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1

Dienstag, 10. Dezember 2013, 21:03

Schuluniformen.Ja oder Nein?

Schuluniformen wieder anschaffen?

Insgesamt 19 Stimmen

53%

Ja. (10)

47%

Nein. (9)

Hallo Leudess
wie im Titel schon beschrieben ist frag ich euch sollte man in Deutschland Schuluniformen wieder anschaffen.Also ich meine Ja denn es kommt zu weniger Mobbing alle Schüler sind eine Einheit oder besser gesagt gleich den alle tragen das gleiche und man lernt schon früh das man sich nicht anziehen kann was man will besser gesagt man lernt schon früh sich an Normen zu halten :)
Also dann ich freu mich schon auf euere Meinung und jetzt haut in die Tasten ;)

Lg MrKingmustafa

2

Dienstag, 10. Dezember 2013, 21:10

Ich bin voll dafür! Löst ungefähr die hälfte aller Probleme in der Schule. Mobbing über kleider ist das weg :)

:)
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I am sick of it to be a beta nerd. So I have decided to become a alpha!

Volgeon

Krieger

Motto: Der Mensch ist scheiße, nur ich bin cool.

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3

Dienstag, 10. Dezember 2013, 22:06

Ich bin gegen Schuluniformen in Deutschland.

Natürlich werden viel Schüler wegen Kleidung gemobbt, aber man sollte sowas nicht nur mit gleicher Kleidung lösen können. Wenn Lehrer und Eltern nicht dazu in der Lage sind, sich für die gemobbten Kinder einzusetzen, wird das Thema nie ein Ende finden.

Ich will morgens aufstehen und das anziehen können, was ich will und nicht etwas, wofür man mich zwingt.
  • :user-silhouette: Kontakt

  • :puzzle: Projekte

    :rmxp: Fungame: Let's Roll (2. Spieleversion - Demo)

    :cup: DrookieClicker (Testversion - Demo)

    Spoiler: :rmvx: Slime Adventure (Stop)
    In "Slime Adventure" geht es um einen (wer hätte das gedacht) Slime.
    Dieser Slime muss Kekse essen, um weiterzukommen. Manche heilen ihn und manche fügen ihm Schaden zu.
    Das Besondere hierbei ist, dass man für manche Kekse ein bestimmtes Element gegessen haben muss.
    Besonders bei den Bosskämpfen muss man aufpassen, dass man hier keinen falschen Keks erwischt.
    zum Lesen den Text mit der Maus markieren


    Spoiler: :rmvx: Drookie - The hungry Cookie (Demo in Zukunft - mit GameMakerStudio2)
    In "Drookie - The hungry Cookie" geht es um Drookie (mein Keks-Avatar),
    welcher in einem Wettkampf mit anderen großen Kekskonzernen ist. Er
    will ein Monopol bilden und frisst deshalb die Kekse der anderen
    Konzerne weg, damit diese Pleite werden. Ein ziemlich unernstes und
    unlogisches Spiel, welches nur vom Gameplay überzeugen soll. Man bewegt
    Drookie (links und rechts) und muss versuchen genügend Kekse zu essen
    (gibt eine Keks-o-meter-Anzeige).
    zum Lesen den Text mit der Maus markieren


    Spoiler: :rmvx: Drookie RPG (großes Projekt - folgt in Keks Jahren)
    In "Drookie RPG" geht es um Drookie (mein Keks-Avatar), welcher die keksige Welt vor den bösen Keksbanden aufhalten muss. Es gibt mehrere Kekse, welche ihm Beiseite stehen werden. Man hat von Anfang an ein Grundstück und dort muss man mehrere Kekse herstellen als auch Material für das Abenteuer. Das Abenteuer besteht aus der Verfolgung von mehreren Keksbanden und spannenden Quests.
    zum Lesen den Text mit der Maus markieren
  • :rmvx: :rmxp: Fähigkeiten

