Volgeon

Krieger

Motto: Der Mensch ist scheiße, nur ich bin cool.

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21

Dienstag, 17. Dezember 2013, 15:50

Man trägt aber nicht nur wegen dem Beruf den ganzen Tag diese Kleidung, sondern lediglich beim Arbeiten. Natürlich arbeitet man viel, aber wenn man mehrere Tage frei hat wird man ja wohl nicht mehr die Berufskleidung tragen.

Wieso sollte man beim Schwänzen Schuluniformen tragen? Wenn man schwänzt, dann schwänzt man richtig und nicht so.. Man würde nur eine Schuluniform zu dieser Zeit tragen, wenn man zur Schule gehen würde, aber zur Schule um zu schwänzen ist irgendwie sinnfrei.
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    :rmxp: Fungame: Let's Roll (2. Spieleversion - Demo)

    :cup: DrookieClicker (Testversion - Demo)

    Spoiler: :rmvx: Slime Adventure (Demo in Kürze..)
    In "Slime Adventure" geht es um einen (wer hätte das gedacht) Slime.
    Dieser Slime muss Kekse essen, um weiterzukommen. Manche heilen ihn und manche fügen ihm Schaden zu.
    Das Besondere hierbei ist, dass man für manche Kekse ein bestimmtes Element gegessen haben muss.
    Besonders bei den Bosskämpfen muss man aufpassen, dass man hier keinen falschen Keks erwischt.
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    Spoiler: :rmvx: Drookie - The hungry Cookie (folgt noch..)
    In "Drookie - The hungry Cookie" geht es um Drookie (mein Keks-Avatar),
    welcher in einem Wettkampf mit anderen großen Kekskonzernen ist. Er
    will ein Monopol bilden und frisst deshalb die Kekse der anderen
    Konzerne weg, damit diese Pleite werden. Ein ziemlich unernstes und
    unlogisches Spiel, welches nur vom Gameplay überzeugen soll. Man bewegt
    Drookie (links und rechts) und muss versuchen genügend Kekse zu essen
    (gibt eine Keks-o-meter-Anzeige).
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    Spoiler: :rmvx: Drookie RPG (folgt noch..)
    In "Drookie RPG" geht es um Drookie (mein Keks-Avatar), welcher die keksige Welt vor den bösen Keksbanden aufhalten muss. Es gibt mehrere Kekse, welche ihm Beiseite stehen werden. Man hat von Anfang an ein Grundstück und dort muss man mehrere Kekse herstellen als auch Material für das Abenteuer. Das Abenteuer besteht aus der Verfolgung von mehreren Keksbanden und spannenden Quests.
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    :game: Eventen: :star: :star: :star: :star: :star-empty:
    :book: Story: :star: :star: :star: :star-empty: :star-empty:
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    Bündnis für
    Bündnis durch
    Bündnis mit
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22

Dienstag, 17. Dezember 2013, 16:19

Zitat

Der Grund dafür ist schlicht, das man sich im überwiegenden teil des späteren lebens ebend nie wieder so frei kleiden kann, wie die Leute das heute in der Schule lernen. In fast allen Berufen gibt es diverse Kleidervorschriften. Mal mehr, mal weniger streng, aber ich kann genau so wenig im Muscle-Shirt in's Büro gehen, wie auf Stöckelschuhen zum Bau.

Guter Punkt, jedenfalls eine stichhaltigere Begründung als das Mobbingargument. Gewisse Vorsicht sollte man bei solchen Vorschriften aber dennoch walten lassen schließlich sind diese auch beim Beruf nicht immer unproblematisch, siehe Kopftuchverbot für Lehrer. Und beim Beruf hat man immerhin noch die Wahl einen anderen zu wählen. Eine allgemeine Vorschrift, dass Schüler ordentlich aussehen sollen ist aber auch etwas anderes als eine Uniform und lässt deutlich mehr Spielraum.

Zitat

Ich denke, dass es ganz enorm wichtig ist, einen wirklichen Charakter zu bilden.
Kleidung dient lediglich der Untermalung. (sollte zumindest)

Was ist dein Punkt?

