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Kardor

Knappe

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Motto: RTP? - Frontview KS? ich finds gut ^^

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Donnerstag, 18. Dezember 2014, 22:07

Des Söldners Schicksal - Kurzgeschichte

Des Söldners Schicksal:
Endlich hatte dieser vermaledeite Regen eine Pause eingelegt.
Es war bereits Nacht geworden und der Großteil der Anwesenden war zum Gewölbe aufgebrochen und nunmehr bereits eine geraume Zeit dort.
Unruhe, durchsetzt mit ein wenig Sorge trieb die wenige Verbliebenen um aber da war noch etwas, ein anderes, unbestimmtes Gefühl.

Man versuchte es zu unterdrücken hier rauchte man Wasserpfeife und dort spannte ein Bogenschütze seinen Bogen zur Probe, man tat alles um nicht an das unausweichliche denken zu müssen.

Eine kaum merkliche Veränderung in meinem Augenwinkel lässt mich den Kopf drehen; in der Taverne werden die Kerzen und Laternen gelöscht, Mist, das heisst wohl es gibt kein Bier mehr.

Es dauert nicht lange dann treten die Schankmaiden vor die Tür, bewaffnet mit Teighölzen und Gusseisernen Pfannen.
Der Griff um Ihre provisorischen Waffen war eisern und Ihrem Blick konnte man entnehmen das Sie entschlossen waren Ihre Heimstatt zu verteidigen und dies wohl auch nicht zum ersten mal taten.

Gerade als sie sich unter die wenigen Wartenden gemischt haben ertönte ein Geräusch, dumpf aber immernoch laut und ein leichtes Grollen lief durch die Erde.

Es bedurfte keiner Worte sofort waren alle auf den Beinen, etwas war geschehen und zwar bei dem Gewölbe.

Wir greifen uns unsere Waffen und ziehen los, über die Wiese so schnell wir über das nasse Gras laufen können und da sehen wir SIE.
Jene Zeloten und Wahnsinnigen welche uns die letzten Tage so oft angegriffen haben. Im unheimlichen Licht der Quelle und der merkwürdigen Pyramide welche darhinüber schwebt, sehen wir metallene Harnische und grobe schwere Waffen blitzen, sie sehen uns ebenfalls doch mit der stoischen Ruhe welche jenen zuteil wird die sich siegreich wähnen beobachten Sie uns nur.

Wir erwarten einen Hinterhalt und eilen zu unseren ahnungslosen Kameraden die gerade unter viel Staub und Dreck aus dem Gewölbe gekrochen kommen.
Wir reden kurz miteinander, heureka, scheinbar wurde das letzte Teil gefunden welches wir benötigen, eine alte mumifizierte Hand. Seltsam, doch nicht das seltsamste was mir je unterkam.

Nocheinmal kehrt ein winziger Augenblick der Stille ein dann machen wir uns auf unserem Feind ein letztes Mal ins Auge zu blicken.

Wir treten auf den Platz der Quelle und erneut brüllen Sie ihren Schlachtruf "BLUT FÜR DEN EINEN!!" und dringen mit der Gewalt von Wahnsinnigen auf uns ein.

Gerade als wir hofften die Oberhand zu gewinnen packt es mich wie eherne Klauen tief in meinen Eingeweiden. Ein Geruch von Schwefel dringt auf mich ein, meine Haut fängt an zu kribbeln und eine Kälte die ich nie kannte kriecht in mir herauf, aber diese Kälte kommt nur von innen.

Und dann, mit einem Ohrenbetäubenden Getöse erscheint ES - der Dämon den die Kultisten den EINEN nennen aus einem Portal.
Eine Stimme wie von Stein der aufeinanderreibt um unablässig die Seelen der Törichten zu zermalmen, spricht zu seinen Gefolgsleuten und die Macht seiner Stimme reicht das sich die Toten erheben um erneut in seinem Namen zu kämpfen.

Jetzt endlich, in jenem Moment als dieses Ungetüm, diese Beleidigung der Elemente, auf dere getreten ist begreife ich was dieses unbestimmte Gefühl war. Jeder der in der Schlacht steht kennt es aber nimmt es nicht mehr wahr doch hier traf es mich wie der Schlag eines Hammers, es war Angst, nakte und pure Angst.
Es trifft mich unvorbereitet und beinahe hätte ich Vertrag und Sold vergessen, den Zweihänder von mir geworfen und wäre gerannt.
Doch ich beruhige mich wieder, mein Griff schliesst sich fester um das Heft der Waffe und ich fasse neuen Mut, ein Schritt auf den Feind zu und dann ein weiterer und ich bin wieder ich sebst, obgleich ich vermeide in die Richtung des Dämons zu blicken.