    :light-bulb: Ideen: :star: :star: :star: :star: :star-empty:
    :game: Eventen: :star: :star: :star: :star: :star-empty:
    :book: Story: :star: :star: :star: :star-empty: :star-empty:
    :palette: Grafik: :star: :star-empty: :star-empty: :star-empty: :star-empty:
    :map: Mappen: :star: :star-empty: :star-empty: :star-empty: :star-empty:
    :quill: Scripten: :star: :star: :star: :star-empty: :star-empty:
  • :trophy: Contests

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  • :kumpel: Bündnis

    Bündnis für
    Bündnis durch
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    Weltherrschaft Kompromiss Evrey 03.01.2013 19:32

Motto: Jede Geschichte hat mindestens zwei Seiten

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4

Dienstag, 10. Dezember 2013, 22:35

Ich denke ebenfalls, dass Schuluniformen nur oberflächlich etwas gegen Mobbing ausrichten. Im Grunde genommen ist dieses Thema so tiefschichtig, dass es nicht mit einer Option getan ist.
An sich bin ich bei dieser Umfrage zwiegespalten, aber letztendlich widern mich Zwänge an und man kann wohl recht froh sein, wenn die eigene Persönlichkeit auch durch die Kleidung ausgelebt werden kann. Normen und dergleichen sollte man meiner Meinung nach sowieso nicht immer ohne Hinterfragen akzeptieren und deswegen finde ich diese Einengung der eigenen Möglichkeiten eher problematisch, als förderlich.
  • Verfolgte Projekte:

  • Empfehlenswerte XP-Skripte:

    ccoa, ForeverZer0, Agckuu Coceg, Blizzard - Advanced Weatherscript (Vielzahl neuer Wettereffekte und bessere Regulierung ihrer Intensität)
    Leif - Sound Effekt Script (Events können an Entfernung angepasste Geräusche von sich geben)
    Jumping Coconut
    - Hide and Seek (Events erhalten Reaktionsradius/Sichtlinien)
  • Projekt:

    Weite Welt (Arbeitstitel)
    :ab16: :w_ausruck: :w_drogen: :w_sex: :w_gewalt:
    Genre: RPG in einer Dark-Fantasy-Welt
    Status: In der Konzeptionsphase

Avery

Dinoritterin mit Herrschaft über die Contests und Ressourcen

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5

Dienstag, 10. Dezember 2013, 22:38

Ich glaube nicht, dass das wirklich hilft. Wenn es nicht die Kleidung ist, ist es etwas anderes, wer mobben will, findet immer etwas.

Lucy Fox

Zee Captain

Motto: 'That is not dead which can eternal lie.' - 'And with strange aeons even death may die.'

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6

Dienstag, 10. Dezember 2013, 22:40

Zitat von »Volgeon«


Wenn Lehrer und Eltern nicht dazu in der Lage sind, sich für die gemobbten Kinder einzusetzen, wird das Thema nie ein Ende finden.

Dummerweise gibt es genug Eltern, denen ihre Kinder ziemlich egal sind. und Lehrer dürfen fast nichts mehr machen, ohne dass gleich ein Shitstorm über sie hereinricht. ._.
Ich finde, das sollten nicht die Kinder austragen müssen.
Hab da eigene Erfahrungen machen dürfen. Meine Mutter meinte immer, sie müsse mich in rosa Kleidchen in die Schule schicken. (erste Klasse)
Wegen genau dieser Sache wurde ich die gesamte Grundschulzeit hindurch gemobbt. (Zumindest war das der erste Auslöser ._.)

Schuluniformen fände ich prinzipiell eine gute Sachen. (Vielleicht weil mir die japanischen so gut gefallen? :3 )
Mit zwei bedingungen:
1. Sie sollten bezahlbar sein
2. Mädchen sollten zwischen Rock und Hose wählen dürfen
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    In C, you merely shoot yourself in the foot.