Zitat

aber die Leute werden gezwungen, erstmal auf ihre Mitschüler einzugehen, ehe sie sich entscheiden, ob sie sie mögen, oder nicht.

Wie bereits mehrfach im Thread erwähnt ist das nicht richtig. Körpergröße, Körperbreite, generelle Attraktivität, Brillen oder vielleicht auch doch wie sehr die Uniform dir denn passt.. - man findet immer etwas.

Zitat


Außerdem kann ein Goth ja immer mit schwarzen Haaren, geschminkt und mit entsprechendem Schmuck verziert sein.
Ein Punk mit bunten Haaren und lauter Buttons am Schulranzen.
(sorry für das Klischee auspacken xD )

Inwiefern sind deine Argumente für Uniformen denn nicht auf Haarfarbe, Schmuck und Ranzen anwendbar? Das ist doch genau das was du eigentlich verhindern willst.

Zitat

Aber wenn jemand in Uniform zu gewissen Uhrzeiten draußen rumläft, dann weiß man, dass der höchstwahrscheinlich schwänzt.

Oder nach Hause läuft, eine Freistunde hat, nach Schulschluss zu einem Freund gegangen ist und und und. So eine Hundemarke für Schüler funktioniert nicht wirklich.

Zitat

Außerdem finde ich.......... sehen Schuluniformen einfach toll aus!

Es hält dich auch niemand davon ab diesen Stil für dich zu verfolgen, das ist aber kein Grund anderen das selbe aufzuzwingen.

23

Dienstag, 17. Dezember 2013, 17:31

Es ist doch besser mit der Uniform ich stimme caeser_andy zu größten Teil zu.Und man trägt ja die Uniform ja nur für paar Stunden das ist doch keine Einschränkung eher eine Hilfe fürs Berufsleben ;)

24

Dienstag, 17. Dezember 2013, 17:38

So hab ich darüber auch noch nie nachgedacht. :O
Aber es stimmt leider, dass viele heutzutage rumlaufen wie Prostituierte (sorry, aber das ist Tatsache).

So hart würde ich das gar nicht sagen. Die Pubertät ist nunmal ein Alter mit gewissen Eigenarten und wenn die Mädels Anfangen, damit zu experiementieren, wie sie am Besten bei den jungs ankommen, dann finde ich das vollkommen in Ordnung und auch wichtig für die Entwicklung. Das dabei auch Fehltritte in kauf genommen werden müssen, ist halt so. Nur sollte dieses Experimentieren ebend nicht in der Schulzeit stattfinden, sondern in der Freizeit. Eine 28 Jährige wird ja auch ihr neues Cocktailkleid nicht im Büro "Probetragen".

Zitat

Um einen deiner Punkte noch etwas weiter auszuführen: Ich denke, dass es ganz enorm wichtig ist, einen wirklichen Charakter zu bilden.
Kleidung dient lediglich der Untermalung. (sollte zumindest)

Nicht einmal das. Kleidung sollte bestenfalls den persönlichen Geschmack hinsichtlich farb und Formgebung wiederspiegeln und darauf basieren, wie man sich selbst am besten gefällt. Mit dem Charakter hat das jedoch nichts zu tun. Oder würdest du jemandem, der in der Öffentlichkeit mit einem trainingsanzug rumrennt instinktiv attestieren, dass er sportlicher ist, als jemand, der einen Anzug trägt? Ist nicht in vielen Fällen sogar genau das Gegenteil der Fall?

Zitat

Außerdem kann ein Goth ja immer mit schwarzen Haaren, geschminkt und mit entsprechendem Schmuck verziert sein.
Ein Punk mit bunten Haaren und lauter Buttons am Schulranzen.
(sorry für das Klischee auspacken xD )
Ein Mensch sollte sich durch sein Wesen definieren und nicht durch seinen Besitz.

