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Mittwoch, 7. Januar 2009, 20:24

Legends of Hispheria 1 - Terra Loona

So.. willkommen zur Vorstellung meines Action hack´n Slay RPGs.



Also denn, beginnen wir.

  • Info

    Für extrem Lesefaule.. Oder für alle die Augenschmerzen bekommen wenn sie am Bildschirm lesen müssen, rate ich zur Kurzfassung. Oder dazu die lange Fassung auszudrucken ^^.
  • Story LANG

    Spoiler: Story - Prolog

    Einst erzählt man sich glorreiche Sagen im Reich genannt Hispheria. Glorreiche Sagen und Erzählungen der Kriege, Kämpfe und Kreuzzüge. Und dies, soll die erste Sage sein, an deren Wahrhaftigkeit ich euch teilhaben lassen möchte.
    So lest diese Sage, fühlt seine Macht und das zittern der Erde. Seht die Dunkelheit.. Und das Licht, welches sich in der ferne einen Weg durch das Nichts bahnt.


    Prologue

    Das Meer wiegt sanft unter den Sternen des Archmatarischen Himmels. Die Wellen fallen sanft auf den Sand, als in der Ferne ein helles Licht den Nachthimmel spaltet. Langsam, dann immer schneller nähern wir uns dem Ursprung dieses Lichts. Die Inseln der Kargathen und Sious ziehen vorbei, als wir uns in Richtung dem Mondlicht drehen. Nur wenige Augenblicke verstreichen, da erhebt sich aus dem Nebel am Horizont der Kontinent Hispheria. An dessen Strand sich die Ruinen der alten Kaiserreiche sammeln, in dessen Wälder die Schreine und Türme vergangener Kulturen zwischen die Bäume zwängen und still über die weiten Landschaften der Ruchitarischen Länder wachen.
    Nur wenige Zirtaten landeinwärts liegt das Land Lunarta, in dessen gleichnamiger Hauptstadt diese Sage und alle weiteren ihren Anfang nehmen werden.
    "Ich habe es vollbracht!" dringt eine Stimme aus den Kellerschloten eines kleinen Hauses im Palasthof. Ein junger Mann, gekleidet ihn dienliche Gewänder, huscht schnell hinein. "Meister," ruft er. "Ist etwas geschehen?!"
    Ein alter Bärtiger tritt langsam die Treppen hinauf. Der Raum ist weniger zum wohnen gedacht. Viel eher ist er ein Labor, mit zweckmäßiger Ausstattung. Pergamente, Bücher und Zeichnungen liegen unordentlich in den Regalen, auf dem Boden und eingeklemmt in den Dachbalken. "Talim, mein treuer Gefährte. Ich betreue dich mit einer Aufgabe," spricht der Alte ruhig, während er den jungen anlächelt. "Geh zu unserem geliebten Kaiser. Berichte ihm das unglaublichste Ereignis in der Geschichte der Alchimie."
    "habt ihr etwa?" fragt der junge voller Erwartungen. Der Alte, dessen name Monterast Cerphares ist, streckt die Arme aus, neigt sein Haupt nach oben und ruft: "JA! Ich habe Gold erschaffen!"
    Der junge Diener Monterasts läuft umgehend los. Es regnet in strömen, als er nach ein paar Minuten am Haupttor ankommt. Eine der Hofmaiden führt in zum Thronsaal. Er wird herein gebeten: "ich melde an! Talim, Diener des Alchimisten Cerphares. Im Auftrag des Alchimisten Cerphares hier, um das Wort des Kaisers zu fordern!"
    Der Kaiser, ein Mann großer Weisheit. Durch seine Kriege aber auch töricht. Sein Leben begann sich schon zur Ruhe zu betten, als Monterast als Alchimist berufen wurde. Er winkt Talim heran. "Sprich, welche Worte schickt dein Meister mir?"
    Talim kniet nieder, legt die Rechte Faust auf das Herz und berichtet von Monterasts Entdeckung. "Unglaublich," brechen die Worte aus des Kaisers Hals. "Wachen, wir werden umgehend das Haus des Alchimisten aufsuchen!" Alle Wachen erheben ihre Schwerter, ein lautes Wort der Zustimmung, und alle brechen auf.
    Der Regen lässt nach, als der Kaiser und sein Gefolge nun am Haus des Alchimisten ankommen.
    Sogleich wirft Monterast sich vor des Kaisers Füße. „Herr, meine Nachricht hat euch erreicht.“ Der Kaiser befiehlt Monterast aufzustehen. Er nickt kurz. „Zeige er es mir.“
    „Sehr wohl mein Herr.“ Spricht Monterast und geleitet alle Anwesenden in den Keller. Was der Kaiser hier sieht, lässt ihm den Atem schwinden.
    Riesige Rohre, zu einer Knospe verbunden ragen als Säule in der Mitte des Rundganges hinauf. Je tiefer sie die Treppen hinabsteigen, desto mehr Rohre und spiegelnde Wände sehen sie. Als sie schließlich unten ankommen, erblicken sie unter dem Rohrgebilde in der Mitte einen Altar, von dessen Sockel Glyphenbahnen zu sieben sich drehenden Säulen führen. Oberhalb dieser Säulen, schweben sieben Kristalle, um diese wiederum leuchtende Kugeln schwirren.
    „Dies mein Herr, sind die Perlen des Landes. Ich benötigte 12 Lupenreine Diamanten, Ästäre von Glyphenenergie und mehr als eine Millionen lichtreine weiße Perlen, um sie zu erschaffen. Diese Kristalle Herr, sind der Schlüssel.“
    Monterast zieht ein Stück Papier aus seiner Tasche, reicht es dem König zur Begutachtung, und legt es dann auf den Altar. „Talim,“ ruft er seinem Diener zu. „Licht!“
    Dieser nickt nur, und zieht an einem Hebel. Flaschenzüge quietschen, und langsam öffnet sich das Dach des Hauses. Auch der Boden des Hauptstockwerks gibt eine Luke preis.
    „Es regnet noch. Kann es so funktionieren?“ fragt der Kaiser.
    „Das Wetter, liegt in meiner Hand.“ antwortet der Alchimist und aktiviert einen Schalter.
    Grün leuchtende Glyphenenergie schießt durch die Kristalle, folgt den Leitungen nach oben, um in einem Strahl die Wolkendecke des Himmels zu zerreissen. Die Sonne verdrängt die letzten Schauerbringer und wirft ihre Strahlen durch das Dach auf die Spitze der Rohrknospe. Das Papier auf dem Altar beginnt zu schweben und sich zu drehen, als das Sonnenlicht auf den Altar trifft. Die Glyphenleitungen beginnen golden zu leuchten, ebenso wie das Licht, welches noch immer durch die Kristalle schießt. Langsam dreht Monterast an einem Rad und die Kristalle rotieren in Richtung Altar. Das Licht das sie aus ihren Spitzen werfen, verbindet sich zu einer Goldenen Kugel, um nur nach wenigen Augenblicken in einem Gewaltigen Wind gehen Himmel zu verschwinden.
    Das Papier legt sich wieder. Doch nicht sanft wie erwartet. „KLONG!!“ hört man beim aufsetzen. Monterast nimmt es auf, und reicht es dem Kaiser. Beide scheinen sich schwer zu tun, das kleine Stück zu halten. „Schwer...?“ stellt der Kaiser schnell fest. „Gold.“ erwidert Monterast.
    Der Kaiser blickt es noch einmal kurz an. Dann hob er es hoch. „GOLD!“ ruft er und lachte wie ein Kind das einen Kreisel geschenkt bekommt.
    „Beginnt sofort mit der Produktion. Nehmt so viele Männer wie ihr benötigt. Ich will das ihr Tag und Nacht arbeitet.“ befahl der Kaiser und betritt die erste Stufe des Rundgangs, um wieder nach oben zu steigen.
    „Nur des Tags, Herr.“ sprach Monterast. Der Kaiser bleibt stehen. „Du widersetzt dich meinem Befehl?“ fragt der Kaiser.
    „Nein Herr. Doch habe ich beunruhigende Entdeckungen gemacht, was den Gebrauch der Maschine des Nachts betrifft.“
    Interessiert dreht sich der Kaiser um. „Sprecht!“
    „Nun Herr. Das Licht des Mondes ist schwach. Viel schwächer als das der Sonne. Doch schien es mit jedem Tag stärker zu werden. So habe ich die Intensität des Vollmondlichts, unseres Mondes Loona gemessen. Das Ergebnis ist unglaublich. Loona produziert ein licht, Tausende male Stärker als das licht der Sonne.“
    Der Kaiser gibt ein Zeichen, das Monterast fortfahren möge.
    „Der Strahl des Lichtsturms, der sich aus diesem Licht ergibt, könnte ganze Länder zerstören.“
    Der Kaiser blickt auf. Er dachte nicht lange nach. Nur ein Gedanke zwingt sich durch seinen Kopf. „Eine Waffe!“
    Monterast will eingreifen, doch die Wachen halten ihn auf. „Eine Waffe, so mächtig, dass wir die Qua vernichten könnten. Wir könnten die Völker Hispherias von dieser Plage befreien.“
    Der Kaiser wendet sich wieder dem Alchimisten zu. „Ich will das ihr die Maschine abbaut. Baut sie auf unserem großen Turm wieder auf.“
    Noch bevor Monsterast etwas sagen kann, beginnt der Kaiser wieder mit dem Aufstieg. Als er außer Sicht und Gehör ist, drehte er sich zu Talim um. „Nimm die Kristalle, dann folge mir zum Observatorium.“
    Talim tut wie ihm befohlen, während Monterast sich schon auf den Weg gemacht hat.
    Das Observatorium ist nicht weit vom Labor entfernt. So finden sich beide nur wenige Minuten später am Turm zu den Sternen ein. „Nun gib mir einen Kristall nach dem anderen“ befiehlt Monterast seinem Diener. Leicht zögernd tut er dies. Monterast steckt den Kristall in ein Loch an einer Eisenröhre und zieht einen Hebel daneben. Glyphenwasser wird in die Röhre gefüllt und mit einem lauten Knall feuert diese Kanone den Kristall in die Welt hinaus. Kristall für Kristall machen sie so weiter. Und mit jedem Kristall, wird Talim nervöser.
    „So, nun den letzten!“ spricht Monterast, und streckt seine Hand Talim entgegen.
    Dieser überlegt kurz und klammert den Kristall fest in seine Hand. „Nein!“
    Empört tritt der Alchimist einen Schritt näher. Doch Talim weicht aus, rennt zur Tür und verschwindet im inneren des Turms. „Ich werde mich nicht dem Befehl des Kaisers widersetzen...“ hörte man noch immer leiser hallend aus dem Turm. Monterast fällt auf die Knie. „Möge Gaia uns beistehen...“
    Als Talim aus dem Turm rennt, kann er gerade noch zwei Wachen des Kaisers ausweichen. „Da ist einer, er hat einen Kristall. Schnappt ihn!!!“ ruft der Hauptmann. Talim muss fliehen. Durch die Stadt, die Treppen des Friedenshügels hinauf zur Zitadelle des Mondes. Von Innen verbarrikadiert er die Tore. Nur kurz darauf hört er die Soldaten von Außen gegen die Tür hämmern. Talim tritt etwas zurück.
    Plötzlich, ein gewaltiger Schlag. „Ein.. Ein Rammbock. Ihr Frevler! Dies ist das Haus der Götter!!“
    Wieder ein Schlag.
    Ihm bleibt nur eine Lösung. Er tritt vor den Altar, legt den Kristall darauf. Durch die hallen dröhnen Stimmen: „nein.. NEEEEEEIN.. „
    Talim hört sie nicht. Das hämmern der Soldaten und des Rammbocks übertönen alles.
    „Bitte ihr Götter, nehmt dies als Opfer an. Rettet mich.“ Betet er kniend vor dem Altar.
    Der Kristall verschwindet im Licht. Sie Umrisse einer Frau sind im Schein zu sehen. „Magst du verflucht sein, für diesen Fehler.“ spricht die Frau mit hallender Stimme, während das Licht immer heller wird.
    Talims Haut verbrennt schwarz im Schein des Lichts, als dieses seine Kraft entfaltet und das ganze Land in sich verschwinden lässt. Ein heller, strahlend weißer Schein, der von allen Enden Hispherias zu sehen ist.

