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Motto: Auf in die Schlacht!

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1

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 10:59

Wird die Welt in den nächsten 70-100 Jahren ihr ende finden?

Wie ich so neuerdings in Wissenssendern(N24, Ntv, National Geographic) beobachten konnte, meinten viele Theoretiker und Umweltsforscher das die Welt bald ihr dramatisches Ende nehmen wird(in etwa 70-100 Jahren). Angeblich durch mangelhafter Rücksicht auf die Umwelt und durch Stolz der Politker den Atombomben. Was meint ihr dazu, wird es dazu kommen oder alles nur eine Verschwörung (wie behauptet wird), oder nur eine Angstmacherei?

2

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 12:18

Ich äußere mich zu diesem Thema so:

Nach den Zeitungen müssten wir alle schon tod sein seit dem Moment wo LHC eingeschaltet worden ist hätte uns ein Schwarzesloch verschlucken sollen

wir leben noch immer

Es kann auch einfach sein dass die Reporter enfach nicht genug Wissen haben oder die Artikel der Zensur zum Opfer fallen und aus 100.000 Jahren werde halt dann 100 Jahre um Platz zu sparen

Meine persönliche Meinung zur "in hundert jahren geht die welt unter" stimmung
"when its done"

Unser Welt wird untergehen aber wann kann keiner sagen

Was aber sicher ist im Beruf des Journalisten gibt es ein Sprichwort was immer großen Anklang findet und zwar "Bad news are good news"
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fette Neunzehn

Fahnenträger

Motto: Sättigung auf 255

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3

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 12:38

der begriff Welt als solches hat ja direkt weder etwas mit den menschen noch mit der erde auf der wir uns befinden zu tun. Die frage ist also was du als untergegangene welt siehst. Es werden auch bei atomkriegen sicher nen paar menschen überleben... ich glaub nicht dass es die menschheit unabsichtlich schaffen wird jeden mensch zu töten. Bei der geschichte mit dem LHC war der begriff Weltuntergang schon mehr gerechtfertigt, wenn im LHC demnächst mal ein Schwarzes loch entstehen würde, dann wäre die erde ziemlich weg in der form wie wir sie kennen. Damit wäre aber die welt noch nicht untergegangen. Wenn die gesamte welt untergeht würden wir es garnicht merken.

wenn die welt wirklich demnächst untergeht,... dann is das ja voll der zufall dass ich genau in der zeitspanne geboren bin wo ich das selbst erleben kann xD (is natürlich quatsch)
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4

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 13:00

Es werden bestimmt Ereignisse kommen, die man als Anzeichen des Weltuntergangs gelten kann... Dazu kommt dass in ca. 60, 70 Jahren ein Asteroid die Erde kreuzt und der soll angeblich kein kleiner Kalliber sein. In der NASA werden heute schon Maßnahmen ergriffen solche Himmelskörper, bevor sie die Erde erreichen zu zerstören(laut MSN Wissen).
Nun kommt das Problem, dass die Politiker solche Maßnahmen nicht Finanzieren, eher werden Geldmittel in Aufrüstung gesteckt (Kriegerische Aufrüstung selbstredent).
Das mit den LHC ist eher Klatsch, ist nur Angstmacherei.

Und das Lustige an der ganzen Sache ist: Wen juckts?????

Wie oft wurden in den letzten Jahren über den Co² ausstoß diskutiert und bis heute wurde oder kann man sagen nichts nennenswertes unternommen??? Es gibt ja viel wichtigere Themen wie: Was hat Dieter Bohlen gestern gemacht, So und so hat so und so Zigaretten geraucht, Die und das leben kurzweilig in Deutschland und er, sie, es wurden von Paparazzi verfolgt... echt, Hallo, merken noch einige da draußen noch was? Meiner meinung nach wird gerade dieser Klimawandel die Welt oder Erde zu einem Problem werden!

Daylen

Ritter

Motto: First comes smiles, then comes lies. Last is gunfire.

