• Anmelden

Pinus

Rekrut

  • »Pinus« ist der Autor dieses Themas

Motto: liebt es, wenn Klischees erfüllt werden :)

  • Nachricht senden

1

Montag, 1. Februar 2010, 17:50

Avatar - Aufbruch nach Pandora

Moin moin,
Da der Film Avatar - Aufbruch nach Pandora nun schon einige Zeit im Kino läuft,
und schon (Stand 31.1.2010) 2,039 Milliarden US-Dollar eingenommen hat (laut Wikipedia)
und damit "Titanic" von Platz 1 verdrängt hat, wollt ich fragen, wie ihr (falls ihr den Film gesehen habt)
den Film fandet, ob er euch irgendwie besonders berührt hat, und wie ihr es findet,
dass aus Avatar eine Trilogie gemacht werden soll.

Zitat

Im Juni 2006 kündigte James Cameron an, dass er Avatar gerne als Trilogie herausbringen würde, wenn der erste Teil erfolgreich ist.
(Quelle: Wikipedia)

Ich persönlich finde den Film klasse.
Das Konzept, sich in eine andere Kultur einzuleben gabs ja schon öfters (The last Samurai , der mit dem Wolf tanzt),
aber das scheint (auch bei mir) beliebt zu sein. Die Schauspieler haben, wie ich finde einen guten Job gemacht und auch die Soundtracks dazu sind stimmig und passen einfach.
Auch die Sache mit dem 3D find ich toll, obwohl man nach ein paar Minuten schon gar nicht mehr richtig merkt, dass man alles in 3D sieht. Insgesamt fand ich es das Geld wert, der Film hat mich überzeugt, bin aber der Meinung,
dass keine Trilogie daraus gemacht werden sollte, da es genug Beispiele gibt, bei denen die weiteren Teile lange nicht so gut waren wie der erste Teil (Matrix, Fluch der Karibik), und daher nur reine Geldmacherei.

Wie ist eure Meinung zum Film?
MFG Pinus

2

Montag, 1. Februar 2010, 18:02

Er war optisch und akustisch schon ziemlich bombastisch. Aber ich fand die Story einfach zu vorhersehbar und eindimensional. Ich meine, das Ende war von Anfang an klar, oder?

Das Design war natürlich wirklich hübsch.

Wie man aus dem ganzen nun eine Trilogie machen soll, ist mir allerdings schleierhaft. Ich meine, wenn man bedenkt, wie wichtig diese Ressource ist und wie massiv dieser Konzern gedemütigt wurde, kann "Avatar 2" Ja höchstens aus einem 15-Sekunden-Clip einer Nuklearen Pilzwolke bestehen. :rolleyes:

Wüsste wirklich nicht, wie man das ganze sinnvoll erweitern könnte.

3

Montag, 1. Februar 2010, 18:13

Ich fand den Film super gemacht.
Vor allem in 3D, denn ich hatte ihn zuvor Normal (2D) angesehen.
Man konnte richtig die Tiefen sehen und man meint wirklich man ist mitten drin.

Einfach genial!

Ich finde auch es sollten keine weiteren Teile gedreht werden, denn, wie General schon sagte, ich wüsste auch nicht wie man das ganze sinnvoll erweitern könnte.
  • Bild

    Bild
  • S :sun: mmer Screenshot-Contest '10

    Bild

MfG Markx Bild

Itut

Schlitzohr

Motto: Wenn ein Text so geschrieben ist, dass man den Eindruck hat, dass es tief schneit und man verfolgt die Spur eines besoffenen Hasen im Schnee, dann müssen formal Punkte abgezogen werden.

  • Nachricht senden

4

Montag, 1. Februar 2010, 18:25

Ich seh's ähnlich wie General. Dass die Geschichte von Anfang an vorhersehbar war, war mir irgendwann egal, weil ich die Grafik so toll fand, aber im Grunde ist nichts, aber auch wirklich gar nichts passiert, was man sich nicht schon denken konnte, nachdem man den Trailer gesehen hatte. Wenn irgendjemand das hier als Storyvorstellung gepostet hätte, hätte es negative Kritik gehagelt. Ich habe die Geschichte im Grunde nur als Mittel zum Zweck gesehen, um die tolle Grafik und die Musik zu präsentieren. Den Film fand ich trotzdem toll. Einen zweiten oder gar dritten Teil kann ich mir ehrlich gesagt aber überhaupt nicht vorstellen - worum sollte es gehen? Ich entwerfe mal eine kurze Idee (Voraussetzung: Die Story spielt zeitlich kurz nach dem ersten Teil):
1. Jake bekommt Probleme als Anführer, weil er - trotz allem - nicht wirklich zum Volk dazugehört.
2. Jake und Neytiri haben Beziehungsprobleme. (Egal, was für ein Szenario die Filmmacher entwerfen - dieser Punkt wird mit 100%iger Wahrscheinlichkeit im Film vorkommen.)
3. Irgendwelche Spätfolgen von der Besetzung durch die Menschen treten auf. Vielleicht mutieren irgendwelche Viecher und werden böse oder so.
Das zusammen ergibt: Zuerst ist alles gut, aber dann passiert etwas Schlimmes. Jake wird als Anführer in Frage gestellt. Irgendwer fängt an, Stimmung gegen ihn zu machen (so wie Tsu'tey im 1. Teil). Er macht irgendwas falsch, alle wenden sich von ihm ab, Neytiri hält erst zu ihm, aber verlässt ihn dann. Ohne ihn als Anführer wird aber alles noch schlimmer. Alles wirkt aussichtslos, aber dann hat er eine Erleuchtung und schafft es, alles wieder zurechtzubiegen. Am Ende ist es fast genauso wie am Anfang und Neytiri ist schwanger (oder sie haben schon ein Kind).
Klingt nicht wirklich spannend und nicht wirklich anders als der erste Teil, oder? Das einzig interessante, das ich mir vorstellen könnte, wäre, wenn der Film in großem zeitlichen Abstand zum ersten Teil spielt. Die Idee finde ich aber, ehrlich gesagt, nicht wirklich toll.
Was mich interessieren würde, wäre das Spiel zum Film. Hat das jemand gespielt? Und den Film dazu gesehen oder nicht? Wie ist das?
MfG, Itut :itut:
OT: Das Rechtschreibprogramm schlägt als Verbesserung für Neytiri Nektarine vor. :)
  • Signatur

