Lucy Fox

Zee Captain

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Motto: 'That is not dead which can eternal lie.' - 'And with strange aeons even death may die.'

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1

Montag, 29. Oktober 2012, 21:49

Charakter Profil mal anders

Hi Leute ^^
Ich weiß nicht so 100%ig, ob das hier richtig reinpasst, aber hier schien es mir am besten.
Als ich so auf DeviantArt umhergestreift bin, stieß ich auf einen seeehr interessanten Charakterbogen.

Man kennt es ja: Man beginnt ein Spiel zu machen, veröffentlicht die erste Demo und bekommt zu hören:
"Der Hauptcharakter wirkt ziemlich blass/flach/charakterlos etc."
Ich kenne das Problem und hab mir natürlich ewig den Kopf zerbrochen und die Tutorials hier gewälzt. (Die übrigens alle klasse sind ;))
Und dann stolpere ich über diesen Charakterbogen der ganz anderen Art.

Normalerweise hat man so die Grundwerte: Name, Alter, Geschlecht, Größe, Rasse, Haar/Augenfarbe.
Aber natürlich reicht das nicht für einen wirklich durchdachten Charakter.
Mit diesem Bogen allerdings... werdet ihr euren Charakter hinterher besser kennen, als er sich selbst :D

Deswegen wollte ich euch diesen Bogen auf keinen Fall vorenthalten. Mir hat er sehr geholfen. (Auch wenn ich noch nicht ganz durch bin)
Achtung, er ist ziemlich lang:

Spoiler

Charakter Steckbrief Deutsch

Grundlegende Angaben

Name:
Spitzname:
Bedeutung des Namen:
Ursprung des Namen:
Alter:
Geschlecht:
Blut Gruppe:
Nationalität:
Ethnie:
Rasse:
Sexuelle Orientierung:
Familienstand:
Politische Einstellung:
Strafregister:
Sozioökonomischer Status als Kind:
Sozioökonomischer Status als Erwachsener:
Geburtsdatum:
Geburtsort:
Wohnort:
Beruf:
Titel/Rang:
Hobbys/Freizeitbeschäftigungen:
Talente/Fertigkeiten/Kräfte:

Vergangenheit

Heimatstadt:
Erste Erinnerung:
Wichtigstes Ereignis der Kindheit, das sie/ihn immer noch beeinflusst:
Warum/Inwiefern?
Andere Erinnerungen/Ereignisse, die sie/ihn immer noch beeinflussen und warum/inwiefern:
Vergangene Fehler, von denen sie/er es peinlich fänden, wenn andere davon wüssten und warum:
Größtes Vorbild:
Warum?
Größte Desillusionierungen der Kindheit:
Hintergrund Geschichte:

Physische Merkmale

Größe:
Gewicht:
Körperhaltung:
Statur:
Haut:
Haar:
Ohren:
Augen:
Nase:
Mund:
Gesichtsform:
Gesichtsausdrücke:
Beschreibe ihr/sein Lächeln:
Hände:
Füße:
Tätowierungen/Narben?
Brille/Kontaktlinsen?
Rechts- oder Linkshänder?
Unverwechselbare Merkmale:
Wem sieht sie/er ähnlicher, Mutter oder Vater?
Stil (Elegant, Schäbig, etc):
Wie zieht sie/er sich an, was trägt sie/er normalerweise?
Andere Kleidung, die man in ihrem/seinem Schrank finden könnte:
Schmuck:
Andere Accessoires:
Waffen:
Gesundheit:
Hygiene:
Physische Mängel:
Physische Vorzüge:

Charakteristika

Ist sie/er normalerweise eher kontrolliert oder schusselig?
Eigenheiten/Posen/Bewegungen:
Beschreibe ihren/seinen Gang:
Angewohnheiten/Zwangsstörungen/Obsessionen:
Sprachmuster:
Einzigartige Formulierungen/Phrasen/Wörter:
Flucht sie/er, und wenn ja, wie viel?
Schreibe einen kleinen Ausschnitt eines Dialoges um zu zeigen, was er/sie sagen könnte (kann eine Konversation mit jemand anderem sein):
Stimme:
Beschreibe ihr/sein Lachen:
Beschreibe ihr/sein Schlafmuster (leichter/tiefer Schlaf, gar kein Schlaf, zu viel Schlaf, etc.):
Beschreibe ihre/seine Wohnung/Haus:
Beschreibe ihr/sein Schlafzimmer:
Beschreibe ihre/seine täglichen Rituale:

Psychische Eigenschaften, Attribute und Haltungen

Intelligenz Level:
Gelernte Sprachen:
Langfristige Ziele und Wünsche des Charakters:
Kurzfristige Ziele und Wünsche des Charakters:
Geheime Wünsche:
Wie selbstbewusst ist sie/er?
Wie sieht sie/er sich selbst?
Wie denkt sie/er wird sie/er von anderen wahrgenommen?
Worauf ist sie/er am meisten stolz?
Was mag sie/er am wenigsten an sich selbst?
Wie drückt sie/er sich aus?
Ist sie/er im allgemeinen dominant, oder eher unterwürfig?
Wie geduldig ist sie/er?
Wird sie/er eher von Emotionen, von Logik, oder von etwas von beidem geleitet?
Sie/er ist am ruhigsten wenn:
Sie/er ist am unruhigsten wenn:
Beschreibe ihren/seinen Humor:
Wenn sie/er sich etwas wünschen könnte, was wäre das?
Warum?
Charakter/Persönlichkeits-/Mentale/Soziale Stärken:
Charakter/Persönlichkeits-/Mentale/Soziale Schwächen:
Wenn sie/er mit einer der sieben Tugenden beschrieben wird, welche wäre es?
Wenn sie/er mit einer der sieben Todsünden beschrieben wird, welche wäre es?
Größte Schwachstelle (nicht physisch):
Optimist oder Pessimist:
Introvertiert oder extrovertiert:
Größte Angst:
Andere Ängste/Unsicherheiten/Phobien:
Emotionale/psychologische/soziale Besonderheiten:
Was sie/er am meisten bereut:
Anderes, was sie/er bereut:
Größte Leistung:
Andere Leistungen:
Musikalisches Talent/Instrumente:
Ihr/sein dunkelstes Geheimnis:
Andere Geheimnisse:

Mag/Mag nicht

Mag:
Mag nicht:
Lieblings...
Farbe:
Klamotten:
Ort:
Raum im Haus und warum:
Essen/Trinken:
Musik Genre:
Lieder und Sänger/Bands:
Filme/Fernsehsendungen/Aufführungen:
Schauspieler/Künstler:
Bücher:
Historische Person:
Fach in der Schule:
Tier:
Hass...
Farbe:
Klamotten:
Ort:
Raum im Haus und warum:
Essen/Trinken:
Musik Genre:
Lieder und Sänger/Bands:
Filme/Fernsehsendungen/Aufführungen:
Schauspieler/Künstler:
Bücher:
Historische Person:
Fach in der Schule:
Tier:

Einfache Vergnügen:
Größere Vergnügen:
Wo hängt sie/er gerne ab?
Wie sieht ihr/sein Traumort aus, wo sie/er leben will?
Motto/Eigenes Zitat:
Fortbewegungsmittel:
Wichtigster Besitz:
Warum?

Emotionale Charaktereigenschaften:

Beschreibe ihren/seinen Sinn für Moral:
Was empfindet sie/er als Tabu (Etwas, das sie/er nie tun würden):
Beschreibe ihre/seine Etikette:
Beschreibe ihre/seine Selbstbeherrschung:
Spontan oder strukturiert?
Instinktiv oder logisch?
Wie benimmt sie/er sich in der Öffentlichkeit?
Wie benimmt sie/er sich privat?
Wie benimmt sie/er sich bei Fremden bzw. bei Freunden?
Wie benimmt sie/er sich bei der Familie?
Inwiefern hat sie/er sich am meisten verändert seit ihrer/seiner Kindheit?
Inwiefern ist sie/er gleich geblieben?
Musste sie/er sich schon einmal mit dem Tod von jemandem, den sie/er kennt auseinander setzten?
Wenn ja, wer?
Inwiefern hat sie/ihn das beeinflusst?
Wie reagiert sie/er auf...
Konflikte/Gefahr:
Ablehnung:
Angst:
Änderungen:
Verlust:
Sex/Flirten:
Schmerz:
Stress:
Gruppenzwang:
Schuld:
Falsch liegen:
Kritisiert werden:
Beleidigt werden (oberflächlich: beschimpfen, etc):
Andere Beleidigen:
Lob:
Geliebt werden:
Gehasst werden:
Erniedrigung:
Wie zeigt sie/er...
Ärger:
Trauer:
Angst:
Freude/Aufregung:
Liebe (Bedenke die "Fünf Sprachen der Liebe"):
Lust:
Stress/Unbehagen:
Abneigung (gegen eine Person, ein Ding, oder eine Idee):
Befürwortung (für eine Person, eine Ding, oder eine Idee):
Wie drückt sie/er sich im allgemeinen aus?
Was hält sie/er von...
Heirat:
Kinder:
Familie:
Jugendliche:
Ältere Menschen:
Sex:
Liebe:
Freundschaft/sonstige Beziehungen:
Homosexualität:
Das andere Geschlecht:
Das selbe Geschlecht:
Geld/Materielle Dinge:
Politik:
Religion:
Schicksal/Verpflichtung:
Magie/Märchen:
Rassismus/Rassen generell:
Wissenschaft/Technologie:
Natur/Tiere:
Moderne:
Vorzeit:
Ihre/seine Vergangenheit:
Ihre/seine Zukunft:
Ihre/seine Rolle in der Gesellschaft/im Job/etc:
Drogen und Alkohol:
Töten/Mord:
Bildung:
Das fremde/unbekannte:
Wie sieht sie/er das Leben?
Wie sieht sie/er den Tod?
Wie sieht sie/er die Gesellschaft?
Wie stellt sie/er sich ihren/seinen eigenen Tod vor?
Was erhofft sie/er sich vom Leben?
Wie stellt sie/er sich "Erfolg" vor?
Was würde sie/er gerne an ihrem/seinen Leben ändern?
Was motiviert sie/ihn?
Warum?
Was entmutigt sie/ihn?
Warum?
Was macht sie/ihn glücklich?
Warum?
Was macht sie/ihn traurig?
Warum?
Was macht sie/ihn wütend?
Warum?
Was demütigt sie/ihn?
Was beschreibt ihren/seinen Charakter am meisten?
Psychoanalyse (Beschreibe warum sie/er sich so benimmt wie sie/er sich benimmt):
Kommt das von ihrer/seiner Kindheit, oder einem Ereignis, oder chemischen Reaktionen im Gehirn?