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5

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 13:14

laut MSN Wissen

Da kann man sich auch gleich Galileo Mystery reinziehen :sarcastic:

Die Welt wird auch nicht durch die Klimaerwärmung untergehen, auch nicht dadurch geschädigt werden. Wir befinden uns zur Zeit genauer gesagt in einer Übergangsperiode in eine kleine Eiszeit. In den nächsten Jahren wird die allgemeine Durchschnittstemperatur um 2-3°C sinken.

Irgendwann gibt es irgendwo Krieg, es sterben Menschen, aber das hatten wir schon 2 mal in den letzten 100 Jahren. Es werden nur ein paar mehr Opfer sein.

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6

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 13:49

Da kann man sich auch gleich Galileo Mystery reinziehen :sarcastic:


Da müsste ich dir zustimmen, wobei Galileo Mystery sagt das es nur Theorien sind und Theorien sind ja nur Geschichten von Wissenschaftler, im gegensatz zu MSN, die sagen das es Fakt es ist.

Die Welt wird auch nicht durch die Klimaerwärmung untergehen, auch nicht dadurch geschädigt werden. Wir befinden uns zur Zeit genauer gesagt in einer Übergangsperiode in eine kleine Eiszeit. In den nächsten Jahren wird die allgemeine Durchschnittstemperatur um 2-3°C sinken.


Ich denke, eher steigen und zwar um 6°C... soweit ich gehört hab... Kann auch sein das ich Falsch liege...

Irgendwann gibt es irgendwo Krieg, es sterben Menschen, aber das hatten wir schon 2 mal in den letzten 100 Jahren. Es werden nur ein paar mehr Opfer sein.


Zieh dir doch mal die Quote an, wie viele Kriege momentan herrschen, nicht nur das, Hungersnot, Seuchen, Morde, Krankheiten, da kann man schon meinen die Menschheit ist dabei sich selbst zuvernichten, wenn man dann genauer hinsieht merkt man das zu 85% Menschliche Neigungen dahinterstecken...

Daylen

Ritter

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7

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 14:44

Zitat

Da müsste ich dir zustimmen, wobei Galileo Mystery sagt das es nur Theorien sind und Theorien sind ja nur Geschichten von Wissenschaftler, im gegensatz zu MSN, die sagen das es Fakt es ist.

Dann hätte ich mal gerne die Quellen, die normalerweise in dem Artikel aufgeführt werden müssten.

Zitat

Ich denke, eher steigen und zwar um 6°C... soweit ich gehört hab... Kann auch sein das ich Falsch liege...

Wir befandennden uns die letzten 150-200 Jahre in einer Wärmeperiode. Die nähert sich ihrem Ende. Ein ganz normaler Zyklus, der zu 99% von der Sonne abhängig ist. Die SOnne bleibt genau so heiß wie immer, aber die Sonnenaktivitäten verändern sich. So wird durch Sonnenstürme Energie ins Weltall geschleudert. Die SOnnenstürme sind zwar wesentlich kälter als die Sonne selbst, aber beeinflussen das Klima auf unserer Erde entscheidend. Zur Zeit sind diese Aktivitäten jedoch zurückgegangen, wie schon etliche Male zuvor.
In Südafrika hat es letzte Woche geschneit, der Nordpol ist dieses Jahr um 30% größer als letztes Jahr, hier die Satellitenbilder (NASA):
Bild

Und auch nochmal eine Statistik...

Klimawandel der letzten 2000 Jahre:
600 bis 200 B.C. Kaltperiode
200 B.C. bis 600 A.D. römische Warmperiode
600 bis 900 Kaltperiode des frühen Mittelalter
900 bis 1300 Warmperiode des späten Mittelalter
1300 bis 1850 Kaltperiode, kleine Eiszeit
1850 bis heute Warmperiode

Da kann mir ein Al Gore sonst was erzählen, die Fakten sind wohl eindeutig.

Zitat

Zieh dir doch mal die Quote an, wie viele Kriege momentan herrschen, nicht nur das, Hungersnot, Seuchen, Morde, Krankheiten, da kann man schon meinen die Menschheit ist dabei sich selbst zuvernichten, wenn man dann genauer hinsieht merkt man das zu 85% Menschliche Neigungen dahinterstecken...