  • Fatou

    Name: Fatou
    Geschlecht: Weiblich
    Rasse: Chu'ma
    Alter: 14
    Beruf: Tänzerin

    Startort: Irgendwo in den Himmelswiesen südwestlich von Kh'Tala
    Startpost:Himmelswiesen südwestlich von Kh'Talar

    Level: 1
    Quest: -
    Party: -


    Rüstung:
    • besticktes Hüfttuch
    • Ketten & Amulette
    • Federkopfschmuck
    • Blasrohr an Lederriemen am Rücken

    Inventar:
    kleine Ledertasche (5/5)
    • 1x Proviant
    • 1x Verbandsmaterial
    • kleines Messer
    • 1x Sanddorn

    schmaler Köcher (5/5)
    • 5 einfache Holzpfeile

    Geld: -
  • Handschriftdeutung

    Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

    Itut ist eher bescheiden und zurückhaltend.
    Es reicht ihr, wenn sie nicht im Mittelpunkt steht.

    Sie ist etwas selbstkritisch und kommt auch ohne die Hilfe anderer ganz gut zurecht.

    Itut gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert
    und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.

    Itut ist bescheiden, zurückhaltend
    und oft etwas eigenbrödlerisch und selbstkritisch.

    Itut ist ein Gewohnheitsmensch.
    Sie ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet,
    die ihr erlaubt, rationell zu arbeiten,
    und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.
    Für sie ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

    Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
    Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
    wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie
    ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

    Itut ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch.
    Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei
    rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre.

    Itut ist überdurchschnittlich intelligent.
    Nüchtern und zweckmäßig bewältigt sie ihre Aufgaben.

    Itut legt Wert auf eine Grunddistanz zu ihren Mitmenschen.
    Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.

    Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

    Itut ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
    Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.

    Itut geht mit viel Lebensfreude und Tatendrang vor.
    Diese Vitalität wird auf künstlerischem Gebiet in große Kreativität umgewandelt.

    Itut ist insofern bescheiden und wenig aufdringlich,
    als dass sie es nicht nötig hat, die Umwelt bei jeder Gelegenheit
    auf die eigenen Stärken aufmerksam zu machen.

    Trefferquote: 100%
    Wow... Das kommt wirklich absolut genau hin. :D

5

Montag, 1. Februar 2010, 20:44

Naja,dann mach ich mich mal unbeliebt - ich fand den Film schlecht.

Okay, grafisch macht das Ding schon einiges her, aber der Rest ist Pocahontas in Space, und zwar mies umgesetzt.

Erstmal finde ich es ziemlich merkwürdig, dass alle Aliens wie blaue Klone von Bill Kaulitz aussehen. Magersüchtig, riesige Augen, kleine Münder. Meistens hatte man Angst, dass irgendeine dieser blauen Gestalten gleich tot umkippt. Dass sie dann ihren Zopf benutzen, um sich mit Tieren zu verbinden, ist gewöhnungsbedürftig, aber dass sie den Zopf dann auch noch benutzen um Sex zu haben, finde ich wirklich extrem dämlich. Somit wird anscheinend eine neue Dimension der Sodomie erschlossen, die sogar Sex mit Pflanzen erlaubt, Applaus.

Dann haben wir da die Charaktere, oder was sich zumindest so schimpft.

Der Held, ein Marine im Rollstuhl. Warum nimmt er die ganze Strapaze auf sich und fliegt nach Pandora, wenn ihm dort als erstes gesagt wird, dass der Tod so ziemlich sofort auf ihn lauert? Und warum sehen wir keine Verwundeten und toten Soldaten, wenn der Planet doch so gefährlich ist? Wenn ihr die Wahl zwichen dem fast sicheren Tod und der Fähigkeit wieder zu gehen habt, dann braucht ihr schon einen verdammt guten Grund das eigene Leben zu riskieren. Aber Mister "ich werde ein blauer Ureinwohner" hat keinen Grund. Wir bekommen ihn nie erzählt.