    In C++, you accidentally create a dozen instances of yourself and shoot them all in the foot. Providing emergency medical care is impossible, because you can't tell which are bitwise copies and which are just pointing at others and saying, "That's me, over there."
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Blitz 2

Krieger

Motto: Das Leben ist ein Auf und Ab wie Hantelcurls

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7

Dienstag, 10. Dezember 2013, 22:44

Niemals! Höchstens eine festgesetzte Farbe , z.b. nur blaue Jeans und gelbe t-shirts. Aber selbst das wäre mir zu doof.
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Motto: Gemach, gemach in den Gemächern...

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8

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 12:23

Generell bin ich auch gegen Schuluniformen, da die die Mobbingprobleme nicht verändern werden. Wenn es nicht das 'rosa Kleidchen' (vergib mir, aber das Beispiel passte gerade) ist, dann ist es die Brille, die Frisur, die Schuhe oder einfach der Charakter. Zudem wäre eine Uniform eine Beschneidung der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
Es bringt leider nicht viel nur die Kleidung zu ändern. Wenn müsste man erziehungstechnisch schon sehr früh anfangen die Kinder in die richtige Richtung zu bringen. Und schaut euch mal die Länder mit Uniformen an - gemobbt wird da trotzdem.

@Blitz: Mit blauen Jeans und gelben T-Shirts trägst du dann die IKEA-Uniform. ;)

-Fendrakon-
Ich bin zufrieden mit meiner Leich'. Macht groß was her, mit mächtig Putz! Jetzt kann krepiert werden!

9

Mittwoch, 11. Dezember 2013, 17:02

Einige meinen ja das es Mobbing nicht komplett auflöst das ist klar.Aber jeder Mensch der weniger gemobbt wird desto besser und man lernt Normen ;)

Psyhunter

Ankömmling

Motto: "Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem andern zu."

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10

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 13:04

Zugegeben ich bin etwas schockiert über einige Meinungen hier, trotzdem respektiere ich diese Ansichten.

Meine Zeit in der Schulpflichtvollzugsanstalt (SVA) muss ich sehr mit gemischten Gefühlen betrachten. Einerseits habe ich diese Mobbinggeschichten mitgemacht, anderseits durfte ich auch in der Klassengemeinschaft anderer SVAs bzw. Berufsschulen aber gute Erfahrungen machen. Ich denke das hängt halt sehr von der Schulform ab. Grund- und Hauptschule habe ich als sehr anstrengend empfunden. Diese SVAs waren überfüllt mit Leuten die gar keine Lust hatten. Wer sich langweilt wird früher oder später entweder den Unterricht stören und/oder zum Bully. Ich denke dass es auf Realschulen und Gymnasien ein bisschen gesitteter zugeht, aufgrund des Leistungsdrucks und der Möglichkeit bei unpassendem Verhalten aus der Schule zu werfen. Welche bei den niedrigsten Schulformen wie Hauptschulen zum Auffangbecher wird... Sehr zum Leid derjeniger die doch gerne Lernen wollen.

Schuluniformen lehne ich besonders deshalb ab weil sie mit demokratischen Grundwerden absolut unvereinbar ist. Ich mobbe doch niemanden wegen seiner Kleidung, und zwinge ich einen Schwarzen, Pardon, politisch Korrekt heißt das ja maximal pigmentierter Mitbürfer, etwa seine Hautfarbe zu ändern? Ich denke das ist ein Problem von uns Menschen und das haben wir schon länger. Das müssen wir selbst ändern und Symptome wie staatlich verordnete Schulkleidung bringt uns nur wieder einen Schritt zurück in DDR und Nationalsozialimus (letztere war sogar an der Einführung der Schulpflicht beteiligt, das sollte eigtl zu denken geben).
Hat noch wer den Amoklauf von ResistantX in Erinnerung? Hat jemand seinen Abschiedsbrief gelesen? Was war die Folge? Waffengesetze verschärft. Typisch Politiker. Keiner wagte sich mit der Seele dieses Wahnsinnigen zu beschäftigen. Dabei hätte es doch gereicht den Menschen ins Gewissen zu reden dass zu Vermeiden gewesen wäre, würden wir Menschen uns unsere Seelen wieder näherkommen statt solche Monster selber zu erschaffen mit unserem Hass und Mobbing.