Das Chaos der Schlacht beginnt und die Welt schrumpft zusammen auf meinen Atem und das angenehme Gewicht des Zweihandschwertes in meinen Händen. Alles was ich höre ist das protestierende Geräusch berstender Metallrüstungen. Ich lasse mich von dem Kampf treiben und teile Hiebe aus wo immer es sich mir bietet.

Einer der Zeloten fixiert mich als ich gerade in der Paradehaltung, mit dem Heft des Schwertes auf Kopfhöhe, dastehe und stürmt auf mich zu, ich drehe die Klinge und nehme sie etwas herunter, zuwenig du Narr, und zu langsam, sagt mir eine Stimme, und ich spüre den Aufprall der Waffe auf meinem Arm. Schmerz zuckt mir hinauf bis zur Schulter und ich höre das Geräusch von gesprengten Kettenringen wie sie auf das Pflaster fallen, doch zufrieden spüre ich auch wie meine Klinge den Panzer meines Feindes durchschlägt und tief in sein Fleisch schneidet.
Ich drehe mich hinaus, die Klinge schneidet weiter in sein Fleisch und gleitet schliesslich, ihres Momentums beraubt an etwas hartem tief in seinem Leib ab.
Ich ziehe die Klinge hinaus und ein sattes platschen von Blut und anderen unausprechlichen Dingen sowie ein dumpfer Aufschlag lassen mich wissen das mein Feind tot ist ohne das ich dorthin blicken müsste.

Ich schaue mich um, versuche die Lage zu überblicken und sehe meinen Soldherren in Bedrängniss. Ich eile an seine Seite und stelle mich einem Hünen der ebenfalls ein Zweihandschwert führt.
An Kraft und Reichweite ist er mir überlegen also nehme ich erneut die Abwehrhaltung ein und erzwinge ein Patt.
Wir belauern uns ohne das einer einen Ausfall macht. Ein weiterer Zelot kommt hinzu, ich mache einen Schritt zurück um beide in Schach haklten zu können...

Zu spät sehe ich den Schatten der aus meinem Augenwinkel auf mich zukommt.
Ich sehe eine Robe und einen Schädel dann verdeckt eine Hand mein Gesicht. er sagt etwas von dem ich nur das Wort SCHMERZ verstehe und dann ist es als würde sich meine Haut von meinem Fleisch schälen.

Mein Hals, meine Schultern und Arme verkrampfen sich und jeder Atemzug schickt flüssiges Feuer durch meine Adern, unfähig zu kämpfen und fast Blind vor Schmerzen torkele ich von dannen. Die Entsätzliche Pein scheint Ewigkeiten zu währen doch nach etlichen Augenblicken lässt die Höllenpein nach, zittrig und mit schweren Atem erhebe ich mich aus der hockenden Haltung die ich unwissentlich eingenommen habe.

Erneut erheben sich die Gefallenen um uns anzugreifen und wieder stehe ich neben meinem Soldherren. Auch sein Harnisch hat gelitten und sein Schild ist fort, er fordert sein Zweihandschwert ein und übbereicht mir im gegenzug seinen Rabenschnabel.
Zufrieden wiege ich diesen in der Hand und der Soldherr und ich trennen uns erneut und stürzen uns ins Gefecht.

Dann geschieht es, einer der Zeloten holt mit seinem Streitkolben aus und erwischt meinen Oberschenkel.
Die scharf geschliffenen Klingen dringen an meiner Rüstung vorbei und das dumpfe Knacken meines Knochens spüre ich mehr denn ich es höre.

