Winkel ausrechnen!
Hallo,
ich suche gerade nach einer Methode, die mir anhand zweier Koordinaten(center und obj) einen Winkel zurückgeben kann.

also soll der winkel zwischen der y-parallelen(siehebild), die von center ausgeht und der strecke center-pos1 oder center-pos2 ermessen werden!
Wpos1 = Wpos2
ich hoffe das ist gut genug erklärt !
hoffentlich weiß einer, wie man so eine methode schreibt oder errechnet oder hat selbst so eine methode!
cow
ich suche gerade nach einer Methode, die mir anhand zweier Koordinaten(center und obj) einen Winkel zurückgeben kann.
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Ruby Quellcode |
1 2 3 4 |
def circle_pos(center, object) #beides arrays mit je x und y koordinate, also beispielsweise circle_pos([100,100],[200,200]) ... return winkel end |
also soll der winkel zwischen der y-parallelen(siehebild), die von center ausgeht und der strecke center-pos1 oder center-pos2 ermessen werden!
Wpos1 = Wpos2
ich hoffe das ist gut genug erklärt !
hoffentlich weiß einer, wie man so eine methode schreibt oder errechnet oder hat selbst so eine methode!
cow
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
bitte, ich komm damit echt nicht zurecht, ich bin erst in der neunten...eine methode dafür hab ich nicht, aber in der helpdatei#math
sind alle befehle(cosinus, sinus, tangens usw.) aufgelistet. ich hab in mathe zwar nie aufgepasst,
aber mit diesen funktionen sollte man das errechnen können. ^^
kann mir nicht irgendjemand sagen, wie man das am besten anstellt oder die methode schreiben?(allzu viel kann das ja nicht sein, oder?)
bitte!
cow
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Mathääääää
Das kann ich am besten xD Naja... zumindest ohne Erkältung xD
Also... Du hast zwei Pünktchen... und suchst den Winkel, den zwei Punkte bilden... Erster Tipp: Der Punkt, der von beiden den kleinsten X-Wert hat (also der der am weitesten links ist). Daraus machste quasi deinen "Nullpunkt". Beispiel:
P(6/3) ; Q(2,7)
Q is' weiter links, da X(Q) kleiner ist, als X(P). Jetzt musst du von Q aus berechnen, wo P ist.
X(P) - X(Q) = X-Abstand
Y(P) - Y(Q) = Y-Abstand
Im Beispiel wären es also:
X-Abstand = 4
Y-Abstand = (-4)
Jetzt kommt mein Lieblingsbereich von Mathe in's Spiel
TRIGONOMETRIE!!! *damdamdam*
Wenn du die Punkte jetzt mit einem Steigungsdreieck darstellst dürfte es so ausschauen:
(0/0)
\
|\
| \
--- (4/-4)
Nun eine praktische hilfreiche Regel:
Also... Du weißt die Gegenkathete und die Ankathete... (4 und -4) Laut dem witzigen Teil is' Tangens von der Gegenkathete zur Ankathete der Winkel an der Spitze im Bogenmaß, also in demfall tippste:
Wenn du den Winkel in Grad (°) umrechnen willst, schreibe:
Tadaaa! Problem gelöst
Das kann ich am besten xD Naja... zumindest ohne Erkältung xDAlso... Du hast zwei Pünktchen... und suchst den Winkel, den zwei Punkte bilden... Erster Tipp: Der Punkt, der von beiden den kleinsten X-Wert hat (also der der am weitesten links ist). Daraus machste quasi deinen "Nullpunkt". Beispiel:
P(6/3) ; Q(2,7)
Q is' weiter links, da X(Q) kleiner ist, als X(P). Jetzt musst du von Q aus berechnen, wo P ist.