Übrigens Leute. Egal wie gespalten wir zur Einwanderung oder EUssR stehen. Wir hier in Deutschland und Europa sind schon faszinierend. Hier leben soviele Menschen verschiedener Kulturen und trotzdem wachsen wir zusammen, zwar hab ich das Gefühl dass wir hier sich trotz EU-Wahnsinn, dennoch die Leute trotz der kulturellen Schranken immer näher kommen. Und gerade deswegen macht es sie so spannend. Schuluniformen sind und bleiben Unfug. Es ist eine Sache wie wir unsere Kinder erziehen oder mit anderen Menschen umgehen. Oder eben ZIVILCOURAGE zeigen wenn Mobbing in einer SVA oder Arbeitsstelle auftaucht.

Dummerweise gibt es genug Eltern, denen ihre Kinder ziemlich egal sind. und Lehrer dürfen fast nichts mehr machen, ohne dass gleich ein Shitstorm über sie hereinricht. ._.
Ich finde, das sollten nicht die Kinder austragen müssen.

Pädagogen sind Menschen die fahrlässig psychologische Methoden anwenden. Mal abgesehen davon sind sie verbeamtet. Da ist kein Leistungsdruck. Mal abgesehen davon sind Lehrer definitiv nicht für irgendwelche erzieherischen Maßnahmen ausgebildet. Das ist immer noch Primäraufgabe der Eltern.

Hab da eigene Erfahrungen machen dürfen. Meine Mutter meinte immer, sie müsse mich in rosa Kleidchen in die Schule schicken. (erste Klasse)
Wegen genau dieser Sache wurde ich die gesamte Grundschulzeit hindurch gemobbt. (Zumindest war das der erste Auslöser ._.)

Schuluniformen fände ich prinzipiell eine gute Sachen. (Vielleicht weil mir die japanischen so gut gefallen? :3 )
Mit zwei bedingungen:
1. Sie sollten bezahlbar sein
2. Mädchen sollten zwischen Rock und Hose wählen dürfen


zu 1.: Ich würde niemals dafür Geld ausgegeben. Meine Eltern hätten sich ebenso geweigert. Bei bestehender Schulpflicht hätte sowieso der Staat gefälligst die Kosten zu tragen!

zu 2.: Buben bitte auch. Ist politisch unkorrekt. Wenn einer einen Buben mobbt weil er ein Rock trägt hat der Mobber unmittelbar auf dem Schulhof exekutiert zu werden. Vor versammelter Schule.

Anschließend hat jeder 10x "Heil Merkel!" zu rufen!

Wer sich mit dem Thema Schulpflichtvollzugsanstalt beschäftigen will:
Schulpflicht ist staatlich organisierte Kindesmisshandlung

Lucy Fox

Zee Captain

Motto: 'That is not dead which can eternal lie.' - 'And with strange aeons even death may die.'

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11

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 15:26

Es spricht doch überhaupt niemand von irgendwelchen diktatorischen Schulmaßnahmen. O.o
Es ist nur leider Tatsache, dass nicht alle Menschen so gesittet sind, andere nicht wegen ihrer Kleidung zu mobben.
Da hilft auch das schönste und idealste Weltbild nichts, wenn die Menschen darin einfach nicht mitmachen.
Du kannst die Welt nicht verändern, indem du sagst, dass sie schöner wäre, wenn die Menschen sich anders verhalten würden.
Denn sie tun es nicht.
So einfach ist. Grausam, aber wahr.

Es gibt unzählige Länder, in denen Uniformpflicht herrscht und trotzdem sind die keine Nazis.
Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun.....^_^'

Du sprichst die unterschiedlichen Kulturen an. Es ist natürlich richtig, dass sie sich voneinander unterscheiden und deswegen oft gemobbt/benachteiligt werden.
Aber durch eine Schuluniform hätten sie schon mal eine Sache gemeinsam. Ich denke, dass das eher das Zugehörigkeitsgefühl steigern würde.
Menschen lieben es, etwas gemeinsam zu haben. Und wenn es nur Kleinigkeiten sind.