Das gab es alles früher auch schon. Im Mittelalter war das Bestandteil des Alltags, trotzdem ist die Welt nicht untergegangen. Selbst als die Amis eine Atombombe auf Japan geworfen haben, herrschten genau die gleichen Probleme und wir leben immer noch.

Bild

8

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 14:58

Zitat

Nach den Zeitungen müssten wir alle schon tod sein seit dem Moment wo LHC eingeschaltet worden ist hätte uns ein Schwarzesloch verschlucken sollen

wir leben noch immer
Lies (eine) bessere Zeitung(en)!

Das Ding hätte bis nächstes Jahr gebraucht um die Protonen auf angemessene Geschwindigkeit zu bringen...
Mittlerweile is das Ding wieder offline...

Zitat

Das gab es alles früher auch schon. Im Mittelalter war das Bestandteil des Alltags, trotzdem ist die Welt nicht untergegangen. Selbst als die Amis eine Atombombe auf Japan geworfen haben, herrschten genau die gleichen Probleme und wir leben immer noch.
Seh ich auch so.
Zumal vor ein paar Jahren noch weitaus radikalere Betonköpfe die Gewalt über die Raketen/Bomben hatte.


Ich werd sicher überfahren ehe ich von einer Bombe vaporisiert werde, oder an den Folgen der Erderwärmung sterbe.
Menschen sind faul, aber wenns anfängt weh zu tun, dannpassiert auch was...
nyan, nyan, nyan ...

9

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 15:11

Es geht ja nich blos um irgendwelche Katastrophen die mit gewisser Wahrscheinlichkeit VIELLEICHT eintreffen könnten oder so, es geht um Fakten wie z.B. die Erdölvorräte (ok die sind nicht direkt zum Überleben notwendig, aber ohne Kunststoff sehen wir echt alt aus).

Das dauernde abwinken sich keine Gedanken machen zu müssen mag teils kindlich sein, und teils ein natürlicher Verdrängungsmechanismus um nicht ewig in Sorge leben zu müssen - ist somit nachvollziehbar, bringt aber in einer solchen Diskussion keinem was.

Und bitte keine Zitate von Galileo, die sind quasi die Bildzeitung der pseudowissenschaftsmagazine (wobei ich mich frag wer echt su absolut dumm ist sich einreden zu lassen dass Fernseher vom Laster zu werfen irgendwas mit Wissenschaft anstatt mit Comedy zu tun haben soll) und wir wollen doch ein wenig ernst bleiben.

10

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 15:37

Die Menscheit wird so oder so in etwa 5 mil. Jahren aussterben.
Sei es durch Naturkatastrophen, Zerstörung des eigenen Lebensraums (Atombomben)
oder sonst irgend etwas, in eta 5 mil. Jahren droht uns (Angeblich) eine Eiszeit.
Sollten wir die Überstehen und die nächsten 5 milliarden jahre auch, stirbt alles
Leben auf der Erde, weil die Sonne sich zum Roten Riesen aufbläht und alles
Leben auf der Erde unmöglich macht. In hunderten von billionen jahren, soll
sogar in unseren universum, alle lichter ausgehen, und von daher alles Leben
erst Recht nicht möglich sein.

-Wen interesierts also,
DIe Menscheit stirbt so oder so aus,
ob in 10.000 Jahren oder erst in 5 milliarden, Wir werden
das alles nicht miterleben. Und die enkel unserer Enkel,
hoffentlich auch nicht.
Die Menschheit hat komplett andere sorgen zur Zeit,
den Klimawandel, die Energiekrise.
Und im Jahr 2029, soll angeblich auch noch ein Meteorit
die Erdbahn gefährlich nah kreuzen, wir sollten uns gegen
so vorbereiten und nicht überlegen ob wir viellleicht in 1000
jahren alle abkratzen.

mfg Rokh
[Spielevorstellung zu meinen Projekt]

Mikrobe Fenzy:
[Sonstiges] Mikrobe Frenzy[/spoiler]

