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21

Tuesday, March 9th 2010, 6:55pm

Danke für die ANtwort und den Tipp, Evrey. :)

Ja, ich denke Freitag geht auch bei mir, jedenfalls diese Woche.
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Evrey

Oberschurke im Ruhestand

  • "Evrey" started this thread

Motto: "Satzzeichen sind keine Rudeltiere." - Chesra

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22

Thursday, March 11th 2010, 4:04pm

Ohje...
Verzeiht mir mal, ihr 4, das ist jetzt meine Dummheit^^" Im Blick auf'm Kalender stelle ich fest, dass ich morgen eigentlich mit 'ner guten Freundin auf'm Konzert bin ._. Folglich fällt der Termin leider in's Wasser. Ich schlage vor, ihr sprecht euch mal über Termine für eure Gruppen ab, also Ry&Rami einen Termin und Neo&Squall.
Ich kann zu diesen Zeiten:
Samstags (Nachmittag & Abend), Sonntags (ebenso), Mittwochs ab 20:00, Dienstags ab 17:30, Donnerstags ab 19:00, und die anderen Freitage wie gewohnt ab 17:00.
Nehmt's mir nicht übel^^"
Gruß,
Evrey
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    :media-player: Musik machen :heart_full: :heart-half: :heart-empty: :heart-empty: :heart-empty:
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      (3+4)% 42 69% 0815 -17.438 103.38% ± 6.3mm²

      (Die Tabelle erfüllt lediglich satirische Zwecke.)
    • :compile: Onyx
      Eine in C++ implementierte, modulare, plattformunabhängige, virtuelle Maschine. Die Test-Version ist bereits halb fertig. Ab dann gibt es vielleicht mehr Infos. Sie soll die auf dem ersten Blick LISP-artige und eigens dafür konstruierte Sprache Obsidian ausführen können. Experimentell wird auch ein Lua-Compiler für Onyx gebaut. Ziel ist eine leistungsfähige, virtuelle Maschine für beliebige Scriptsprachen. Theoretisch gesehen müsste man bloß noch einen kompatiblen Compiler schreiben, der Quellcode jener Sprache in Onyx-Assembly, oder direkt in Onyx-Bytecode übersetzt. Ob die jemand nutzen wird, ist eine andere Frage und nur ein sekundäres... nein, eher tertiäres Ziel dieser VM. Primär dient es mir lediglich dazu, mein Verständnis von Hardware, ISA, und Assembly zu vertiefen, sowie eigene Grenzen auszutesten.

      :exclamation: Warnung!
      Das Entwickeln einer virtuellen Maschine oder Programmiersprache (im wahnsinnigsten Fall beides) ist eine höchst komplizierte Tätigkeit, aus der viel Frust und Hirnmatsche hervor gehen. Sollte sich dennoch ein ähnlich wahnsinniger finden, der sowas zusammen schustern will, so lege ich ihm/ihr die folgenden Bücher ans Herz:
      • Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
        Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.

      • Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
        Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.

      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
  • :locale: enfin

    Je ne peux pas parler français.
    C'est tout ce que Goodle et les restes de cours de français.
Signaturstand: 24.07.2013

23

Thursday, March 11th 2010, 8:22pm

Hihi, passiert, macht nix :3
Samstag 20 Uhr hätt ich Zeit, unter der Woche wärs mir nicht so lieb, Dienstag zur Not :/
im schlimmsten Fall schieben wir einfach alles ne Woche nach hinten, ich hab damit kein Problem ^^
  • sig.main

  • sig.wtf

    (22:42:42) epic: kuma: der schwimmt auch in muschis. ist nur witziger "penis" zu sagen.
    (22:42:43) epic: gnihihi
    (22:42:46) epic: penis
    (22:42:50) epic: hihi
  • sig.frpg.ethwen

    Name: Ethwen
    Rasse: Waldelf
    Alter: 23
    Beruf: Jäger

    Level: 1
    Quest: -
    Party: -

    Inventar:
    Umhängetasche (2/4)
    • 1x Proviant (Wildbret)
    • 1x toter Hase
    • 1x Heiltrank

    Kleine Kräutertasche (1/10)
    • Estragon
    Kupfer: 0

    Ausrüstung:
    • Altes Leinenhemd
    • Zerrissene Leinenhose
    • Großer Köcher (24/30)
    • Langbogen (In der Hand)
    • Messer (Lederscheide)