    Lunarta soll von heute an für alle Zeit vom Antlitz der Weltkarten verschwunden sein. Die Kristalle, welche Monterast in die Welt geschossen hat, wurden nur wenige Monate später zusammengetragen. Alle der noch übrigen 6 Länder erhalten einen von ihnen, um ihn zu verstecken und zu schützen.
    Einer der Kristalle, geht an das Land Ruchita. 25 Jahre lang bauen die Bewohner einen Schrein auf dem höchsten Berg des Landes. Dort, im tiefsten Inneren des Bergs, verstecken sie den Kristall. Die Magier der Welt belegen das Dorf der Soldaten und ihrer Familien auf dem Berg mit einem Fluch. Ein tiefer, undurchdringlicher Nebel legt sich über die Stadt. Niemand kommt auf den Berg. Und niemand hinunter.
    Von nun an, dauert der Frieden 18 Jahre. Denn am heutigen Tag ist ein Kind in der Stadt geboren. Gesegnet vom Schein des Lebenssterns, bekommt es den Namen des ältesten Gottes der Welt.

    ..ARES.
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    Spoiler: Story - Kapital 1: Reich nah dem Himmel

    Reich nah dem Himmel

    Langsam öffnet er die Augen, blickt sich still im Zimmer um. Er dehnt sich noch einmal im Bett, um dann voller Tatendrang aufzustehen.
    „Schon Mittag. Wir hätten echt nicht soviel Feiern dürfen.“ spricht der Junge man leicht betrübt, als er aus dem Fenster blickt. Schnell rennt er in das Badezimmer, wäscht sich und zieht seine Rüstung an.
    Ares, heute 18 geworden, wird seinen ersten Tag als Soldat im Schrein des Berges verbringen. Schnell die blau- schwarzen Haare etwas gekämmt, und schon kann es losgehen. Mit raschem Schritt betritt er den Vorraum zu seinem Haus, öffnet die Tür und betritt die Schneebedeckte Stadt Haki. Der Nebel zieht langsam um den Berg, während der Schnee sich sanft im Windmeer um die Häuser und über den See wehen lässt.
    Ares atmet einmal tief durch und will losgehen. „Ares, warte!“ ruft eine ihm wohlbekannte Stimme von der kleinen Insel im See – Monika.
    Sie rennt über die kleine Holzbrücke zu Ares, bleibt vor ihm stehen und streckt ihre Hand aus. „Hier, das ist für dich. Es soll dich beschützen.“
    Ares blickt auf die Hand. Er sieht ein selbst gebasteltes Engelsbild. „Danke...“ erwidert Ares leise auf diese Geste, und steckt den kleinen Engel in seine Tasche. „Er wird mir sicher helfen.“
    „Das ist gut,“ entgegnet ihm Monika mit einem lächeln. „Was meinst du, wirst du heute machen?“
    Ares schreitet voran, und Monika hinter ihm her. „Ich muss mich bei Hauptmann Kanis melden. Scheinbar teilt er mich ein.“ Ares bleibt stehen. Mit gesenktem Kopf blickt er leicht einen kleinen Hügel hinauf. Grabsteine stehen dort sauber aufgereiht unter einem Baum, dem die Kälte schon jegliches Leben ausgemerzt hat.
    Monika tritt an ihn heran. „Deine Eltern sind sicher stolz auf dich.“
    Ares senkt den Kopf noch mehr. „Vielleicht...“
    „Da fällt mir ein,“ schoss es Monika durch den Kopf. „Hukubaya wollte dich sehen. Ich weiß nur nicht mehr, ob vor deinem Aufbruch.. Oder bei deiner Rückkehr.“
    Ares dreht sich um, denkt kurz nach und geht dann wieder in die Stadt zurück. „Danke...“

    Monika blickt ihm nach.
    „Warum nur diese Trauer. Ich weiß doch das sie stolz auf dich sind. Das waren sie schon immer...“ dachte Monika, als sie im hinterhergeht.

