Benutzerinformationen überspringen
Ankömmling
Motto: "Ein trauriges Gesicht, ziemt sich für einen Christenmenschen nicht." - Franz von Assisi
Seine Hand auf der Ihren
Fest hielt er den kühlen Stahl der Parkbank mit seiner linken Hand umklammert. Regen durchnässte seine Haare und einzelne Tropfen rannen seine Wangen hinab, um schließlich langsam, fast wie in Zeitlupe, gen Boden zu stürzen. Sein Atem kondensierte als weißer Dampf in der Luft, glitzerte wie ein Meer aus tausenden kleinen Kristallen; wie Sterne; wie ihre Augen. Seine Brille beschlug und ein kalter, beißender Wind kam auf. Doch ihn kümmerte das nicht. Er starrte weiterhin in die Dunkelheit; und in ihre glitzernden Augen. Diese fielen ihm langsam zu; und sein Kopf schließlich zurück.
Sie lag auf dem Bauch und atmete ruhig und regelmäßig. Die Decke war etwas zurück gerutscht und entblößte sie vom Po an aufwärts. Er streichelte ihren nackten Rücken, folgte mit einem Finger den Linien ihres rechten Schulterblattes und strich letztendlich behutsam eine Strähne ihres langen, braunen Haares zurück, die ihr ins Gesicht gefallen war. Wieder einmal war er von ihrer Schönheit bezaubert. Vorsichtig nahm er ihr Kinn in seine Hand, und strich über die drei kleinen Härchen, welche einsam über dem linken Rand ihrer Oberlippe sprießten. Dieser kleine Makel machte sie in seinen Augen nur umso perfekter. Er löste seine Finger von ihr und legte seine Hand auf die ihre. Sie schlug ihre Augen auf und sah in an. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. „Ich liebe dich.“ flüsternd, beugte sie sich zu ihm herüber und hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen. Eine Weile blieben Beide so liegen; die Lippen und die Hände aufeinander. Dann schlief sie auf seiner Schulter ein.
Er erwachte. Es hatte aufgehört zu regnen, und ein Regenbogen drang durch die ersten Sonnenstrahlen, die durch den mit Wolken verhangenen Himmel brachen. Er lächelte. Es hätte ihr gefallen, denn sie hatte Regenbogen geliebt.Er erhob sich, und begann über den Friedhof zu gehen.
Sie erwachte als er ihren Namen rief. „Was ist los?“, fragte sie schlaftrunken, und rieb sich die Augen. „Ein Regenbogen.“, antwortete er. Sofort war sie hellwach. Sie erhob sich, schüttelte das darin hängende Stroh aus ihrem Haar, wickelte die kratzige Wolldecke um ihren nackten Körper und trat zu ihm in die Tür der Scheune, in der beide übernachtet hatten. Sie lächelte, als sie den Regenbogen erblickte, und flüsterte: „Danke, dass du mich geweckt hast“. Eine Weile standen die Beiden schweigend nebeneinander. Dann flüsterte sie plötzlich: „Ich habe Angst. Angst, dass ich dich eines Tages verlieren könnte.“ „Das musst du nicht.“, antwortete er, und legte seine Hand auf die Ihre „Ich werde immer bei dir sein.“ „Versprichst du es ?“, fragte sie.
Er sank vor ihr auf die Knie. Gänseblümchen wuchsen auf dem Kleid aus Erde über ihr; ihre Lieblingsblumen. Langsam zog er das Messer aus seiner Manteltasche.
Das Klopfen hatte ihn geweckt. Müde und sich noch den Schlaf aus den Augen reibend öffnete er dem Uniformierten die Tür. „Ich habe Ihnen leider eine traurige Nachricht zu überbringen.“, sagte dieser.
Blut strömte aus seiner Brust und er kippte vornüber.
„Ich verspreche es.“, sagte er.
Er lag auf dem Bauch und atmete ruhig und regelmäßig. Mit seinem letzten Atemzug streckte er seinen linken Arm aus. Seine Hand lag auf der Ihren.
Sie lag auf dem Bauch und atmete ruhig und regelmäßig. Die Decke war etwas zurück gerutscht und entblößte sie vom Po an aufwärts. Er streichelte ihren nackten Rücken, folgte mit einem Finger den Linien ihres rechten Schulterblattes und strich letztendlich behutsam eine Strähne ihres langen, braunen Haares zurück, die ihr ins Gesicht gefallen war. Wieder einmal war er von ihrer Schönheit bezaubert. Vorsichtig nahm er ihr Kinn in seine Hand, und strich über die drei kleinen Härchen, welche einsam über dem linken Rand ihrer Oberlippe sprießten. Dieser kleine Makel machte sie in seinen Augen nur umso perfekter. Er löste seine Finger von ihr und legte seine Hand auf die ihre. Sie schlug ihre Augen auf und sah in an. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. „Ich liebe dich.“ flüsternd, beugte sie sich zu ihm herüber und hauchte ihm einen Kuss auf die Lippen. Eine Weile blieben Beide so liegen; die Lippen und die Hände aufeinander. Dann schlief sie auf seiner Schulter ein.