    Fähigkeiten:
    Aktiv
    Passiv
    Völkerbonus
    Instinkt
    Pfeil vergiften
    Heilkunde
    Schnitzen
    Tarnen
    Kräuterkunde
    Jagd

24

Thursday, March 11th 2010, 9:05pm

Samstag + Sonntag nicht (außer Sonntag Abend).
Ansonsten:
Montag - ab 18 Uhr
Dienstag - ab 17 Uhr
Mittwoch - ab 16 Uhr
Donnerstag - an 18 Uhr
Freitag - weiß ich noch nicht
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25

Thursday, March 11th 2010, 10:01pm

ich würd gern teilnehmen

bis auf freitags hab ich jeden tag ab ca 17 uhr zeit bis ca 24 uhr also such dir einfach was raus :)
ich schau mich derweil noch um ob paar mehr leute noch termine reinschreiben

Evrey

Oberschurke im Ruhestand

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26

Thursday, March 11th 2010, 11:42pm

Also...
Rami und Ry Samstag 20:00? *Auf Ramis Absegnung wart* Und dann Squall und Neo ggf. Dienstag 17:00? *Auf Neo wart* Dann wär' die Sache ja geklärt. Azur, wir haben ja bereits gesprochen, ich empfehl dir erstmal, nur zu zu schauen. Der Kurs wäre dir erstmal mMn zu heftig.
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      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
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Ramirez

Ehrenmitglied

Motto: Sei ehrlich mit dir selbst und strebe nach deinen Zielen. Lass dir bei deinen Träumen nie etwas von anderen vorschreiben.

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27

Friday, March 12th 2010, 12:59am

Kein Ding, ich weiss bescheid :3
Ich freu mich drauf =D

MfG,
Ramirez

Neo-Bahamut

Himmelsgleicher

Motto: Wer anderen eine Bratwurst brät, der hat ein Bratwurstbratgerät.

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28

Friday, March 12th 2010, 3:01pm

Quoted

Dienstag 17:00?
Müsste klappen.
Wobei mir am Wochenende jetzt auch lieber wäre, aber da kann Sqall ja nicht :/
Spoiler: Wurstinator
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Evrey

Oberschurke im Ruhestand

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Saturday, March 13th 2010, 11:36pm

Ok, dann schauen wir uns wohl Dienstag^^

Habe mal eine grobe Zusammenfassung des ersten Kurses verfasst. Zu finden ist diese im ersten Post.

Edit an Neo

Quoted from "Evy"

Was dahinter steckt
Wir werden einige in Ruby eingebaute Methoden nachbauen, um so die Arbeit der Sprache näher zu verstehen.
Das wusstest Du schon vorher ._. Du kannst bei diesem Thema gern deinen Kaffee trinken gehen, steht der halt nicht als abgehakt. Wenn du dem Kurs nichts abgewinnen kannst, lasses, wenn doch, sei ruhig dabei, aber die Bemerkung war überflüssig.
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        Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.

      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
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Neo-Bahamut

Himmelsgleicher

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30

Sunday, March 14th 2010, 12:08am

Quoted

In diesem Kurs nahmen sie durch Selberdenken Methoden wie Hash#[]() oder Hash#each_pair(&block) auseinander, gemeinsam programmierten sie äquivalente Methoden, sogar die Grundlage einer Hashklasse, ohne den "echten" Hash zu verwenden.
Hab ich schon mal gemacht ._.
Edit Edit an Evrey

Quoted

Das wusstest Du schon vorher ._. Du kannst bei diesem Thema gern deinen Kaffee trinken gehen, steht der halt nicht als abgehakt. Wenn du dem Kurs nichts abgewinnen kannst, lasses, wenn doch, sei ruhig dabei, aber die Bemerkung war überflüssig.
"Einige Methoden" werden nachgebaut, dass es sich dabei genau um Hashes handelt wusste ich nicht.
Die Bemerkung war irgendwie nicht überflüssig, denn wenn ich mich jetzt entschließe nicht zu kommen (leider scheint es hier nicht viel neues für mich zu geben), dann hättest du warscheinlich gedacht, ich hätte es verpennt, weil du keine Absage bekommen hast.


@Ramirez: lol, Pseudomodding du Wurst Kotung

Edit: "Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen..."
Sieh das als Ermahnung. Solche sinnentleerten Einzeiler mit Unterstellungen und (versuchten) Beleidigungen kannst du gleich mal stecken lassen.