    Als Ares das Haus von Hukubaya erreicht, bemerkt er eine Gestalt mit Umhang auf der kleinen Insel im See. Scheinbar kniet sie vor dem Grab des Stadtgründers. Als Ares genauer hinsieht bemerkt er, dass Licht aus dem Grabstein kommt. Ares tritt noch einen Schritt heran.
    Plötzlich wendet sich die Gestalt Ares zu. „Verdammt,“ flucht Ares als er bemerkte, dass er auf einen Ast getreten ist. Als er wieder zu der Insel blickt, war die Gestalt fort. So bewegt er sich etwas auf den Rand des Sees zu.
    „Ares?“
    Vor Schreck fällt Ares beinahe in den See. Rasch dreht er sich um. „Hukubaya! Du.. du hast mich erschreckt.“ Langsam beginnen Ares Nerven sich wieder zu beruhigen. „Tut mir Leid junge,“ entschuldigt sich die alte Dame, und bittet Ares ins Haus: „Komm doch kurz rein.“
    Der junge Soldat nickt kurz, und betritt das Haus. Es ist nicht sehr groß. Die Räume sind eng, aber ziemlich gemütlich. Zudem hat das Haus auch noch einen Dachboden, durch dessen Fenster man bis zum Schrein sehen kann. Die alte Dame verlässt das Zimmer in Richtung Küche. Ares blickt Hukubaya nach, und fragt: „Du wolltest mich sprechen?“ Die alte Dame kommt mit einer Tasse Tee wieder ins Zimmer. „Ja mein Junge. Ich will dir etwas geben, das einst deinem Vater gehörte.“
    Ares wird hektisch. Hukubaya geht zu einer kleinen Kommode und holt einen Schal heraus. Er ist blutrot und fast 3 Meter lang. An seinem Ende ist das Wappen der Stadt Großgrasheim eingewebt. „Diesen Schal trug dein Vater einst, als er den Schrein des Berges bewachte. Auch zu Zeiten, als der Nebel die Stadt noch nicht in sich einschloss. Ich glaube das er wollte, dass du ihn trägst.“
    Sie reicht ihn dem Jungen. Dieser zögert kurz, bis er ihn unter Tränen entgegennimmt. Er bindet ihn sich um und trocknet sein Gesicht mit dem Ärmel. „Danke, Tante Hukubaya...“ entgegnet er Hukubaya noch leicht schluchzend. Sie lächelt. „Sieh nur wie gut er dir steht. Dein Vater sagte einst, dass was auch immer geschehen wird, dieser Schal ihm Trost und Wärme geben wird. Er wurde einst vom Kaiser der Loona an deinen Vater übergeben, als Auszeichnung für die Dienste an Hispheria.“
    Ares denkt kurz nach, wie es wohl gewesen sein muss.
    „Musst du nicht los?“ fragt ihn die alte Dame.
    „Ja,“ antwortet der Junge als er aufsteht. Er verabschiedet sich mit einer Verbeugung – und ging.
    „Wenn du nur wüsstest, wie groß dein Sohn geworden ist....“ dachte sich Hukubaya in einem Anflug von Nostalgie.
    Ares ist unter dessen auf dem Weg zum Schrein. Über die Brücke der Schneeklippen. Vorbei an engen Felsen und tiefen Abgründen. Auch wenn der Weg gefährlich klingt, so droht hier keine Gefahr. Wenn man nicht die Schneehasen und Frosthörnchen als Bedrohung ansehen möchte.
    Nur wenige Minuten vergehen, bis dass Ares das Tor zum Schrein erreicht. Ein großer, hünenhafter Soldat versperrt den Weg. „Passierschein!?“ ruft er Ares entgegen. Der Junge zückt ein Stück Papier aus der Tasche und zeigt es der Wache.
    „Gut, durchtreten!“ ruft der Soldat erneut.
    Ares betritt den Schrein. Vor ihm erstreckt sich ein langer Gang, der sich in einer Spirale nach unten vorarbeitet, um am Ende in die Haupthalle der Kaserne vor dem Zentrum zu münden. Die Haupthalle besteht aus einem großen Raum, in dessen Mitte ein knapp 30 Meter hoher Turm steht. Dahinter, auf einem kleinen Hügel, ist der Durchgang in den Schrein hinein. Trainingsanlagen befinden sich Links und Rechts des Turms, ebenso diverse Waffenständer.
    Ares geht auf den Turm zu. Gerade als er den Türgriff greifen wollte, öffnet sich das Tor. Eine der Wachen tritt heraus. „Verzeihung,“ entschuldigt sich Ares. Die Wache lächelt ihn an und spricht beruhigend auf ihn ein: „Keine Sorge kleiner, nichts das man nicht reparieren kann.“ Die Wache denkt kurz nach. „Du musst Ares sein.. richtig?“
    Ares nickt.
    „Gut, Kanis wartet in seinem Zimmer auf dich. Geh einfach ins Obergeschoss und dann am Ende des Ganges.“
    Ares senkt den Kopf kurz. „Danke..“
    „Sild, nenn mich Sild.“ Schloss die Wache an.
    Sie verabschieden sich, und Ares betritt den Turm. Er befolgt Silds Rat und betritt im Obersten Stock des Turms, den Raum des Hauptmanns.
    „Ares meldet sich zum Dienst, Sir!“
    Ruhig sitzt der Hauptmann in seinem Sessel und winkt Ares heran. „So denn, du bist also Leonards Sohn? Gut, gut. Hast wohl Sild gerade rausgehen sehen hm?“
    Ares nickt. „Ja Sir.“
    „Gut, gut. Er wird dich etwas herumführen. Sobald ihr fertig seid, meldet ihr euch wieder am Turmeingang.“
    Ares nickt erneut. „Ja Sir.“
    Er steht auf und verlässt den Raum. Als er den Turm verlässt, blickt Ares sich erstmal nach Sild um. Nach wenigen Minuten findet er ihn vor dem Tor zum Schrein.
    „Sild!“ ruft Ares nach ihm.
    Sild weiß bereits was los ist. So geht er langsam die Treppen hinunter. Er legt die Hand auf Ares Schulter. „Na dann, wollen wir dir mal deinen neuen Arbeitsplatz zeigen.“

    Mit diesen Worten beginnt für Ares das Leben als Soldat. Die folgenden 3 Tage wird er von Hauptmann Kanis den Schwertkampf üben, Techniken die ihm sein Vater nicht beibringen konnte.

    Als er am 3. Tag die Kaserne verlässt, fällt ihm eine leicht rosa Nebelspur auf. Er folgt dieser, und erblickt einen Jungen Mann an der Klippe stehen, den er bislang noch nicht gesehen hat.
    „Wer.. bist du. Und woher kommst du?“
    Der Junge man dreht sich um. Sein rotes Haar wirkt blutig im Mondschein. Und dank des schwarzen Mantels, ist er vom Nachhimmel kaum zu unterscheiden.
    „Mein name ist Zane. Und du, bist tot.“
    Ares nimmt Kampfhaltung an. „WAS!?“ fragt er Zane mit lauter Stimme.
    Zane dreht sich wieder um. Er blickt zum Mond und spricht weiter mit ruhiger Stimme: „Du bist tot, und weißt es noch nicht. Denn er ist hier. Schon eine ganze Weile. Und wenn er es schafft die Perlen in seine Klauen zu bekommen, wird alles was du bist, siehst und fühlst... sterben.“
    Ares rennt ein paar Schritte auf Zane zu. „Man, hör auf mir so ne Panik zu machen!“
    Langsam dreht Zane den Kopf. Als er Ares sieht, erhebt er die Hand, dreht die Handfläche nach oben und beschwört einen Nebelgeist. „Weißt du, Ares, das Schicksal ist nicht nur das was du siehst. Doch wird sich deines entscheiden. Heute, Morgen –Vielleicht auch schon gestern.“
    Mit seinen letzten Worten stürzt sich Zane von der Klippe. Ares rennt auf die Felskante zu und weicht zurück als ein Schwarm roter Fledermäuse geh Himmel aufsteigen.
    „Was zum?“ fragt sich Ares.
    „Leben scheidet uns vom Tod.“ Ertönt eine blechern klingende Stimme.
    Ares zückt sein Schwert und dreht sich, auf den Kampf vorbereitet, um.
    Er lässt das Schwert fallen. Steht starr und steif da.
    Vor ihm steht eine in Lumpen, Rauch und Knochen gekleidete Bestie. Eine untote Kreatur, von der man den Kindern in den alten Lagerfeuergeschichten erzählt.
    „Ne..Necromancer...“ stottert Ares.
    Das Wesen gleitet sanft an Ares vorbei über die Klippe. Dort schwebt sie still an einem Punkte, und wendet seinen Blick auf Ares.
    „Nenn mich, Schicksal.“
    Ares tritt einen Schritt zurück. „Keine Sorge,“ beruhigt ihn das Schicksal. „Ich suche nur nach Zane dem Verräter.“
    Ares stottert: „E..er.. war gera..gerade hier...“
    Die Augen des Schicksals fangen an rot zu glühen. Wie Feuer steigt roter Rauch aus Ihnen hervor. „Wo ist er hin?“ fragt er.
    Ares zeigt in Richtung Vollmond.
    „Hab dank, junger Soldat. Hmmm...?“
    „W..was?“ fragt Ares ängstlich und mit leiser Stimme.
    „Sieh an, sieh an. Wir haben wohl noch großes von dir, zu erwarten...“
    Mit diesen Worten verschwand der Untote im Nebel.
    Ares bricht zusammen, muss sich hinsetzen. Sein Atmen wirkt ängstlich, zögernd und stockend. Er greift nach seinem Schwert, hebt es auf und steckte es wieder in den Lederhalfter. Langsam und doch stetig, tritt er den Heimweg nach Hause an.

    Am Stadttor ignoriert er Monika, die wie jeden Abend auf ihn wartet. Selbst die Rufe seiner Tante hört er nicht. Er betritt sein Haus und fällt in sein Bett in Ohnmacht.
    Nichts ahnend, was ihn nach seinem Erwachen erwarten sollte.
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  • Story KURZ

    43 Jahre ist es her, seit das Land Loona von einer Katastrophe heimgesucht wurde. Als Monterast, der Alchemist des Landes, das Geheimnis gefunden hatte wie man Gold erschuf, war der König des Reichs außer sich vor Freude. Doch viel mehr freute ihn die Tatsache, dass die 7 Kristalle der Elemente, zusammen mit der Maschine des Schöpfers, auch eine Waffe darstellte.
    Als der König fort war, baute Monterast die Kristalle aus der Maschine aus, und schoss sie in die Welt hinaus. Sechs schaffte er. Den siebenten jedoch stahl sein Diener. Auf seiner Flucht opferte dieser den Kristall den Göttern der Welt – woraufhin ein gewaltiges Licht das Reich vernichtete.

