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Motto: Du kannst zwar niemals die Perfektion an sich erreichen, jedoch solltest du auch nicht vor ihr weglaufen
Cent zum "Gold" hinzufügen
Abend 
ich hätte eine Bitte. Es ist sicherlich kein Problem für manch einen hier, aber für mich eine zu große Herausforderung
Es wäre schön, wenn jemand zum Gold noch Centbeträge hinzufügt. Also ein Nachkommabetrag. Derzeit benutze ich noch das Standartmenü, wenn das von Bedeutung ist.
Mein Gedanke:
Man müsste doch nur eine Variable im Menü (Goldfenster) anzeigen lassen, welche die Cents gespeichert und hochgezählt hat.
Oder 2. Möglichkeit:
Kann man nicht einfach beim Gold einen Punkt nach der zweiten Dezimalstelle setzen?
Beispiel:
increase 100 Gold
in Wirklichkeit 1 Euro
increase
49 Gold
in Wirklichkeit 0.49 Euro
Ich vermute mal, das Variante 2 komfortabler ist... Wäre echt nice, wenn sich jemand meldet für dieses Script / umgeschreibe

ich hätte eine Bitte. Es ist sicherlich kein Problem für manch einen hier, aber für mich eine zu große Herausforderung

Es wäre schön, wenn jemand zum Gold noch Centbeträge hinzufügt. Also ein Nachkommabetrag. Derzeit benutze ich noch das Standartmenü, wenn das von Bedeutung ist.
Mein Gedanke:
Man müsste doch nur eine Variable im Menü (Goldfenster) anzeigen lassen, welche die Cents gespeichert und hochgezählt hat.
Oder 2. Möglichkeit:
Kann man nicht einfach beim Gold einen Punkt nach der zweiten Dezimalstelle setzen?
Beispiel:
increase 100 Gold
in Wirklichkeit 1 Euro
increase
49 Gold
in Wirklichkeit 0.49 Euro
Ich vermute mal, das Variante 2 komfortabler ist... Wäre echt nice, wenn sich jemand meldet für dieses Script / umgeschreibe
Mapping:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Nebenprojekte:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Sons of a new World - Die Story
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
Nebenprojekte:
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
|
|
Quellcode |
1 |
$game_party.gain_gold(2312.34) # 2312 Gold und 34 Cent |
Das Script:
|
|
Quellcode |
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 |
class Game_Party
def get_gold()
@gold.floor
end
def get_cent()
if(@gold.is_a?(Float))
(@gold*100-@gold.truncate*100).truncate
else
0
end
end
end
class Window_Gold < Window_Base
CENT="ct"
def refresh
self.contents.clear
cx = contents.text_size($data_system.words.gold).width
c2x = contents.text_size($game_party.get_cent.to_s).width
c3x = contents.text_size(CENT).width
self.contents.font.color = normal_color
self.contents.draw_text(4, 0, 120-cx-2-c2x-2-c3x, 32, $game_party.get_gold.to_s, 2)
self.contents.draw_text(4, 0, 120-2-c3x, 32, $game_party.get_cent.to_s, 2)
self.contents.font.color = system_color
self.contents.draw_text(124-cx-c2x-2-c3x, 0, cx, 32, $data_system.words.gold, 2)
self.contents.draw_text(124-c3x, 0, cx, 32, CENT, 2)
end
end |
Nun wird aus 2312.34 Gold das hier:
2312 G 34 ct
Neue funktionen:
$game_party.get_gold() #=> Dein Vorkomma betrag
$game_party.get_cent() #=> Dein Cent Betrag
;( :jagen:
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Motto: Du kannst zwar niemals die Perfektion an sich erreichen, jedoch solltest du auch nicht vor ihr weglaufen
Cool, funktioniert sogar besser als ich gedacht habe
Das einzigste Problem ist jedoch, dass das Goldanzeigefenster im Menü etwas zu klein ist... Also man kann nicht sehr viel anzeigen. Zum Beispiel Euro oder Cent ausschreiben, weil die Schrift zu groß und das Fenster zu klein ist. Welches "Super" muss ich dafür ändern, das die Geldanzeige wenigstens 3-4 Stellen mehr hat?