Es gibt Lebensbereiche, in denen jegliches Szene-Accessoire vollkommen fehl am Platze ist. Eine Richterin mit Netzstrümpfen geht genau so wenig, wie ein Versicherungsvertreter mit Nietenhalsband. Bei Männlichen versicherungsvertretern werden in 99% schon dominante Ohrringe und lange Haare ein Grund für eine Nichteinstellung oder eine Einladung vom Chef sein. Bestimmte Dinge kann man nunmal nicht in den beruf hinein tragen. Und fast alle diejenigen, die in der Schulzeit lernen, ihre Kleidung als Zeichen der Szene-Zugehörigkeit zu nutzen, werden damit früher oder später Probleme kriegen.

Zitat

Natürlich kann man Dinge wie Mobbing damit nicht von der Welt tilgen. Aber wie oft passiert es, dass Schüler pauschal aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden, weil
man auf den ersten Blick sieht, dass sie nur Klamotten vom Kik haben, statt Nike und Adidas. (Ich bin oft umgezogen und war auf recht vielen Schulen. Überall das Selbe)
Mobbing kann natürlich immer noch stattfinden, aber die Leute werden gezwungen, erstmal auf ihre Mitschüler einzugehen, ehe sie sich entscheiden, ob sie sie mögen, oder nicht.

Kleidung ist nur ein Grund für mobbing, nicht die Ursache. Die ursache für das Mobbing ist der Menschliche Herdentrieb, unser Bedürfnis nach der Ausbildung einer Hierarchie. Durch Mobbing demonstriert ein Teil einer Gemeinschaft seine Dominanz gegenüber den gemobbten und profiliert sich damit innerhalb der Grenze einer festgesetzen Gemeinschaft (meistens eine sehr klein umrissene Clique) als Alpha-Tier.
Wenn nicht mehr wegen Kleidung gemobbt wird, dann wird wegen etwas anderem gemobbt. Das klingt hart, ist aber so. In der Pubertät bricht bei den Menschen zum ersten mal das interesse am anderen Geschlecht hervor. Und viele junge Menschen, die noch nicht charakterlich sicher stehen und sich ihrer rolle als Erwachsener noch nicht ganz gewachsen fühlen, versuchen mit dieser Situation umzugehen, indem sie sich selber (und natürlich anderen) ihre Überlegenheit und Dominanz gegenüber anderen beweisen.
Mobbing in der Schule findet nicht deshalb statt, weil es ein "Grundbedürfniss" des menschen ist, leute mit billiger Kleidung zu Mobben. Es findet deshalb statt, weil menschen, die innerlich selber noch sehr unsicher sind, versuchen, für Angehörige des anderen geschlechts als attraktiver Sexualpartner zu erscheinen, ohne genau zu wissen wie. Deswegen demonstrieren sie vermeintliche Stärke und durchsetzungsvermögen. Und andere menschen wegen ihres niederen sozialen standes auszuschließen, ist nur EIN weg, das zu tun.
Es gibt aber noch viele andere.

Man trägt aber nicht nur wegen dem Beruf den ganzen Tag diese Kleidung, sondern lediglich beim Arbeiten. Natürlich arbeitet man viel, aber wenn man mehrere Tage frei hat wird man ja wohl nicht mehr die Berufskleidung tragen.

Und genau so brauchst du auch die Schulklamotten nicht den ganzen tag zu tragen, sondern kannst dich nach der Schule umziehen. Ein Argument gegen eine schulische Kleiderordnung ist das nicht. Ob es der Mehrheit der Schüler gefallen wird oder nicht, aber es gibt in fast jedem Beruf bestimmte Kleiderordnungen, an die man sich halten muss. Und die Schule ist für die meisten Menschen nunmal die erste, regelmäßige und außerfamiliäre Verpflichtung ihres Lebens. Das an dieser Stelle erste Impulse dafür gesetzt werden, ein Bewustsein für angemessenes Auftreten zu schaffen, ist da eigentlich angebracht.

Wie gesagt ... echte Uniformen lehne ich auch ab, aber derzeit ist es eben so, dass sich Mädels auch im Bikini in's Klassenzimmer setzen könnten und viele Lehrer das akzeptieren. Und das sollte einfach nicht sein, weil das im späteren Berufsleben auch nicht geht.