Die traurige Wahrheit ist:
- Es gibt Eltern, die sich für ihre Kinder nicht interessiern
- Es gibt Leher, die sich für ihre Schüler nicht interessieren
- Wenn Schüler gemobbt werden, ist es an der Tagesordnung, dass niemand etwas dagegen tut
- Zivilcourage ist Wunschdenken. In der Realität gibt es das nur äußerst selten

Das ist meine persönliche Erfahrung, und das was ich jeden Tag um mich herum sehen muss..... leider :(
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12

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 16:58

Zitat

Es gibt unzählige Länder, in denen Uniformpflicht herrscht und trotzdem sind die keine Nazis.

Genausowenig sind sie frei von Mobbing. Es ist genauso ein Problem im Vereinigten Königreich wie hierzulande, aber Hauptsache neue Vorschriften, weil man muss ja was tun!

Zitat

2. Mädchen sollten zwischen Rock und Hose wählen dürfen

bis auf das hier. Da kann man natürlich nichts vorschreiben, weil das wär ja Diskriminierung oder so. Aber das ist ja auch kein Problem, schließlich handelt es sich hierbei um das einzige Kleidungsstück in das man eine politische Aussage reininterpretieren kann. Schöne Doppelmoral!

Volgeon

Krieger

Motto: Der Mensch ist scheiße, nur ich bin cool.

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13

Donnerstag, 12. Dezember 2013, 18:52

Du kannst die Welt nicht verändern, indem du sagst, dass sie schöner wäre, wenn die Menschen sich anders verhalten würden.

Man kann aber auch nicht sagen, dass die Menschen sich dann anders verhalten, wenn man Uniformen trägt. Das ist mehr oder weniger ein Wunschgedanke bei der Idee der Uniformen.

Alles hat einen Ursprung und genau da liegt der Punkt (->Eltern). Ein Lehrer erzählte uns mal, wie schlimm ein Schüler war und dass er deshalb mit den Eltern reden wollte. Danach meinte er, dass er sich nach dem Gespräch mit den Eltern nicht mehr wundert, warum der Schüler so ist. Natürlich sind nicht immer die Eltern schuld, aber wenn in der Erziehung nichts falsch gelaufen ist, ist ein Kind normalerweise nicht so (das Kind in einem richtigen Umfeld aufzuziehen gehört auch zu den Aufgaben der Eltern).
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Avery

Dinoritterin mit Herrschaft über die Contests und Ressourcen

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14

Freitag, 13. Dezember 2013, 18:30

Ich glaube einfach, dass sich das Mobbing dadurch nur auf die unzähligen anderen dem offenstehenden Bereiche verlagern würde - Gewicht, optische Makel, Intelligenzdefizize, "Stebertum" und ähnliches lassen sich mit so einer Regelung ja nicht relativieren.
Wer seine Aggressionen an anderen auslassen will, der findet schon einen Grund.

Natürlich schafft die gemeinsame Uniform eine gewisse gemeinsame Basis, aber ich glaube, sobald man sie einen Weile hat bzw das ganze wieder "normal" ist, wird der Effekt davon auch abklingen.

Der Imperator

Oberschurke im Ruhestand

Motto: "Satzzeichen sind keine Rudeltiere." - Chesra

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15

Freitag, 13. Dezember 2013, 18:47

Den einzigen Vorteil den ich bei Schuluniformen sehe ist das "aberziehen" des Konsum-Wahns die immer teuersten und dämlichsten Klamotten kaufen zu müssen, um nicht das Gespött zu werden oder um kuhl zu sein. Aber ja, das ändert nichts an den viiielen Facetten des Mobbings. Gegen Mobbing werden Uniformen nicht helfen.
  • :medal: Werbung