Bekommst auf jeden Fall die Credits wenn du magst. War nämlich sehr wichtig für mich.
Das einzigste Problem ist jedoch, dass das Goldanzeigefenster im Menü etwas zu klein ist... Also man kann nicht sehr viel anzeigen. Zum Beispiel Euro oder Cent ausschreiben, weil die Schrift zu groß und das Fenster zu klein ist. Welches "Super" muss ich dafür ändern, das die Geldanzeige wenigstens 3-4 Stellen mehr hat?
Bekommst auf jeden Fall die Credits wenn du magst. War nämlich sehr wichtig für mich.
Mapping:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Nebenprojekte:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Sons of a new World - Die Story
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
Nebenprojekte:
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
in Window_Gold initialize.
Das Problem dann wäre nur noch das dass Gold Fenster an den restlichen Boxen angepasst ist.
Was du aber ändern könntest ohne alle Fenster anzupassen wäre die Schriftgröße.
In refresh hinter self.contents.clear:
self.contents.font.size=20
Versuch mal verschiedene Schriftgrößen durch.
Das Problem dann wäre nur noch das dass Gold Fenster an den restlichen Boxen angepasst ist.
Was du aber ändern könntest ohne alle Fenster anzupassen wäre die Schriftgröße.
In refresh hinter self.contents.clear:
self.contents.font.size=20
Versuch mal verschiedene Schriftgrößen durch.
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Motto: Du kannst zwar niemals die Perfektion an sich erreichen, jedoch solltest du auch nicht vor ihr weglaufen
nicht ganz. ich habe noch ein anderes projekt an dem ich arbeite... es nennt sich der pennermogul 
ist jetzt kein witz^^ da sind centbeträge richtig gut geeignet...

ist jetzt kein witz^^ da sind centbeträge richtig gut geeignet...
Mapping:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Nebenprojekte:
Scripting:
Eventing:
Brainstorming:
pic-Editing:
Music-komposing:
Real-Living:
Hauptprojekt: Sons of a new World (Simulation)
Sons of a new World - Die Story
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
Unsere Reise beginnt an einem heißen Nachmittag im Juni 1999 in Mollywood. Einem 210.824 Einwohner kleinem Stadtteil von Los Devilis. Bis vor kurzem war das Leben hier noch in bester Ordnung. Die Arbeitslosenzahlen sanken jährlich, die Computerindustrie boomte und verschaffte jeden halbwegsintelligenten Bürger einen hohen Wohlstand. Aber etwas erschütterte die Menschen wie ein Laubfeuer in ihren Meinungen an eine glückliche Zukunft. Ein örtlich aufstrebender Zeitungsverlag meldete zum ersten Mal, das die Welt in Gefahr sei und die Unterschicht der Bevölkerung schenkte ihr gehör.
Beruhigende Worte des wiedergewählten Präsidenten Warnold Whitennegger konnten jedoch seine fleißigen Bürger besänftigen, bevor diese Meldungen über die Landesgrenzen hinaus schwappten.
Nichts desto trotz glauben die Menschen noch immer an den bevorstehenden Untergang der unabstreitbaren technologieabhängigen Weltbevölkerung zur Jahrtausendwende. Hochtitulierte Historiker, Wissenschaftler mit einem IQ von durchschnittlich 190 und überbezahlte Informatiker glauben fest daran, dass alle computergestützen Maschinen sich gegen die stumpfen Menschen auflehnen und in einem fürchterlichen Krieg besiegen werden. Doch gibt es bis jetzt noch keinen Beweis dafür, da der Informant der letzten Katastrophenmeldung sich scheinbar in Luft auflöste.