    25 Jahre dauerte es, bis die Welt die Kristalle wiederfand, und versteckte. Alle bis auf den siebenten. 18 Jahre Frieden folgten.

    43 Jahre in denen Ruhe in Hispheria herrschte. 43 Jahre, in denen sich ein neuer Lord über das Volk der Qua erhob, und schon bald alles an sich reißen möchte. Doch reichen 43 Jahre auch aus, um einen jungen Helden in die Welt zusetzten. Ares wurde 25 Jahre nach beginn der Suche nach den Kristallen geboren. Und an seinem 18. Geburtstag soll er Soldat in dem Schrein werden, in dem die Kristalle versteckt waren.
    Alles ging gut, bis er einige Tage später auf Zane und den Necromancer (das Schicksal) trifft. Er fällt in Onmacht. Nicht lange und er wachte wieder auf. Doch war es, als sei die Welt um ihn herum verändert. Fleischfressende Echsen, getarnt im Schnee des Berges schleichen durch die Gegend. Ares musste zum Schrein. Dort sollte er erfahren, dass dieser aufgebrochen wurde. Ares betritt ihn, und findet das Schwert Itarma, welches sich mit seinem Körper verbindet. Von nun an hatte nur er die Macht den Schattenlord, auch Sin lord genannt, aufzuhalten.
    So kämpfte er sich bis zum zentralen Kern des Berges vor, wo Sin Lord ihn schon erwartete. Hier, im Hort der kristalle der Welt, beginnt die Sage des ersten Legendären Helden von Hispheria.


  • Info

    In Hispheria leben viele eigene Persönlichkeiten. Macnhe sind Gutmütig. Andere empfinden tiefsten Hass zu dir. Wieder Anderen isses total egal wer oder was du bist. Hier folgt nun eine kleine Auflistung.
  • Charaktere: Freundlich

    Spoiler: "Ares"

    Alter: 18
    Haarfarbe: blau
    Augenfarbe: blau
    Größe: 1,78m
    Status: unabhängig, da er der Held ist

    Ares ist der Held dieser Sage. Als in den Schrein, den er seit seinem 18.Geburtstag bewacht, eingebrochen wurde, fand er das Schwert Itarma. Ebenso bekam er dort von den Göttern den Auftrag, die 6 Kristalle wiederzufinden. So kommt es, dass er das Dorf indem er aufgewachen ist, verlassen muss. Allein, und ohne Hinweis auf den Aufenthaltort des nächsten kristalls, macht er sich auf die lange Reise durch Hispheria.

    Doch je weiter er in der Welt voranschreitet.. Je mehr Lichttore im Schattenmer er öffnet.. Desto näher kommt er dem Ziel, die Schattenwaffe “Terra Loona” zu vernichten.
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    Spoiler: "Zane"

    Alter: 54
    Haarfarbe: weinrot
    Augenfarbe: braun
    Größe: 1,85m
    Status: Flucht

    Zane ist eine Art einsamer Wanderer. Er starb bei der großen Katastrophe von Lunarta. Jedoch entkam er Cianades, dem Gott des Todes. Seitdem flieht er vor Cianades und dem Necromancer. Früh wird Ares merken, dass Zane ein bestimmtes Ziel ansteuert. den weißen Kristallpalast, die Heimat der Ikulantis.
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    Spoiler: "Gaia"

    Alter: so alt wie die Welt
    Haarfarbe: gold
    Augenfarbe: weiß
    Größe: je nachdem wie sie will
    Status: Flucht

    Gaia ist die Göttind es Lebens. Sie erteilt Allen Legenden der Welt ihre Aufgaben, um die Drohende Gefahr der Qua abzuwenden. Mehr darf sie allerdings nicht tun. Grund hierfür sind die Gesetzte der Götter. Diese besagen, dass Götter sich nicht in die Geschehnisse der Welt direkt eingreifen dürfen. So bleiben Gaia und den anderen Göttern nur die Hoffnung auf den Erfolg der legendären Helden Hispherias.
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    Spoiler: "Alan Léon"

    Alter: 28
    Haarfarbe: grau
    Augenfarbe: rot
    Größe: 1,89m
    Status: Legende

    Alan gehört zu den legendären Helden Hispherias, um die sich dieses Buch dreht. Ares wird in Groß Grasheim zum ersten mal auf ihn treffen. Alan selbst ist anfangs nicht sonderlich von Ares angetan… Dies ändert sich jedoch, nachdem er den Einsatz des Jungen beobachtet. Schon bald werden die beiden Freunde sein.

    Alan ist ein halbdämon. Somit wird er von so ziemlich jedem gemieden, der das weiß. jedoch ist Alans Mentalität anderst als die, der anderen halbblüter. Er ist bei den Göttern aufgewachsen, und sieht die Welt mit seiner eigenen meinung.. Egal was die anderen über ihn sagen.
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  • Charaktere: Feindlich

    Spoiler: "Lord Samachrel Sin | Sin Lord:"

    Alter: unbekannt
    Haarfarbe: grau
    Augenfarbe: rot
    Größe: 1,82m
    Status: Erzfeind von Ares und der Welt

    Seine Dunkelheit kennt keinen Grund. Seine Schatten keine Gnade. Er kam aus dem Schattenmer. Seine Familie übernahm die Herrschaft über die Qua.. Und heute, ist er das größte Übel dieser Welt.

    Sin Lord plant mit Hilfe der 7 Perlen des Landes Lunarta, die Mondstrahlwaffe “Terra Loona” zu aktivieren und somit die Götter zu vernichten. Lediglich Ares und Alan stehen ihm im Weg. Doch wer das Böse kennt weiß, das es immer Gefolge mit sich führt. Und Sin Lords Schergen und Monster sind übermächtig.

    Wie nur kann man ihn aufhalten?
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    Spoiler: "Dragres"

    Alter: 74
    Haarfarbe: schwarz
    Augenfarbe: grau
    Größe: 1,96m
    Status: unwichtig

    Dragres ist blind. Dies hindert ihn aber nicht daran die Ufer des Spiegelsees zu bewachen. Denn, was er durch Sehkraft verliert, macht er durch hören und riechen wieder gut.
    Dragres ist eine Hühnenhafte Gestalt, der trotz seines hohen Alters noch ein besserer Kämpfer als viele Helden Hispherias ist. Ares wird es nicht leicht haben an ihm vorbei zu schleichen.
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  • Charaktere: neutral

    folgt noch


  • Info

    in allen Völkergruppen gibt es Dämonen. Jedoch akzeptieren nicht alle Völker die Dämonen. Viele vertreiben, jagen und töten sie.
    vor 600 jahren waren die Völker Hispherias und die Dämonen befreundet. Bis einer sich aufschwingen wollte zum Kaiser. Dies wurde nicht akzeptiert.. und das verhalten auf alle Dämonen übertragen. Heute, leben die Völker mit den Dämonen im Waffenstillstand.. Jedoch nicht im Frieden.
  • Die Völker des Lichts

    Spoiler: Die Sol

    Die Sol sind eines der ältesten Völker Hispherias. Aus ihren Reihen enstammen schon die letzten 19 Generationen der obersten Kaiser Hispherias. Der letzte und mächtigste von ihnen, befehligte 14 zusammengeschlossene Reiche. Doch machte er sich dadurch auch Feinde – Die Qua. Erbarmungslos führten die Qua Krieg gegen die Sol, bis sie am Ende den letzten großen Kaiser töteten. Kylias Leon wurde hinterrücks ermordet. Sein Sohn wohl verschleppt und getötet. Dies ward er Augenblick, andem sich die Sol spalteten. Heute sieht man sie kaum noch. Man hält sie für ausgestorben. Nur Erzählungen sprechen noch von Höhlen und Verstecken, in denen ganze Stämme der Sol überleben sollen.

    Doch wurde noch keine dieser Erzählungen für wahr bewiesen.