Bloody_Master

Ankömmling

Motto: Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.

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25

Freitag, 15. Mai 2015, 15:46


Schuluniformen fände ich prinzipiell eine gute Sachen. (Vielleicht weil mir die japanischen so gut gefallen? :3 )
Mit zwei bedingungen:
1. Sie sollten bezahlbar sein
2. Mädchen sollten zwischen Rock und Hose wählen dürfen


Sehe ich genauso!





Aber es stimmt leider, dass viele heutzutage rumlaufen wie Prostituierte (sorry, aber das ist Tatsache).

So hart würde ich das gar nicht sagen. Die Pubertät ist nunmal ein Alter mit gewissen Eigenarten und wenn die Mädels Anfangen, damit zu experiementieren, wie sie am Besten bei den jungs ankommen, dann finde ich das vollkommen in Ordnung und auch wichtig für die Entwicklung.


Finde ich nicht. Wie sich die Mädels kleiden, ist Erziehungssache (was nicht allein die Eltern betrifft, sondern leider auch das Umfeld, die Medien, etc.) und selten ziehen sich die Mädchen so knapp an, weil's ihnen wirklich gefällt und weil's Zuhause super rund läuft.
Die Kinder wissen mit ihrem Körper am Anfang und oft auch noch in der Mitte der Pubertät nichts anzufangen. Sie verstehen gar nicht richtig, was ihr Verhalten und ihr Kleidungsstil zur Folge haben könnte. Deswegen ist es Aufgabe der Erwachsenen, sie in dieser Zeit zu beschützen und sie ausgiebig aufzuklären. Das bedeutet eben auch, ihnen gewisse Kleidungen bis zu einem bestimmten Alter oder charakteristischem Reifegrad vorzuenthalten. Strafen bringen nicht viel, verschlimmern die Situation eher, deswegen sollte man Versuchen, mit Vernunft auf sie einzuwirken.

Deinem nächsten Satz stimme ich allerdings zu:

Nur sollte dieses Experimentieren ebend nicht in der Schulzeit stattfinden, sondern in der Freizeit. Eine 28 Jährige wird ja auch ihr neues Cocktailkleid nicht im Büro "Probetragen".


/signed.

Zitat

Ich denke, dass es ganz enorm wichtig ist, einen wirklichen Charakter zu bilden.
Kleidung dient lediglich der Untermalung. (sollte zumindest)

Nicht einmal das. Kleidung sollte bestenfalls den persönlichen Geschmack hinsichtlich farb und Formgebung wiederspiegeln und darauf basieren, wie man sich selbst am besten gefällt. Mit dem Charakter hat das jedoch nichts zu tun. Oder würdest du jemandem, der in der Öffentlichkeit mit einem trainingsanzug rumrennt instinktiv attestieren, dass er sportlicher ist, als jemand, der einen Anzug trägt? Ist nicht in vielen Fällen sogar genau das Gegenteil der Fall?


Kleider machen Leute, ob's gefällt oder nicht. Es macht den ersten Eindruck in unserer Gesellschaft aus und bestimmt die zukünftige Behandlung. Das ist meines Erachtens nach krank, doch sehe ich mich nicht in einer Position, (allein) dagegen etwas bewirken zu können.
Kleidungsstil = Vorurteil, um es mit anderen Worten auszudrücken. Dazu gehören dann auch Körpergröße, Gewicht, Körperbau, Pflegezustand...

Kleidung ist nur ein Grund für mobbing, nicht die Ursache. Die ursache für das Mobbing ist der Menschliche Herdentrieb, unser Bedürfnis nach der Ausbildung einer Hierarchie. Durch Mobbing demonstriert ein Teil einer Gemeinschaft seine Dominanz gegenüber den gemobbten und profiliert sich damit innerhalb der Grenze einer festgesetzen Gemeinschaft (meistens eine sehr klein umrissene Clique) als Alpha-Tier.