Ich knicke nach vorne und spüre das dumpfe Schaben der geborstenen Knochenenden aneinander, nur meinn Beinpanzer hält mein Bein noch zusammen.
Der Zelot reisst den Kolben aus meinem Bein, das warme Gefühl und das Platschen machen mir deutlich das ich schwer verwundet wurde. Doch ehe der Schmerz kommt und ich meine Fassung wieder gefunden habe geht der Streitkolben wieder und wieder auf mich nieder. Mühelos zerfetzt er mein Kettenhemd und ebenso mühelos zerschmettert er meine linke Flanke.
Ich falle...
Ein weiterer Hieb, in den Rücken,
an genau die Stelle an der ich mein Kettenhemd nur notdürftig geflickt habe.
Die Schulter und die hinteren Rippen bersten,
etwas kaltes zerreist irgendetwas in mir.
Ich liege auf dem Boden
wärme strömt über meinen Rücken und mein Bein entlang.
Ich liege.
Die Sicht verschwimmt mir, da sehe ich den Freiherren, meinen Soldherren wie er stark bedränkt wird.

[Steh auf] brüllt eine Stimme in mir aber ich kann nicht.
[Steh auf und Kämpfe] aber ich kann nicht.
[Wenn du nicht stehen kannst dann krieche], das kann ich.

Mühsam grabe ich meine Finger in die nasse Erde und ziehe mich vorwärts. Mit jedem Griff tanzen Lichter vor meinen Augen und ich muss mich an das Atmen erinnern.
Noch ein Zug mit dem Arm, fast da...
...etwas zerreist in mir...
...egal...
ich greife mein Schwert und schlage fast blind nach den Beinen des Feindes, der Ort meines Schwertes zerschneidet seine Wade, das gibt dem Freiherren die Gelegenheit seinen Feind zu fällen.

Ich will etwas sagen , etwas rufen, doch mir fehlt der Atem und ein metallischer Geschmack liegt auf meiner Zunge.

Mit aller Kraft rolle ich mich auf den Rücken.
Schmerz flammt auf um dann wieder zu erlöschen, auch die Kälte weicht und ich starre an einem alten Baum vorbei in den Himmel.
Der Regen hatte wieder eingesetzt, dieser vermaledeite Regen...

Erneut lässt ER seine Diener neu auferstehen und der gefällt Krieger neben mir stürzt sich erneut ins Gefecht.

Für mich war das Kämpfen vorbei...

[Steh auf] - ich will liegen
[Kämpfe] - ich will ruhen
[Lebe] - ich habe gelebt.

Die Zeit verschwimmt und ich weiss nicht ob ich wach war oder nicht irgenwann blicke ich in ein besorgtes Gesicht.

Die Frau ich glaube sie heisst Strawberry? vom Teehaus bietet mir Heiltee an ich schüttele nur den Kopf,
es wäre Verschwendung, dann wieder kurz Dunkelheit und wieder Blicke ich in ein sorgenzerfurchtes Gesicht

ich kenne diese Frau
Ihr Name ist ... Esther.

Sie will mich heilen, törichtes Weib, hebe deine Kraft auf ...
Ich krächtze Ihr zu das es zu spät ist.

Doch Sie hört nicht - hartnäckiges Weib.
Sie stimmt einen Gesang an der verzweifelt wird ich spüre wie ich bewegt werde doch
spüre ich sonst nichts und dann...

Dunkelheit

Ich starre auf einen einsamen kleinen Span der langsam verglimmt, mein Leben.
Von unendlich weit her höre ich eine Anrufung des Feuers...

Luft schiesst in meine Lungen als ich aus der Dunkelheit gerissen werde und einatme, ein blubberndes Geräusch dabei ermahnt mich das meine Zeit um ist. Ich will den Freiherren sprechen doch er ist schwer verwundet.
Ich verlange nach dem Hauptmann.
Man sagt mir man holt Ihn.
Gut, ich muss meinen Dienst beenden... muss diesen Wimpel zurückgeben...

Der Hauptmann erscheint und beugt sich über mich, er sieht so besorgt aus das ich versuche zu lächeln aber ich weiss das ich es nicht schaffen werde.
Ich greife nach dem Wimpel und drücke Ihn in seine Hand. Die Worte „Es war mir einen Ehre“ kommen mir in den Sinn, doch ich verwerfe sie, ich versuche zu lächeln und sage
"Es war zu wenig Sold"
Ich atme aus und sinke zu Boden, keine Kraft mehr, der Span ist nun verloschen und die Welt verdunkelt sich.

Ich höre wie Tränen vergossen werden... törichte Mädchen... ein Söldner lebt um zu sterben und niemand weint um einen Söldner.

Doch ich empfinde es als tröstlich das es doch jemand tut und eine Träne rinnt über mein Gesicht und alles endet.

