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Ich mag auch kein Fußball, trozdem spiele ich es .Spiele recht aktiv Badminton.
Sehr schöner, schneller Sport. : )
Und besser als das öde Fußball ; )
Grüße, enokad.
Ich spiele wenn dann auch Bedminton oder Basketball =).
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Und was gibts sonst so neues?
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Da findest du aber auch noch schön viele von Ragnai ;D
Hm...kann mir jemand zufällig sagen, was mit "Winde des Wandels" passiert ist? Als ich darauf gestossen bin, hab ich gemerkt, dass teilweise meine Idee darin vorkam. (Zumindest was die Heldentruppe angeht ^^)
http://www.youtube.com/watch?v=hI9RyIlB274
Bis auf einen Trailer und älteren Spielvorstellungen kann ich aber nix von ihr finden...hätte eine Demo (auf Vollversionen hoffe ich ja kaum noch *g*) davon gern gespielt. ;_;
http://www.youtube.com/watch?v=hI9RyIlB274
Bis auf einen Trailer und älteren Spielvorstellungen kann ich aber nix von ihr finden...hätte eine Demo (auf Vollversionen hoffe ich ja kaum noch *g*) davon gern gespielt. ;_;
Wisst ihr wo der Unterschied zwischen Abt Ploutôn und euch ist? Wenn ihr in Urlaub fahrt bringt ihr mir keine Schweizer Schokolade mit. Deshalb mag ich Abt und euch nicht naja, euch eigentlich auch.
(Disclaimer: ich würde ihn auch mögen wenn die Schokolade nicht wäre ;3)
(Disclaimer: ich würde ihn auch mögen wenn die Schokolade nicht wäre ;3)
Huch xD Dabei isses nich'mal mein Lieblingswort xD Aber ich muss dich korrigieren: FAST alle Beiträge xD
Zitat
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Amsonsten halt Grüße und Schpähm :evrey:
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(Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.) -
OnyxEine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.
Warnung!
Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:- Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
- Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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GreyHat, würdest du uns deine Adresse geben, würdest du viel mehr Post bekommen, und nette Besuche 
Also her mit der Adresse und ich schick dir wenn ich in den Urlaub fahre auch Schokolade
PS: Man kann uns allgemein nicht mit Abt Ploutôn vergleichen, mir würden noch viel mehr Unterschiede einfallen

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Amsonsten halt Grüße und Schpähm :evrey:
ka obs angekommen ist, aber damit wollte ich unter anderem darauf hinweisen, dass es "ansonsten" und nicht "amsonsten" heißt...
Bekomm ich jetzt auch ne Schokolade?
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yay :3
Zitat
Gleich mit Mehrfachnennung, bekommt unsere Spamwurst für seine Hilfe und sein Engagement im Rgss-Bereich die Auszeichnung für helpers' hands des Monats Mai. Wir gratulieren und wünschen uns mehr davon.![]()
SCHPÄIHMWURSCHT
Glückwunsch Neo =)
Glückwunsch Neo =)
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sig.main
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sig.wtf
(22:42:42) epic: kuma: der schwimmt auch in muschis. ist nur witziger "penis" zu sagen.
(22:42:43) epic: gnihihi
(22:42:46) epic: penis
(22:42:50) epic: hihi -
sig.frpg.ethwen
Name: Ethwen
Rasse: Waldelf
Alter: 23
Beruf: Jäger
Level: 1
Quest: -
Party: -
Inventar:
Umhängetasche (2/4)
- 1x Proviant (Wildbret)
- 1x toter Hase
- 1x Heiltrank
Kleine Kräutertasche (1/10)
- Estragon
Ausrüstung:- Altes Leinenhemd
- Zerrissene Leinenhose
- Großer Köcher (24/30)
- Langbogen (In der Hand)
- Messer (Lederscheide)
Fähigkeiten:AktivPassivVölkerbonusInstinkt
Pfeil vergiftenHeilkunde
Schnitzen
TarnenKräuterkunde
Jagd
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Wooops xD Wieder was gelernt
Zitat
ich unter anderem darauf hinweisen, dass es "ansonsten" und nicht "amsonsten" heißt...
Wusst' ich nich' xD... aNsonsten (xD) erlaubt die SuFu eine Suche nach "nich'" und "is'" nich' xD Da würde man mehr finden 
P.S.: Gratulation an den Forenschpähmbot#1^^

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Oh, gar nicht richtig mitbekommen, herzlichen Glückwunsch Neo-Bahamut,
und noch ein kleiner Tipp am Rande, am meisten Artikel findet man wenn man das Kästchen "Suche nach Autor" mit Evrey ausfüllt
und noch ein kleiner Tipp am Rande, am meisten Artikel findet man wenn man das Kästchen "Suche nach Autor" mit Evrey ausfüllt
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Und denk auch mal an den falschen Duke, der kann z.B. Evrey nicht tippen 
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Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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Bloss weil jemand, ich glaub Lone war das, das gesagt hat muss Duke nicht unbedingt Falsch sein o.O
Übrigens findet man komischerweise sein Signaturbild wenn man Playm bei Google Bilder eingibt, und das Fan T-Shirt.
Übrigens findet man komischerweise sein Signaturbild wenn man Playm bei Google Bilder eingibt, und das Fan T-Shirt.
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@TShirt: Geil xD Der Fan-Shop wird bekannt
Ah, ich Idee, krichst 'ne PN 
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@Falsches Dukkie: Das war mein' ich Flip, zumindest kenne ich keinen der's früher behauptete xD Nimm das nich' so ernst
Du auch nicht, Duke, fallste das liest xD
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Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
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Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Neo-Bahamut« (6. Juni 2009, 19:45)
Ja ich weiß, sowas findste nicht nur unter Playm ~_~
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- Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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enfinJe ne peux pas parler français.
C'est tout ce que Goodle et les restes de cours de français.
Neo-Bahamut, du bist einer der niveaulosesten Menschen dem ich jeh begegnet bin. : D
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Motto: Wer anderen eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät.
Done òó
Zitat
Und ich finde es auch wenig witzig, das zu zeigen. Mach die Pics kleiner, oder setze Links zu denen aber zeige sie hier nicht.
I own my PC (alone)
Zitat
Und denk dran, immer schön den Verlauf löschen sonst kommt deine Mami auf komische Gedanken.