    Bild

    Cpp Quellcode

    1
    
    #define TRUE FALSE //Happy debugging suckers
    (Einfach nur wundervoll.)
  • :palette: 1plus3 :cake:

    Bild
  • :fires: Nuuuhminaaah

    Bild
  • :medal: compétences

    mes compétences
    :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: max.
    :ruler-triangle: Maps machen :heart_full: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :media-player: Musik machen :heart_full: :heart-half: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :cup: Scripts machen :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart-break:
    :paper: Story ausdenken :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart-empty: :heart-empty:
    :cut: Pixeln und so :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :game: Events proggen :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full:
    (Dieser Tab ist rein satirisch.)
  • :folder-open: mes projets

    • :addressbook: Silentium
      :book: Name: Silentium
      :rmxp: Maker: Eigenbau (C++, x86-SSE/AVX-Assembly, Ruby/Lua)

      :paper: Story
      :game: NPCs
      :cup: Scripts
      :drill: Ressis
      :ruler-triangle: Maps
      :compile: Gesamt
      (3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²

      (Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.)
    • :compile: Onyx
      Eine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.

      :exclamation: Warnung!
      Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:
      • Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
        Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.

      • Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
        Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.

      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
  • :locale: enfin

    Je ne peux pas parler français.
    C'est tout ce que Goodle et les restes de cours de français.
Signaturstand: 24.07.2013

16

Freitag, 13. Dezember 2013, 23:42

Da hat der Imperator recht :)

StorMeye

Rekrut

Motto: Die Kunst ist, vor lauter Pixel nicht das große Ganze aus den Augen zu verlieren.

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17

Samstag, 14. Dezember 2013, 11:09

Ich bin gegen Schuluniformen. Da geht ein großer Teil an Individualität verloren, wenn man gezwungen ist, sowas anzuziehen.
Außerdem - vielleicht bin ich blind, aber ich kann mich nicht erinnern, dass bei uns jemand wegen seiner Klamotten gemobbt worden wäre. In dem Fall müsste man auch was gegen das Mobbing unternehmen und nicht gegen die Klamotten.

Abra Cadaver

Ankömmling

Motto: Rettet den Blödsinn!

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18

Samstag, 14. Dezember 2013, 23:43

Ich glaube nicht, dass es gegen Mobbing helfen würde.
Für Mobbing gibt es zahlreiche Gründe und die Kleidung gehört meiner Meinung nach zu einem der kaum ausschlaggebenden. Vielleicht hilft es mal in Einzelfällen, aber ingesamt liegt das Problem ganz woanders.
Du hast keine Chance ... nutze sie!

19

Dienstag, 17. Dezember 2013, 09:28

Ich bin - was Schuluniformen angeht - zwiespältig. Ich glaube, eine derart feste Kleiderordnung ist nicht notwendig, ABER, einen losen Bekleidungs-Kodex würde ich befürworten. Das muss nicht so weit gehen, dass Mädchen in Rock und Kniestrümpfen zur Schule müssen, das ist Blödsinn. Aber eine Kleiderordnung, die z.B. ein allgemein "Ordentliches" auftreten vorschreibt, ist sicherlich nicht falsch. Also Hemd und Bluse statt tanktop und Sakko statt Leder- oder jeansjacke.

Hier wird zwar immer wieder gegen Uniformen argumentiert, zwecks der freien Persönlichkeitsbildung, allerdings sehe ich das genau anders herum. Die Bekleidung DARF kein Bestandteil der eigenen Persönlichkeit sein. Der Grund dafür ist schlicht, das man sich im überwiegenden teil des späteren lebens ebend nie wieder so frei kleiden kann, wie die Leute das heute in der Schule lernen. In fast allen Berufen gibt es diverse Kleidervorschriften. Mal mehr, mal weniger streng, aber ich kann genau so wenig im Muscle-Shirt in's Büro gehen, wie auf Stöckelschuhen zum Bau.