    Der einzige noch vorhandene Beweis das die Sol noch immer existieren, ist Alan. Was auch immer er mit den Sol zu tun hat, warum er sich als Halbdämon von seinen Artgenossen so sehr unterscheiden ( Kämpfernatur, legt wert auf das Leben und den Umgang miteinander ).. Das alles liegt ind er Handlung von LoH verborgen.
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    Spoiler: Charuk-Khan

    700 Jahre ist es her, seid die Sonne ihrer Heimatwelt starb. So flehten sie die Götter aller Welten an, aufdass ihnen Hilfe gesannt wird. Die Götter Hispherias öffneten daraufhin ein Portal und gewährten den Charuk’Kahn Asyl. Seither leben sie in Hispheria. Knapp ein Drittel dieses Volks lebt als Wächter der Kristalle auf einem Geheimen Kontinent, der Geschichten zufolge über den Wolken schwebt.
    Der rest lebt in Dörfen, Städten und Feldern verteilt in ganz Hispheria. Obwohl sie mit ein paar Tausenden eine Minderheit darstellen, werden sie von vielen akzeptiert. Vom Aussehen unterscheiden sie sich doch noch erheblich von den restlichen Völkern. Katzenähnlich, jedoch immer öfter vermischt mit den Merkmalen der Sildia, leben sie ihr Leben wie jeder Andere Bwohner dieser Welt.
    Ares muss sich jedoch in den ländlicheren Dörfen vor ihnen in Acht nehmen. Urkrieger leben, jagen und verteidigen dort alles was sie für sich beanspruchen.
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    Spoiler: Die Ikulantis

    Dise 3 englesgleichen Wesen leben im Kristallpalast. Sie repräsentieren das Licht Hispherias. in den einzelnen Stockwerken und Flügeln des Palasts sind sie getrennte Wesen. Doch oben, in der Rosenknospenförmigen Spitze des Zentralen Turm, vereinen sie sich zur Lichtmutter. Ares Aufgabe im Palast beschränkt sich auf das befreien der Ikulantis. Denn, der Palast wird seit dem Einfallen der Qua von kristallienen Bestien bewohnt. Kann Ares die Lichtmutter retten?
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    Spoiler: Die Sildia

    Die Sildia sind das menschenähnlichste Volk Hispherias. Sie unterscheiden sich zu uns nur wegen der Magie und dem Zeitalter indem sie leben. Doch vollbringen sie wie wir jeden Tag ihr Werk und versuchen stehts voran zu kommen. So ist die Dampftechnologie gerade ganz groß im Kommen, auch wenn viele dies für vergeudete Zeit halten.
    Die Sildia wird man in Hispheria fast überall antreffen. Sie bilden die absolute Mehrheit der Völker in Hispheria.
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  • Die Völker des schwarzen Sterns

    Spoiler: Die Qua

    Seit den Schattenkriegen, in denen sich die Feindschaft der Dämonen gegen den Rest einstellte, existieren auch die Qua. Ihr ehemaliger Anführer Baspharthie ist der Auslöser der damaligen Schattenkriege gewesen. Baspharthie erhob damals Anspruch auf den Thron des obersten Kaisers von Hispheria. Doch alle anderen Völker lehnten ab. Die Dämonen rebellieren daraufhin, begannen Kriege und Schlachtzüge. Der Kriegd er daraus enstand, führte sogar zur Ermordung des letzten obersten Kaisers und dessen Sohn.
    Von da an war auch das Klima zwischen den Völkern von Hispheria und den Dämonen zerbrochen. Die Qua hassen alles und Jeden bis aufs Blut. Diese Armee besteht aus den Dämonen Hispherias, den Kreaturen der Anderwelt und den Höllenbestien von Ruchita. Nur Baspharthie musste sein Amt abgeben. Denn die Schattenfamilie der Sin übernahm die Macht über die Qua.
    Heute hat Sin Lord das Oberkommando über die Armeen des Schwarzen Sterns. Dieser, aus Eisen, Stein und Asche bestehende Kontinent in Form eines Sterns, ist die Heimat der Qua. Doch haben sie auch schon Teile der restlichen Kontinente Hispherias übernommen.
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    Spoiler: Das Untertal

    Die Kreaturen dieser Höhlenwelt sind ständig am Graben und vergößern ihrer Tunnel. Das Tunnel und Höhlensystem der “Untertaler” reicht vermutlich schon bis zum Westkontinent. Man vermutet, dass die Qua diese Tunnel als Invasionsweg nutzen wollen. Doch Triborn, Herr des Untertals und Zeitsucher, ist kein Freund der Idee mit der Invasion.
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    Spoiler: Die Kim-ehr-ra

    Sie sind das genaue Gegenstück zu den Ikulantis. Jedoch halten die Kim-ehr-ra nicht das Licht auf ihrer Waagenseite, sondern den Schatten. Wie die Ikulantis sind die Kim-ehr-ra in den einzelnen Stockwerken des Geodenpalasts getrennt. Jedoch vereinigen sie sich an der handförmigen Palastspitze zum Schattenvater. Ares wird keine Wahl haben. Er muss die Kim-ehr-ra töten. Nur mit Hilfe der 3 Seelen des Schattenvaters, kann Ares den Spiegelsee aktivieren und ohne Hilfe der Kristalle ins Schattenmer.
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  • Noch unerforschte Völker

    Spoiler: Die Splendat

    Sie verweigern sich dem Leben in den Städten und Dörfen. Daher leben sie geradezu urzeitlich in den Wäldern, Steppen und Brachländern von Hispheria. Die Splendat sind Kriegerisch. Sie sammeln, jagen und leben allgemein wie Ureinwohner vergangener Zeiten. Dies ist auch der Grund, weshalb sie sich innerhalb der letzten tausend Jahre an ihr Leben angepasst haben. Sie sind schneller, stärker und ausdauernder als normale Sildia oder andere Völker. Damit Ares ihnen nicht zum Opfer fällt, muss er von den Hiskaldir die Ahnensprache lernen. Doch das ist leichter gesagt als getan.
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    Spoiler: Die Hiskaldir

    Die Hiskaldir sind weise Gestallten des Wissens. Ihre langen Roben tragen das Emblem der alten Götter, und sie halten fast immer ein Buch in ihren Händen. Das Wissen der Hiskaldir ist jedoch immer mit einer Prüfung belegt. Sie verschanzen sich in den Dungeons der 5 großen Bilbiotheken Hispherias, und versperrten den Weg mit allerlei Fallen und Rätseln. Doch Ares muss da durch, wenn er den Splendat ein Friedensangebot machen will.
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    Spoiler: Die Götter

    Es gibt viele Götter in Hispheria. Gaia ist für dich ein wichtiger Kontakt zu Diesen. Hier eine Liste der wichtigsten Götter:

    GAIA: Sie ist die Tochter der 2 Großgötter des Universums. Somit ist sie die oberste aller Götter/Göttinnen. Sie wird auch Göttin des Lebens genannt, und hängt ziemlich fest mit den jüngsten Ereignissen in Hispheria zusammen. Ares weiß garnicht, wie fest.

    HAURES: Der Gott des krieges und der Agony. Trifft man in am falschen tag an, kann es tötlich enden.

    NERDAIDE: Herrin der Meere und Wasser. Einst war sie eine große Königin. Durch ihre verdienste und hingabe wurde sie nach ihrem opfertot zur Göttin ernannt. Nun kontrolliert sie die Ströme, Wellen und Wogen der Meere dieser Welt.

    SELPHIRM´REHK: Gebieter über die Flüsse des Mana. Sein Einfluss kontrolliert die Manaströme und Balance in dr ganzen Welt. Zauberkraft ohne ihn, wäre nicht möglich.

    NECROMANCER: Das Schicksal. Er und der Flüchtige Zane haben wohl eine uralte Rechnung offen. Und Ares stolpert mitten in diesen Kampf. Das Schicksal jedoch, nimmt auf niemanden Rücksicht... schon gar nicht auf einen Sildia.

    GALBARE: Oberster Herr der Flammen... Sollte eigetlich alles erklären ^^

    DARGO: Sein größter verdienst war es, lebend durch das Reich der Qua zu wandern. Warum er bei den Göttern sitzt, lasst ihr ihn am besten erzählen.

    CHRONOS: Gott der Zeit. Was auch immer er will, geschieht. Solange Gaia damit einverstanden ist. Welche Chancen sich aus seiner Macht ergeben, müsst ihr wohl selbst erfahren.

    ...es gibt noch weitere Götter. Doch das würde hier noch ewig weitergehen. Haltet euch an Gaia, und nix kann schiefgehen.
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    ???
    ???
  • Halbblüter

    Halbdämonen gibt es in ein paar ausfertigungen:

    - Sildia-halbblut
    - Charuk-halbblut
    - Sol-Halbblut

    Insgesammt leben in Hispheria noch knapp 30 Halbdämonen. Aus irgend einem Grund werden sie wie hypnotisiert zu einem Punkt in Hispheria gezogen – Dem Kabrana.
    Das Kabrana ist das Fegefeuer Hispherias. Wenn ein Wesen einen tiefsten inneren Wunsch hegt, und dieser stark genug ist, erfüllt ihn das Kabrana… Oder man brennt auf ewig.