11

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 15:38

Ich finde, das was die anderen gesagt haben stimmt nur teils:

Es ist fakt, dass unsere Welt so ziemlich den Bach runtergeht. Seht euch an, was alles geschieht.
Konflikte mit den einzelnen Ländern, der Irakkrieg will auch nicht so recht sein Ende finden... Überall herrschen ziemlich angespannte Verhältnisse. Es geht nur noch um Rohstoffe und Macht, wobei beides in unmittelbarem Zusammenhang steht. Öl wird knapp und ohne Öl sind wir wirklich ganz schön alt aus.
Schaut euch an, wie sehr wir unsere Umwelt vernachlässigen. Kohlekraftwerke, Der CO2-Ausstoß, das alles wächst der Natur über den Kopf, irgendwann streikt sie, genauso wie Ärzte und Gewerkschaften, die meinen zu wenig zu verdienen und mit ihren Demonstrationen dafür sorgen, dass sich chronisch Kranke und Mitbürger verarscht fühlen. Dabei sollten sie froh sein, dass sie nicht so sind, wie das untere Ende der Nahrungskette: Wenn man sich Dritte-Welt-Länder, die langsam aussterben, oder sozial Benachteiligte...
Wenn man sich in den Ländern selbst die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich ansieht, was irgendwann in gefährlichen Bürgerkriegen enden könnte.
Wenn man sich ansieht, wie korrupt und egoistisch Politik und Wirtschaft sind, wie gnadenlos...
Wenn man jeden einzelnen Menschen betrachtet. Wie sie versuchen, die Welt noch schlechter zu machen. wie alle versuchen das zu verdrängen was unmittelbar bevorsteht: Das Ende.
Alle denken an sich und nicht, wie es eigentlich für einen Menschen, der schon immer in einem besonderen Gleichgewicht der GEMEINschaft gelebt hat, bestimmt ist.

Ich bin der Meinung, dass, wenn sich nichts ändert (und der Mensch hatte bis jetzt noch nie die Absicht sich zu ändern), das Ende der Menschen bald kommt. Und das erstaunliche ist: Wir werden nicht alle von einem gewaltigen Meteoriten getötet, wie bei den Dinosauriern, auch werden wir nicht von Erdbeben oder anderen Naturkatastrophen getötet.
Nein, der Mensch wird sich selbst töten. Und er hatte von Anfang an die Wahl: Entscheidet er für sich selbst oder für die Gemeinschaft? Und ich denke, wenn man unsere Welt betrachtet, haben sich die Menschen schon längt entschieden. Und so eine Entscheidung ist einfach nicht mehr rückgängig zu machen.
Finstere Seelen wie Schatten im Licht,
doch du stehst im Dunkeln und fürchtest dich nicht.
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Eine Geschichte über den wahren Unterschied zwischen Traum...
und Realität...


12

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 15:57

Zitat

Konflikte mit den einzelnen Ländern, der Irakkrieg will auch nicht so recht sein Ende finden...

Vor allem die westliche Welt wesentlich friedlicher als früher, Kriege gab es schon immer und es wird sie auch immer geben.

Zitat

das alles wächst der Natur über den Kopf, irgendwann streikt sie

Schmarrn, sie verändert sich nur, allerdings zu unseren Ungunsten.

Zitat

Wenn man sich in den Ländern selbst die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich ansieht, was irgendwann in gefährlichen Bürgerkriegen enden könnte.

1. Das kommt mir wie Schwachsinn vor, aber bevor ich mich festlege würde ich noch genauer Informationen sammeln
2. Hier gehts um den Weltuntergang und nicht um einzelne Länder.



Ich sehe keine Anzeichen dafür, dass die Menschheit in den nächsten 100 Jahren untergehen sollte um die Zivilisation und das Wachstum mache ich mir da ganz andere Sorgen.
Wenn sich das Klima verändert wird die Menschheit auch nicht untergehen aber es wird Probleme verursachen.
Wenn das Öl ausgeht hat die Menschheit ebenfalls Probleme, aber sie geht davon nicht unter.
Wegen eines weiteren Weltkrieges wird die Menschheit auch nicht komplett aussterben.
Und übrigens betreffen viele dieser Dinge nur die westliche Welt, die westliche Welt ist aber nicht die gesamte Menschheit.
Irgendwann wird sich das Machtzentrum vom Westen wieder entfernen und dafür wird es mehrere Ursachen geben, ob es diese sind, ist eine andere Frage.

