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Evrey

Oberschurke im Ruhestand

  • »Evrey« ist der Autor dieses Themas

Motto: "Satzzeichen sind keine Rudeltiere." - Chesra

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1

Freitag, 26. Februar 2010, 18:04

Ruby Fortgeschrittenen-Kurs I ~ Vertiefung in die Sprache Ruby

:ruby: Ruby Fortgeschrittenen-Kurs I ~ Vertiefung in die Sprache :ruby:

  • :information: Über den Kurs

    :information: Kursinfo:
    • Bis zu 4 Teilnehmer, mindestens 2.
      (Gäste sind bis zu 4 zugelassen. Sie dürfen mitlesen, nicht aber aktiv teilnehmen.)
    • Für weitere Lehrlinge wird ein seperater Termin ausgemacht.
    • ShoutBox, Raum III

    :exclamation: Materialien und Voraussetzungen:
    • Ausreichende Grundkenntnis über Ruby 1.8.X und 1.9.X >>Ruby-Doc<<
    • Ruby 1.9.1 oder höher. >>Ruby<<
    • Mindestens den Text-Editor, am besten eine spezielle Ruby-IDE (z.B. Scite oder Netbeans), optional.


    :mask: Thema:
    Als Einsteiger spielt man nicht selten den Gedanken, Ruby zu lernen. Man liest sich Seiten wie Scienta durch, fragt Scripter aus, usw. Irgendwann lernt man dann noch RGSS(2) und schreibt erste, kleine Scripte. Doch irgendwie hat man das Gefühl, für größere Scripte, z.B. ein ganzes Kampfsystem oder eine Bibliothek nicht die nötigen Fähigkeiten zu haben. Die Ursache ist meist mangelnde Sprachkenntnis. Bestimmte Grundkenntnisse sind mäßig vorhanden, ein tiefes Verständnis für die Sprache fehlt, usw.
    Dieser Kurs soll euer Ruby-Wissen aufbauen und perfektionieren. Ihr werdet die Sprache immer mehr verstehen lernen, bis ihr sie beherrscht. Auf diese Weise wird es euch später wesentlich leichter fallen, auch kompliziertere Scripte zu schreiben.

    :light-bulb: Das werdet ihr wärend der Kurszeit erlernen und beherrschen lernen:
    • Ruby - Fähigkeiten und Eigenheiten
      Was kann die Sprache, was uns nützlich sein wird?

    • Was dahinter steckt
      Wir werden einige in Ruby eingebaute Methoden nachbauen, um so die Arbeit der Sprache näher zu verstehen.

    • Dynamik
      Ob Klassen oder Module, nichts bleibt so, wie es scheint. Wie man diese zur Laufzeit auf jede erdenkliche Weise manipulieren kann - auch gegen den Willen des Scripters.

    • Alles ist... eine Variable?!
      Ob Methoden, Klassen, oder Module - Wieso sollten sie starr im Programmcode an Ort und Stelle stehen? Wie man zu unserem Vorteil Klassen und Module weiter reichen, sowie Methoden flexibel gestalten kann.

    • Abschluss
      Was habe ich behalten? Was hat mir am meisten geholfen? Fazit und Feedback?
  • :system-monitor: Aufgaben

    Ersteinmal gibt es hier nichts zu tun, außer dass ihr erfolgreich Ruby 1.9.1 installiert habt und herausgefunden habt, wie man "IRB" startet. Hinweis für Windowsnutzer: /#{ruby_pfad}/bin/irb.bat
  • :user-silhouette: Teilnehmer

    Die Themen sind die 5 in der Kurs-Info genannten Lernziele.
    Teilnehmer(in)
    Themen Abgeschlossen:
    Rylius Bild BildRuby BildWas dahinter steckt BildDynamik BildVariabel BildAbschluss
    Ramirez Bild BildRuby BildWas dahinter steckt BildDynamik BildVariabel BildAbschluss
    Squall Shur'tugal Bild BildRuby BildWas dahinter steckt BildDynamik BildVariabel BildAbschluss
    Final_Griever Bild BildRuby BildWas dahinter steckt BildDynamik BildVariabel BildAbschluss
    ... BildRuby BildWas dahinter steckt BildDynamik BildVariabel BildAbschluss
  • :compile: Zusammenfassung, 1. Kurs

    Ruby ist dynamisch.
    Es gibt kaum etwas, das Ruby nicht kann, doch wieso funktioniert dies alles? Was steckt hinter den hilfreichen Methoden, die wir Tag ein, Tag aus verwenden?