X(P) - X(Q) = X-Abstand
Y(P) - Y(Q) = Y-Abstand
Im Beispiel wären es also:
X-Abstand = 4
Y-Abstand = (-4)
Jetzt kommt mein Lieblingsbereich von Mathe in's Spiel
TRIGONOMETRIE!!! *damdamdam*Wenn du die Punkte jetzt mit einem Steigungsdreieck darstellst dürfte es so ausschauen:
(0/0)
\
|\
| \
--- (4/-4)
Nun eine praktische hilfreiche Regel:
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Quellcode |
1 2 3 4 5 6 7 8 9 |
GAGA ---- HHAG sctc G = Gegenkathete ioao A = Ankathete nsnt* H = Hypotenuse *diese Buchstaben senkrecht lesen! |
Also... Du weißt die Gegenkathete und die Ankathete... (4 und -4) Laut dem witzigen Teil is' Tangens von der Gegenkathete zur Ankathete der Winkel an der Spitze im Bogenmaß, also in demfall tippste:
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Ruby Quellcode |
1 |
Math.tan(4/-4) |
Wenn du den Winkel in Grad (°) umrechnen willst, schreibe:
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Ruby Quellcode |
1 |
meinWinkel = Math.tan(4/-4) / PI * 180 |
Tadaaa! Problem gelöst

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Name: Silentium
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Gesamt(3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²
(Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.) -
OnyxEine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.
Warnung!
Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:- Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
- Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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Motto: Wer anderen eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät.
Wikipedia sagt:


Neo-Bahamut? Mies. Als Neuntklässler is' das Hirnmord, was du machst, das wichtigste is' GAGA/HHAG, dieser Kreissüff is' nur zur Herleitung... Und überhaupt... diese Ani bietet mehr Stoff für Fragen, als Antworten... Einheitskreis, sin(bla) cos(bla) tan(bla), doofer griechischer Buchstabe... langsamer sein. Und wie gesagt, Kreis nur zur Herleitung, amsonsten sind die sogenannten trigonometrischen Funktionen zur Bestimmung von Winkeln anhand von Seitenverhältnissen.
Die einfachere Lösung mitsamt Erklärung und Script findet man in meinem Edit 2 Posts drüber
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Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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Wat? =o
Also entweder unterschätzt du die Neuntklässler oder ich bin übermäßig schlau. Ich kann mit der Wikigrafik viel mehr Anfangen als mit deinen konfusen Erklärungen^^
Übrigens ist Pi auch in RGSS da und heißt Math::PI :P
Also entweder unterschätzt du die Neuntklässler oder ich bin übermäßig schlau. Ich kann mit der Wikigrafik viel mehr Anfangen als mit deinen konfusen Erklärungen^^
Übrigens ist Pi auch in RGSS da und heißt Math::PI :P
ja aber wenn du schon so superschlau bist, hättest du die methode auch gleich schreiben können, damit wäre mir sehr geholfen!Wat? =o
Also entweder unterschätzt du die Neuntklässler oder ich bin übermäßig schlau. Ich kann mit der Wikigrafik viel mehr Anfangen als mit deinen konfusen Erklärungen^^
Übrigens ist Pi auch in RGSS da und heißt Math:I
![]()
danke dir, ich werde es nachher mal testen, und hoffe, dass es richtig ist^^
Zitat
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cow
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Mathematisch 1000% korrekt xD Vll. i-wo ein Syntaxfehler, aber die Prozedur is' exakt so
Wenn's Probleme gibt, immer schön posten, hier sitzt 'n gelangweilter Mathematiker xD
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Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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Is jetzt vielleicht teilweise offtopic, aber
gibts den Cotangens überhaupt noch? Der wird doch prinzipiell nicht mehr verwendet, oder?
Wurde uns zumindest vor zwei Wochen in Mathe beigebracht^^
Unser Taschenrechner kennt ihn auch net.
gibts den Cotangens überhaupt noch? Der wird doch prinzipiell nicht mehr verwendet, oder?
Wurde uns zumindest vor zwei Wochen in Mathe beigebracht^^
Unser Taschenrechner kennt ihn auch net.

Hab dafür ne Methode. fette19 hatte das mal programmiert. Ich hatte dann nur mal den Code minimiert ^^
Also Credits an fette19 ;D
@Evrey, dein Code sollte so eigentlich noch nicht funktionieren.
~Monsta
|
|
Ruby Quellcode |
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 |
module Math def self.betrachtungswinkel(x1,y1,x2,y2) xa, ya = x1 - x2, y1 - y2 if xa.equal?(0) return ya > 0 ? 180 : 0 else w = Math.atan(ya / xa.to_f) / PI * 180 return 180 - (xa > 0 ? w - 90 : w + 90) end end end |
Also Credits an fette19 ;D
@Evrey, dein Code sollte so eigentlich noch nicht funktionieren.
