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Spende Blut rette Leben

Bewertung:

Von Samuel-13, Dienstag, 25. Juni 2013, 22:07

Hallo. Das hier ist mein erster Blog und ich hoffe ich mache alles richtig. In jedem Fall fand ich es wichtig etwas Wichtiges zu schreiben, dass mich selbst interessiert und berührt und ich hoffe ich kann andere dazu ermutigen gutes zu tun.

Gestern habe ich Blut gespendet. Es ist eine wichtige Aktivität an der leider nur wenige teilnehmen. Dabei empfinden 94 % Blut spenden für wichtig und 60 % der Deutschen würden auch Blut spenden gehen. Bedauerlicherweise nehmen sich am Ende aber nur 3,5 % die Zeit.

Wenn man bedenkt das statistisch gesehen jeder einmal im Leben Blut benötigt oder zummindest einen Bestandteil davon der aus Blut gewonnen wird, ist das zu wenig. Es ist vielseitig einsetzbar und man kann es für Leukämieerkrankungen, großflächigen Verbrennungen, bestimmten Gerinnungsstörungen oder auch bei großen Blutverlust verwenden. Und da es wahrscheinlich jeder einmal benötigt geht Blut spenden auch jeden etwas an, denn wir können nicht erwarten das Blut etwas Selbstverständiges in Krankenhäusern ist. Es muss gespendet werden, um überhaupt vorhanden zu sein, daher ist es auch so wichtig zu spenden. Es heißt nicht umsonst: "Spende Blut rette Leben".

Nebenbei gemerkt erhält man ebenfalls Gegenleistungen am Ende einer jeden Spende. So konnte ich mir zum Beispiel gestern ein Brotmesser sichern. ^^ Für eine kostenlose Verpflegung ist ebenfalls gesorgt.

Hier der Ablauf nach meinen Erfahrungen
Es ist im Prinzip nur ein kleiner Piekser und dieser rettet Leben. Wer Blut zum ersten Mal spendet sollte aber auf jeden Fall seinen Personalausweis dabei haben. Später erhält man dann auch einen Blutspendeausweis. Dann erhält man ein Formular, durch welches festgestellt wird, ob man spenden kann. Fragen über Auslandsaufenthalte, Medikamenteneinnahme oder über das Vorliegen einer Zuckerkrankheit finden sich darin wieder. Ebenso muss Größe, Gewicht und Hausarzt angegeben werden. Anschrift und Personalausweisnummer müssen dagegen nur einmal vermerkt werden und spielen beim zweiten Blutspendetermin nur eine Rolle, wenn sich diese geändert haben. Als nächstes folgt der Gang zu einem Arzt, welcher sich den Zettel ansieht, gegebenenfalls etwas beredet (z.B. Auslandsaufenthalt, Krankheit, Medikamente), Blutdruck und die Temperatur im Ohr misst. Danach tragt sie alles notwendige ein und man kann in der nächsten Station seine Blutgruppe herausfinden, wenn man diese noch nicht weiß. Man übergibt die Zettel und erhält einen kleinen Kasten, indem der Beutel für das Blut mit enthalten ist. Bevor man nun auf einer Liege Platz nimmt sollte allerdings sichergestellt werden, dass man genug getrunken hat. 2 Liter sollte man schon am Tag getrunken haben. Danach legt man sich hin und dann folgt der kleine Pieks. Danach wartet man einfach. Das Schlimmste am Blutspenden ist allenfalls der kleine Pieks. Der Rest ist meiner Meinung nach gut zu handhaben. Für den Fall das man sich unwohl fühlen sollte kann der Blutspendevorgang jederzeit verkürzt werden. Wenn der Vorgang beendet ist bekommt man einen Verband und liegt noch ein paar Minuten auf der Liege. Nun kann man etwas Essen und auch sein Präsent heraussuchen. Und das war es dann auch schon.

Ich kann euch nur empfehlen Blut zu spenden. Es ist wichtig für euch selbst und andere und ich hoffe das einige diesen Beitrag als hilfreich empfinden werden.

