very nice!
Besonders der Nebelschleier im Hintergrund ist super.
So ist zwar kein Bild aber das hier ist wohl der passendste Thread dafür o_O
http://www.youtube.com/watch?v=u4kxIhwYuEk
Besonders der Nebelschleier im Hintergrund ist super.
So ist zwar kein Bild aber das hier ist wohl der passendste Thread dafür o_O
http://www.youtube.com/watch?v=u4kxIhwYuEk




CONSOL:
SERIEN:
Final Fantasy:
Final Fantasy IX
Final Fantasy X
Final Fantasy X-2
Final Fantasy XII
Final Fantasy CC
Final Fantasy Tactics
Final Fantasy Dirge of Cerberus
The Legend of Zelda:
The Legend of Zelda
The Legend of Zelda A Link to the Past + Four Swords
The Legend of Zelda DX
The Legend of Zelda Ocarina of Time
The Legend of Zelda Majoras Mask
The Legend of Zelda Wind Walker
The Legend of Zelda Twilight Princess
The Legend of Zelda Oracle of Ages
The Legend of Zelda Oracle of Seasons
The Legend of Zelda Four Swords Adventures
Hack. :
Hack. Infection
Hack. Mutation
Hack. Outbreak
Hack. Qurantine
EINZEL GAMES:
Dragon Quest - Suche nach dem verwunschenen König
Devil May Cry 3
PC:
Warcraft 3
World of Warcraft
Guildwars
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
mhm das verbrannte sieht ganz gut aus ^^ vllt schaffst du noch nen besseren Übergang dazu ^^
Hab heute den Tag zum Teil verbracht mir n neues Hinterrundbild zu erstellen.
3D Model is von Twilight Princess jedoch von mir in Position gesetzt.
Joa all rights to nintendo usw xD

Achja wer will kann das auch als Wallpaper nehmen aber nicht als eigenes Werk ausgeben !!
Hab heute den Tag zum Teil verbracht mir n neues Hinterrundbild zu erstellen.
3D Model is von Twilight Princess jedoch von mir in Position gesetzt.
Joa all rights to nintendo usw xD
Achja wer will kann das auch als Wallpaper nehmen aber nicht als eigenes Werk ausgeben !!
Die mehr-als-3-Tage-zwischen-Beiträgen-Glock schällt D=
Hier mal Screen aus meinem aus Langeweile entstandenen One-man-projekt LoZ OoT zu rebuilden mit C4D
Auf dem Screen sind nur 2 Texturen final die von der Tür und von dem Stand vor dem Haus.
Sky und Boden hab ich nur mal eingefügt um zu sehen wie das ganze später in etwa aussehen wird
Hier mal Screen aus meinem aus Langeweile entstandenen One-man-projekt LoZ OoT zu rebuilden mit C4D
Auf dem Screen sind nur 2 Texturen final die von der Tür und von dem Stand vor dem Haus.
Sky und Boden hab ich nur mal eingefügt um zu sehen wie das ganze später in etwa aussehen wird
Schickes Monster hasse da, Monsterbauer!!!! Mit welchem Tool hasse das denn gemacht, wenn ich fragen darf?
Noja, ich hab mal ein primitives Bild hier reingestellt... kommplett nur mit Paint erstellt....
(wenn einem löanweilig ist, dann ensteht alles
)
Gruß, Krankes Kind
Noja, ich hab mal ein primitives Bild hier reingestellt... kommplett nur mit Paint erstellt....
(wenn einem löanweilig ist, dann ensteht alles
)Gruß, Krankes Kind
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Forentreff :3

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Wisse dies...
"Die Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei ist nur schwer zu ziehen: Stecken Sie sich einen Ring in Ihre Nase, und Sie sind eine Wilde; stecken Sie sich zwei Ringe in Ihre Ohren, und Sie sind zivilisiert."
Pearl S. Buck
2.Sieht soweit sehr gut aus aber der Schatten von der Truhe wäre eigentlich granicht sichtbar (soweit ich das beurteilen kann) da sie ja hinter der Ecke steht und nicht vom Licht getroffen wird.
Ich sagte ja, dass die Beleuchtung fürn A**** ist.
Hab' nicht alle Objekte der Lichtquelle zugeordnet, bzw aus dem Schattenwurf ausgeschlossen.
Die Beleuchtung für diese Szene ist dynamisch, was leider für Innenräume dieser Art in viel Kleinarbeit ausartet, weil nicht jedes Objekt Schatten werfen darf und nicht jedes Objekt Licht brechen/aufhalten sollte.