Beziehung zu Anderen (Nicht verheiratet)

Beziehungsfertigkeit:
Liebe (nicht sexuell):
Lüste:
Schwarm:
Feste Freundin/fester Freund:
Andere(r) Liebhaber:
Personenstand:
Erster Schwarm:
Hat das angedauert?
Warum, oder warum nicht?
Beste Freunde:
Freunde:
Mentor:
Hasst:
Mag nicht:
Rivalen:
Haustiere:
Welche Art von Person würde sie/er als perfekten Partner ansehen?
Urteilt sie/er über andere und wenn ja, wie?

Wie wird sie/er wahrgenommen von...
Fremden?
Freunden?
Mitarbeitern/Kollegen?
Liebhabern?

Was muss passieren um diese Wahrnehmung zu ändern, wenn das überhaupt möglich ist?
Beschreibe ihr/sein Vertrauen zu anderen:
Welche Arten von Personen mag sie/er, oder mit welchen hat sie/er viel Umgang?
Welche Arten von Personen mag sie/er nicht, oder mit welchen hat sie/er ungern Umgang?
Wie behandelt sie/er Personen des anderen Geschlechts?
Wie behandelt sie/er Personen des gleichen Geschlechts?
Was mögen Freunde und Familie am meisten an ihr/ihm?
Was mögen Freunde und Familie am wenigsten an ihr/ihm?
Kennt sie/er jemanden der gestorben ist und wenn ja, inwiefern beeinflusst sie/ihn das?

Sex und Liebesleben

Was empfindet sie/er als ein romantisches Date, Aktivität, oder Kulisse?
Was hat sie/er bei ihrem/seinem ersten Date getan?
Wie läuft ein normales Date bei ihr/ihm ab?
Wie würde sie/er gerne einen Heiratsantrag stellen, oder gestellt bekommen?
Jungfrau?
Beschreibe ihr/sein sexual Leben:
Wie oft hat sie/er Sex?
Wie lange kann sie/er ohne Sex leben?
Wie fühlt sie/er sich nach dem Sex?
Hat sie/er Selbstbeherrschung, wenn jemand, den sie/er begehrt anwesend ist? Beschreibe:
Spielt Sex eine wichtige Rolle in ihrer/seiner Beziehung, wenn ja, inwiefern?
Anturner:
Abturner:
Fetische/Fantasien:
Sexuelle Eigenheiten:
Sexuelle Stärken:
Sexuelle Schwächen:
Für gewöhnlich oben oder unten?
Dominant oder Devot?
Beschreibe ihre/seine erste sexuelle Erfahrung:
In welchem Alter?
War das geplant/beabsichtigt?
War es einvernehmlich?
Wie hat sie/er sich danach gefühlt?
Inwiefern hat das ihren/seinen Charakter beeinflusst, wenn überhaupt?
Hat er jemals jemanden geschwängert, oder wurde sie schwanger?
Falls ja...
Wen, oder von wem?
War es geplant?
War es einvernehmlich?
War es eine erfolgreiche Schwangerschaft (hat es gelebt)?
Hat sie/er das Kind behalten, zur Adoption frei gegeben, oder abgetrieben und warum?
Ist sie/er bei dem Kind/der Familie/dem Partner geblieben, warum, oder warum nicht?
Hatte sie/er jemals Sex, oder sexuelle Erfahrungen mit einer Person des gleichen Geschlechts?
Mit wem?
War es geplant/beabsichtigt?
War es einvernehmlich?
Wie hat sie/er sich danach gefühlt?
Mögliche psychologische Gründe für ihre/seine sexuellen Fantasien oder Verhaltensweisen:

Familie (von der sie/er aufgezogen wurde)