Ich erwache auf einer nassen Wiese.
In der ferne halb Verborgen hinter Nebelbänken erblicke ich einen einfachen kleinen Hof und einen Schaukelstuhl. Ich stehe auf und mache einen Schritt darauf zu.
Hinter mir höre ich Gesänge und sehe ein hohes Feuer und trauernde Menschen, ich lächle und schreite durch den Nebel auf den Hof zu.

Mit jedem Schritt fällt ein Teil meiner Rüstung von mir ab und auch meine Wunden verschwinden. Als ich die Veranda erreicht habe stehe ich in einfachem weissen Leinen da und setzte mich hin.
Eine Brise treicht über mein Gesicht während ich meine beiden Augen schliesse und einschlafe.

Endlich Frei,
Endlich Frieden
------------------------------------------------------------
Das ganze beschreibt die letzten Momente eines meiner Larp-Charaktere, der nach 10 Jahren dann auf einem Con gestorben ist.
Tatsächlich haben dort eine ganze reihe an Leuten geweint und die Bestattung war wirklich episch ^^
Das Ganze ist nicht wirklich lektoriert und wurde so von mir im Wahn runtergetippt ich bitte Zeit und Rechtschreibfehler zu verzeien
und hoffe Ihr hattet Spass am lesen.
In Entwicklung: Conjurer - Shadows of the Past
Vorstellung Conjurer
Meinungen und konstruktive Kritik sind immer erwünscht.

Wer bin ich? Und wenn ja wie viele?

Ich kann nicht viel zum Dank anbieten, ausser meiner ehrlichen Meinung
und meiner Zeit zB. als Tester.

Josey

Storyteller

Motto: "Was du nicht willst, das man dir tu', füge keinem And'ren zu!"

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2

Freitag, 19. Dezember 2014, 00:44

Das Folgende ist eine persönliche Meinung und nicht böse gemeint.

Sehr schöner Text, wundervoll geschrieben. :)
Dein Schreibstil ist wirklich gut und ich persönlich würde auch ein dickes Buch in dem Stil lesen. Sehr detailiert, super ausgearbeitet. Die richtigen Sinneseindrücke an der richtigen Stelle, Handlungen bestens beschrieben, Adjektive genau richtig eingesetzt.
Das Ganze ist sehr mitreißend geschrieben und ich kann mich gut hineinversetzen. Richtig krass, wie hart er kämpft und immer weiter macht. Das Beklemmungsgefühl macht sich beim Lesen breit und man hofft, dass er es irgendwie schafft, auch wenn man nicht dran glaubt.
Mir persönlich gefällt das 'Feuchte Wiesen'-Ende nicht ganz so sehr. Bis dahin hatte ich das Gefühl, dass das richtig dramatisch ist. Mit persönlich hat der Umschnitt einfach nicht gefallen. Es wirkt auf mich wie ein 'Jetzt muss aber eine Art Happy End her' XD
Aber vielleicht bin ich auch zu verkrampft mit sowas. Wäre es mein Charakter, hätte ich ihm auf jeden Fall auch so ein schönnes Ende basteln wollen. Also kann ich das sehr gut verstehen. Vielleicht liegts auch nur an dem Eröffnungssatz "Ich erwache auf einer nassen Wiese.". Ich glaube der fügt sich nciht so recht in den Rest des sonstigen Schreibflusses ein. Der stört die Schwingung des Textes.
Aber das ist auch einzige Stelle, die mir irgendwie auffällt. Der Rest des Textes greift perfekt ineinander über.



Hattest du das alles so richtig geplant, oder kams spontan? :3
Wieso musste er sterben? Hattest du ihn satt?

Genialer Söldner, so muss es sein, das ist ein echter Krieger! :D
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      :wrench-screwdriver: Eventen: :star: :star: :star: :star: :star-empty: :star-empty:
      :puzzle: Scripten: :star: :star-half: :star-empty: :star-empty: :star-empty: :star-empty:
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    • Endless Ending
      :rmxp: Endless Ending
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      Bild

      Eine Reise durch die Wüste.
      Sieben mächtige Gegenstände.
      Unendlich viele Aufgaben.

      Und die Götter haben die Würfel.
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      :rmxp: Scripted Desaster
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      Ein Auftragskiller jagt einem Meisterdieb hinterher, wobei nicht ersichtlich ist, wer eigentlich wen jagt...
      Und eine "Kristallhöhle", sowie einen "Wald ohne Wiederkehr" gibts auch.