GEGEN GLEICHGÜLTIGKEIT - Blutspendedienst des BRK

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Kommentare (8)

  • 8

    Von Samuel-13 (Sonntag, 7. Juli 2013, 12:13)

    @Nightfox: Ich spende regelmäßig Blut und mir geht es soweit recht gut, daher glaube ich nicht unbedingt das es krank macht. ^^ Auch benötigt meine Großmutter aufgrund einer Krankheit auch mehrmals im Jahr Blut und sie fühlt sich danach in der Regel immer besser als vorher. Ohne Blut würden viel mehr Menschen sterben. Manche benötigen es einmalig, wie z.B. bei einem Unfall und manche brauchen regelmäßig Blut oder einen der entsprechenden Bestandteile.

    @dani: Zu den Risikogruppen habe ich gehört das es etwas gelockert werden soll und so auch Homosexuelle irgendwann spenden durften.

    Ich finde der Beitrag hat sich gelohnt, wenn sich dadurch ein paar Leute mehr mit dem Thema Blut spenden beschäftigen, da in diesem Bereich wohl doch noch etwas Unsicherheit herrscht.

  • 7

    Von Der Imperator (Samstag, 6. Juli 2013, 13:04)

    Jjjah... genau. Ersparen wir Patienten eine kurze Krankheit und lassen sie gleich verbluten. Sehr gute Einstellung - Daumen hoch. Zumal ich einfach mal jeden Informanten in Frage stelle, der nur ein ominöser Informant ist.
    Das eigene Blut wird in anderen Leuten im Übrigen _nicht_ reproduziert. Wie denn auch? Sie haben euer Erbgut nicht. Es bleibt da als lückenfüller, stirbt regulär wie jede andere Blutzelle ab, und wird prompt durch eine neue Ladung aus dem Knochenmark ersetzt.

    @dani: Was auch immer dein erster Text-Klotz auf Deutsch übersetzt vermitteln will. Ich sehe die Botschaft nicht.

  • 6

    Von Nightfox (Freitag, 5. Juli 2013, 20:03)

    nach meine informationen macht blutspenden krank und die es bekommen, werden davon ebenfalls krank. ist eigtlich nichts optimales ...

  • 5

    Von Nightfox (Freitag, 5. Juli 2013, 20:00)

    ich würde auf nummer sicher gehen, ich würds nicht machen, ich würde sogar auf spende verzichten ^^#

  • 4

    Von dani_wunderbar (Dienstag, 2. Juli 2013, 20:10)

    Mir persönlich ist das Blutspenden nicht gleichgültig, aber ich werde es in absehbarer Zeit nicht machen. Ganz einfach, weil es ein Teil von mir ist. Ich stelle es mir seltsam und auf eine gewisse Art gruselig vor, dass ein Teil von mir in jemand anderem ist, dort reproduziert wird und andere Personen dann auch mit meiner DNA rumlaufen.

    Á propos, 0- ist nicht ganz so selten. Am seltensten sind B- und AB-, jedoch wird 0- am meisten gebraucht, da diese Probe im Notfall jedem Patienten gegeben werden kann.

  • 3

    Von dani_wunderbar (Dienstag, 2. Juli 2013, 20:10)

    Solange Personengruppen kategorisch aussortiert und diesen das Blutspenden gesetzlich verboten wird, allein weil sie einer HIV-Risikogruppe angehören kann ich das mit dem "dringend benötigt" nicht nachvollziehen. Jede einzelne Spende wird auf HIV und andere Krankheitserreger getestet und schon kurz nachdem GRID (gay related immune disease) ärztlich anerkannt/ bestätigt wurde, wurde es in HIV (human immunedeficience virus) umbenannt, da nicht die Homosexualität, sondern ein Virus, welcher ausnahmslos alle Menschen befällt, der Grund einer Krankheit ist.
    Wieso wird heute - gut 20 Jahre später - noch einer einzelnen Gruppe verweigert Blut zu spenden, wenn doch dazu aufgefordert wird, Leben zu retten?

  • 2

    Von SimonDerFischer (Donnerstag, 27. Juni 2013, 16:13)

    Jep, gehe auch regelmässig seit eine Person aus meinem Umfeld auf gespendetes Blut angewiesen war!

    Ist jetzt nicht so, dass ich es "empfehlen" würde, aber jeder, der ein bisschen Nächstenliebe besitzt kann sich doch wenigstens 1 Mal in seinem Leben dazu überwinden!

  • 1

    Von Chaosgod Espér (Mittwoch, 26. Juni 2013, 14:10)

    ich selbst war schon öfter blut spenden
    hab seltenes 0-

    ich kanns au nur jedem raten, wenigstens einmal im
    leben.