Derzeitige Familienmitglieder und ihr Alter:
Ethnie und/oder Spezies der Mutter:
Ethnie und/oder Spezies des Vaters:
Reihenfolge der Geburten:
Größerer Familienkreis:
Irgendwelche wichtigen/berüchtigten/berühmten Vorfahren, und falls ja, wer?
Beschreibe ihre/seine Ahnengeschichte, wenn es etwas wichtiges gibt:
Leibliche Eltern:
Leben diese noch?
Haben diese sie/ihn aufgezogen?
Falls nicht, warum und was ist passiert?
In welchem Alter war sie/er, als das passiert ist?
Was haben diese beruflich getan?
Sind diese noch zusammen?
Falls nicht, wie, wann und warum haben diese sich getrennt?
Wie haben die beiden Elternteile sie/ihn behandelt, als sie/er aufgewachsen ist?
Wie behandeln die beiden Elternteile sie/ihn nun?
Was denken die beiden Elternteile von ihr/ihm?
Was ändert die Meinung der beiden Elternteile über sie/ihn, wenn überhaupt und inwiefern?
Wie hat sie/er ihre/seine beiden Elternteile behandelt, als sie/er aufgewachsen ist?
Wie behandelt sie/er ihre/seine Eltern nun?
Betreuer (wenn es andere als die Eltern gibt):
Wie war das Verhältnis von ihr/ihr zu dem/den Betreuer(n)?
Ist/sind der/die Betreuer noch am Leben?
In welchem Alter wurde sie/er von dem/den Betreuer/n aufgezogen?
Wusste sie/er, dass der/die Betreuer ihre/seine leiblichen Eltern kannte(n)?
Kannte sie/er ihre/seine leiblichen Eltern?
Wie hat/haben der/die Betreuer sie/ihn behandelt?
Wie hat sie/er den/die Betreuer behandelt?
Geschwister (Falls es welche gibt):
Sind sie noch am Leben, falls nicht, wer ist weswegen gestorben und wann?
Beschreibe wie die einzelnen Geschwister sie/ihn behandeln:
Beschreibe wie sie/ihn die einzelnen Geschwister behandelt:
Hat sie/er immer noch Kontakt zu den Geschwistern?
Inwiefern hat sich ihre/seine die Beziehung zu den Geschwistern seit der Kindheit verändert?
Wie ist sie/er generell mit der Familie klar gekommen?
Wie ist sie/er generell mit den Geschwistern klar gekommen, falls es welche gab?
Beschreibe ihr/sein Familienleben, als sie/er aufgewachsen ist:
Beschreibe ihr/sein derzeitiges Familienleben:
Lieblingselternteil:
Warum?

Familie (die er/sie gegründet hat)

Partner:
Ist dies ihre/seine erste Heirat/Familie? (Falls nicht beantworte diese Fragen auch für die vorherige Familie/Heirat):
Wie, warum und wann hat er/sie sich geschieden/getrennt?
War es einvernehmlich?
Wenn sie Kinder hatten, wer hat sie zu sich genommen?
Falls es aufgrund eines Todes war, was ist passiert und warum?
Hat sie/er nochmal geheiratet, falls ja wen?
Wie haben die Kinder, falls es welche gab, darauf reagiert?
Ist sie/er legitim verheiratet?
Falls nicht, gibt es andere Leute, die davon wissen?
Wann hat sie/er geheiratet?
Wie hat sie/er ihren/seinen Partner zum ersten mal gesehen?
Wie hat sie/er den Antrag gestellt, bzw. gestellt bekommen?
Mätressen/Geheime Liebhaber/Liebhaber außerhalb der Ehe:
Weiß der Partner davon?
Falls ja, wie und wann hat er davon erfahren?
Wie hat er reagiert und was ist darauf passiert?
Gibt es irgendwelche unehelichen Kinder und falls ja, von und mit wem?
Weiß jemand davon?
Falls ja, wie und wann hat diese Person das herausgefunden?
Wie hat diese Person reagiert und was ist darauf passiert?
Kinder und ihr Alter:
Wer sind die Eltern der einzelnen Kinder?
Wurden welche von ihnen unehelich geboren, falls ja, welche?
Wie behandeln die einzelnen Söhne/Töchter sie/ihn?
Wie behandelt sie/er die einzelnen Söhne/Töchter?
Was halten die einzelnen Söhne/Töchter von ihr/ihm?
Was hält sie/er von den einzelnen Söhnen/Töchtern?
Wie verändert sich ihre/seine Beziehung zu den Söhnen/Töchtern, wenn diese älter werden?

Spirituelle Charakteristika

Religion:
Glaubt sie/er an einen Gott, oder eine Göttin?
Was ist ihr/sein spiritueller Glaube?
Ist Religion oder Spiritualität ein wichtiger Teil ihres/seines Lebens?
Falls ja, was für eine Rolle spielt es in ihrem/seinem Leben?
Aberglaube:
Chinesisches Sternzeichen:
Astrologisches Sternzeichen:
Element:

Was wäre wenn...