Tja, dann der pöselige Soldatentyp, den unser Endboss wird. Gibt es irgendeinen Grund, warum er so ein besessener Rivale ist? Nö, er ist einfach pöse. Darth Vader is no Challenge for you, bad army guy!

Dann haben wir die Forscherin, die sich erstmal einen blutjungen sexy Alienkörper besorgt. Seitenhiebe auf unsere Gesellschaft, die anscheinend nicht mehr altern kann, sucht man allerdings vergebens.

Apropos Altern, habt ihr bei den Aliens irgendwo alte Leute gesehen? Nö, taufrisch sind die alle, keine Krankheit, nur ein kleines rituelles Begräbnis mit viel Würde und Pathos, es sind ja noble, gesund lebende Ureinwohner in einem Paradies der Freude und des Wohlstands. Denen geht es ja erst dann dreckig, als die fiesen Kolonialisten ihren Baum wegbomben.

Dann dieses Pocahontas-Szenario. Des Häuptlings kleine Tochter soll den tollsten Krieger des Stammes heiraten, oh, wir erinnern uns, das hatten wir schonmal. Warum die kleine Häuptlingstochter aber keine Lust hat, gerade den zu heiraten, sondern lieber unseren Helden nimmt, wird uns ewig ein Rätsel bleiben. Warum der Häüuptling dann stirbt, bleibt uns leider kein Rätsel, es ist ja schon am Anfang offensichtlich - der Held muss ja seine Häüptlingsrolle einnehmen.

Übrigens, wir erfahren auch nicht, wie der Held diesen Mörderdrachen bezwungen hat, obwohl wir natürlich vom ersten Moment an wussten, dass er dieses Vieh mal bekommt. Okay, er hat sich auf ihn drauffallen lasen, und dann hat er ihn. Kein kampf, keine Szenen in denen sie kämpfen, nichts.

Denn in diesem Film wird einem niemals irgendetwas im Detail erzählt. Alles plätschert 500% vorhersehbar vor sich hin, um nur genügend CGI und das idealisierte Wilden-Wunderland Pandora auch in Szene zu setzen. Dann noch massenhaft Zeitverschwendung, um eine epische Endschlacht in Szene zu setzen, bei der alle Nebencharaktere, die wir sowieso niemals richtig kennen gelernt haben, die Mücke machen, weil sie entweder abkratzen oder im Film dann nicht mehr vorkommen.

Wirklich lustig war dann, als der Held beinahe an der toxischen Atmosphäre erstickt und seine Alienschickse ungefähr 10 Minuten lang nicht schnallt, dass in dem Container, den der Endboss ja GANZ OFFENSICHTLICH mit Absicht kaputt macht, wohl ihr Lover liegen wird.

Dann noch ein rührseliges HappyEnd, denn hey, warum sollten wir einem Helden einen makel belassen? Das einzige charakteristische an diesem typ war von Anfang an seine Behinderung, und die wird ihm dann weggenommen, damit er für immer durch Baumkronen turnen kann.

Das einzige, was wirklich gut rüberkam, war die Stelle, an der der Held zum ersten mal seit langem wieder läuft, weil man da wenigstens mal ansatzweise mitgekriegt hat, warum er diese Strapazen auf sich nimmt.

Ja, dieser Film ist von der Animation wirklich sehr aufwändig (das viele Geld muss ja irgendwohin geflossen sein), aber sorry, wer mit so viel Geld nicht mal ein halbwegs interessantes Drehbuch aufstellt, hat nicht den erfolgreichsten Film aller Zeiten produziert, sondern eine Technikdemo, wie Filme in Zukunft aussehen könnten. Schön, wenn die Filme in Zukunft grafisch ähnlich viel hermachen werden, aber noch mehr so erzählte Grütze werd ich mir nicht mehr antun, und einen weiteren Teil von Avatar niemals.

Spirit

Rekrut

Motto: Kaore te kumara e korero mo tona ake reka.

  • Nachricht senden

6

Montag, 1. Februar 2010, 21:51

Also ich sehe es ähnlich wie Alexis
Der Film sah hübsch aus musste er ja auch da es inhaltlich nicht viel gab. Ok ein paar tolle Ideen die nicht von Pocahontas waren gab es auch. Dennoch kommt überhaupt keine Spannung auf da man die ganze Zeit weiß was als nächsten passieren muss!
Hinzu kommen ja noch diese tollen Zeitlupen Effekte z.B. wo die ,die roten Knöpfe drücken um die Verbindung zu denn Avataren abzubrechen oder wo die ganzen Nebenhelden sterben.
Dann noch diese wundertollen abgedroschenen Armysprüche.
Und schließlich dieses ganze auf heldenhaft sterben und alles andere aus diesem tollen Hollywood Filmbaukasten wie man es aus jeden anderen 0815 Hollywood Schinken kennt.