Er erwachte. Es hatte aufgehört zu regnen, und ein Regenbogen drang durch die ersten Sonnenstrahlen, die durch den mit Wolken verhangenen Himmel brachen. Er lächelte. Es hätte ihr gefallen, denn sie hatte Regenbogen geliebt.Er erhob sich, und begann über den Friedhof zu gehen.
Sie erwachte als er ihren Namen rief. „Was ist los?“, fragte sie schlaftrunken, und rieb sich die Augen. „Ein Regenbogen.“, antwortete er. Sofort war sie hellwach. Sie erhob sich, schüttelte das darin hängende Stroh aus ihrem Haar, wickelte die kratzige Wolldecke um ihren nackten Körper und trat zu ihm in die Tür der Scheune, in der beide übernachtet hatten. Sie lächelte, als sie den Regenbogen erblickte, und flüsterte: „Danke, dass du mich geweckt hast“. Eine Weile standen die Beiden schweigend nebeneinander. Dann flüsterte sie plötzlich: „Ich habe Angst. Angst, dass ich dich eines Tages verlieren könnte.“ „Das musst du nicht.“, antwortete er, und legte seine Hand auf die Ihre „Ich werde immer bei dir sein.“ „Versprichst du es ?“, fragte sie.
Er sank vor ihr auf die Knie. Gänseblümchen wuchsen auf dem Kleid aus Erde über ihr; ihre Lieblingsblumen. Langsam zog er das Messer aus seiner Manteltasche.
Das Klopfen hatte ihn geweckt. Müde und sich noch den Schlaf aus den Augen reibend öffnete er dem Uniformierten die Tür. „Ich habe Ihnen leider eine traurige Nachricht zu überbringen.“, sagte dieser.
Blut strömte aus seiner Brust und er kippte vornüber.
„Ich verspreche es.“, sagte er.
Er lag auf dem Bauch und atmete ruhig und regelmäßig. Mit seinem letzten Atemzug streckte er seinen linken Arm aus. Seine Hand lag auf der Ihren.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jerome Denis Andre« (31. Mai 2010, 22:29)
Benutzerinformationen überspringen
Motto: Wenn ein Text so geschrieben ist, dass man den Eindruck hat, dass es tief schneit und man verfolgt die Spur eines besoffenen Hasen im Schnee, dann müssen formal Punkte abgezogen werden.
Zitat
...danke und mehr.
Bitte nicht... Die Form ist sehr interessant und gefällt mir, aber der Schreibstil ist mMn völlig adjektivüberladen und der Inhalt nicht mal kitschig, sondern ziemlich krank.
-
Signatur
-
Fatou
Name: Fatou
Geschlecht: Weiblich
Rasse: Chu'ma
Alter: 14
Beruf: Tänzerin
Startort: Irgendwo in den Himmelswiesen südwestlich von Kh'Tala
Startpost:Himmelswiesen südwestlich von Kh'Talar
Level: 1
Quest: -
Party: -
Rüstung:
- besticktes Hüfttuch
- Ketten & Amulette
- Federkopfschmuck
- Blasrohr an Lederriemen am Rücken
Inventar:
kleine Ledertasche (5/5)
- 1x Proviant
- 1x Verbandsmaterial
- kleines Messer
- 1x Sanddorn
schmaler Köcher (5/5)
- 5 einfache Holzpfeile
Geld: - - besticktes Hüfttuch
-
Handschriftdeutung
Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:
Itut ist eher bescheiden und zurückhaltend.
Es reicht ihr, wenn sie nicht im Mittelpunkt steht.
Sie ist etwas selbstkritisch und kommt auch ohne die Hilfe anderer ganz gut zurecht.
Itut gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert
und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.
Itut ist bescheiden, zurückhaltend
und oft etwas eigenbrödlerisch und selbstkritisch.
Itut ist ein Gewohnheitsmensch.
Sie ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet,
die ihr erlaubt, rationell zu arbeiten,
und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.
Für sie ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.
Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie
ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.
Itut ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch.
Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei
rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre.
Itut ist überdurchschnittlich intelligent.
Nüchtern und zweckmäßig bewältigt sie ihre Aufgaben.
Itut legt Wert auf eine Grunddistanz zu ihren Mitmenschen.
Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.
Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.
Itut ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.
Itut geht mit viel Lebensfreude und Tatendrang vor.
Diese Vitalität wird auf künstlerischem Gebiet in große Kreativität umgewandelt.
Itut ist insofern bescheiden und wenig aufdringlich,
als dass sie es nicht nötig hat, die Umwelt bei jeder Gelegenheit
auf die eigenen Stärken aufmerksam zu machen.
Trefferquote: 100%
Wow... Das kommt wirklich absolut genau hin.
Ähnliche Themen
-
Taverne zum philosophischen Phönix »-
Laterale Rätsel
(10. April 2010, 19:21)
-
Ältere Suchanfragen »-
"umpixler" gesucht
(15. Mai 2010, 15:10)