Was wäre, wenn sie/er ein Tier wäre, welches Tier wäre sie/er?
Warum?
Was wäre wenn sie/er dem anderen Geschlecht angehören würde, was würde sie/er...
Tun?
Sagen?
Fühlen?
Was wäre, wenn sie/er ein Objekt sein würde, welches Objekt wäre sie/er?
Warum?
Was wäre, wenn sie/er einer Person mit dem exakt selben Charakter gegenüber stehen würde, was würde sie/er tun?
Was wäre, wenn sie/er eine körperliche Behinderung bekäme, was würde sie/er tun und inwiefern würde das sie/ihn ändern?
Was wäre, wenn sie/er plötzlich in eine ganz neue und fremde Umgebung/Land/Plant/etc gesteckt wird, wie würde sie/er sich verhalten?
Was wäre wenn sie/er (wenn das nicht schon passiert ist) ein Kind hätte, wie würde sie/er sich verhalten?

Anderes

Welcher Song passt am besten zu ihr/ihm?
Wenn du sie/ihn mit einem schon existierenden Charakter vergleichen könntest, welcher wäre sie/er und warum?
Wenn du einen Schauspieler für sie/ihn aussuchen könntest, wer wäre es?
Wenn du einen Synchronsprecher für sie/ihn aussuchen könntest, wer wäre es?
Wer oder was hat dich inspiriert sie/ihn zu erschaffen?

Wie ist sie/er in die Geschichte verwickelt

Ihre/seine Rolle in der Geschichte (Hauptcharakter? Held? Bösewicht? Etc):
Szene in der sie/er zum ersten mal auftaucht:
Ihre/seine Beziehung zu den anderen Charakteren:
Wo, wie und wann hat sie/er zum ersten mal mit den anderen Charakteren interagiert:
Wie war ihr/sein Leben bevor sich etwas daran geändert hat, wenn überhaupt:
Wie hat sich ihr/sein Charakter am Ende der Geschichte im Vergleich zum Anfang verändert:
Hintergrundgeschichte:
Zusätzliche Angaben zu ihr/ihm:

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Falls du diesen Steckbrief benutzt, dann verweise bitte auf folgendes:
Adaptations from The Writer's Guide to Character Traits
© Fyuvix. To fill out your own form, please see Fyuvix on deviantART
Übersetzung ins Deutsche von Yutaki Yutaki on deviantART

Anmerkungen zum Kreieren eines guten Charakters

Motivation: Wenn du einen Charakter erschaffst, dann frage dich immer 'Warum?'. Hinterfrage die Motive deines Charakters bei jeder Sache, die sie machen, denken, oder sagen. Vertiefe dich in die Psyche deines Charakters. Mache sie nicht 'verrückt' ohne irgend einen Grund, oder einfach nur 'immer glücklich', oder überhaupt irgendetwas ohne ausreichende Begründung. Alles hat einen Grund und dieser sollte ziemlich offensichtlich für den Leser sein, außer natürlich du willst es erst einmal geheim halten; Aber ein guter, solider Charakter hat Tiefe. Und man kann Tiefe nur durch ein tiefgehendes Verstehen der Vergangenheit, der Psyche und der Beweggründe des Charakters erreichen. Zum Beispiel macht es keinen Sinn für einen weiblichen Charakter, der in einer sexistischen Gesellschaft lebt, einfach so „auf einmal den Drang zu haben gegen diesen Sexismus zu rebellieren". Nein, Rebellion kann nur durch einen Katalysator, eine Anstiftung, oder eine Begebenheit hervorgerufen werden; Schließlich ist es normal in dieser Gesellschaft sexistische Ideale zu haben, was hat sie also anders gemacht? Was ist in ihrer Kindheit passiert, das dazu führte, dass sie nun anders denkt? Wie hat ihr Vater sie behandelt, vielleicht hat er sie inspiriert diese Norm zu brechen? Was für eine Rolle hat ihre Mutter gespielt? Hatte sie ein Vorbild, eine Fernsehsendung, ein Ereignis, oder sonst was, das sie verändert hat? Menschen machen niemals etwas ohne einen Grund, sei dieser nun bewusst, oder unterbewusst, und als Schreiber ist es dein Job dem Leser all diese Hinter- und Beweggründe zu erklären.