Was mir noch am besten gefallen hat war dieser schöne große bunte Vogel. Natürlich waren die Armyleute überhaupt nicht überrascht das der Blaumann denn hatte noch zeigt man wie er gefangen wurde. (man kann es sich zwar denken aber ich hätte da lieber was gesehen)

Eine Fortsetzung ist wirklich nicht nötig aber gerade deswegen wird es eine Geben immerhin geht es hier nicht darum gute Filme zu machen sondern Geld abzugreifen.
  • :quill:

    Bild
    Erstelle deinen eigenen Charakter und tauche ein in die Welt von Ardarn
  • Arun

    Arun

    Bild

    Geschlecht: Männlich

    Rasse: Chu'Ma

    Alter: 43

    Herkunftsort: endlosen Weiten der Himmelswiesen

    Beruf: Sandleser (Kann die Zeichen des Windes im Sand lesen und deuten)

    Fähigkeiten:
    Aktiv
    Passiv
    Völkerbonus
    Windbeschwörung:
    Ein aufwendiger und sehr anspruchsvoller Zauber der viel Kraft und Zeit braucht, bei gelingen kann er verheerende Folgen haben vor allem in der Wüste wenn der Wind denn Sand erfasst. Er kann aber auch denn lang erwarteten Regen bringen. Starke Gefühle können die Beschwörung massiv beeinflussen und das Ergebnis komplett verändern sollte man sie nicht kontrollieren können.

    Sandlesen:
    Arun legt seine Hände flach auf denn Sand und ruft denn Wind ihm zu helfen, ihn zu leiten. Sollte es gelingen spürt er einen sanften Windhauch und zwischen seinen Händen hinterlässt der Wind Zeichen die Arun deuten kann. Wo er Wasser finden kann oder wo Gefahr lauter oder ein Sturm sich nähert. Es erlaubt ihm mit dem Wind zu kommunizieren.
    :f_kampferfahrung: Waffenerfahrung:
    Wie jeder Chu'Ma in seinem Clan wurde er auch im Kampf unterrichtet. Seine bevorzugte Waffe ist der Spieß, denn er sehr genau werfen oder mit Zweien gleichzeitig kämpfen kann.

    :f_urtuemlichemagie: Urtümliche Magie:
    Schon als Junge bemerkten seine Eltern das er eine Begabung für die Windbeschwörung hatte und förderten sie so gut sie konnten, würde er doch eines Tages ihnen denn Regen bringen können. Seit er versklavt wurde hatte er nicht mehr geübt.

    :f_sprachtalent: Sprachtalent:
    In denn vielen Jahren die er in Sklaverei verbrachte hatte Arun die menschliche Sprache erlernt dennoch sollte man möglichst einfache Worte verwenden wenn man mit ihm in ihr spricht.
    :f_zaehigkeit: Zähigkeit:
    Das Leben in denn Weiten der Himmelswiesen und die Jahre in Gefangenschaft haben ihn abgehärtet. Wunden und Hunger ist er gewöhnt.


    1 freier Skillpunkt

    Level:

    Quest:

    Party:

    Status: verletzt, aufgebracht

    Startpost: Kerker der Arena

    aktueller Standort:

    Rüstung:
    einfacher abgetragener Lendenschurz

    Inventar:

    Geld:

StorMeye

Rekrut

Motto: Die Kunst ist, vor lauter Pixel nicht das große Ganze aus den Augen zu verlieren.

  • Nachricht senden

7

Montag, 1. Februar 2010, 21:53

Ich hab den Film auch gesehen. Allerdings war ich ebenfalls etwas enttäuscht.
Klar, die Grafik ist toll. Die Figuren sehen wirklich ziemlich echt aus, auch die Monster und alle anderen animierten Dinge im Film. Das 3D war auch mal sehr cool anzusehen - sehr lustig, wenn irgendwas aus der Leinwand geflogen kommt und alle Leute im Kino gleichzeitig zurückschrecken :). Letztendlich brauchen tu ich das 3D aber nicht, es ist halt ein weiterer Effekt, aber so viel realistischer wirds dadurch auch nicht. Lohnt sich meiner Meinung nach nicht.
Die Idee mit den Nervenleitungen (oder was es auch immer war) im Zopf fand ich dagegen richtig gut. Sowas würde ich mir ganz cool vorstellen: eine Nervenschnittstelle zu jemand anderem. Dann hätte man endlich mal die Möglichkeit, sich über Bilder zu verständigen, und müsste nicht immer das Hilfsmittel Sprache benutzen, und jemand anderem etwas zu beschreiben.
Leider hat sich's dann aber auch schon mit den Ideen. Die Story baut auf einem sehr eindimensionalen Gut-Böse-Schema auf, das den ganzen Film über durchgezogen wird und sich kaum verschiebt. Vor allem die Marines sind tumbe Haudraufs, die nur daran interessiert sind, alles kurz und klein zu schlagen - bis zum Schluss, wo das eigentlich schon aussichtslos ist (Kampf gegen den General in seinem Robot). Da werden Menschen wieder als lernunfähige, brutale Monster dargestellt, das hat mir überhaupt nicht gefallen. Besonders als die Menschen dann am Schluss abgeführt werden, da hätte man sich auch ein schöneres Ende überlegen können.
Insgesamt fand ich den Film grafisch beeindruckend, aber die schlechte Story kann auch das nicht wieder aufwiegen.

Bex

Seher

Motto: Lets have some Fun.

  • Nachricht senden

8

Dienstag, 2. Februar 2010, 15:47

Ist auf meiner Liste beste Filme!