Ich kannte in meiner Jugend einen Menschen, der darüber fast in eine Lebenskriese abgestürzt ist. Er war mit Leidenschaft Goth und hat sich so dermaßen über diesen Kleidungsstiel Definiert, dass er gar nicht anders konnte, als so herum zu laufen. Der Job, den er einmal beruflichen Machen wollte, war aber bankkaufmann. Und da kann man sich nunmal nicht als Goth kleiden. Also stand er vor der Wahl entweder beruflich seinen Kleidungsstil zu ändern (was für ihn einer Aufgabe seiner individuellen Personlichkeit gleich kam), oder seinen Traumjob aufzugeben. Und das nur, weil dieser mensch NIE gelernt hatte, das man immer man selbst sein kann, egal, was man trägt.

Eine gewisse Kleiderordnung, die die Schüler und Schülerinnen deshalb auf Kleiderordnungen in Berufen vorbereitet, ist sicherlich nicht verkehrt. Die Schule soll junge menschen ja nicht nur ausbilden, sondern auch auf das spätere leben vorbereiten. Und wenn Schüler es in der schule lernen, das es vollkommen in ordnung ist, in Hotpant's und Sportbustier zur Schule zu gehen. sich im späteren leben dann aber ohnehin an Knierock und Bluse gewöhnen müssen, kann es kaum schaden, eine gewisse Form von kleiderordnung auch schon in die Schulzeit zu integrieren.

Wenngleich ich richtige "uniformen" wie gesagt unsinnig finde.

Lucy Fox

Zee Captain

Motto: 'That is not dead which can eternal lie.' - 'And with strange aeons even death may die.'

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20

Dienstag, 17. Dezember 2013, 13:43

So hab ich darüber auch noch nie nachgedacht. :O
Aber es stimmt leider, dass viele heutzutage rumlaufen wie Prostituierte (sorry, aber das ist Tatsache).
Bei Jungs ist der Kleidungsstil nicht so schlimm (war zumindest zu meiner Schulzeit noch so x,D). Aber was unsere Mädels manchmal anhatten O.o
Nasenbluten ftw!

Um einen deiner Punkte noch etwas weiter auszuführen: Ich denke, dass es ganz enorm wichtig ist, einen wirklichen Charakter zu bilden.
Kleidung dient lediglich der Untermalung. (sollte zumindest)
Außerdem kann ein Goth ja immer mit schwarzen Haaren, geschminkt und mit entsprechendem Schmuck verziert sein.
Ein Punk mit bunten Haaren und lauter Buttons am Schulranzen.
(sorry für das Klischee auspacken xD )
Ein Mensch sollte sich durch sein Wesen definieren und nicht durch seinen Besitz.

Natürlich kann man Dinge wie Mobbing damit nicht von der Welt tilgen. Aber wie oft passiert es, dass Schüler pauschal aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden, weil
man auf den ersten Blick sieht, dass sie nur Klamotten vom Kik haben, statt Nike und Adidas. (Ich bin oft umgezogen und war auf recht vielen Schulen. Überall das Selbe)
Mobbing kann natürlich immer noch stattfinden, aber die Leute werden gezwungen, erstmal auf ihre Mitschüler einzugehen, ehe sie sich entscheiden, ob sie sie mögen, oder nicht.

Ein weiterer Punkt ist auch das Schwänzen.
Wenn jemand auf der Straße rumrennt, der ganz normale Klamotten anhat, dann denkt man sich nichts dabei.
Aber wenn jemand in Uniform zu gewissen Uhrzeiten draußen rumläft, dann weiß man, dass der höchstwahrscheinlich schwänzt.

Außerdem finde ich.......... sehen Schuluniformen einfach toll aus! :D
(was sicher nicht einer der Hauptgründe wäre, warum ich eine tragen würde *pfeiff*)
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    Spoiler: C vs. C++

    In C, you merely shoot yourself in the foot.

    In C++, you accidentally create a dozen instances of yourself and shoot them all in the foot. Providing emergency medical care is impossible, because you can't tell which are bitwise copies and which are just pointing at others and saying, "That's me, over there."
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