    Ramirez und Rylius, zwei unscheinbare Hobbyscripter der Sprache Ruby, opferten ihre wertvolle Freizeit dafür, diese Sprache verstehen zu lernen. In diesem Kurs nahmen sie durch Selberdenken Methoden wie Hash#[]() oder Hash#each_pair(&block) auseinander, gemeinsam programmierten sie äquivalente Methoden, sogar die Grundlage einer Hashklasse, ohne den "echten" Hash zu verwenden. Gen Ende hin spielten die beiden wahnsinnigen geradezu Gott:
    Sie erschufen zur Laufzeit Klassen, veränderten Code, zerstörten sogar Klassen, Module, und Methoden. Sie fanden auch heraus, dass trotz all der Macht, die Ruby uns über das Programm bietet, immer irgendwo eine Grenze besteht, an welcher auch wir unseren Zerstörungswahn oder Schöpferwillen nicht ausleben können.

    Reich an Erfahrungen und wahnsinnigen Vorstellungen der Sprache Ruby beendeten Rylius und Ramirez den Kurs und warten nun gespannt auf die Praxis dieser irrsinnigen Macht...
  • :compile: Zusammenfassung, 2. Kurs

    Ruby ist ein Paradoxum.
    Ruby birgt viele Geheimnisse und mysteriöse Verhaltensweisen. Wie zum Beispiel ist es möglich, dass Object eine Klasse ist, gleichzeitig jedoch die Superklasse von Class ist? Wie kann es überhaupt sein, dass Klassen und Module in ihrem Verhalten auch nur Objekte sind?

    Squall_Shur'tugal und Final_Griever, zwei aufgeweckte Ruby-Programmierer mit unterschiedlichen Vorkenntnissen haben sich diesem Paradoxum angenähert. Neben dem Hintergrundverhalten von Ruby erkannten auch sie schnell die Möglichkeiten, die uns die Sprache bietet:
    Wir können alles nach unserem Willen manipulieren. Das Wissen, dass selbst Klassen sich wie Objekte verhalten bietet uns zudem Möglichkeiten, auch diese zur Laufzeit nach unserem Willen umzugestalten oder gar zu zerstören. Macht ist ein gefährliches Spiel, und dessen wurden sie sich schnell bewusst. Wer viel Macht in Ruby einsetzt, muss sich ausgiebig mit möglichen Folgen beschäftigen.

    Mit diesen neuen Kenntnissen wagen auch sie sich in die tiefe Welt Rubys, und wer weiß, welch' machtvolle Anwendungen sie künftig zusammen stellen würden? Oder welch fatale...?
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    (Einfach nur wundervoll.)
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    :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: max.
    :ruler-triangle: Maps machen :heart_full: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :media-player: Musik machen :heart_full: :heart-half: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :cup: Scripts machen :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart-break:
    :paper: Story ausdenken :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart-empty: :heart-empty:
    :cut: Pixeln und so :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
    :game: Events proggen :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full: :heart_full:
    (Dieser Tab ist rein satirisch.)
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      :book: Name: Silentium
      :rmxp: Maker: Eigenbau (C++, x86-SSE/AVX-Assembly, Ruby/Lua)

      :paper: Story
      :game: NPCs
      :cup: Scripts
      :drill: Ressis
      :ruler-triangle: Maps
      :compile: Gesamt
      (3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²

      (Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.)
    • :compile: Onyx
      Eine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.

      :exclamation: Warnung!
      Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:
      • Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
        Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.

      • Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
        Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.

      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
  • :locale: enfin

    Je ne peux pas parler français.
    C'est tout ce que Goodle et les restes de cours de français.
Signaturstand: 24.07.2013

Dieser Beitrag wurde bereits 15 mal editiert, zuletzt von »Evrey« (16. März 2010, 21:18) aus folgendem Grund: Aktualisieren halt ._.


FlipelyFlip

unregistriert

2

Samstag, 27. Februar 2010, 13:34

ich nehm teil!^^" dass wird mir bestimmt ungemein viel bringen, endlich mehr zu können!

