aber jederzeit zurückgerufen werden, sodass man dann neue beschwören kann^^

Wow! Ich finde das Malsystem super! Geile idee, könnte auch helfen und grafiken machen...
Zur story kann ich jetzt reichlich wenig sagen... Ich finde die entstehung vom manticore zimlich cool, aber du musst genau erklären warum er böse ist, und Jen die anderen zeichnungen kontrollieren kann.
Greez
Shiza
Zur story kann ich jetzt reichlich wenig sagen... Ich finde die entstehung vom manticore zimlich cool, aber du musst genau erklären warum er böse ist, und Jen die anderen zeichnungen kontrollieren kann.
Greez
Shiza
Ich finds auch etwa erstaunlich, dass diese Vorstellung hier in der Story mehr enthält als die ganze Demo selbst...
Da braucht man die ja gar net mehr zu spielen xD
Grundsätzlich natürlich ne gute Idee, aber nicht zu sehr an Tintenherz anlehnen, gell Musta?^^
Jaja, wenn man nach Jahren eine Idee kriegt, die man eigentlich aus einem Buch hat, welches man mal gelesen hat...
Da braucht man die ja gar net mehr zu spielen xD
Grundsätzlich natürlich ne gute Idee, aber nicht zu sehr an Tintenherz anlehnen, gell Musta?^^
Jaja, wenn man nach Jahren eine Idee kriegt, die man eigentlich aus einem Buch hat, welches man mal gelesen hat...
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Forentreffen
NOOOOIIINN, unser schöner Forentreffen 2009 "Gruppe Wenzel" Banner ist weg, noooooiiiin!!

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Déjà-vù
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Tipp
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Schreibweise
Wer Standard mit "t" schreibt ist ein Idiod! -
Zombies!
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Shoutbox
Thema war aktuell das Forentreffen bzw. dass Nariakei doch nächstes mal kommen würde.
Da plötzlich:
Zitat
(00:50:33) (19): was intressierts mich wie flach ein flachbildfernseher is
(00:50:41) (19): wenn der nur 3 centimeter dick is
(00:50:42) GreyHat: 19, du laggst
(00:50:50) (19): dann kann man den platz trotzdem net ausnutzen
(00:50:59) GreyHat: dein ping ist sozusagen 30 minuten
(00:51:02) Nariakei: lool
(00:51:05) Saverion: LOL
Watch your fire! - Beobachtet euer Feuer!
Und du brauchst hier net alles zu schreiben, was wir in Msn diskutieren^^ Es gibt außerdem keine Demo, es gibt nur mein Projekt xD Und inzwischen bin ich damit weiter als die veröffentlichte Story hier is
Ich versuche, mich ein wenig von Tintenherz zu distanzieren, aber eben hatte ich schon wieder so ne Idee, die auch schon in Tintenherz vorkam. Und die werde ich wahrscheinlich trotzdem so lassen, weil die ersten Einfälle meistens die Besten sind...
@Shizaso: Wär cool, wenn du Grafiken machst, kannst ja einfach irgendwie drauflosarbeiten, ich brauche keine bestimmten Formen, Hauptsache irgendwelche...
Und bisher hat noch niemand gesagt, dass der Manticor böse ist... Ihr scheint alle ziemlich einfache Vorstellungen von Gut und Böse zu haben, da kann ich ja ein paar nette Überraschungen einbauen...^^
Ich versuche, mich ein wenig von Tintenherz zu distanzieren, aber eben hatte ich schon wieder so ne Idee, die auch schon in Tintenherz vorkam. Und die werde ich wahrscheinlich trotzdem so lassen, weil die ersten Einfälle meistens die Besten sind...
@Shizaso: Wär cool, wenn du Grafiken machst, kannst ja einfach irgendwie drauflosarbeiten, ich brauche keine bestimmten Formen, Hauptsache irgendwelche...
Und bisher hat noch niemand gesagt, dass der Manticor böse ist... Ihr scheint alle ziemlich einfache Vorstellungen von Gut und Böse zu haben, da kann ich ja ein paar nette Überraschungen einbauen...^^

Dann lass ich mich mal überraschen^^ Und noch einen Satz d'rauf, damit's kein schpähm ist: Ich hab Tintenherz nie gelesen und werd's vll. auch nicht, von daher wäre für mich jede Tintenherz-Idee neu xD Und da bin ich sicher nicht alleine^^
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Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
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Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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Ich wollte nur mal wieder was von mir melden^^ Das Spiel geht gut voran, dank des Scriptes von HK funzt der Affe auch endlich^^ Und ich krieg immer neue coole Ideen für die Story... zur Zeit bin ich in einem makerischen Hoch, und wenn mir ent die Hände von der blöden Hadcreme so brennen würden, könnte ich vielleicht schon beim Mapping fürs nächste Gebiet sein^^ Wollte ich nur mal gesagt haben...

