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1

Freitag, 9. Januar 2009, 12:48

Databse Charackter und Monster entwicklung

Ich brauche dringend Hilfe.
Ich will das die Monster und ich selber nicht so viel Schaden anrichten und auch nicht so viel Leben haben.
Also das man am Anfang gerade mal 7 Schaden macht und nicht gleich 200.
Könnte mir da einer helfen?
Danke im vorraus.

2

Freitag, 9. Januar 2009, 13:24

Zitat

Monster und ich selber nicht so viel Schaden anrichten
in der database(F9) bei actors kannst du schonmal die str-kurve verstellen (ich weiß nicht mehr ob das was mit stärke zu tun hat :D)
bei den weapons kannst jeddenfalls nochmal bei atk die angriffsstärke runterstellen.

für die gegner bei den enemies auch die angriffsstärke (atk) runterstellen!

Zitat

und auch nicht so viel Leben haben.
actors: die hp-kurve ändern -> bestimmt die hp dann je nach level
enemies: einfach max hap runterstellen

cow
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GUMPi

Landsknecht

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3

Freitag, 9. Januar 2009, 14:04

Oder halt die PDEF/MDEF erhöhen^^
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4

Freitag, 9. Januar 2009, 14:11

Oder halt die PDEF/MDEF erhöhen^^
nicht erhöhen, senken!
richtiges verhästnis von hp, atk und def ;)
Spoiler: Sachen
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5

Freitag, 9. Januar 2009, 14:15

STR nicht vergessen.

Evrey

Oberschurke im Ruhestand

Motto: "Satzzeichen sind keine Rudeltiere." - Chesra

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6

Freitag, 9. Januar 2009, 14:16

Stimmt! Ich meine... stell dir vor, du startest mit einer DEF von 511! Was nun? Das ist dann vll. LV.5 oder so??? Und LV.99 wird was? 999, aber ist 'n knapper Bereich. Soll dann gleichzeitig die STR-Kurve abwärts?^^ Am besten wäre es, sich die Battlescripts anzuschauen, oder Tutorials anzuschauen, um die Schadensberechnung zu verstehen. Wenn man das verstanden hat, hat man ein gutes Gefühl für die Statuswerte^^

Stimmt! Ich meine... stell dir vor, du startest mit einer DEF von 511! Was nun? Das ist dann vll. LV.5 oder so??? Und LV.99 wird was? 999, aber ist 'n knapper Bereich. Soll dann gleichzeitig die STR-Kurve abwärts?^^ Am besten wäre es, sich die Battlescripts anzuschauen, oder Tutorials anzuschauen, um die Schadensberechnung zu verstehen. Wenn man das verstanden hat, hat man ein gutes Gefühl für die Statuswerte^^
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    (Einfach nur wundervoll.)
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      (3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²

      (Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.)
    • :compile: Onyx
      Eine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.

      :exclamation: Warnung!
      Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:
      • Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
        Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.

      • Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
        Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.

      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
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    Je ne peux pas parler français.
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Signaturstand: 24.07.2013

GUMPi

Landsknecht

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7

Freitag, 9. Januar 2009, 16:26


Oder halt die PDEF/MDEF erhöhen^^
nicht erhöhen, senken!
richtiges verhästnis von hp, atk und def ;)
Ähh~~ Damit der Gegner weniger Schaden anrichtet und man selbst auch, muss man diese Werte erhöhen, nicht senken^^
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8

Freitag, 9. Januar 2009, 16:33

aber im richtigen verhältnis zueinander...

9

Freitag, 9. Januar 2009, 17:57

Alles klar

Ja okay ich verstehe wie ihr das meint :)
Habe das auch schon öfter versucht aber irgendwie stimmt immer
das eine nicht so gut mit dem anderen überein...

Zumal ich nicht mal genau sagen kann was die einzelnen Sachen im Spiel machen...
Ok

Hit-Points = Lebens Punkte. Ist ja klar
Skill Points- Fähigkeits Punkte halt sowas
Strenght = Stärke
Dexterity = Geschick?
Agility = Geschwindigkeit?
Intelligence = Intelligenz^^

GUt aber was genau ist die Stärke wie setzt sich die Stärke zusammen?
Und wofür genau ist Dexterity?
ODer Agility? Damit man jede runde schneller ist als der Gegner zum Angreifen?
Und Intelligence ist das für die Stärke der Sp ?
Und wie genau wird das berechnet?

Gruß Marcel

Evrey

Oberschurke im Ruhestand

Motto: "Satzzeichen sind keine Rudeltiere." - Chesra

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10

Freitag, 9. Januar 2009, 18:35

Agility = Agilität (Ausweich-Fähigkeit)
Je höher Agi (oder noch besser Eva), desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Gegner in's Leere trifft.
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      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
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Freitag, 9. Januar 2009, 18:37

Hm okay dann weiß ich das auch schon mal vielen Dank :)

Evrey

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12

Freitag, 9. Januar 2009, 19:40

Wie gesagt, des Rätsels Lösung ist es, die Statuswerte klein zu halten, und evtl. auch den Schadens-Algorithmus zu studieren^^
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Reborn

hat beim Stromkonzern schon Rabatt

Motto: Wer noch was vom Wochenende weis, hat es nie erlebt!

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13

Freitag, 9. Januar 2009, 22:46

Also da kannst du viel gegen machen, du könntest auch gegen stärkere Monster Kämpfen^^
Mehr als a Allgäuer ka a Mensch it wera.


Wie soll ich wissen was ich denke, bevor ich nicht höre was ich sage?


Spoiler: OpenSource-Projects
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