3

Samstag, 27. Februar 2010, 18:11

_eventuell_ komme ich als Gastleser vorbei, weil mich die Didaktik interessieren würd, wie du den Kurs aufbaust.

edit: naja, in der neuen Uhrzeit werd ich wohl net zuhören, aber macht nix.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ankou« (2. März 2010, 20:10)


Evrey

Oberschurke im Ruhestand

  • »Evrey« ist der Autor dieses Themas

Motto: "Satzzeichen sind keine Rudeltiere." - Chesra

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4

Samstag, 27. Februar 2010, 23:01

Na da seid ihr herzlich willkommen^^ Mal schauen, wer sich sonst noch findet :3 Ich trag dich schonmal ein, Flip.
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      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
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Signaturstand: 24.07.2013

5

Dienstag, 2. März 2010, 14:07

Hmm, als Gast bin ich auf jeden Fall dabei.
Wenn wir die Uhrzeit noch 1-1,5 Stunden nach hinten schieben könnten, würde ich auch ganz mitmachen. =)
  • sig.main

  • sig.wtf

    (22:42:42) epic: kuma: der schwimmt auch in muschis. ist nur witziger "penis" zu sagen.
    (22:42:43) epic: gnihihi
    (22:42:46) epic: penis
    (22:42:50) epic: hihi
  • sig.frpg.ethwen

    Name: Ethwen
    Rasse: Waldelf
    Alter: 23
    Beruf: Jäger

    Level: 1
    Quest: -
    Party: -

    Inventar:
    Umhängetasche (2/4)
    • 1x Proviant (Wildbret)
    • 1x toter Hase
    • 1x Heiltrank

    Kleine Kräutertasche (1/10)
    • Estragon
    Kupfer: 0

    Ausrüstung:
    • Altes Leinenhemd
    • Zerrissene Leinenhose
    • Großer Köcher (24/30)
    • Langbogen (In der Hand)
    • Messer (Lederscheide)

    Fähigkeiten:
    Aktiv
    Passiv
    Völkerbonus
    Instinkt
    Pfeil vergiften
    Heilkunde
    Schnitzen
    Tarnen
    Kräuterkunde
    Jagd

Evrey

Oberschurke im Ruhestand

  • »Evrey« ist der Autor dieses Themas

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6

Dienstag, 2. März 2010, 19:54

Neue Kurszeit: 20:00 bis ca. 22:00 :3
Beitritt tut nicht weh. Man muss lediglich dazu im Stande sein, ein (wenn auch sinnloses) Miniscript schreiben zu können, das nicht abstürzt, für den Rest ist ja dieser Kurs da ;3
Ry, biste also mit der neuen Zeit dabei?
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7

Dienstag, 2. März 2010, 20:29

-Mauzt-

Damit bin ich offiziell dabei! :3 (Ich hoffe du unterrichtest mich statt mich zu überfordern - mauzt - :3)
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FlipelyFlip

unregistriert

8

Mittwoch, 3. März 2010, 18:45

ev, so leid es mir tut, aber ich glaube ich würde deinen Kurs nur behindern, den ich hab grad etwas mit esper geschriebn und versucht nen scriptproblem zu lösen, und jah... da hab ich gemerkt, dass ich noch recht am anfang steh und jah, deswegn fang ich klein an und geh in anfängerkurs^^"
hoffe du bist mir nicht böse

lg Flip

Evrey

Oberschurke im Ruhestand

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9

Mittwoch, 3. März 2010, 22:51

Kein Ding^^
Finde ich schonmal gut, dass du dich soweit einschätzen kannst :3 Dann stutze ich mal die Liste^^"
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      Eine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.

      :exclamation: Warnung!
      Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:
      • Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
        Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.

      • Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
        Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.

      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
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Ramirez

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10

Donnerstag, 4. März 2010, 20:11

Trag mich auch ein, auch wenn du's schon weisst :3
Meine Fähigkeiten dürften dir geläufig sein, darf ich trotzdem rein? XD

Und trag mal die neue Zeit im Startpost ein, falls jemand keine Lust hat,
runter zu scrollen^^

MfG,
Ramirez

PS: Wolltest du nicht dein WS auf agenty's abgleichen? Wie soll das eig gehen,
wenn dein WS vor seinem stattfindet?