Daylen

Ritter

Motto: First comes smiles, then comes lies. Last is gunfire.

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13

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 15:59

Zitat

Und bitte keine Zitate von Galileo, die sind quasi die Bildzeitung der pseudowissenschaftsmagazine (wobei ich mich frag wer echt su absolut dumm ist sich einreden zu lassen dass Fernseher vom Laster zu werfen irgendwas mit Wissenschaft anstatt mit Comedy zu tun haben soll) und wir wollen doch ein wenig ernst bleiben.

Falls du damit meine Argumente meinen solltest, die sind alle belegbar und teilweise habe ich sie ja belegt.
Größtenteils stammen meine Informationen von der NASA selbst und von Victor Manuel Velasco Herrera vom geophysikalischen Institut der Univeristät Mexiko, ein angesehener Wissenschaftler und Klimaexperte, dessen Klimamodell ausnahmsweise mal die Sonne als dynamischen Faktor miteinbezieht, ganz im Gegensatz zu den Modellen des UNO-Klimarates.

Zitat

Schaut euch an, wie sehr wir unsere Umwelt vernachlässigen. Kohlekraftwerke, Der CO2-Ausstoß, das alles wächst der Natur über den Kopf, irgendwann streikt sie

Tut sie, aber nicht in Form von globaler Erwärmung.

Zitat

genauso wie Ärzte und Gewerkschaften, die meinen zu wenig zu verdienen und mit ihren Demonstrationen dafür sorgen, dass sich chronisch Kranke und Mitbürger verarscht fühlen.

Das finde ich ehrlich gesagt ziemlich dreist. Weisst du, wie schlecht Ärzte heutzutage verdienen? Weisst du wie hoch die Abgaben sind? Weisst du, wie sich die Leute im Stahlwerk kaputt arbeiten, nur um dann am Monatsende das nötigste bezahlen zu können? Beide Fälle treffen auf meine Familie zu. Das Bild vom reichen Arzt mit Segelboot im Mittelmeer gab es noch nie, das ist den Chirurgen der Hih Society vorbehalten.

Zitat

Dabei sollten sie froh sein, dass sie nicht so sind, wie das untere Ende der Nahrungskette: Wenn man sich Dritte-Welt-Länder, die langsam aussterben, oder sozial Benachteiligte...

Das ist nicht der Fehler der Menschheit, das ist der Fehler des Systems, welche landesspezifisch einige wenige manipulieren und beherrschen. Systeme, die von Europa und den USA unterstützt werden.

Zitat

Wenn man sich in den Ländern selbst die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich ansieht, was irgendwann in gefährlichen Bürgerkriegen enden könnte. Wenn man sich ansieht, wie korrupt und egoistisch Politik und Wirtschaft sind, wie gnadenlos...

Ja dann Arsch hoch und ab auf die Straße, mobilisier dein Freunde, Verwandte, Bekannte, tut etwas dagegen. Die Möglichkeiten sind so zahlreich, aber kaum jemand nimmt sie wahr.

Zitat

Wenn man jeden einzelnen Menschen betrachtet. Wie sie versuchen, die Welt noch schlechter zu machen. wie alle versuchen das zu verdrängen was unmittelbar bevorsteht: Das Ende.
Alle denken an sich und nicht, wie es eigentlich für einen Menschen, der schon immer in einem besonderen Gleichgewicht der GEMEINschaft gelebt hat, bestimmt ist.

Bitte verallgemeinere nicht. Es gibt mehr als genug Menschen, die sich genau für diese Werte einsetzen. Was uns fehlt ist ein öffentliches Sprachrohr, das nicht totgeredet wird von der Politik und den Medien. Es ist nicht der Mensch, der daran Schuld ist. Es sind bestimmte Menschen, die jeder für sich so viel zu sagen haben wie hunderttausend andere Menschen.