Traurig ist dabei, dass gerade solche Menschen eben KEINE Alpha-Tiere sind. Wenn man sich mit Tierarten, wie z.B. Wölfen, auskennt, bringt man in Erfahrung, dass solche Menschen - wenn überhaupt - gerade mal "Betas" sind.
Beta sind "Möchtegern-Alphas", die versuchen, durch brachiale Gewalt eine Stellung zu erreichen, die sie nicht ausfüllen können, weil sie die Fertigkeiten nicht mitbringen, ihre "Horde" oder ihr "Rudel" verlässlich zu leiten.
Wären wir nicht in der Industriegesellschaft, würden solche Betas ihre Gruppe in den sicheren Tod führen.
"Echte Alphas" zeichnen sich dadurch aus, dass sie leiten können, sich aber nicht um den Posten reißen, um sich zu profilieren.
"Echte Alphas" sind seriös, ruhig und überdenken ihre Handlungen angemessen. Ihnen ist ein soziales Miteinander und Harmonie (soweit das eben möglich ist bei vielen unterschiedlichen Individuen mit unterschiedlichen Interessen) wichtig.
Und "echte Alphas" mobben nicht- das haben sie gar nicht nötig, um ihr Selbstwertgefühl dadurch aufzupolieren.

Wenn nicht mehr wegen Kleidung gemobbt wird, dann wird wegen etwas anderem gemobbt. Das klingt hart, ist aber so.


Stimmt. ABER- dann ist es ein Auslöser weniger. Immerhin ein Teilsieg!
Danach muss man sich eben anderweitig an die Problematik heran tasten...

In der Pubertät bricht bei den Menschen zum ersten mal das interesse am anderen Geschlecht hervor. Und viele junge Menschen, die noch nicht charakterlich sicher stehen und sich ihrer rolle als Erwachsener noch nicht ganz gewachsen fühlen, versuchen mit dieser Situation umzugehen, indem sie sich selber (und natürlich anderen) ihre Überlegenheit und Dominanz gegenüber anderen beweisen.


Anzumerken wäre an dieser Stelle, dass sich dieser Umstand NICHT im Alter ändert. Ob es sich bei dieser "Machtpräsentierung" um einen jungen oder einen alten Menschen handelt, ist völlig egal. Man findet mobbendes Verhalten in jeder Altersstufe. Leider.


Wie gesagt ... echte Uniformen lehne ich auch ab, aber derzeit ist es eben so, dass sich Mädels auch im Bikini in's Klassenzimmer setzen könnten und viele Lehrer das akzeptieren. Und das sollte einfach nicht sein, weil das im späteren Berufsleben auch nicht geht.


Nein, das sollte nicht sein- das finde ich ebenfalls nicht richtig.

Aber wegen der Berufswelt:
Jein, kommt auf das Umfeld an. Wenn der Chef das gut findet, hat die Dame eine steile Karriere vor sich. Und weil "Sex sells" wird dem Mädchen vielleicht noch suggeriert, dass sie ihre Sexualität als Vorzug gebrauchen kann, um beruflich aufzusteigen, egal, wie sie sich am Ende damit fühlt, Hauptsache, sie erreicht dadurch ihr Ziel.
Und solche Menschen sind es nicht selten, die dann später immer verbitterter werden und keinem Menschen mehr was gönnen- erst recht nicht jenen, die es anders machen als sie.
Ich habe keine Vorurteile. Ich hasse alle Menschen.

Eriin

Rekrut

Motto: My pen is connected with my lung, if I don't draw I can not BREATH

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26

Sonntag, 11. Oktober 2015, 14:24

Wenn ich sehe das auch noch heute Kinder ausgelacht werden weil sie keine Marken Sachen anhaben wird mir übel, war leider selbst einer dieser Kinder die die getragenen Klamotten seiner Geschwister davor tragen durfte. Eine Schuluniform würde einiges einfacher machen.

Im generellen bilden sich schnell Gruppen in der Schule, und ich bezweifle das es die Lösung des kompletten Problems ist aber es wäre ein Anfang.
Bild
Eriin ! Create as much art as you can before you will drop dead
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Projekt das niemals gefinished wird

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