Evrey

Oberschurke im Ruhestand

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11

Donnerstag, 4. März 2010, 20:45

Huhu^^ Yo, bist in der Liste :3

Zitat

Meine Fähigkeiten dürften dir geläufig sein, darf ich trotzdem rein? XD
Na klar, man lernt ja nie aus^^ Mal schau'n, womit man dich noch alles verblüffen kann ;3

Zitat

Und trag mal die neue Zeit im Startpost ein [...]
Übersehen xD

Zitat

Wolltest du nicht dein WS auf agenty's abgleichen?
Tu ich, weiß ja in etwa, was er bei bringt, ansonsten wird's halt 'n Bisschen experimentell, aber das macht ja nichts, sofern das Ergebnis stimmt^^
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Reborn

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Motto: Wer noch was vom Wochenende weis, hat es nie erlebt!

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12

Donnerstag, 4. März 2010, 23:27

Wenn noch platz is bin ich dabei :D
Freu mich schon, mal wieder bei dir zu lernen Evrey :D

EDIT: Oder nein, trag mich als Zuschauer ein.
Mehr als a Allgäuer ka a Mensch it wera.


Wie soll ich wissen was ich denke, bevor ich nicht höre was ich sage?


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NES-Emulator - a simple NES-Emulator
ERDL - a embedded Ruby Interpreter with the abilltiy to render images with DirectX ERDL shall be 100% compatible to RPGXP-Ruby Scripts
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Ramirez

Ehrenmitglied

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13

Freitag, 5. März 2010, 22:42

"Ich weiss, das ich nichts weiss :3"

War doch ganz erbaulich =D Ich hab bei einigen Sachen echt geschwitzt, aber jez kann
ich mich auf jeden Fall besser einschätzen und weiss, wo meine Schwächen sind^^

Ich bin nächste Woche sowieso dabei, bis dahin =)

MfG,
Ramirez

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ramirez« (5. März 2010, 22:42)


14

Sonntag, 7. März 2010, 19:06

Hallo,
schöne Idee. :) Ich würde auch gerne teilnehmen.
Darf man die Aufgaben auch machen, wenn man (noch) nicht zum Kurs gehört? Ist nämlich wirklich sehr lehrreich. Ich stehe zwar nicht mehr ganz am Anfang, aber fordernd war die Aufgabe schon, auch wenn ich es jetzt geschafft habe.
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Neo-Bahamut

Himmelsgleicher

Motto: Wer anderen eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät.

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15

Sonntag, 7. März 2010, 21:48

Gibt es noch "vielleicht"-Plätze? :D
Wenn ja, dann nehm ich einen davon und schau mal, obs was interessantes für mich gibt :3
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Evrey

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16

Sonntag, 7. März 2010, 22:55

Klar-klar, dann mach ich mit euch 'nen zweiten Kurs^^
Die Aufgaben könnt ihr natürlich lösen, aber stellt euch schonmal darauf ein, dass das Array#sort() eine recht einfache Aufgabe ist ;3 Ich denke, da wird jeder was vom Kurs abgewinnen können, da hier das Verständnis für die Sprache entsteht. Was also innerhalb der - manchmal komplizierten - Methoden von Ruby geschieht, wie man alles zur Laufzeit manipulieren kann, usw. Die letzten Themen befassen sich vor Allem mit Krams, was kein normaler Programmierer tun würde.

Ich trage euch mal ein.
Sucht euch mal 'nen passenden Tag aus^^

Gruß,
Evrey
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      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
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17

Sonntag, 7. März 2010, 23:16

Ein passender Tag...
diesen Freitag hätte mir eigentlich gepasst ^^
Aber wenn du nur 2 gleichzeitg haben willst ist das kein Problem, allerdings kann ich auf langfristige Zeiträume keine Termine ansagen (RL geht vor ;>)
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18

Montag, 8. März 2010, 17:48

Ich habe in der Regel jeden Abend in der Woche bis auf Freitag und Samstag Zeit – die sind in der Regel dem RL vorbehalten. Ausnahme ist heute, da habe ich auch keine Zeit.
Freu mich schon drauf. :>
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Evrey

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19

Montag, 8. März 2010, 20:51

In der Woche ginge Dienstag Nachmittag und Mittwoch und Donnerstag abends. Vorher habe ich entweder Japanisch bzw. am Dienstag selbst 'nen Kurs abzusitzen.
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20

Montag, 8. März 2010, 21:17

Abends in der Woche geht eigentlich nicht, da Essenszeiten bei mir zufällig zwischen 7 und 9 liegen und ich dann halt nicht beim Kurs sein kann^^

Dienstag geht auch nicht, weil ich da Schule hab >_>
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