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1

Samstag, 15. Januar 2011, 21:53

Transparenter Schatten nach Paint Bearbeitung andere Farbe?

Tach zusammen,
Ihr kennt ja sicher von den Standard Tilesets des Makers diesen dunklen Schatten um den Bäumen zum Beispiel.
Nun wollte ich mir ein Tileset zusammen basteln mit Paint. Als ich dieses Tileset im Maker eingefügt hatte und
beim Importieren per Rechtsklick die Farbe auswählte, die als Schatten verwendet werden sollte wollte ich dieses
natürlich mal ausprobieren.

Als ich dann einen Baum auf eine Karte platzieren wollte, wurde nicht mehr der dunkle sondern ein etwas hellerer und
grauerer Schatten angezeigt.

Hat Paint mir da irgendetwas verändert? :kA:


Bild
(Links nach Bearbeitung mit Paint - Rechts normal)

Lg Spooky

2

Samstag, 15. Januar 2011, 21:55

Hast Du eine etwas hellere Farbe als Schatten gewählt? ^^
Der Schatten ist ja bloß diese Farbe, mit halber transparenz.

3

Samstag, 15. Januar 2011, 21:59

Eben nicht.
Habe die gleiche Farbe ausgewählt ^^


Lg Spooky

Neo-Bahamut

Himmelsgleicher

Motto: Wer anderen eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät.

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4

Sonntag, 16. Januar 2011, 01:03

Hast du es auf einem weißen Hintergrund gespeichert?

"Bastle" lieber mit einem Programm, was auch Transparenz unterstüzt ;)
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5

Sonntag, 16. Januar 2011, 09:27

Ja habe ich. Hat leider nicht viel geholfen.

Was für'n Programm würdest du mir denn empfehlen? (Bitte kein GIMP ^^)


Lg Spooky

Neo-Bahamut

Himmelsgleicher

Motto: Wer anderen eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät.

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6

Sonntag, 16. Januar 2011, 11:18

Zitat

Ja habe ich. Hat leider nicht viel geholfen.

Das hilft auch nicht, das verursacht den Fehler erst ;)
Nimm ein dunkles Lila als Hintergrund, dann sollte der Unterschied zum Original nicht so groß sein.

Zitat

Was für'n Programm würdest du mir denn empfehlen? (Bitte kein GIMP ^^)

GIMP :p
Ich weiß zwar nicht, was du dagegen hast, aber eine beliebte Alternative ist Paint.NET.
Photoplus und CinePaint scheinen auch ganz gut zu sein, hab ich aber selber noch nie probiert.
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7

Sonntag, 16. Januar 2011, 11:34

Hmm.. Ok werde ich mal probieren mit der Farbe ;)

GIMP ist mir irgendwie zu kompliziert^^


Edit: Ne hat auch nicht geklappt. Vielleicht bin ich ja einfach auch zu doof dafür.
Benutze nun den RH-RPG-Graphics-Maker. Ist noch in Ordnung^^


Edit2: Das mit der Farbe hat doch funktioniert. Hab' vor einfach die falsche genommen^^


Lg Spooky

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Spooky« (16. Januar 2011, 19:54)


8

Sonntag, 16. Januar 2011, 14:38

MS Paint kommt allgemein nicht mit Alphakanälen klar, allerdings nicht erst beim Speichern, sondern bereits beim laden. Da die transparenten Hintergründe von Paint als weiß interpretiert werden, ist die halbtransparente Farbe, die mehr oder minder auch als solche interpretiert wird, natürlich auf diesem hellen Hintergrund, und die Farbe des Schattens bereits beim Öffnen heller als erwünscht.
GraphicsGale interpretiert die Alphakanäle übrigens richtig und ist einfach zu bedienen.

Evrey

Oberschurke im Ruhestand

Motto: "Satzzeichen sind keine Rudeltiere." - Chesra

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9

Sonntag, 16. Januar 2011, 17:50

Der Graphics-Maker buggt ohne Ende. Bin schon daran verzweifelt. Lerne GIMP, nutze Paint.NET, versuch dich an Graphics Gale, probier Sai aus, usw. usw.
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    Cpp Quellcode

    1
    
    #define TRUE FALSE //Happy debugging suckers
    (Einfach nur wundervoll.)
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  • :fires: Nuuuhminaaah

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  • :medal: compétences

    mes compétences
    :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: max.
    :ruler-triangle: Maps machen :heart_full: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :media-player: Musik machen :heart_full: :heart-half: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :cup: Scripts machen :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart-break:
    :paper: Story ausdenken :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart-empty: :heart-empty:
    :cut: Pixeln und so :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :game: Events proggen :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full:
    (Dieser Tab ist rein satirisch.)
  • :folder-open: mes projets

    • :addressbook: Silentium
      :book: Name: Silentium
      :rmxp: Maker: Eigenbau (C++, x86-SSE/AVX-Assembly, Ruby/Lua)

      :paper: Story
      :game: NPCs
      :cup: Scripts
      :drill: Ressis
      :ruler-triangle: Maps
      :compile: Gesamt
      (3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²

      (Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.)
    • :compile: Onyx
      Eine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.

      :exclamation: Warnung!
      Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:
      • Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
        Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.

      • Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
        Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.

      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
  • :locale: enfin

    Je ne peux pas parler français.
    C'est tout ce que Goodle et les restes de cours de français.
Signaturstand: 24.07.2013

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