Sry, aber wie man so modern sagt "dafuq?"
Es ist ziemlich wenig, was du da beschreibst und das passt alles nicht so recht zusammen. Ich schätze, in deinem Kopf ergibt es mehr Sinn und du hast einiges nicht verraten, aber als Leser versteht man leider nur Bahnhof. Darum schlüssel ich dir das Ganze mal auf:
Es spielt alles im damaligen Mittelalter in einem kleinem Dorf, es ist immer ein anderes.
Der Hinweis auf ein "damals" kann sich entweder nur darauf beziehen, dass sich Teile des Spiels in einer Gegenwart abspielen, die nicht mittelalterlich ist. Oder dass es sich um eine Version unserer Welt und des vergangenen Mittelalterabschnitts handelt, was unwahrscheinlich erscheint, nachdem es gleich mit mehreren Göttern weiter geht und es bei uns zu dieser Zeit vorherrschend eine Ein-Gott-Religion gab und dieser nicht aktiv eingreifen konnte.
Da sich dieser Teil auf die ganze Reihe zu beziehen scheint, in dem jedes Spiel in einem Kuhkaff beginnt, ist man beim weiter lesen verwirrt, ob jetzt auch jedes einzelne Spiel sich um eine Gläubige und den Weltuntergang dreht.
Die Götter werden die ganze Zeit verhönt und zum Teil auch nicht mehr ernst genommen.
Warum sollte man die Götter verhöhnen und wie? Im Normallfall hat man genug Alltag am Hals, um sich nicht mit Göttern aufzuhalten. Sie zu verhöhnen ist ein sehr aktiver Akt und fordert eine Ursache. Wie reagieren die Götter darauf, vor allem, wenn es sie scheinbar alle zusammen betrifft? Warum richtet sich der Hohn überhaupt gegen gleich mehrere Gottheiten?
Um jemanden zu verhöhnen, nimmt man ihn bereits nicht mehr ernst. Wenn das alle machen und sonst bis auf eine Frau niemand mehr glaubt, würde ich das nicht "zum Teil" nennen.
Außer eine einzige Frau, die ein Pakt mit einem dieser Götter geschlossen hat.
Warum einen Pakt? Was beinhaltet dieser Pakt? Wie verhält sie sich den anderen Göttern gegenüber, wo es doch mehrere zu verhöhnen gibt? Du möchtest sicher nicht zu viel verraten, aber einfach nur ein Pakt ist nicht mysteriös geheimnisvoll, wie du es vielleicht gerne hättest, sondern einfach nur ein Fakt, den man hin nimmt und der nicht weiter interessant ist.
Alles verläuft Friedlich bis zum Heiligen Tag, an dem alle Sterben sollten um die Ungläubigen zu vernichten.
Wer spricht so einen Tag "heilig"? Und wenn die Götter auch sonst nicht ernst zu nehmen sind und nicht eingreifen können/wollen, wer sollte diesen Tag ernst nehmen?
Warum sollten alle Götter gleichermaßen so entscheiden? Wenn sie gar keine Gläubigen mehr haben, haben sie gar nichts mehr. Deshalb handeln die meisten Götter in den Geschichten eher mit Abschreckungsmethoden.
Oder kann jemand diesen Tag hinauszögern?
Wenn eh niemand die Götter mehr ernst nimmt, ist die Frage, ob sie überhaupt handlungsfähig sind, oder das eher eine lasche letzte Drohung ist. Hinzu kommt, dass der Untergang nur "hinaus" gezögert wird? Das ist alles etwas sehr merkwürdig und erzeugt keine echte Spannung.
Noch merkwürdiger ist deine nachfolgende Beschreibung:
Das ist im Grunde alles...eine kurze Dramatische Love-Story mit ein wenig..."brutalität" >____>"
oO Man schelte mich, aber ich finde in den voran gegangenen Zeilen nichts über eine Love-Story, noch irgendwas brutales und mir erschließt sich beim Lesen jetzt nicht wirklich, wo das rein kommen soll.
Götter nimmt man nur dann nicht ernst und verhöhnt sie, wenn sie einem eh nichts können. Siehe unsere eigenen Religionen auf dieser Welt. Und selbst wenn es da ein Dörfchen voller Ungläubigen gibt, warum sollte es gleich alle Götter kratzen, auf dass sie alle Menschen vernichten wollen?
Wer sollte das wie aufhalten? Von Tür zu Tür gehen "Entschuldigen sie, ich würde mit ihnen gerne über Gott reden"

Oder selbst alle radikal Ungläubigen zur Abschreckung nieder strecken, damit die anderen wieder Angst und Respekt vor den Göttern bekommen und sich so ihr Schicksal wendet?
Für den Leser fehlen echte Anhaltspunkte, worum es in deiner Spielereihe gehen soll und was man in voraussichtlich 30 min Spielzeit anrichten kann, um von mehreren Göttern festgelegten Weltuntergangstag aufzuhalten, ohne dass es lächerlich wird. Auch die Andeutungen auf Pakt und Liebesgeschichte sind viel zu ungenau und lieblos eingestreut, um dem Leser ein Gefühl zu vermitteln.
Wenn du an deiner Story fest halten möchtest, würde ich dir empfehlen, dich mit jemanden zusammen zu setzen, der ein wenig Ahnung vom Schreiben hat. Ob ein Freund/in mit Erfahrung, Lehrer, Eltern, Geschwister oder z.B. jemanden aus dem Forum. Du hast recht viele Fehler im Text allein von Grammatik, Rechtschreibung und Interpunktion her. Doch vor allem inhaltlich ist es einfach noch zu schwer zu verstehen, worum es dir geht.
Ein persönlicher Tipp von mir: Spannung kommt nicht dadurch auf, was der Leser noch nicht weiß. Ein wirklich gutes Buch kann man auch mehrfach lesen und es bleibt spannend, obwohl man alles schon weiß. Vielmehr gilt der Spruch "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß". Man kann also selten zu viel verraten, höchstens mit Textmenge abschrecken. Hab keine Angst mehr über deine Geschichte zu verraten, weil man sie vorher schon verreißen könnte, sondern trau dich, sie zu offenbaren, damit man dir schon vorher zeigen kann, wo deine Vorstellung und das, was du dem Spieler vermitteln willst, nicht gleich ziehen.
Besonders, wenn man sich ganz frisch an das Verfassen einer Geschichte wagt, ist es nicht so leicht die Waage zwischen der eigenen Gedanken und der Gedankenwelt der Leser/Spieler zu finden. Lass dich nicht davon entmutigen und kniffel noch etwas weiter an deiner Geschichte rum. Dabei gibt es viel zu lernen und das kann Spaß machen, wenn man sich darauf einlässt.