      Das bedeutet doch Spaß...
    • Pokémon EV
      :rmxp: Pokemon EV
      ("Zeitvertreib nebenbei - Kreatief-Helfer")

      Ist nur ein Pokemonspiel mit üblicher Story und nicht so üblicher Story.
      Ist inzwischen alles schonmal dagewesen. XD
    • Lost Island
      :rmxp: Harvest Moon - Lost Island
      (Arbeitstitel, "Eventtechnik-Projekt")

      Ist momentan mein Hauptprojekt, weil bei EE die Scripts einfach fehlen :<
      Das Spiel ist ein Harvest Moon Abklatsch. XD
      Felder funktionieren, Tiere auch, Grafiken sehen schon gut aus, Maps sind fast fertig. Man kann in die Miene, man kann einkaufen. Auf dem Papier ist alles schon durchgeplant, einiges muss noch umgesetzt werden.
  • Joseys Fortschritt

    • Endless Ending
      :hourglass: Story: 60%
      :foaf: Charas: 20%
      :leaf: Maps: 01%
      :ruby: Zeichnungen: 05%
      :color: Grafiken: 30%
      :clipboard: Scripte: 70%
      :music-beam-16: Musik: 00%
      ...ist nicht viel, huh? ^^°
    • Scripted Desaster
      :hourglass: Story: 10%
      :foaf: Charas: 60%
      :leaf: Maps: 30%
      :ruby: Zeichnungen: 01%
      :color: Grafiken: 60%
      :clipboard: Scripte: 70%
      :music-beam-16: Musik: 00%
      Gut Ding...
    • Pokemon EV
      :hourglass: Story: 60%
      :foaf: Charas: 10%
      :leaf: Maps: 00%
      :ruby: Zeichnungen: 00%
      :color: Grafiken: 80%
      :clipboard: Scripte: 90%
      :music-beam-16: Musik: 70%
      Nicht ernstnehmen XD Das mache ich nur, wenn woanders nix mehr geht...
    • Lost Island
      :hourglass: Story: 100%
      :foaf: Charas: 10%
      :leaf: Maps: 90%
      :ruby: Zeichnungen: 00%
      :color: Grafiken: 60%
      :clipboard: Scripte: 90%
      :music-beam-16: Musik: 00%
      Das macht richtig Spaß XD
  • Huiii

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Kardor

Knappe

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Freitag, 19. Dezember 2014, 12:43

Danke für die netten Worte^^

Zu meiner Spielweise im Larp muss ich sagen, dadurch das ich weiss was eine Waffe mit dem Körper anrichtet,
gehöre ich zu den Spielern die generell jede Verwundung ausspielt.
Geplant war an der ganzen Sache nichts der CON ging 9 Tage und in der Endschlacht hab ich dann so derartig kassiert (und auch an den tagen davor)
das ich einfach zu Boden ging und dadurch das unsere Gegner immer wieder erweckt wurden kam auch keiner Heiler an mich ran bis es zu spät war (ich lag da so 10 min rum ^^)

Das Begräbniss war sehr episch es wurde Gesungen und geweint vor einem 10m hohem Feuer ^^

Das Ende ist dewegen so seltsam weil da Kontext fehlt auf der Con hab ich in Rolle immer wieder gesagt das solange weitermache bis ich mir irgendwann einen kleinen Hof kaufen kann und das Schwert und den Harnisch an den Nagel hängen kann.
Das war einfach dies - nach einem Leben des Kampfen den Frieden im Jenseits finden Klischee^^

Und ich hätte ihn gerne auch noch 10 Jahre weiter gespielt aber wenn ich nicht damit Leben kann das mein Char im Kampf draufgeht brauch ich auch keine kämpfenden Chars spielen - das ist zumindest meine Philosophie.
In Entwicklung: Conjurer - Shadows of the Past
Vorstellung Conjurer
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Sonntag, 24. Mai 2015, 01:28

Nicht kurz.

Edit
Hey, es ist schön, wenn du etwas beitragen möchtest. Tu das aber bitte in irgendeiner sinnvollen Form.
Einzeiler - oder nur ein Wort - helfen niemandem und wirken außerdem echt unhöflich.
Achte da in Zukunft bitte drauf :)
-Lucy

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Nietend« (24. Mai 2015, 09:55)


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