    Halbdämonen hegen immer nur den tiefsten inneren Wunsch ein Vollständiges Wesen zu sein. Sei es ein Dämon, oder ein anderes Wesen Hispherias. Doch je länger die Reise zu Kabrana dauert, umso mehr schmerz müssen sie erfahren. Sie werden gejagt, ermordet, hingerichtet und verspottet. Und immer mehr von ihrem Selbst, und ihrem innersten Wunsch verwischen. Bis sie sich selbst das Leben nehmen, oder sie in Kabrana brennen.

    Halbdämonen entstehen durch extreme Situationen. Höllische Rache, eine tiefsschwarze Seele oder eine Teufelswaffe können einen halbdämon erschaffen.Da es immer weniger, in einer immer größeren Welt gibt, sind sie absolute Einzelgänger. Unsozial, teils aggresiv. Nur sehr, sehr wenige Halbdämonen verfallen nicht in diesen tiefen, depresiv veranlagten, suizidgefährdeten Zustand.

    Und, nur wenige Halbdämonen überleben Kabrana. Noch weniger gehen auf die Seite der Sildia oder Sol. Obwohl auch die Dämonen sie quälen und töten, ist die Wahl auf Seiten der Qua wesentlich erträglicher.

    Man vermutet das es nicht mehr lange dauert, bis es höchstens noch 1-2 Halbdämonen gibt.. Wenn überhaut.


  • Info

    Da der medianserver im moment Down ist, wird es bis nächste Woche keine grafiken geben
  • Bilder

    klick auf die Grafik um das Bild vergrößert zu sehen ( achtung.. kein neues Fenster )
    Spoiler: Euipment und Items

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    Spoiler: Hand Artworks
    BildBild
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    Spoiler: Testscreens

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  • Videos

    noch keine videos vorhanden
  • Inhaltliches

    Spoiler: Grafikstil

    Ich werde fast ausschließlich RTP Grafiken verwenden. Allerdings werde ich dafür jedes einzelne Tileset abändern (colorieren, Frankenspriten und neu pixeln). Es wird sehr viel Abwechslung geben.
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    Spoiler: Inhalt der Story

    Auch wenn die Story hier sehr linear wirkt, ist sie frei. Wenn ihr euch traut, könnt ihr durch die Welt reisen wie es euch passt. Naja.. wenn ihr die Monster überlebt, die in den einzelnen Gebieten rumlaufen ^^.
    Das die einzige Begrenzung der Welt.
    1. Das Boot zum Ostkontinent ist blockiert, bis der Westen fertig ist.
    2. Die höherrangige Gegner machen euch das Leben in den einzelnen Gebieten zur Hölle.
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    Spoiler: Kampf!?

    LoH wird wie ein AKS haben. Die Waffenwahl ist allerdings etwas eingeschränkt. Itarma ist und bleibt die einzige Waffe für Ares im Spiel.
    Jedoch kann er durch das anschlagen verschiedenfarbiger Fackeln, dem Schwert das dazugehörige Element aufzaubern (immer nur 1 Element, gleichzeitig ). Auch mit Necromosplugins (=elementar)- und Geoplugs (=maschina), können Fähigkeiten wie Blitzwurf, Eisspeere..etc dem Schwert hinzugefügt werden. Kombiniert man alle 3 ( 1 verbindungsitem, auch subdivine genannt, kommt noch dazu ), erfährt man was "Waffengewalt" bedeutet.
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    Spoiler: Mitarbeiter

    Espér => Patrick Wenzel (Main Leader)
    Evrey => Script Leading
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--==#######################################==--
:espér: Muhaha.. It´s Espér HAHAHAHAHAHAHahahahahaha :espér:
There was a Cave,
below a Silent's Grave.
Tunnels, extending far, running wide,
going deep into the World on the other Side.
Poor little Child, that was to brave,
died painfully deep down, in the Devil's Cave.

Dieser Beitrag wurde bereits 64 mal editiert, zuletzt von »Chaosgod Espér« (10. Dezember 2009, 00:23)


2

Sonntag, 1. Februar 2009, 18:01

Soo..
weil ich glaub das viele von dem Prolog abgeschreckt werden ( ihr seht Kapitel 1 ja noched XD )..
Hab ich ma die extrem gekürzte Fassung separiert eingebaut..

Diese Kurzfassung beinhaltet die Handlung vom Prolog, Kapitel 1 und 2..

Ich hab diese kurze Fassung damals beim RmXP Vorstellungsthread gepostet.. vielelicht erinnerts ja einige..


PS.: Ich hoff das ich hier wenigstens 1 Rezession bekomm XD.. iss so deprimierend..

PPS.: Danke fürs verschieben ^^
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3

Mittwoch, 4. Februar 2009, 00:27

So..
Der Startpost wurde dank der Hilfe unserer geschätzten Admins und Mods gehörig aufgemöbelt.. und Stylisch in Ordnung gebracht.

Danke an euch ^^


Ich hoffe das einige wenigstens die Kurzfassung der Sory lesen werden ( iss ja jetzt nimmer zu übersehn ).. und ich auch bald Rezessionen vorfinde ^^
danke fürs lesen ^^
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4

Mittwoch, 4. Februar 2009, 09:35

Äh... ähm... gelinge gesagt... autsch... >< Bitte such dir jemanden, der Ahnung vom Schreiben hat und dir das zusammenfasst. Hab mir jetzt die "kurze" Version durchgelesen. Hattet ihr nie Plot oder Inhalt im Deutschunterricht? Davon kannst du ca 75% rausstreichen. Es lässt sich nicht sonderlich schön oder flüssig lesen, besonders die gramtikalischen Zeitfehler sind böse Stolpersteine.
Zum Inhaltlichen:
^^' Mondlicht ist reflektiertes Sonnenlicht... Das es da plötzlich bei Vollmond bumm macht, find ich etwas... hm... naja, drollig. Aber ok, du möchtest es vermutlich mystifizieren und mann kann ja einfach von einer bestimmten Intensität oder was weiß ich ausgehen.
Sehr ulkig wiederum, dass das ganze Labor zerstört wird und der Herr sofort darauf zum König rennt. Ich wäre beim Lesen von ausgegangen, dass mit dem Labor die ganze Forschung, die ganze Apperatur und alles mit hochgegangen wäre.
Ich hab als Alchi immer ne tolle Kanone im Haus? Draußen stehen Wachen, die hören die Schüsse und tun nichts?
Dann gehorcht der Diener erst und beim letzten Kristall überlegt er es sich anders, wo er doch den Wunsch des Königs eh nicht mehr entsprechen kann? Etwas wankelmütiges, naives Persönchen...
Als er verletzt wird, will er den Kristall... verstecken/vernichten? „So, so soll ihn keiner bekommen!“ o.O Welch sinnlose Aussage, da hätte er ihn auch, wie alle anderen, mit der Kanone wegballern können, denn der Alchi wollt den ja auch nicht. Doch statt de Kristall dem Alchi zurück zu geben, rennen wir in eine Kirche (in der zufällig niemand zugegen ist) und legen es als Opfergabe hin und hoffen... das er verpuft?
Übrigens kam ich mir beim lesen dieses Abschnitts wie bei X-Factor vor... Ohne Zeugen - keine Geschichte. Da das komplette Königreich ausgelöscht wurde und das in einem Augenblick, gibt es niemanden, der diese ganze Geschichte wissen kann.
"Bild sprach zuerst mit dem Toten"
Zum Teil mit Ares äußere ich mich mal nicht weiter, außer dass Soldaten einen Tempel bewachen schon recht merkwürdig ist.
Das Ende check ich gar nicht.
Da haben wir den Standard-Bösen, der zu dämlich ist, seinen Plan für sich zu behalten. Einen Krieger, zu unwissend und motivationslos, um effektiv handeln zu können. Einen Kristall zu wenig, um Gold oder Asche zu fabrizieren und warum um himmelswillen, stürmen beide aufeinander zu? Fehlgesetzte Dramatik? Kein besseres Ende eingefallen?
Irgendwie erinnert mich alles unheimlich an die Zeldareihe...
^^' Aus Gründen der Fairness, aber nach DER Kurzfassung bereits versautem Interesse am ganzen Spiel - da lockt mich nicht mal die Grafik, bei der Story, werd ich mir mal die lange Fassung antun.

Edit:
So. Zu meiner Freunde war die lange Version schon besser. Ungeschliffen - besonders Zeitfehler haben es dir wohl angetan - aber doch um Längen besser. Du solltest dich mal mit den schriftlichen Stilen auseinandersetzen. Vor allem, was Sagen und Legenden sind und wie sie geschrieben werden. Dein Prolog ist und bleibt eine Geschichte, die du als Tatsache belassen kannst, aber nie als Sage deklarieren kannst!
Die Einführung, die du wie eine Kamerfahrt beschreibst, ist nicht nur absolutes Tabu, sondern nicht mal ganz geglückt. Lass den Part am besten ganz weg.
Vor allem die Ortsbeschreibungen im ersten Kapitel sind etwas zu allgemein und verwirren sehr. Ich hab Schwierigkeiten mir die Örtlichkeiten vorzustellen. Abgesehen davon, ist der Teil aber sonst ganz gut.