Sapple, ein Unternehmen, welches für seine überaus teuren Sapple-Computer und oPads bekannt wurde, fanden kurz darauf Hinweise in einem ihrer neusten oPhones. Eine uncodierte Quellcodepassage beschreibt unverwechselbar den Verlauf des Jüngsten Gerichts.
Zuerst dachte man daran, dass ein Sapple-Mitarbeiter sich einen Scherz erlaubte. Doch erwies sich das als Irrweg. Die Erkenntnis über die absolute Echtheit des Quellcodes stellte sich heraus, als sich eine Hand voll Programmierer versuchten, die indentifizierten Passagen zu löschen. Jedoch ohne Erfolg. Immer wieder verweigerte Notepad das Speichern und führte stets wiederholend zu einem Blue-Screen mit dem Fehlercode WEWILLKILLYOU.
Obwohl nun alles für den Weltuntergang spricht, gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich versappelt fühlen. So soll der kürzlichst ausgerufene Katastrophen-Notstand insgeheim von den Killuminaten herbeigerufen worden sein, um endlich die Welt offiziell erobern zu können, welche es schon seit Jahrhunderten vergeblich mit allen Mitteln versuchten wie mit dem Blacksaturday, dem purpurnen Vorhang oder die World-Mall-Zerstörung.
So und nicht anders denkt auch unser junger Protagonist an eine Verschwörung. Wir nennen ihn mal fortan Klaus.
Klaus, 22 Jahre jung, blaue Augen, braune Haare. Arbeitet seit er 18 ist, ehrenamtlich beim örtlichen Naturschutz. Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Mollywood. Wie jeden Samstag Nachmittag genießt Klaus seinen erholsamen Spaziergang im öffentlichen Park um die Ecke. Ihm faszinieren stets aufs neue die wunderschön spriesenden Gräser, die farbenprächtigen Blumen, welche er schon im Schlaf mit lateinischem Namen aufsagen kann und die vorbeifliegenden Schmetterlinge, die er schon alle einen eigenen Namen gab und bei Gelegenheit auch grüßt.
Unser friedlicher Protagonist war jedoch nicht immer so friedliebend. Klaus verbrachte seine Heranwachsendenzeit wie jeder Junge seinerzeits mit ausgelassenen Partys bis zum Morgengrauen.
Heute dachte Klaus mal wieder daran seinen Lieblingsbaum zu streicheln. Er vergaß es schon sooft und packte die Gelgenheit am Schopf. Klaus musste nur noch über die Brücke um ihn zu erreichen. Doch dann begann etwas, was er bis heute nicht vergaßund schildert es in seinem Tagebuch mit folgenden Worten:
Liebes Tagebuch,
ich schreibe dir heute dem 27.08.1999, weil mir etwas Furchbares passierte. Du wirst es nicht glauben, aber ich werde gerade gekidnappt und das noch bevor ich meinen Baum streicheln konnte. Ich kann es bisher immer noch nicht fassen...
Ich befinde mich gerade auf einem Schiff oder in einem Ballon. Ich kann es dir nicht genau sagen. Es ist sehr dunkel und ich habe nur meinen beleuchteten Kugelschreiber, der mir etwas von meiner Umgebung verrät.Ich sehe einige Geräte. Es scheinen Toaster, Mikrowellen und Computer zu sein. Ob es etwas mit dem Untergang der Welt zu tun hat? Ich kann es mir nicht erklären, was hier vor sich geht, aber ich bin sicher, dass ich es bald erfahren sollte.
Oje, unser armer Klaus. Er scheint deine Hilfe jetzt wirklich dringend zu benötigen. Wirst du ihm Helfen, sich aus dieser misslichen Lage zu befreien? Klaus und meine Wenigkeit zählen auf dich, also starte ein neues Spiel im Story-Modus oder bestreite es mit/ gegen einen Freund am gleichen Computer und lüfte das Geheimnis um den misteriösen Weltuntergang und der Gefangennahme vom verzweifelten Klaus.
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