Zitat

Nein, der Mensch wird sich selbst töten. Und er hatte von Anfang an die Wahl: Entscheidet er für sich selbst oder für die Gemeinschaft? Und ich denke, wenn man unsere Welt betrachtet, haben sich die Menschen schon längt entschieden. Und so eine Entscheidung ist einfach nicht mehr rückgängig zu machen.

Nicht immer alles so schwarz sehen. Igendwann wird auch die zur Zeit funktionierende freie Marktwirtschaft zusammenbrechen und dann wird es Zeit für ein neues System. Wie das aussieht weiß niemand, ob es besser oder schlechter wird, weiß auch niemand. Alles was wir tun können ist, uns eine Plattform zu verschaffen, um die eigene Meinung und die der Gruppe öffentlich zu machen. Leider sind solche Plattformen rar und auch der freie Journalismus wird indirekt zensiert, indem Journalisten, die sich für etwas einsetzen und ehrlich und ungeschönt darüber schreiben, einfach keine Aufträge mehr gegeben werden.

Bild

14

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 16:37

Pessimismus und Schwarzseherei. Immer wieder amüsant.

Zitat

im gegensatz zu MSN, die sagen das es Fakt es ist.


Nur weil die etwas sagen, muss das noch lange nicht stimmen.

Zitat

Sei es durch Naturkatastrophen, Zerstörung des eigenen Lebensraums (Atombomben)
oder sonst irgend etwas, in eta 5 mil. Jahren droht uns (Angeblich) eine Eiszeit.


Die Gattung Homo Sapiens hat sich in rund 100.000 Jahren vom Baumschüttler zur Raumfahrenden Spezies gemausert, wobei der relevante Technische Fortschritt auch noch in einem sehr kurzen Zeitraum stattfand (Ich würde mal sagen, grob geschätzt, die letzten 7000 Jahre.) Erzähl mir nicht, das wir es in 5 millionen nicht schaffen können, andere Welten zu besiedeln oder die Eiszeit sogar zu umgehen, zu nutzen oder schlicht zu überleben.
Was die Zerstörung durch Atomwaffen angeht: Auch wenn es das sogenannte "MAD" (Mutually Assured Destruction) gibt, heisst das noch lange nicht, das dann 100% der Erdoberfläche mit Nuklearwaffen zugepflastert werden. Ich glaube nicht, das jedes Pissdorf und jede Kleinstadt mit einer Nuklearwaffe beglückt wird, und ich glaube auch nicht, das man in die fast Menschenleeren Ebenen Sibiriens oder Nordafrikas WMD´s abfeuern wird. Schon allein dadurch werden einige Menschen, Tiere und Pflanzen die anfängliche Zerstörung überleben. Mal ganz abgesehen davon, das es in Europa, Russland und den USA enorm viele Nuklearwaffensichere Bunker gibt! Auch in der Antarktis wurde bereits eine Art "Arche Noah" angelegt, in der Pflanzensamen gelagert werden. Diese lassen sich sicher auch danach noch verwenden.
Das grösste Problem dürfte dann die verbleibende, dauerhafte Strahlung sein, die nach dem ersten Fallout niedergeht und dann die Umgebung verseucht. Aber dafür lassen sich auch Lösungen finden! Es gibt schon heute Schutz- und Dekontaminierungsmaßnahmen, und gerüchtehalber sollen Wissenschaftler dabei sein, ein Medikament zu entwickeln, Radioaktive Strahlen wieder aus dem Körper entfernen zu können.
Alle weiteren Zerstörungs-und Mutationsfolgen lassen sich dann demnächst bequem via Gentechnik aus der Welt schaffen. Man kann fast schon zuversichtlich dem nächsten Weltkrieg entgegensehen ;)
Für den Fall einer Unbewohnbaren Erdoberfläche gibt es desweiteren auch das Konzept der "Biosphären". Die [ironie] HÖCHST NUTZLOSE [/Ironie] Raumfahrt hat uns die eingebrockt. Die Dinger funktionieren auch schon.