~Monsta
Skripte:
Animations "Entruckler"
Console
Drunken Mode
Eventskript Debugger
Flat-Events
Impassable Script
Item Shortcut
MSS: Monsta's Shoot System (Neu)
Radius Skript
Random Event Teleport
RMXP Leistungstest
Single Rotate
Split Screen (Beta)
Tutorials:
'alias' Bug beheben
Eigenes RTP
Standard KS komplett Übersetzen
RGSS: Eigener HUD
Programme:
Maker Exchange [ MEX ]
RMXP Skript Explorer
RPGXP Code Converter
Spiele:
[Minispiel] Stampfi V1.5 (Gold)
[Minispiel] Mastermind XP
[Humor] Verfressene Klone
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[Zukunft] Evil Science
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fuktioniert perfekt, danke monsta und fette19!
zuerst dachte ich, es funkt nicht, bis ich gemerkt hab, dass die winkel von 6 uhr aus gegen den uhrzeigersinn gemmessen werden^^
evrey, deins konnt ich leider noch nicht testen, werde ich aber noch nachholen!
cow
zuerst dachte ich, es funkt nicht, bis ich gemerkt hab, dass die winkel von 6 uhr aus gegen den uhrzeigersinn gemmessen werden^^
evrey, deins konnt ich leider noch nicht testen, werde ich aber noch nachholen!
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@Monsta: Ich vergess' immer, dass die arkusteile mit "a" abgekürzt werden T__T
Amsonsten tut dieser Javacode (der ja schnell in RGSS verwandelbar is') exakt, was verlangt wird. Naja... der zeigt auch negative Winkel an^^" Anstatt 270° halt -90° und sowas halt, aber wen juckt's^^"
|
|
Quellcode |
1 2 3 |
if (d != 0) {a = Math.atan(h/d)/PI*180;}
else if (d == 0 && h != 0) {a = -90;}
else if (d == 0 && h == 0) {a = 0;} |
Cotangens braucht man nur noch sehr selten, eg' fast nie, aber garnicht is' falsch^^"
Zitat
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@Monsta: Ich vergess' immer, dass die arkusteile mit "a" abgekürzt werden T__T
Amsonsten tut dieser Javacode (der ja schnell in RGSS verwandelbar is') exakt, was verlangt wird. Naja... der zeigt auch negative Winkel an^^" Anstatt 270° halt -90° und sowas halt, aber wen juckt's^^"
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1 2 3if (d != 0) {a = Math.atan(h/d)/PI*180;} else if (d == 0 && h != 0) {a = -90;} else if (d == 0 && h == 0) {a = 0;}
Cotangens braucht man nur noch sehr selten, eg' fast nie, aber garnicht is' falsch^^"
Zitat
gibts den Cotangens überhaupt noch? Der wird doch prinzipiell nicht mehr verwendet, oder?
Ja funktioniert das? Meine mich zu errinern dass das nicht ging, wenn die Teilung im TanParameter Integer und nicht float waren.
Skripte:
Animations "Entruckler"
Console
Drunken Mode
Eventskript Debugger
Flat-Events
Impassable Script
Item Shortcut
MSS: Monsta's Shoot System (Neu)
Radius Skript
Random Event Teleport
RMXP Leistungstest
Single Rotate
Split Screen (Beta)
Tutorials:
'alias' Bug beheben
Eigenes RTP
Standard KS komplett Übersetzen
RGSS: Eigener HUD
Programme:
Maker Exchange [ MEX ]
RMXP Skript Explorer
RPGXP Code Converter
Spiele:
[Minispiel] Stampfi V1.5 (Gold)
[Minispiel] Mastermind XP
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Naja, wenn RGSS da motzt, kann man auch schreiben
dann läuft alles supidupi xD
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Ruby Quellcode |
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x0 *= 1.0 x1 *= 1.0 y0 *= 1.0 y1 *= 1.0 |
dann läuft alles supidupi xD
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Warnung!
Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:- Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
- Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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enfinJe ne peux pas parler français.
C'est tout ce que Goodle et les restes de cours de français.
Brauchst doch nur die Entfernung ausrechnen und prüfen, ob die zwischen beiden Radien liegt.
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Ruby Quellcode |
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def distanz(x1, y1, x2, y2) Math.sqrt((x1 - x2)**2 + (y1-y2)**2) end mx, my = mittelpunkt x, y = gesuchter_punkt r1 = radius_kleiner_kreis r2 = radius_grosser_kreis (r1..r2).include?(distanz(mx, my, x, y)) |