Bleibe bei dem was du kennst: Es ist schwierig einen Charakter wirklich zu verstehen, wenn dieser absolut keine Grundlage aus der Realität hat. Das bedeutet nicht, dass du keine Superhelden erschaffen und keine Fantasy Elemente einbauen kannst, aber ihre Charakterzüge müssen trotzdem realistisch und und glaubwürdig sein. Selbst, wenn es in einem alternativen Universum spielt, eine gewisse Beständigkeit muss es auch dort geben. Fehlt es an Beständigkeit, dann ist die Grundlage für euren Charakter unausgeglichen und für den Leser nur schwer verständlich. Denn ein Leser mag deinen Charakter, wenn er mit ihm sympathisieren, oder echte Emotionen von ihm fühlen kann. Bleib zumindest realistisch genug um dies zu erreichen.
Um deinen Charakter zu verstehen , musst du ihn verstehen, beziehungsweise auch seinen Hintergrund. Nachforschungen sind angesagt! Weißt du genug über die Zeit in der dein Charakter lebt und geboren wurde, oder seinen Lebensraum? Wie viel weißt du von ihrer Rasse? Mit all dem und mehr musst du dich auseinandersetzen, bevor du versuchst dies in die Geschichte einzubauen. Das ist genau so wie bei einem Künstler; Als Künstler muss man erst die Wirklichkeit wiedergeben können, bevor man sie abgeändert oder verzerrt malen will. Folgerichtig musst du das Innere deines Charakters zu 100% verstehen können, du musst ihn nahezu leben. All das kannst du nur schaffen, wenn du dir vorstellst dein Charakter zu sein. „Wenn ich sie/er wäre, wie würde ich am morgen aufwachen? Was wären meine alltäglichen Rituale? Was würde ich im Restaurant bestellen?" Denke über deine Charaktere die ganze Zeit nach, auch, wenn du im Bus wartest, oder irgendwo anstehst, frage dich ständig „Was würde sie/er jetzt tun?" So kannst du einen wirklich einzigartigen Charakter erschaffen, dessen Verhalten sowohl glaubwürdig, als auch ansprechend ist. Hole dir deine Inspiration von Leuten, die du kennst, Situationen, die du erlebt hast, oder auch von dir selbst. Aber sei auch nicht so ein Schreiber, der einfach sich selbst in ein Fantasy Szenario packt.

Klischees, Stereotypen und Archetypen: Wohlgemerkt sind Klischees nicht das selbe wie Stereo- oder Archetypen, aber trotzdem wichtig für deine Story. Wie auch immer, ein Klischee sollte niemals als wichtiges Geschichtselement benutzt werden! Obwohl das wahr ist bedeutet das nicht, dass Klischees etwas schlechtes sind. Du kannst ein Klischee in deinem Geschichtsverlauf haben, aber dafür eine abwechslungsreiche Reihe von Personen mit Tiefe und einem Charakter, der interessant genug ist all deine Leser mit der gesamten Story zu faszinieren. Klischee-Charaktere hingegen sind riskant, da sie sehr flach sind und keine interessante Entwicklung durchlaufen. Wenn du das nicht überwinden kannst wirkt sich die Trägheit dieses Charakters auf die gesamte Geschichte aus und macht das ganze Potential zunichte. Versuche also solche Charaktere zu vermeiden und falls es trotzdem welche gibt versuche sie zu umgehen.
Du fragst nach dem Unterschied zwischen Klischee-Charakteren und Stereotypen/Archetypen? Ich persönlich finde Archetypen sind 'Genre' von Geschichten und Charakteren, ein sehr allgemeines und grundlegendes 'Thema'. Diese sind schwer zu vermeiden. Archetypen-Geschichten beinhalten zum Beispiel: Eine Dreiecksbeziehung, das klassische Romeo und Julia Schicksal, Eifersucht, etc. Archetypen-Charaktere könnten zum Beispiel so sein: Der sture König, der junge Mann geblendet von der Liebe, die Hure oder sogar das Monster mit einem Herzen aus Gold, der korrupte Beamte, etc. Dies sind Sachen, auf der du deine Story aufbauen, aber mit den richtigen Mitteln trotzdem noch eine interessante und individuelle Geschichte entwickeln kannst. Stereotypen sind nur in Maßen in Ordnung. Wie schon gesagt, du musst einen Charakter glaubwürdig erscheinen lassen. Bestimmte Klamotten, Dialekte und weit akzeptierte Wahrheiten über Stereotype sind vielleicht sogar notwendig um den anderen deinen Standpunkt klar zu machen. Das ist besonders hilfreich bei Nebencharakteren. Zum Beispiel hast du einen Barkeeper, der nur in zwei Szenen vorkommt. Er muss sich nicht wirklich weiterentwickeln und ist lediglich eine Stütze für den Hauptcharakter, jemand mit dem er interagieren kann. Hier kann man ruhig mit Stereotypen und Klischees arbeiten. Wenn du hier das genaue Gegenteil versuchst und diesen Charakter zu dem 'super einzigartigen, absolut originellsten genialsten Charakter, der jeeeeemals erschaffen wurde' zu machen, oder wie ich es gerne nenne zu einem 'Anti-Stereotyp' machen, dann wird es vermutlich so wirken, dass du zu sehr versuchst es anders als alle anderen zu machen. Die Leser werden dich auch in diesem Fall als Amateur empfinden. Wenn es nur ein Nebencharakter ist, oder jemand der gerade vorbeigeht mache aus ihm nicht „eine kleinwüchsige, alte Frau, die einen Bart hat und aus keinem ersichtlichen Grund homosexuell ist, Flügel hat und rückwärts Französisch spricht" Das macht keinen Sinn und ist absolut unnötig für einen Nebencharakter. Daher ist es auch unglaubwürdig und der Leser wird sich fragen, warum du dir überhaupt die Mühe gemacht hast. Versuche also auch nicht zu sehr etwas zu kreieren, das noch niemals jemand vorher gesehen hat, denn du wirst unwiderruflich scheitern. Das bedeutet nicht, dass du nichts originelles erschaffen kannst. Originalität geht von einem bestimmten Charakter aus, der einzigartig genug ist um aus der Masse herauszustechen, trotzdem wurde auch dieser Charakter von bestimmten Quellen inspiriert. Habe keine Angst davor, lasse aber auch nicht alles nur von deiner Inspiration abhängig sein.