Der Film verbindet Bild Musik und Storry perfekt miteoinander und erzählt eine unterhaltsame

und spannende Geschichte.

Man wird richtig hineinversetzt in eine Fantastische und überzeugende Jungle Welt.

Einfach Geniale Storry wohl durchdach! Kein Film hat mich seit langen über Tage so emotional berührt.



Ich hoffe wir werden noch öfters so anspruchsvolle Filme zu sehen bekommen /push



-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Krankes Kind

Schlitzohr

Motto: Kreativität ist die Rettung der Welt

  • Nachricht senden

9

Dienstag, 2. Februar 2010, 17:39

Also ich kann euch ja verstehen , wenn ihr sagt, dass man weiß was als nächstes passiert, aber an sich hat das Cameron ja auch mit Absicht gemacht. Er sagte schließlich ganz offiziell, dass die Pocahontas-Story ihn inspiriert (etc....) hätte. man kan ja auch nicht in jedem Film was neues bringen!

Und außerdem finde ich, dass der Film an sich ziemlich zeitgemäß ist. Es geht darum dass die Navi das perfekte Zusammenleben mit der Natur führen, was die menschen aber zerstören wollen, bzw nicht einsehen wollen. Wer was mit Interpretation am Hut hat, wird gleich darauf kommen, die Aussage dieser Handlung kann als Mahnung o.ä. an die Menschheit verstanden werden. Da kann man so diese typischen Sachen aufzählen, die man uns dann vorwerfen könnte: Imperialismus/Kolonialismus, Raffgier etc.

Was ich aber am wichtigsten an Filmen finde, ist, dass einem die Charactere ans Herz wachsen bzw. (was Bösewichte betrifft) eben nicht xD
Und welche Charactertypen könnten das nicht besser als die typischen Typen, die es schon seit Bgeinn der Filmgeschichte tun?

Aber über Filme kann man sich streiten wie über Musik oder Fußball, es soll sich einfach jeder seine eigene Meinung bilden ^^
  • Forentreff :3

    Bild
  • Wisse dies...

    "Die Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei ist nur schwer zu ziehen: Stecken Sie sich einen Ring in Ihre Nase, und Sie sind eine Wilde; stecken Sie sich zwei Ringe in Ihre Ohren, und Sie sind zivilisiert."
    Pearl S. Buck

Maryon

Ankömmling

Motto: Wer kein Ziel vor Augen hat, kann auch keinen Weg hinter sich bringen.

  • Nachricht senden

10

Dienstag, 2. Februar 2010, 17:59

@Alexis

Warum solltest du dich damit unbeliebt machen? Jeder Mensch hat das Recht seine eigene Meinung
zu vertreten und wenn du ihn nicht so gut fandest, dann ist es nun einmal so. :D

Wie schon erwähnt, fand auch ich den Film von der Technik her, einfach nur toll. Beim zweiten
Teil würde ich mir aber eine besser erzählte Geschichte wünschen. Gut, im ersten Teil war die
schon wirklich gefühlvoll, aber auch vorhersehbar. Jeder konnte sich wahrscheinlich schon denken,
dass der Hauptheld der Anführer wird...

Im Großen und Ganzen hat mir der Film gefallen. ;)

Lg

Maryon :steve:

Shizaso

Der Junge, der stirbt

Motto: Ich bestimme: wir haben Demokratie!

  • Nachricht senden

11

Mittwoch, 3. Februar 2010, 09:08

Ich mochte den Film... Ach, was red ich, ich war begeistert!
...
Aber
...
Fragt mich bitte nicht warum...

Die Story ist extrem Platt und voraussehbar, sie als anspruchsvoll zu bezeichnen passt nur zu Leuten , die das Wort nicht mal schreiben können, das Ende ist am Anfang zimlich klar und die Aliens sind einfach blaue Menschen... (die mich im übrigen recht wenig an Bill erinnern...)

Trotzdem...

Ich finde den Film toll! JA, ich hab ihn gleich 2 mal in 2 Tagen geguckt und JA ich werde mir auch das Spiel dazu kaufen!

:kA: Jetzt fühl ich mich kindisch...

Bild

Edit
Spoiler: oooooooh ~ ♥
Bild
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
:shizaso_devil:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Shizaso« (8. März 2010, 14:21)