Zitat

Es geht ja nich blos um irgendwelche Katastrophen die mit gewisser Wahrscheinlichkeit VIELLEICHT eintreffen könnten oder so, es geht um Fakten wie z.B. die Erdölvorräte (ok die sind nicht direkt zum Überleben notwendig, aber ohne Kunststoff sehen wir echt alt aus).


Erdöl besteht in erster Linie aus Wasserstoff und Kohlenstoff. Wasserstoff und Kohlenstoff dürften so mit die am leichtesten erhältlichen Elemente dieser Erde sein. Auch wenn es vielleicht JETZT noch keine gescheiten Methoden gibt, die Sachen Effizient umzuwandeln, irgendwann wird es möglich sein.
Man denkt sich ja immer "OMG, das Erdöl geht aus, wir werden kein Benzin mehr haben!!!111!!". Dabei vergisst man gern, das es auch alternative Wege der Brennstoffgewinnung gibt - und das schon seit über 60 Jahren. Es gibt z.B. Hydrierwerke, in denen aus Kohle Benzin gewonnen werden kann. Solche Teile stehen z.B. in Südafrika, und mit Hydrierwerken hat Deutschland auch einen großen Teil seines Benzinbedarfes im 2. Weltkrieg gedeckt.
Und wenn das mit Kohle geht, dann geht das bestimmt auch mit Holz. Und das wächst nach.
Die Masse der Rohstoffe bleibt ja erhalten. Wenn wir einen Motor mit Benzin füttern, dann verschwindet das ja nicht. Es wird nur in andere Bestandteile aufgelöst.

Zitat

Schaut euch an, wie sehr wir unsere Umwelt vernachlässigen. Kohlekraftwerke, Der CO2-Ausstoß, das alles wächst der Natur über den Kopf, irgendwann streikt sie


Ja, die Natur, das empfindende Wesen, irgendwann ruft sie den DGB und streikt :D

Nein, Spass beiseite, "Die Natur" streikt niemals. Die Natur findet immer einen Weg und passt sich immer an Gegebenheiten an. Es dürfte so gut wie unmöglich sein, alles Leben zu vernichten, zumindest ein paar Mikroben werden es immer schaffen. Mikroben überleben sogar Weltraumflüge (Was man beim Gemini-Programm festgestellt hat, als an einer schlecht desinfizierten Aussenhülle der Raumkapsel noch Mikroben waren - und diese nach der Landung immer noch lebten.). Ja, es gibt sogar Pflanzen, die auf der Marsoberfläche überleben können! Bereits in den 60er Jahren hat man Pflanzen und Insekten gezüchtet, die unter "Marsbedingungen" überleben können. Natürlich war das nicht so genau, aber afaik war dieses Experiment erfolgreich.
Die Frage ist also nicht, ob die Natur überlebt, die Frage ist eher, ob uns eine veränderte Natur noch gefällt und gut bekommt. Evolution fand schon immer statt und vor vielen Milliarden Jahren war die Erde auch noch viel ungemütlicher!

Ich find´ diese Endzeittheorien immer wieder recht amüsant. Vor allem die vielen Verschwörungstheorien und die Misanthropie sorgen immer wieder für Lacher.
Das ist typisch Deutsch - lieber schlecht reden als gut machen. Dabei ist es doch so einfach - die Welt sind wir selbst. Was wir tun, wie wir denken, das bestimmt unsere Zukunft. Danach müssen wir handeln. Wir alle sind die Welt - wenn auch im kleinen.

15

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 17:04

Sagt ja keiner dass es keine Lösungen gibt, aber so wie es aussieht legt einschliesslich aller Verantwortlichen nunmal die ganze Welt eine Scheuklappenmentalität an. Lösungen werden nur gefunden wenn man bereit ist nach ihnen zu suchen und sie umzusetzen, davon ist jedoch nichts zu spüren.