Schlussfolgerung: Das aller wichtigste ist, dass du immer versuchst dich zu verbessern. Schreiben ist wie Kunst, niemand kann etwas perfektes erschaffen beim aller ersten Versuch. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Setze nicht all dein Geld auf eine Geschichte, oder einen Charakter. Fahre immer fort zu kreieren, denn du weißt vorher nie, was vielleicht ein großer Hit wird. Und selbst wenn du etwas erschaffen hast, das die Leute mögen, höre dann nicht auf. Ein wirklicher Künstler oder Schreiber ist niemals zufrieden mit der eigenen Arbeit. Mache immer weiter und versuche mehr zu erschaffen, besseres zu erschaffen und vor allem lasse deine Liebe zu diesem Hobby dich immer inspirieren.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren


Links


Hier noch der Link zu DeviantArt: Character Profile Form GERMAN
Und hier (falls jemand Interesse hat) der Link zum englischen Original: Character Profile Form

Viel Spaß damit
LG
Foxy
  • Meins

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  • Jokes

    Spoiler: C vs. C++

    In C, you merely shoot yourself in the foot.

    In C++, you accidentally create a dozen instances of yourself and shoot them all in the foot. Providing emergency medical care is impossible, because you can't tell which are bitwise copies and which are just pointing at others and saying, "That's me, over there."
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lucy Fox« (31. Oktober 2012, 14:00)


Motto: Jede Geschichte hat mindestens zwei Seiten

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2

Montag, 29. Oktober 2012, 22:02

Also erstmal... Das wäre dann wohl wirklich ein durchdachter Charakter, aber für alle Punkte hätte ich keine Nerven. Wer das hier für jeden seiner Charaktere in der Gruppe anlegt, verdient eine Mischung aus Anerkennung & blankem Entsetzen. o_O
  • Verfolgte Projekte:

  • Empfehlenswerte XP-Skripte:

    ccoa, ForeverZer0, Agckuu Coceg, Blizzard - Advanced Weatherscript (Vielzahl neuer Wettereffekte und bessere Regulierung ihrer Intensität)
    Leif - Sound Effekt Script (Events können an Entfernung angepasste Geräusche von sich geben)
    Jumping Coconut
    - Hide and Seek (Events erhalten Reaktionsradius/Sichtlinien)
  • Projekt:

    Weite Welt (Arbeitstitel)
    :ab16: :w_ausruck: :w_drogen: :w_sex: :w_gewalt:
    Genre: RPG in einer Dark-Fantasy-Welt
    Status: In der Konzeptionsphase

Avery

Dinoritterin mit Herrschaft über die Contests und Ressourcen

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3

Montag, 29. Oktober 2012, 22:04

Das ist echt eine nützliche Sache. So was ähnliches exerziere ich auch immer mit meinen Charakteren durch, aber so ausführlich habe ich es noch nie gemacht :'D. Auch wenn sich das meiste über die Geschichte ohnehin gezeigt hat.
Danke, ich werde das auf jeden Fall mal mit ein paar meiner Figuren durchziehen^^

4

Dienstag, 30. Oktober 2012, 21:49

Naja, dieser Bogen ist vielleicht eine Stütze, aber für mich geht er auch nicht darüber hinaus. Das Problem ist hier das selbe wie bei "Mary Sue"-Checklisten oder anderen abhakbaren Listen: Man kann sich selbst in die Tasche lügen. Denn erst die Interaktionen, die die Charaktere in der Handlung zeigen, entscheiden schlussendlich darüber, wie der Charakter wahrgenommen wird. Da kann man noch so oft in einen Steckbrief reinschreiben, dass XYZ ein herzensguter Charakter ist, wenn er, weil Plot, einfach mal jemand umnietet, der im Weg stand. In der Ausführung treten meiner Meinung nach auch die größten Fehler auf, nicht in der Konzeption - dann verbiegt sich plötzlich die Handlung um die Charakterschwächen des Helden, oder sie handeln plötzlich ganz anders, einfach nur, damit es ins Konzept passt, oder der ganze Cast steht die meiste Zeit staunend um den Charakter herum und handelt nach seinem Willen, oder alle Männer im Raum fallen sabbernd auf die Knie, weil Mary Sue gerade herein kam.