12

Mittwoch, 3. Februar 2010, 09:41

^^ Ich bin auch begeistert. Gut, an der Geschichte hapert es von vorn bis hinten. Alles was interessant gewesen wäre, wurde irgendwo weg gelassen. Es war kein Epos, nichts, wo man drüber philosophiert, was völlig neu oder unerwartet war. Aber die Bildgewalt und mit welcher Liebe zum Detail die Umgebung und das Setting gemacht wurden, haben mich gefesselt.
Den Vergleich von Bill und den Wesen finde ich auch völlig aus der Luft gegriffen. Vom Gesicht her haben sie mich eher an einen Panter erinnert. Auch dass sie groß und schlank sind, sehe ich nicht im Schönheitswahn unserer Zeit begründet. Wenn ich mir die meisten Naturvölker angucke, ob in der sengenden Sonne Afrikas oder sonst wo... die sind selten dick. Einfach wegen den Lebensumständen. Auch dass die Wissenschaftlerin nen blutjungen Körper hatte, wurde durch die Retortenzüchtung der Avatare begründet.
Gut das Thema wurde mir wirklich zu kurz gegriffen, das hätte mich viel mehr interessiert als der ganze Krieg. Die Avatare selbst. Wenn sie in der Lage sind, einen Körper ohne Geist zu generieren und einen Geist dort hinein zu transferieren... Dabei ergeben sich so völlig andere Möglichkeiten als mit ein paar Ureinwohnern zu kommunizieren.
^^ Ich würde ihn mir nochmal ansehen (-.- aber nicht zum Preis von 14 € pro Person... das war echt Wucher...) und auch die Fortsetzungen ansehen.
Mal ehrlich, im Gegensatz zu dem, was es sonst so im Kino gibt... Ich hab mir mal zu Hause Moonlight angetan und nur gelacht, da konnte man sogar die Dialoge vorher sagen und diese schmierigen Glitzer-Vampire... Eigentlich war Avatar der erste Film seit langem, bei dem ich mich nicht drüber geärgert hab, dafür ins Kino gegangen zu sein.
Bild Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

MV Ressourcen | Homepage

13

Mittwoch, 3. Februar 2010, 19:40

Mir hat der Film sehr gut gefallen... klar war die Story von Anfang bis Ende vorhersehbar, trotzdem wurde sie solide erzählt. Und ich erwarte nicht jedes mal, wenn ich ins Kino gehe einen tiefgehenden Meilenstein, sondern tue es ab und an (ok, egtl andersrum) nur um ein wenig Spaß zu haben - Popcornkino eben. Und Avatar 3D ist meiner Meinung nach dafür einfach nur Klasse.

Tharuel

Ankömmling

Motto: Vivere Militare Est

  • Nachricht senden

14

Montag, 8. März 2010, 08:34

Da in diesem Forum komischerweise recht wenig geschrieben wird, hoffe ich das mein Beitrag nich als Nekroposting gilt.


Ja, dieser Film ist von der Animation wirklich sehr aufwändig (das viele Geld muss ja irgendwohin geflossen sein), aber sorry, wer mit so viel Geld nicht mal ein halbwegs interessantes Drehbuch aufstellt, hat nicht den erfolgreichsten Film aller Zeiten produziert, sondern eine Technikdemo, wie Filme in Zukunft aussehen könnten. Schön, wenn die Filme in Zukunft grafisch ähnlich viel hermachen werden, aber noch mehr so erzählte Grütze werd ich mir nicht mehr antun, und einen weiteren Teil von Avatar niemals.

Ich bin da schon richtig froh, dass dieser Film nicht den Oscar für den besten Film gewonnen hat. Ich verstehe nichtmal, was der in dieser Kategorie zu suchen hat.
Zweifellos ein sehenswerter Film den man sich gern mit Freunden angucken kann und der auch nur der puren Unterhaltung dient, aber sicher kein Film der der Kategorie "bester Film" würdig wäre.
Das er den Oscar für die besten visuellen Effekte gewonnen hat, war ja irgendwie klar und sogar verdient.


[...] Kein Film hat mich seit langen über Tage so emotional berührt.

Dann schau dir mal "In meinem Himmel" an.
Ich bin überhaupt nich der Typ für solche Filme, aber der hat mich sehr mitgerissen und ich war an dem Abend, wo ich diesen Film sah, nicht mehr ansprechbar.
Ich würde sogar so weit gehen, und diesen Film nur stabilen Persöhnlichkeiten empfehlen, da er den Zuschauer teilweise in einen Depressionsähnlichen Zustand versetzt.
Sowas macht für mich aber einen richtig guten Film aus und da ist Avatar leider Meilenweit von entfernt, meiner Meinung nach.
Aber über Geschmack lässt sich nicht streiten. :)
Wollt auch nur mal mein Senf dazu loswerden.

Mfg.
Tharuel

15

Dienstag, 16. März 2010, 22:43

Hab jetzt mal nur bis zu Alexis Hiemis' Post gelesen, hat mir auch gereicht. Ich persönlich fand den Film in Ordnung, nicht so gut, wie er in den Medien immer dargestellt wurde, aber dennoch unterhaltsam, ich hab mich nicht gelangweilt.
An Alexis Hiemis: Du stellst ziemlich viele Ansprüche an den guten Film. Also warum soll denn zum Beispiel in einem Film nicht eine perfekte Welt ohne Alte und Kranke gezeigt werden Ein Film muss doch nicht der Realität entsprechen, schon garnicht, wenn's nicht reinpasst. Bei RTL bekommt man dafür genug gefälschte Krankheit und Dummheit. Außerden wirst du mir wahrschienlich keinen Film nennen können, an dem nicht irgendetwas klischeehaft ist. Und mal davon ausgegangen, dass der Film auch verschiedene Generationen ansprechen soll, find ich die Story jetzt nicht allzu grausig, ich hätte zwar auch vieles anders gemacht, aber man kann eben einen Film nicht für jeden maßschneidern. Naja, deine Meinung.
Ich hab mir den Film in der 2.Reihe angesehen, in 3D. Am Anfang haben mir ziemlich die Augen weh getan, und nach der Hälfte vom Film war ich schon so an das 3D gewöhnt, dass ich mir garnicht mehr vorstellen konnte, was in 2D anzugucken.
Spoiler: Sachen
zum Lesen den Text mit der Maus markieren

Saturnine

Schlitzohr

Motto: A Pixel Is Not A Little Square

  • Nachricht senden

16

Donnerstag, 25. März 2010, 03:47

Aaach schönes Thema o.o!