Deine kurze Story solltest du driiingend inhaltlich an deine lange anpassen und sie ausbessern!
Bild Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PandaMaru« (4. Februar 2009, 12:16)


5

Mittwoch, 4. Februar 2009, 20:19

Erstma vornweg

JAAAAA.. ENDLICH JEMAND DER SICHS DURCHGELESEN HAT ^^
Macht den CHampagner auf.. heute gibts Alkohol ^^

Zur Kritik..
Also..d er erste Block bezieht sich so wie ichs sehe fast komplett auf die Kurfassung..
Daher zitiere ich ma kurz:

Zitat von »Espér«


Diese Story wurde vor knapp 6 jahren verfasst. Sie diente als Anhaltspunkt für das damals geplante RmXP Spiel. Heute verwende ich sie, um euch den ewigen Prolog, Kapitel 1 und Kapitel 2 in sehr sehr kurzer Form zu zeigen.

Ich werde die Kurzform noch anpassen. aber imo hab ich viel mit den modellen zu tun. Ich versuch aber binnen der nächsten 2 Wochen das ganze um zus chreiben.

Mondlicht..hmm..
Vergiss nicht die Kristalle. Ein wichtiger Faktor ist immer, wie unterschiedlich verschiedene mag Stufen gebrochen werden. Da ich hier aber weder Physik, noch Geophysik lehren will, sag ich nur: Das en Fantasy game.. en bissel träumen iss doch gestattet..oder? :D

Das Ende.. XD..
Ja.. das ar schon damals en knakcpunkt.. iwie kacke ( geb ich zu..steh ich dazu )..
Naja.. hab vieles geändert..und hoffe das das neue Ende dann mehr zusagt. Ares wird auch nichtmehr so litargisch irgendwo rumdackeln ^^



Ma den Edit angucken ^^:
Zeitfehler: shame on me.. shame on me... :-|

Aber jetzt ma en schöner teil ^^:

Zitat

Du solltest dich mal mit den schriftlichen Stilen auseinandersetzen. Vor allem, was Sagen und Legenden sind und wie sie geschrieben werden.

Ich hab nie behauptet, das sich das Wort "Legends " und "Legenden" auf die geschichte beziehen...
Legenden können auch Personen sein. In diesem Fall sind es die Personen, welche Hispheria retten werden. Die Story ist eine Erzählung... das bestreit ich ned..

Überarbeiten werde ich die Lange Fassung nichtmehr. Hauptgrund ist einfach der zeitliche Aspekt. Da ich imo alleine an dem projekt werkel, und am tag vielleicht 1 Stunde dafür aufbringe.. versuch ich in der Zeit lieber die Modelle, grafiken, Sounds und Musikstücke, sowie Codes zu erstellen. Ich finde das ist das wichtigste an einem Spiel.. Was bringt einem eine perfekt geschriebene Story.. wenn das Spiel 100 Jahre braucht.


naja.. alles in allem ist die kritik ned niederschmetternd.. *akzeptiert und gespeichert*
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6

Mittwoch, 4. Februar 2009, 21:49

Als ich mich auf Sagen und Legenden bezog, meinte ich damit z.B. folgenden Abschnitt:

Zitat

Einst wart eine Legende erzählt im Reich genannt Hispheria. Glorreiche Sagen und Erzählungen der Kriege, Kämpfe und Kreuzzüge. Und dies, soll die erste Sage sein, an deren Wahrhaftigkeit ich euch teilhaben lassen möchte.
So lest diese Sage, fühlt seine Macht und das zittern der Erde. Seht die Dunkelheit.. Und das Licht, welches sich in der ferne einen Weg durch das Nichts bahnt.

Streich den Blödsinn und schon gibts nichts mehr zu meckern.

Zitat

Ich hab nie behauptet, das sich das Wort "Legends " und "Legenden" auf die geschichte beziehen...
Legenden können auch Personen sein. In diesem Fall sind es die Personen, welche Hispheria retten werden. Die Story ist eine Erzählung... das bestreit ich ned..

Genau das mein ich ja. Wenn man von einer legänderen Person erzählt, sagt man nicht "Und dann wachte er auf, popelte erst mal eine viertelstunde in der Nase und ging dann frühstücken." xD Sondern erzählt "vom strahlenden Helden, der trotz wiedrigster Umstände, sein Schwert in den Leib des Drachen bohrte...". Das sind jetzt überspitze Beispiele, um besser zeigen zu können, was ich sagen will.
Setz keine Einleitung, dass du eine Legende oder Sage vortragen willst, schreib dann eine Kameraführung und einen Roman. Das ist wie von Äpfeln schreiben und dann Bananen servieren.

^^ Dann bin ich mal auf die neuere Fassung gespannt.
Übrigens find ich das Kapitelende weeeesentlich spannender, als das kurze Story-Ende.
Bild Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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7

Donnerstag, 26. Februar 2009, 23:31

UPDATE:

1. Ein Zweiter Testscreen wurde hinzugefügt. Er zeigt jetzt einen NICHT Halbtransparenten Chara, sowie die Herzanzeige.
2. Der erste Gegner ( Nummer 4 in der Datenbank ) ist gezeichnet, umrandet und coloriert. Screen im Bildbereich "Hand Artworks"
3. Video der "Grundbewegung 1 - Gehen", mit leider noch halbtransparentem Skinchar, im Videobereich.

Das fürs erste. ich hoffe es gefällt soweit.
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8

Donnerstag, 26. März 2009, 01:00

Sooo.. kleines Update

1. Der Starttopic wurde etwas umstruckturiert
2. die Kurzfassung der Story verändert ( kürzer gemacht und erneuert )
3. die Völkerkunde hinzugefügt
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9

Freitag, 27. März 2009, 11:09

Es ist zwar angepasst, aber stillistisch immer noch nicht wirklich schön. Mit der sprachlichen Zeitform hast dus irgendwie nicht so, scheint mir.

Zitat

25 Jahre dauerte es, bis die Welt die Kristalle wiederfand, und versteckte. Alle bis auf den siebenten. 18 Jahre Frieden folgten.

Zitat

Ares wurde 25 Jahre nach auffinden der Kristalle geboren. Und an seinem 18. Geburtstag soll er Soldat in dem Schrein werden, in dem die Kristalle versteckt waren.

Ich nehme an, du wolltest auf deine 43 Jahre kommen, aber so wie dus geschrieben hast, wären es 25 Jahre bis zum Auffinden der Kristalle und nochmal 25 Jahre bis Ares geboren wird (damit sind wir schon 7 Jahre übers Ziel hinaus + nochmal 18 um auf Ares' Alter zu kommen).

Die Völker sind ganz interessant. Doch auch hier könnte man zur besseren Leserlichkeit nochmals drüber gehen.

10

Freitag, 27. März 2009, 19:48

Zitat von »Wolfsmutter«

Ich nehme an, du wolltest auf deine 43 Jahre kommen, aber so wie dus geschrieben hast, wären es 25 Jahre bis zum Auffinden der Kristalle und nochmal 25 Jahre bis Ares geboren wird (damit sind wir schon 7 Jahre übers Ziel hinaus + nochmal 18 um auf Ares' Alter zu kommen).

ups.. sry.. wurde korrigiert..

Zitat

Die Völker sind ganz interessant. Doch auch hier könnte man zur besseren Leserlichkeit nochmals drüber gehen.

was iss an den 5-6 Sätzen denn nicht gut zu lesen???? ( wird zeit für ein Text-to-Speech plugin hier -.- )
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11

Samstag, 28. März 2009, 14:49

Schlecht zu lesen bedeutet in dem Fall nur, dass dein Ausdruck und die Art und Weise wie du Sachen beschreibst langweilig und kurzatmig sind.

Zitat

Die Sol sind eine Alte Herrschaftsrasse. Jeder der bisher 19 Obersten Kaiser der 14 vereinigten Reiche Hispherias, stammte von den Sol ab. Kein wunder das die Qua sich den letzten Kaiser, Kylias Leon als Mordziel vornahmen, und erfolg hatten. Auch seinen Sohn scheinen sie getötet zu haben, ebenso wie sie alle Dörfer der Sol, inklusive aller Einwohner verbrannten.
"Kein Wunder" klingt in dem Fall sehr merkwürdig. Natürlich ist es kein Wunder, dass man sich den Kaiser als Mordziel vornimmt, jedoch beschreibst du die Sol und nicht den Kaiser. Er wurde aufgrund seines Amtes als Kaiser zum Mordziel und nicht weil er ein Sol war. Der Rest klingt dann nach lustlosigkeit, näher auf die Geschehnisse einzugehen.