16

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 17:50

Ich äußere mich zu diesem Thema so:
Nach den Zeitungen müssten wir alle schon tod sein seit dem Moment wo LHC eingeschaltet worden ist hätte uns ein Schwarzesloch verschlucken sollen

wir leben noch immer


Das Teil war kaputt darum hat es nicht Funktioniert!

Nur zu Anmerkung Planet Erde geht nicht unter was drauf kreucht und fleucht, daher wird es immer Leben geben solange die Erde existiert.
Gamedev-Nation.org - Die freundliche Spieleentwickler Community

I am sick of it to be a beta nerd. So I have decided to become a alpha!

17

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 20:15

Zitat

Zitat von Venix
"...gewaltigen Meteoriten getötet, wie bei den Dinosauriern"
Die Dinosaurier sind nicht durch einen Meteoriten ausgestorben^^
Wollte das nur mal sagen. Ihr Austerben hat einen ganz anderen Grund,
zb, Vögel, und Krokodile haben das Austerben am ende der Kreidezeit überlebt.
Dinosaurier, sind nichts anderes als "Urvogel-Krokodile", die alle verschwanden.
Mit ihnen, Meeresreptilien und die Flugsaurier.
Aber Warum,

Grund des Aussterbens

Spoiler

tja ... eindeutig weiß das keiner aber,
vor 7 mil. jahren ging die zahl der Dinosaurier stark zurück.
Es gab viel weniger Arten, und viel weniger Fossilien.
Schuld daran war ein Klimawandel, der wegen der
verschiebung der Kontinente entstanden ist, und sehr hohe
Vulkanische aktivität, Die Welt wäre fast "erstickt".Am ende
der Kreidezeit sah die Welt unserer schon sehr ähnlich, vor 150 mil.
jahren zb, waren nur 2 Landmassen zu sehen.
Der Klimawandel, brachte neue pflanzen hervor, beinflusste
die Meeresströme und verändert die Welt komplett.
FLugsaurier starben zuerst aus, weil die Vögel
ihren Lebensraum einnahmen, nur wenige rießengroße
Überlebten bis zum ende der KReidezeit. Den Dinos,
gings nicht besser, die Pflanzenfresser mussten sich
auf die neue nahrung umstellen, und die Fleischfresser
auf ihre neue Beute, doch der Klimawandel kam so schnell
das sich die dinosaurier nichtmehr Anpassen konnten, und starben nach
und nach aus. Der Meteorit gab ihnen den Gnadenstoß.
Er schlug vor 65. mil jahren im Golf von Mexico ein,
wirbelte eine menge staub auf, und sorgte Jahrelang
für einen Asterioden-Winter. Das rottete letztendlich,
alle Dinosaurier aus.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren


mfg
[Spielevorstellung zu meinen Projekt]

Mikrobe Fenzy:
[Sonstiges] Mikrobe Frenzy[/spoiler]

Ragnai

Seher

Motto: The only way to escape personal corruption of praise is to go on working -Einstein

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18

Mittwoch, 1. Oktober 2008, 22:18

Wie oft hatten wir das schon >___>
Laut RTL2 crasht 2019 ein Meteroid die Erde und wie gehen alle Hopps, warum also auf etwas warten was kaum einer hier noch miterleben wird?
Diese ganze Weltuntergangstheorien taugen hoechstens fuer nen Film odern Spiel, aber das jetzt ernsthaft zu diskutieren... .

~Ragnai
Bild

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19

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 10:17

Ja das hab ich gehört und gelesen, die NASA soll angeblich schon dieses Jahr eine Krisensitzung angefangen haben, die Pläne ausarbeiten solche Meteroiden abzuwehren...

apropro NASA: Lest mal auf Web.de/Weltraum - NASA sieht in Erforschung des Alls Schlüssel zum Überleben...
Was steckt dahinter, warum Schlüssel zum Überleben? Auch wieder nur Weltuntergangpredigten???

fette Neunzehn

Fahnenträger

Motto: Sättigung auf 255

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20

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 14:08

naja wenn die erde "untergeht", was man ja mit 100%iger warscheinlichkeit sagen kann, dann ist doch der einzige fluchtweg der Weltraum.
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