Ich kopier hier mal was von meinem Blog rein:

,,Avatar ist so ein toller Film. Die 3D Effekte sind so toll”
Blödes 3D…
Ich wunderte mich warum ich mich bei diesem Meisterwerk total unwohl fühlte, ich saß da fand den Film toll und irgendwie… buäää….
Da geht man mal seit Jahren extra ins Kino, weil das ja so toll sein soll und dann vermiest es mir den ganzen Film -.-
Ich scheiß drauf, wenn ich mir die Hälfte des Filmes nicht ansehen kann, weil ich mich wegen dem dummen 3D Effekt fast übergeben muss (und ich war seeeehr knapp davor) dann scheiß ich auf herumwirbelnde real aussehende Felsbrocken.
Bin eh auf jeden Mist anfällig den es gibt und man kann sich sicher sein, gibt es eine klitzekleine Unverträglichkeit bei manchen Menschen, so wird sie mich SICHERLICH betreffen.

Aber Avatar war echt ein geiler Film… ich muss ihn nochmal in 2D sehen, damit ich auch die Actionreichenszene sehen kann (da wurde mir besonders übel…)
Und die Musik war auch toll!

Ich habe mich ein bisschen über den Film informiert und fand unter anderem diese Schlagzeile:
,,Avatar verführe die Kinder zum Rauchen”
Bullshit hoch10?! Was soll der Mist!
Nur weil Sigourney Weaver eine der “Guten” zur Zigarette greift?!
Was ist wenn man Cindy Crawford einfach ihren Leberfleck wegnimmt oder den fieses Ganstern die Zigarre streicht? Am besten sollten alle Bio Produkte kaufen, kein Fell tragen, keinen Alkohol trinken und in JEDEM Film muss mindestens 1 Schwarzer vorkommen, damit er nicht als rassitisch abgestempelt wird.
Und das was dann übrig bleiben würde wären 0815 Charaktere…

Das ist einfache Unmöglich...

Itut

Schlitzohr

Motto: Wenn ein Text so geschrieben ist, dass man den Eindruck hat, dass es tief schneit und man verfolgt die Spur eines besoffenen Hasen im Schnee, dann müssen formal Punkte abgezogen werden.

  • Nachricht senden

17

Montag, 12. April 2010, 18:09

So. Nachdem ich gestern (zum 3. Mal) Drachenzähmen leicht gemacht geseh'n hab', hat sich meine Meinung von Avatar zumindest teilweise geändert. Okay, ich hab' sowieso ein Faible für Kinderbücher und -filme. Und auch bei Drachenzähmen leicht gemacht war einiges vorhersehbar (aber immerhin nicht alles). Aber das ist ein Kinderfilm, da ist das mMn in Ordnung.
Natürlich ist schon allein der Vergleich der Grafiken beider Filme eine Beleidigung für Avatar, aber die von Drachenzähmen ist für das Genre etc. völlig angemessen und passt wunderbar zum Film, und das ist - mMn - auch das Einzige, in dem Avatar Drachenzähmen leicht gemacht übertrifft. Und für einen Film, der dermaßen hochgelobt wird, find' ich es schon etwas peinlich, dass ein Kinderfilm für 10-jährige interessantere Charaktere und eine besser durchdachte Geschichte aufweisen kann.
Was ich damit sagen will: Avatar ist (in 3D) auf jeden Fall ein sehenswerter Film, wegen der schönen Grafik. Etwas Besonderes ist er aber aus meiner Sicht nicht.
MfG,
Edit Und die Musik zu Drachenzähmen leicht gemacht ist so toll! x3
  • Signatur

  • Fatou

    Name: Fatou
    Geschlecht: Weiblich
    Rasse: Chu'ma
    Alter: 14
    Beruf: Tänzerin

    Startort: Irgendwo in den Himmelswiesen südwestlich von Kh'Tala
    Startpost:Himmelswiesen südwestlich von Kh'Talar

    Level: 1
    Quest: -
    Party: -


    Rüstung:
    • besticktes Hüfttuch
    • Ketten & Amulette
    • Federkopfschmuck
    • Blasrohr an Lederriemen am Rücken

    Inventar:
    kleine Ledertasche (5/5)
    • 1x Proviant
    • 1x Verbandsmaterial
    • kleines Messer
    • 1x Sanddorn

    schmaler Köcher (5/5)
    • 5 einfache Holzpfeile

    Geld: -
  • Handschriftdeutung

    Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

    Itut ist eher bescheiden und zurückhaltend.
    Es reicht ihr, wenn sie nicht im Mittelpunkt steht.

    Sie ist etwas selbstkritisch und kommt auch ohne die Hilfe anderer ganz gut zurecht.

    Itut gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert
    und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.

    Itut ist bescheiden, zurückhaltend
    und oft etwas eigenbrödlerisch und selbstkritisch.