Und ich wage zu behaupten, dass wenn man diesen Fragebogen nicht aus dem Stehgreif ausfüllen kann, man trotzdem einen sehr guten Charakter geschaffen haben kann. Was interessiert es beispielsweise, was der Charakter für eine Musikrichtung mag, wenn dieses Detail im Plot weder abgefragt wird noch seine charakterliche Beschreibung bereichert. Ob der Schläger "Klaus die fiese Sau" nun Mozart oder Heavy Metal hört ändert nichts daran, ob er eine fiese Sau ist, die Leute auf offener Straße erschießt, oder eigentlich ein netter Typ ist, der nur in eine schlimme Situation geraten ist. Sollte man keinen Erotikroman schreiben wollen, wozu muss man sich dann genau Gedanken darüber machen, ob Hans der depressive Kellner nach Feierabend gern in einen Latexanzug schlüpft und sich von groß gewachsenen Brünetten mit Erdbeertorte und Servietten bewerfen lässt? Das ist für mich einfach ein unpraktikabler Rundumschlag, von dem ich auch beim Erdenken von Welten abrate - wenn im Spiel keine Religion vorkommt, muss man sich nicht zwanghaft einen Schöpfungsmythos ausdenken. Hier unterscheide man auch zwischen notwendigen Arbeiten und dem, was man sich aus Lust und Laune dazu denkt. Gut, wenn Hans der depressive Kellner einem selbst als so wichtig erscheint, dass man sich diese kleinen Details dazudenken will, super! Aber das reine Ausfüllen des Bogens aus Zwang wird ihn nicht zum Leben erwecken, wenn er von Anfang an ein Pappkamerad ohne Herz ist.

Die Unterscheidung zwischen Klischee, Archetyp und Stereotyp finde ich irreführend. Archetypen sind unbewusste Grundassoziationen. Stereotyp und Klischee sind vom Wort her quasi bedeutungsgleich. Das Jonglieren mit allen drei Begriffen misslingt hier eher.

Lucy Fox

Zee Captain

  • »Lucy Fox« ist der Autor dieses Themas

Motto: 'That is not dead which can eternal lie.' - 'And with strange aeons even death may die.'

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5

Dienstag, 30. Oktober 2012, 23:54

Da hast du natürlich durchaus Recht. Zu einem guten Charakter braucht es mehr.
Ich dachte nur, als ich das fand, dass es eine Hilfe für Leute sein kann, die sich gerne ins Abenteuer stürzen und
erst hinterher merken, dass es nicht so viel Hand und Fuß hat, wie man möchte. Wir Anfänger machen solche
dummen Sachen wohl gerne ^^
So kann man sich einfach Eckdaten notieren und im Bogen stehen einige Sachen, an die man so ansonsten
nicht denken würde. Aus den Daten muss man, wie du schon sagst, natürlich auch was machen und sie
richtig einsetzen. Aber wenn ich mich recht entsinne hattest du da ein richtig gutes Tut geschrieben ;)

Außerdem denke ich, hatte der Ersteller nicht nur Spielecharaktere im Sinn, als er das Ding verfasst hat.
Man kann das ja auch für Bücher, Geschichten, Foren-RPGs, etc. verwenden....
Für ein Maker-Spiel zB. kann man sich ja auch die Punkte herausstreichen, die nicht relevant sind. Stimmt schon,
dass die nicht alle dazu passen.
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    Spoiler: C vs. C++

    In C, you merely shoot yourself in the foot.

    In C++, you accidentally create a dozen instances of yourself and shoot them all in the foot. Providing emergency medical care is impossible, because you can't tell which are bitwise copies and which are just pointing at others and saying, "That's me, over there."
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6

Samstag, 3. November 2012, 23:17

Lustiger Bogen. Wenn ich einen Chara erstelle denke ich nichtmal über 1% der dortigen Sachen nach. Einfach weil ich für den Charakter nicht alles bis ins kleinste Detail ausdenken will, das fände ich langweilig.

7

Montag, 24. Dezember 2012, 11:14

Danke^^
Werd den Bogen mal mit 3 meiner Charaktere durcharbeiten xD
Am Grund der Seele, in meinen Träumen
Ist Schönheit Stille, nichts als Wind in alten Bäumen.
Über den Lärm der Städte, das weite Land
Gewinnt das Lied der Blätter die Oberhand.

8

Montag, 24. Dezember 2012, 16:12

Super, da ich gerade dabei bin die Hauptcharakter meines Projektes zu "erschaffen", kommt es wie gerufen!
So habe ich das früher (aber in kleinerer Form ._.) auch immer gemacht!

-Der Chesra
Alle Infos zu meinem aktuellen RPGMaker VX Ace-Projekt Jäger - Licht & Schatten gibt es auf meiner Homepage zu finden, sobald eine spielbare Demo released wird, wird es Projekt-Vorstellungen in allen gängigen Foren geben. Die Informationen auf der Homepage sind noch nicht final.

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