Zitat


Die Charku-Kahn stammen ursprünglich nicht aus Hispheria. sie kamen durch ein Portal, nachdem sie die Götter um eine neue heimat angefleht haben. Ihre alte Welt fiehl einer explodierenden Sonne zum Opfer. Viele der Charuk-Kahn sehen katzen ähnlich. Doch mit der Fortpflanzung und ausbreitung in hispheria, passen sie sich immer mehr an. Allerdings sind nicht alle von ihnen der Bevölkerung von Hispheria so offen. Meist sind die Charuk-Kahn aggresiv, unfreundlich und ab und zu auch etwas gewalttätig gegen Andere eingestellt. Doch ihr Status als Hüter des Kristallschreins schützt sie vor Kriegen und dem recht des Rests.
Warum beschreibst du denn nicht das Aussehen der Charku-Kahn und überlässt es der Vorstellungskraft des Lesers, welchen Wesen dieses Volk ähnelt? Es gibt auf unserer Erde geschätzt mehr als 1000 verschiedene Gattungen von Katzen. Welche darf es denn nun sein? Mit Fortpflanzung und Ausbreitung passt man sich nicht einfach an. Es ist ein Zeitraum von vielen hunderten bis tausenden von Jahren der Anpassung an die Umgebung des Lebewesens - Auch Modifikation genannt. Den letzten Satz verstehe ich nicht ganz: "[...]und dem recht des Rests." Was bedeutet das? Dem Recht bzw. den Gesetzen der anderen Völker?
Bei Charuk-Kahn ist offensichtlich ein Buchstabendreher im Text. Trotzdem muss ich zwangsläufig an eine gewisse Bollywood-Größe denken. :)

Zitat

3 Mächtige Wesen, deren Geist und Seele sich in der Rosenknospe, dem obersten Stock des Kristallpalasts das wie eine Rosenknospe geformt ist, vereinigen.
Anzutreffen sind sie allerdings auch getrennt in 3 Kammern des Palasts. Was genau die Aufgabe hier ist, bleibt vorerst ein Geheimnis.
Also der erste Satz ist wirklich grausam zu lesen."Drei mächtige Wesen, deren Geist und Seele sich im obersten Stockwerk des Kristallpalasts, welcher wie eine Rosenknospe geformt ist, vereinigen."
Ebenfalls geht:
"Drei mächtige Wesen, welche ihren Geist und ihre Seele im oberen Stockwerk des Kristallpalasts vereinigen. Aufgrund der Form wird es auch Rosenknsope genannt."
Der letzte Satz ist zu sehr aus deiner Sicht geschrieben, aber du musst eigentlich aus der Sicht deiner Welt schreiben.
"Niemand kann sagen, was genau ihre Aufgabe ist."

Zitat

Das eher normale Volk von Hispheria. Sie arbeiten hart, haben Familien und leben ihr Leben hier.
Normale Volk? Hat ein normales Volk denn keine Geschichte? Sind sie Nomaden, dass sie in ganz Hispheria mal hier und da wohnen? Haben die denn keine Städte oder Dörfer? Irgendetwas das sie interessant macht? "Normal" ist das Gegenteil von besonders. Da besonders meistens eine Minderheit ist, stellt Normal also gleichzeitig die Mehrzahl dar. Demzufolge wird man sehr viele dieses Volkes antreffen und sie müssten einen enormen Einfluss auf die Welt und ihre Umgebung ausüben. Wenn allerdings dieses Volk in der Minderheit ist, dann sind alle anderen Völker normal und die Silidias etwas besonderes. Du merkst: Normal ist ein großer Widerspruch in einer Geschichte und es liegt am Autor dem Volk oder einer Rasse ein Gesicht zu geben.


Schlusswort:
Bei den anderen Völkern kann man so weitermachen, aber ich muss gleich weg.
Nimms nicht so ernst bzw. tragisch. Genau für solche Kritiken steht das Ganze ja im Ideenforum.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Enthroned« (28. März 2009, 14:57)


12

Samstag, 28. März 2009, 16:23

Zitat

Bei den anderen Völkern kann man so weitermachen, aber ich muss gleich weg.
Nimms nicht so ernst bzw. tragisch. Genau für solche Kritiken steht das Ganze ja im Ideenforum.

Korrekt.. werd des ganze bald nochma durchgehen ( durch das proggen kommt die schreibzeit hier arg zu kurz )..
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13

Mittwoch, 1. April 2009, 01:16

Modelupdate:

1. Bild des fertigen Kamins hinzugefügt
2. Bild der RTP vase ( Desert Town 2 ) hinzugefügt
3. Ingame Screen der neuen Humanoid-Charakter hinzugefügt ( Test 004 )

Objektbilder ( Kamin/Vase...) haben immer das RmXP original als Vergleich dabei.
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14

Sonntag, 19. April 2009, 03:35

Soooo.. der Blog ist jetzt aktiv..

Momentan findet ihr dort die Story. verbesserte Völkertexte und die ersten helden.
Doch Ezelo und ich arbeiten fast den ganzen tag ( 7 tage die Woche ) an dem Spiel.. Es wird also immer mehr.


Den link zum blog findet ihr in meiner Signatur. Unter der LoH Titelschrift.. oder per Klick auf die Titelschrift.

Ich hoffe es gefällt.

Cu :espér:
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15

Freitag, 15. Mai 2009, 17:32

Hoffe, das Zählt jetzt nicht als Nekroposting, aber arbeitest du noch daran?
Denn irgendwie ist mir die Story zu lang, zum Durchlesen wenn ich mir nicht sicher bin , dass zumindest am Projekt gearbeitet wird.
In hoffnung, dass noch daran gearbeitet wir dun dieses Spiel nicht tot ist,
Big N :hi:
  • Helpers Hand

    WAS? :yahoo!:
    Ich habe dir geholfen?
    Bild
    Na dann schick schnell einePN an Wolfsmutter ;)
  • BATTLEBONZN

    Nein, Ich bin kein durchgeknallter Fanboy(nun ja fast nicht) Bild
  • Zeugs

  • LOL

    Zitat

    Ich will jetzt keine falschen Verdächtigungen wecken aber des Game hat ne gewisse ähnlich keit mit dem spiel Portal. :this:

    (RPG-Nullchecker über das Spiel Evil Science(Portal Fangame))

16

Freitag, 15. Mai 2009, 20:38

natürlich arbeite ich noch daran.. Es existiert sogar ein gameDev Blog, den man wohl wie alle andren blogs hier einfach übersieht..
There was a Cave,
below a Silent's Grave.
Tunnels, extending far, running wide,
going deep into the World on the other Side.
Poor little Child, that was to brave,
died painfully deep down, in the Devil's Cave.

17

Sonntag, 17. Mai 2009, 11:46

Game Dev Blogs...???
AHHHH, ok habs schon gefunden lol, ich übersehe die obere Leiste immer, na ja dann werd ich mich mal durchlesen, xd, freut mich dass du noch arbeitest.
mfg, Big N
  • Helpers Hand

    WAS? :yahoo!:
    Ich habe dir geholfen?
    Bild
    Na dann schick schnell einePN an Wolfsmutter ;)
  • BATTLEBONZN

    Nein, Ich bin kein durchgeknallter Fanboy(nun ja fast nicht) Bild
  • Zeugs

  • LOL

    Zitat

    Ich will jetzt keine falschen Verdächtigungen wecken aber des Game hat ne gewisse ähnlich keit mit dem spiel Portal. :this:

    (RPG-Nullchecker über das Spiel Evil Science(Portal Fangame))

18

Freitag, 5. Juni 2009, 20:17

Framearbeit hat begonnen

Die Grundtechnik des Spiels steht nun. Somit beginnen wir seit heute mit dem Animieren der Charakter, fangen an modelle zu erstellen ( ja.. erst jetzt fangen wir richtig an ), suchen musik und gestalten die Maps/Dungeons.
There was a Cave,
below a Silent's Grave.
Tunnels, extending far, running wide,
going deep into the World on the other Side.
Poor little Child, that was to brave,
died painfully deep down, in the Devil's Cave.

19

Montag, 28. September 2009, 20:45

AKS läuft

Dank unserem lieben Evrey ist das AKS von loH nun lauffähig. 20 gegner ohne ruckler sind kein Problem. Mein Hauptaugenmerk liegt nunmehr noch auf der AI der Gegner.
Sollte alles klappen wie geplant, werde ich für Gegner komplett auf Eventcoden verzichten können ( komplette Eventsteuerung via RGSS ). Dies schont Performance und hat Style.


zudem wurden die Charakterdaten nun etwas besser, und ausführlicher umschrieben. Auch die Völker werden nun genauer erklärt.

Am Ball bleiben ^^


Ps.: Durch ein Serverdown sind im moment keine grafiken vorhanden ( auch im blog nicht ). Dieses Problem wird wohl in den nächsten Tagen erledigt sein.
There was a Cave,
below a Silent's Grave.
Tunnels, extending far, running wide,
going deep into the World on the other Side.
Poor little Child, that was to brave,
died painfully deep down, in the Devil's Cave.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chaosgod Espér« (28. September 2009, 21:10)


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