    Itut ist ein Gewohnheitsmensch.
    Sie ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet,
    die ihr erlaubt, rationell zu arbeiten,
    und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.
    Für sie ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

    Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
    Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,
    wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie
    ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

    Itut ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch.
    Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei
    rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre.

    Itut ist überdurchschnittlich intelligent.
    Nüchtern und zweckmäßig bewältigt sie ihre Aufgaben.

    Itut legt Wert auf eine Grunddistanz zu ihren Mitmenschen.
    Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.

    Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

    Itut ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
    Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.

    Itut geht mit viel Lebensfreude und Tatendrang vor.
    Diese Vitalität wird auf künstlerischem Gebiet in große Kreativität umgewandelt.

    Itut ist insofern bescheiden und wenig aufdringlich,
    als dass sie es nicht nötig hat, die Umwelt bei jeder Gelegenheit
    auf die eigenen Stärken aufmerksam zu machen.

    Trefferquote: 100%
    Wow... Das kommt wirklich absolut genau hin. :D

oOZombieOo

Ankömmling

Motto: Memento mori ... Carpe Diem

  • Nachricht senden

18

Dienstag, 13. April 2010, 13:12

Hmmm der Film bekommt ja viel schlechte Kritik hier ... Grafisch natürlich ein hochgenuss und wegen der Story ... naja versucht doch den Film einfach Film sein zu lassen wir alle können bessere storys aus dem ärmel zaubern ... aber das gesammtpacket des Films ist für mich erste sahne.
  • :user-silhouette: Signatur

    Bild
  • Bild Fantasy Legends

    :foaf: Charaktere: 70%
    :quill: Story: 5%
    :photo-album: Mapping: 0%
    :palette: Grafiken: 0%
    :computer: Technik: 0%

    Wenn ich nicht so verdammt schreibfaul währe würde hier schon mehr stehen.
  • :star: Motto :star:

    Memento mori ... carpe diem

  • :fire: My little Dragon

    Bild Bild

19

Donnerstag, 15. April 2010, 15:39

Ich habe Avatar das erste mal nicht in 3D und auch nicht im Kino gesehen. Leider muss ich gestehen, dass ich die erste halbe stunde geschlafen habe, aufgrund Müdigkeit und mangelnder Spannung im Intro. Weil mir die tolle Grafik entsagt wurde, wurde ich in der nächsten halben stunde von dem üblichen 0815-Hollywood-Shema wieder so weit in den Schlaf gewiegt, dass ich den Rest des Films nur halb mitbekam. Hm, ok keine gute Grundlage für eine sachliche Beurteilung des Films.

Deshalb schaute ich ihn mir nochmal im 3D Kino an. Das war schon was anderes und ich war diesmal auch ausgeschalfen. Die Grafik war toll und an manchen Stellen gar beeindruckend. Nichts desto trotz, kamen die üblichen Storyelemente und die totlangweilige Erzählweise, die man so oft unbedacht immer und immer wieder verwendet, klar und deutlich rüber. Allerdings muss man sagen, dass es eine einheitliche Geschichte mit ein paar netten Ideen war und das Konzept eben gut ist. Es wird noch verwendet, weil es als Funktion zu Unterhalten, noch gut einsetzbar ist. Neu ist es aber leider nicht. Daher hatte ich nicht den "Erste-Sahne" Eindruck vom Gesamtpacket ^^, wobei ich sagen würde das es verdammt schwierig ist eine eigene Story zu schreiben, die aus solchem Holz geschnitzt ist und dann auch noch eine innovative Erzählweise und unbekannte Handlungsabläufe an den Tag bringt.

Mein Fazit, der Film ist ein ganz normaler Hollywoodfilm wie schon in den letzten 10 Jahren aufgedunsen mit extrem teurer Grafik. Nichts Tolles aber auch nicht unbedingt was schlechtes. Da hatte mich District 9 dennoch deutlich mehr beeindruckt, als ich ihn das zweite mal sah und richtig verstand, trotz nicht so aufwendiger Grafik.

Naja, Kritik gehört eben zur Unterhaltungsbranche, ohne sie würde es nicht weitergehen und der Geschmack spielt eben immer eine große Rolle dabei. ^^ Ich meine hätten die Leute damals schwarzweiße Stummfilme einfach schwarzweiße Stummfilme sein lassen, gäbe es heute keine tollen 3D Filme mit SurroundSound. :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Deschain« (15. April 2010, 16:29)


20

Donnerstag, 15. April 2010, 16:15

Neben den schon genannten Kritikpunkten (blasse Charaktere, vorhersehbare Story etc.) hat mich vor Allem eins gestört: Das einfallslose Design der Na'vi. Damit meine ich nicht das aussehen, sondern den ganzen Rest. Der einzige halbwegs innovative Aspekt war ihre Interaktion mit dem Dschungel als soches, der ja irgendwie ein einziger großer Organismus ist. Der Rest wurde dreist von allen möglichen Indianer- und Naturvölkern abgeschaut. Man nehme die Steppe statt eines Dschungelplaneten und Pferde statt der Flugsaurier-Viecher, und schon hat man nen klassischen Western. Da hätten der gute James Cameron und sein Team sich schon was besseres einfallen lassen können~

Social Bookmarks