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Reborn

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1

Sonntag, 13. Juni 2010, 19:59

Screenshootscript und eine Dll

Hi,
ich suche heute sogar mal 2 Sachen auf einmal :D
und zwar such ich 1. fals das noch einer kennt, dass Screenshootscript was hier mal einer vor langer Zeit gecodet hat. (google hat nix ausgespuckt)
Und kennt vielleicht einer ne DLL womit man Mausclicks simullieren kann?

~Hindi
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2

Sonntag, 13. Juni 2010, 20:08

Hier ein Screenshotscript. =]
Beim andern kann ich dir nicht weiterhelfen...
.Leo

Full Habit

Ankömmling

Motto: Chaos isn't a pit. Chaos is a ladder.

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3

Sonntag, 13. Juni 2010, 20:14

Screenhot

Ich habe hier mal das Dll...
Habe gesehn das man es dort nicht mehr runterladen kann...

Hoffe es hat geholfen^^

Mfg Full Habit
»Full Habit« hat folgende Datei angehängt:
  • :disk: Habits

    :navigation-right: Zu laut Musik hören!
    :navigation-right: Kommt immer zu spät!
    :navigation-right: Muss immer was in den Händen haben!
    :navigation-right: Isst immer zu schnell...
  • :rmxp: Projekt

    Name: (Noch nicht ganz fest gelegt)
    Phase: Planungsphase
    Fortschrittsgeschwindigkeit: Schleppend
    Motivation: Vorhanden

    Fortschritt:
    Planung und Story: 72%


    Letztes Update: 26.07.2011

Reborn

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4

Sonntag, 13. Juni 2010, 20:14

Danke an euch 2, hat mir sehr geholfen. Genau das hab ich gemeint :D
Jetzt bräuchte ich nur noch von irgendwo her die Dll für die Simullation eines Mausklicks, hat da einer ne Idee wo ich suchen müsste? Hilft da vielleicht die user32.dll?
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Neo-Bahamut

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Sonntag, 13. Juni 2010, 20:35

Ich würde das Programm AutoIt3 bzw die Library davon + das RubyGem au3 (in Ruby geschrieben) empfehlen.
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Sonntag, 13. Juni 2010, 20:39

Ich bräuche ja nur ne ganze kleine Dll und ich würde es gern im Maker schreiben, oder kannst du mir vielleicht Links für ne Anleitung vno der Lib schicken?
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Sonntag, 13. Juni 2010, 20:50

Warum benutzt du nicht einfach das Gem? Oo
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Sonntag, 13. Juni 2010, 20:57

Weil ich das noch kompilzierter finde undi ch keinen Grund sehe jetzt zu ändern, außer das mit dem Mausklick geht so ehct einfacher. Kannst du mir den Code vielleicht sagen womit ich nen Mausklick simullieren kann? Äh ne das geht soweiso nicht, denn wie will ich mit gem ein Bild laden? Dazu bräuchte ich dann wieder ne andere lib.
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Sonntag, 13. Juni 2010, 21:49

Zitat

Weil ich das noch kompilzierter finde undi ch keinen Grund sehe jetzt zu ändern, außer das mit dem Mausklick geht so ehct einfacher
Einfacher als was?
Als einen komplett neuen Code zu schreiben?

Zitat

Kannst du mir den Code vielleicht sagen womit ich nen Mausklick simullieren kann?
Ich glaub es ist AutoItX3.mouse_click

Zitat

Äh ne das geht soweiso nicht, denn wie will ich mit gem ein Bild laden?
Der Satz ergibt gar keinen Sinn.
Mit gem kannst du gar nix laden, weil ein Gem ein Skript für Ruby ist.
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Sonntag, 13. Juni 2010, 22:07

Du weist glaub schon wie ich das gemeint habe, denn da ist nix mit

Ruby Quellcode

1
2
sp = Sprite.new
sp.bitmap = Bitmap.new("bla")

Denn da würde es sich schon bei Sprite.new abschießen. Naja aba danke :D

Bei irb kommt das hier:

Zitat

irb(main):001:0> AutoITx3
NameError: uninitialized constant AutoITx3
from (irb):1
from :0
irb(main):002:0>
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Sonntag, 13. Juni 2010, 22:11

Ne, ich verstehs nicht.
Warum fügst du es nicht in den Maker ein, dann gehts doch mit Sprite und sämtlichem anderen Zeugs.
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Sonntag, 13. Juni 2010, 22:45

Oder hat nicht Caesar oder so sein neues Tastaturscript herrausgebracht wo diese funktion jetzt mit drin ist?
Kann mir das vielleicht jemand schicken?

PS der code von dir funtzt net neo und ich kann auch nix darüber finden.
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Sonntag, 13. Juni 2010, 22:51

Ich hab doch gar keinen Code gepostet?! :o

Wenn du das Gem nicht findest:
au3-0.1.1.7z

Edit

Zitat

irb(main):001:0> AutoITx3
NameError: uninitialized constant AutoITx3
from (irb):1
from :0
irb(main):002:0>
Ach die eine Zeile meisnt du.
Ja, wie man aus dem Fehler ganz offensichtlich erkennen kann, ist das Modul nicht vorhanden.
Folglich hast du das Gem wohl nicht korrekt benutzt.
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14

Sonntag, 13. Juni 2010, 22:52

kk, danke werds mir morgen mal ansehen.
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Evrey

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Motto: "Satzzeichen sind keine Rudeltiere." - Chesra

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15

Dienstag, 15. Juni 2010, 15:31

Zitat

Mit gem kannst du gar nix laden, weil ein Gem ein Skript für Ruby ist.
Jein.
Es gibt ein Gem-Entpack- und ein Gem-Ladescript, aber Gem selbst ist nur das Package an Ruby-Scripts. Es ist vergleichbar mit dem Packetmanager aus Ubuntu. Die Gems selbst sind nur verschachtelte Ordner und Zip-Archive. Wollte ich nur mal richtig stellen.
Gruß
  • :medal: Werbung

    Bild

    Cpp Quellcode

    1
    
    #define TRUE FALSE //Happy debugging suckers
    (Einfach nur wundervoll.)
  • :palette: 1plus3 :cake:

    Bild
  • :fires: Nuuuhminaaah

    Bild
  • :medal: compétences

    mes compétences
    :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: max.
    :ruler-triangle: Maps machen :heart_full: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :media-player: Musik machen :heart_full: :heart-half: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :cup: Scripts machen :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart-break:
    :paper: Story ausdenken :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart-empty: :heart-empty:
    :cut: Pixeln und so :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :game: Events proggen :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full:
    (Dieser Tab ist rein satirisch.)
  • :folder-open: mes projets

    • :addressbook: Silentium
      :book: Name: Silentium
      :rmxp: Maker: Eigenbau (C++, x86-SSE/AVX-Assembly, Ruby/Lua)

      :paper: Story
      :game: NPCs
      :cup: Scripts
      :drill: Ressis
      :ruler-triangle: Maps
      :compile: Gesamt
      (3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²

      (Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.)
    • :compile: Onyx
      Eine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.

      :exclamation: Warnung!
      Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:
      • Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
        Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.

      • Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
        Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.

      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
  • :locale: enfin

    Je ne peux pas parler français.
    C'est tout ce que Goodle et les restes de cours de français.
Signaturstand: 24.07.2013

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