MfG Sorata
Spoiler: Wurstinator
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This post has been edited 3 times, last edit by "sorata" (Mar 16th 2010, 7:02pm)


Ramirez

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31

Sunday, March 14th 2010, 12:20am

Ähm, Neo...Warum kommst du immer mit Zitat-Blöcken, an die du ein Rand-Off-Topic-
Einzeiler ranhängst? Du hast doch den Skriptstil, alles Kotung und Würste zu nennen.

Wenn Rylius ich noch nicht das Bedürfnis hatten, jeden Algorithmus nachzubauen, dann muss
dich dass nicht zu irgendwelchen Angebersprüchen animieren. Wir haben was gelernt und
hatten Spaß. Also trag was bei oder lass es bitte, okay?

MfG,
Ramirez

32

Tuesday, March 16th 2010, 4:39pm

Dann erbitte ich auch mal eine Eintragung (wie in der Shoutbox besprochen) :>

Evrey

Oberschurke im Ruhestand

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33

Tuesday, March 16th 2010, 9:13pm

Sö, zweiter Kurs ist nach einer Intensivstunde erfolgreich durch's Thema gekommen. Reich an neuem Wissen verließen sie begeistert den Kurs. Auch diese Kurszusammenfassung findet sich im ersten Post.
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      • Compiler - Das Drachenbuch [978-3-8273-7097-6]
        Dieses Buch schlachtet ausführlich und leicht verständlich die Grundlagen bis hoch zu den Experten-Techniken des Compilerbaus aus. Es fängt mit der Automaten-Theorie und formalen Sprachen an, arbeitet sich durch Analysetechniken vor, und landet schließlich bei Techniken wie Optimierung und Register-Zuweisung. Das Buch wiegt 3Kg oder 4Kg. Hab's mal gewogen. Ist also nicht gerade die Lektüre für unterwegs.

      • Computerarchitektur [3-8273-7016-7]
        Hier werden leicht verständlich die wichtigsten Entwicklungen der Rechnerarchitekturen erklärt (Gut, das Buch ist in die Jahre gekommen, aber der Weg zu heute ist ein winziger Schritt, den man sich nach diesem Buch selbst erdenken kann). Hauptbestandteil des Buchs ist eine relativ umfassende Betrachtung der Funktionsweise dreier gänzlich unterschiedlicher, aber dominierender Prozessor-Typen am Beispiel des Pentium II, UltraSPARC II, sowie picoJava. Die meisten Elemente dieses Buchs sind zwar für die Konstruktion einer virtuellen Maschine irrelevant, oder aufgrund der Tatsache, dass die VM Software ist und z.B. Byte-Grenzen hat, sogar zu Leistungseinbußen führen kann, doch ist ein hinreichendes Verständnis dieser Maschinen, mit denen wir arbeiten, äußerst hilfreich für die Überlegungen, wie die VM arbeiten soll.

      Es kann sehr hilfreich und inspirierend sein, den Code quelloffener, virtueller Maschinen anderer Sprachen zu überfliegen. Meine Lieblings-Quelle war und ist stets die VM von Lua. Sie ist schlank, verständlich, in C implementiert, und basiert im Gegensatz zu vielen anderen Scriptsprachen-VMs auf einer Register-Maschine statt einer Stapelmaschine. Es wäre natürlich vorteilhaft, die entsprechende Sprache zu verstehen, in der man auch die eigene VM implementieren will. Weiterhin ist es äußerst vorteilhaft, eine leistungsstarke und bequeme Sprache wie C++ zu beherrschen, um die VM zu implementieren. Und bevor irgendwer auf die Idee kommt: Assembly ist NICHT als dominierende Sprache für den Bau einer VM geeignet. Wer die Frage des "Warum?" nicht beantworten kann, sollte zunächst die gewählte Sprache und Assembly hinreichend verstehen lernen, und es dann erneut mit der Frage versuchen. Es lohnt sich dennoch, Assembly zu lernen. Allein schon, um erneut das Verständnis zu vertiefen, zumal ihr mehr oder weniger gezwungen seid, auch für eure VM eine Assembler-Sprache zu entwickeln (Außer natürlich ihr schreibt eure Test-Programme Bit für Bit ;3).
  • :locale: enfin

    Je ne peux pas parler français.
    C'est tout ce que Goodle et les restes de cours de français.
Signaturstand: 24.07.2013

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