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Motto: The only way to escape personal corruption of praise is to go on working -Einstein
Auch wenn du behauptest das die Beleuchtung fuern Arsch waere, ich finde sie trozdem schummrig gut, interessanter waere es jetzt wenn du eine Kerze oder etwas aehnliches posieren wuerdest und eine echte Lichtquelle, neben den Fenstern reinkaeme.
Sieht danach aus als haettest du dein Konzept fuer deine SW Maps weitergesetzt, nur weiter so!
~Ragnai
Sieht danach aus als haettest du dein Konzept fuer deine SW Maps weitergesetzt, nur weiter so!
~Ragnai

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Motto: Wer anderen eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät.
Mein Game Over-Screen für den Maker =)
Made width Photoshop CS4
Nein, das Copyright wird nicht im Spiel zu sehen sein, wenn ich das Bild benutze^^
Made width Photoshop CS4
Nein, das Copyright wird nicht im Spiel zu sehen sein, wenn ich das Bild benutze^^
Is' doch voll geil o__O" Also ich find', das hat Stil x3
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compétences(Dieser Tab ist rein satirisch.)mes compétences
max.
Maps machen
Musik machen
Scripts machen
Story ausdenken
Pixeln und so
Events proggen
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Silentium
Name: Silentium
Maker: Eigenbau (C++, x86-SSE/AVX-Assembly, Ruby/Lua)
Story
NPCs
Scripts
Ressis
Maps
Gesamt(3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²
(Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.) -
OnyxEine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.
Warnung!
Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:- Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
- Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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enfinJe ne peux pas parler français.
C'est tout ce que Goodle et les restes de cours de français.
Joa ganz gut ich würde den Spiegelbildern auf dem Wasser nicht so glatt machen da das Wasser doch bestimmt fließt und nicht ganz glatt spiegelt.
Hatte letztens etwas LW und hab mal ein paar alte Fotos durchwühlt und bearbeitet
es ist leider nicht gaaanz gut da der Ausschnitt mit dem Auge nur etwa 500x350 groß war..
Hatte letztens etwas LW und hab mal ein paar alte Fotos durchwühlt und bearbeitet
es ist leider nicht gaaanz gut da der Ausschnitt mit dem Auge nur etwa 500x350 groß war..
Hurraaa, Monsterbauer bekennt Farbe xD - Ich liebe Wortspiele x3
Der gefetzte Rand ist i-wie Seltsam, aber der Blick is' burner xD
Der gefetzte Rand ist i-wie Seltsam, aber der Blick is' burner xD
Sööö jetzt will ich auch mal
Is' jetzt nicht gerade Photoshop, kann ich mir nicht leisten
Nene, also Paint.NET und mein Wille zum Ziel haben dies ergeben xD Reli-Unterricht in Farbe xD Hab' mir Mühe gegeben, so gut ich konnte, aber so burner Effekte, da hab' ich einfach kein Talent zu, aber ich bin stolz 
Is' jetzt nicht gerade Photoshop, kann ich mir nicht leisten
Nene, also Paint.NET und mein Wille zum Ziel haben dies ergeben xD Reli-Unterricht in Farbe xD Hab' mir Mühe gegeben, so gut ich konnte, aber so burner Effekte, da hab' ich einfach kein Talent zu, aber ich bin stolz 
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Silentium
Name: Silentium
Maker: Eigenbau (C++, x86-SSE/AVX-Assembly, Ruby/Lua)
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Gesamt(3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²
(Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.) -
OnyxEine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.
Warnung!
Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:- Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
- Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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Eigentlich hat's ja Shading xD Du meinst Sephiworm selbst, huh? xD erkennt man auf der Verkleinerung schlecht^^" Muss man genauer hingucken. Cell-Shading. So groß war das Hintergrundbild leider nicht und andere sahen doof aus^^"
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OnyxEine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.
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Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:- Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.
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Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.
Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3). - Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
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Is jetz nich das größte, weiß auch nich warum ich das gemacht habe 