Freut mich, zu hören xD
Wenn du wieder Probleme haben solltest, mach' den nächsten Minicontest auf
Amsonsten bin ich mal gespannt, wann ich die erste Demo zocken kann^^
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Demo wird - verständlicherweise - ein bisschen dauern. Ich hab keine Lust, wie bei Samalia ne Demo rauszubringen, die mehr Bugs, Ungereimtheiten und sonstige Fehler hat als Spielminuten^^ Also habe ich zwei Optionen:
1. Keine Bugs
2. Längere Spielzeit
Ich hab mich für beides entschieden^^ die Demo soll wirklich gut werden...
Achja, und ich hab durchaus noch Probleme. Um ein paar kleinere, scripttechnische Dinge wollte sich Saverion kümmern, aber ich verzweifle bald an dem hier...
Das wär sehr geil, wenn das jemand regeln könnte^^
1. Keine Bugs
2. Längere Spielzeit
Ich hab mich für beides entschieden^^ die Demo soll wirklich gut werden...
Achja, und ich hab durchaus noch Probleme. Um ein paar kleinere, scripttechnische Dinge wollte sich Saverion kümmern, aber ich verzweifle bald an dem hier...
Das wär sehr geil, wenn das jemand regeln könnte^^

Das mit der Demo find' ich gut^^ Was die CEs angeht... ich guck mal, was die Jacke RGSS so offenbaren kann, ist nämlich eine ziemliche Grabearbeit.
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Also, die Story hat auf jeden Fall Potential. Auch die Screens sehen bis jetzt gar nicht schlecht aus. Lass dich nicht davon entmutigen, dass die Leute meinen, du hättest zu viel zu Storyinfo geschrieben - das wird mir auch gesagt, aber ich denke mal, es ist alles noch schön wage gehalten und noch viiel Story übrig. Ich möchte trotzdem ein paar Anregungen geben, spontane Fragen, die sich mir stellen:
- Jen hat den Manticore ja selbst erschaffen. Wird sie irgendwann reflektieren, dass eigentlich sie selbst ihre Eltern getötet hat? Schließlich ist der Manticore durch sie entstanden und war irh Werkzeug, sich zu rächen. Oder hat der Manticore nur ihre Wut und Trauer benutzt, um aus der gezeichneten Welt herauzukommen und sie damit ausgenutzt?
- Sind Manticor, Affe ect. "intelligent" oder einfach nur "Tiere"?
- Wird sie ihre Kräfte immer unter Kontrolle haben? Immerhin ist der Manticor schon außer Kontrolle geraten - was ist mit den anderen Wesen, die sie "zeichnet"?
- Wie kann man in der Welt des Spiels tatsächlich Geld mit dem Zeichnen verdienen? ist das eine angesehene Kunst? Kann man davon überhaupt leben?
- Was bringt die Eltern dazu, die Zeichnungen ihrer Tochter zu verbrennen? Was hatten sie im Sinn? War ihr Verhalten vielleicht auch irgendwie nachvollziehbar?
- Wie kommt Otoni auf die Idee, Jen sagen zu können, was sie sich für die Zukunft vornehmen soll?
- Welches Ziel hat Jen? Will sie einfach nur weglaufen und vergessen und trifft zufällig wieder auf den Manticor? Oder geht sie mit dem festen Ziel, das Biest auszurotten? Wenn ja - sie hat es selbst erschaffen, was empfindet sie dabei, wenn ihre gezeichneten Freunde und Feinde einfach wieder verschwinden - sie ist dann ja, da es sonst keine Party gibt, wieder völlig allein!
Es wäre gut wnn du über die Fragen nachdneken könntest, weil das Thema einfach superviel Potential hat und es wäre toll, wenn du das nutzen würdest - dann erwartet uns bestimmt ein super Spiel. Falls du noch malsymbole brauchst könnte ich dir auch ein paar zur Verfügung stelen, ich hab nämlich noch ein paar eigene da und entwerfe auch gern welche ^___- auch sonst finde ich das Projekt total interessant - du brauchst nicht zufällig noch einen Grafikeroder einen Storyberater oder beides XD?
lg Alexis
- Jen hat den Manticore ja selbst erschaffen. Wird sie irgendwann reflektieren, dass eigentlich sie selbst ihre Eltern getötet hat? Schließlich ist der Manticore durch sie entstanden und war irh Werkzeug, sich zu rächen. Oder hat der Manticore nur ihre Wut und Trauer benutzt, um aus der gezeichneten Welt herauzukommen und sie damit ausgenutzt?
- Sind Manticor, Affe ect. "intelligent" oder einfach nur "Tiere"?
- Wird sie ihre Kräfte immer unter Kontrolle haben? Immerhin ist der Manticor schon außer Kontrolle geraten - was ist mit den anderen Wesen, die sie "zeichnet"?
- Wie kann man in der Welt des Spiels tatsächlich Geld mit dem Zeichnen verdienen? ist das eine angesehene Kunst? Kann man davon überhaupt leben?
- Was bringt die Eltern dazu, die Zeichnungen ihrer Tochter zu verbrennen? Was hatten sie im Sinn? War ihr Verhalten vielleicht auch irgendwie nachvollziehbar?
- Wie kommt Otoni auf die Idee, Jen sagen zu können, was sie sich für die Zukunft vornehmen soll?
- Welches Ziel hat Jen? Will sie einfach nur weglaufen und vergessen und trifft zufällig wieder auf den Manticor? Oder geht sie mit dem festen Ziel, das Biest auszurotten? Wenn ja - sie hat es selbst erschaffen, was empfindet sie dabei, wenn ihre gezeichneten Freunde und Feinde einfach wieder verschwinden - sie ist dann ja, da es sonst keine Party gibt, wieder völlig allein!
Es wäre gut wnn du über die Fragen nachdneken könntest, weil das Thema einfach superviel Potential hat und es wäre toll, wenn du das nutzen würdest - dann erwartet uns bestimmt ein super Spiel. Falls du noch malsymbole brauchst könnte ich dir auch ein paar zur Verfügung stelen, ich hab nämlich noch ein paar eigene da und entwerfe auch gern welche ^___- auch sonst finde ich das Projekt total interessant - du brauchst nicht zufällig noch einen Grafikeroder einen Storyberater oder beides XD?
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