1

Freitag, 5. Februar 2010, 19:28

Vanilla Skies

Bild


Der Traum vom Fliegen. Wer hat ihn nicht schon einmal geträumt?
Freiheit, Weite, Unbekanntes und dazu der wehende Wind.
Fliegen ist Befreiung, Fliegen ist Flucht vor unangenehmen Situationen und Stürmen neuer Gegenden zu gleich.
Zwischen den Wolken zu tauchen, auf den Schwingen des Windes zu reiten, in den unendlichen Weiten des blauen Himmels zu versinken, dass ist Lani's größter Traum.
Jeden Tag sieht man sie die Vögel beobachten. Lani saß schon auf jedem Baum um zu heraus zu finden, von wo man am besten fliegen könnte.
Die meisten Leute im Dorf, finden sie seltsam und sehen sie seltsam an, wenn Lani wieder einmal Federn sammelt. Irgendwann, so denkt sie, hat sie genug Federn, um sich ein eigenes Flügelkleid zu basteln. Doch Lani ist wählerisch. Sie sammelt nur die größten und schönsten Federn auf. Auch würde sie nie einen Vogel rupfen, nur um dessen Federn zu erhalten. Die Vögel sind für Lani wie die Freunde, die sich nicht hat.
Sie hofft innig, eines Morgens auf zu wachen und Flügel zu besitzen, deshalb betet sie im Heiau (einem hawaiianischer Tempel, welcher auf hoch gewachsenen Steinterrassen erbaut wurde und mit geschnitzten Götzen aus Holz und Stein geschmückt ist) für die Erfüllung ihres Wunsches.
Lani mag ein kleiner Freigeist sein, doch sie schwänzt keine einzige Hula- Stunde (der Tanz, welcher zu Ehren der Göttin Laka im Heiau stattfindet), ganz zur Freude ihrer Mutter, die über Lani's sonstigen Aktivitäten nicht sehr erfreut ist. Schließlich ziemt es sich nicht für ein kleines Mädchen den ganzen Tag mit den Vögeln zu spielen, vielmehr sollte es der Mutter zu Hause helfen und von ihr lernen. Doch Lani's Vater nimmt seine Tochter, welche sein Ein und Alles ist, meist in Schutz, wenn die Mutter wieder mit ihr schimpft, denn er bewundert ihren Freiheitsdrang und letztlich ist auch die Mutter stolz auf Lani, denn sie gibt ihrem Namen alle Ehre: „blauer Himmel“ ist die Übersetzung ihres Namens, so kann auch die Mutter ihrer jüngsten Tochter nicht lange böse sein, wenn diese sie mit ihren strahlend blauen Augen anschaut.

Bild


Das Geschichte spielt im also historischen Hawaiʻi (1600). In einem kleinen buddhistischen Küstendorf. Ziel ist es, eine kurze Zeit im Leben der kleinen Lani, welche 8 Jahre alt ist, zu erleben bis zu ihrem Tod.
Das begehbare Gebiet ist auf das Dorf begrenzt, denn für Lani ist es, als begrenzen die Küste und der Dschungel ihre Welt und nur die Erwachsenen und die Vögel können an andere Orte gelangen.
Im Dorf gibt es verschiedene Hütten, ganz nach hawaiianischem Vorbild. So gibt es zB das

Hale aliʻi: das Haus des Stammeshäuptlings, welches mit besonders schönen Federn geschmückt ist und somit faszinierend für Lani ist.Jedoch ist es Frauen und Kindern strengstens verboten, dieses Haus zu betreten oder in dessen Nähe zu spielen.

Hale pahu: Das Haus der heiligen Hula-Instrumente und Übungsort der Hula-Tänzer. Dort wird Lani Tanzunterricht nehmen müssen und man wird mehr über die Göttin Laka (Schutzpatronin des Tanzes und der Musik) erfahren und wieso Lani sie so verehrt.

Hale ulana: Haus der Weber. Dort treffen sich die Handwerke und fertigen Körbe, Matten, Werkzeuge, Fächer und mehr an. Hier wird es kleine Aufgaben für Lani zu erledigen geben, sowie weitere Einblicke in die hawaiianische Kultur, genau wie beim

Hale waʻa: dem Kanu- und Fischerhaus.

Bild


Jedes Erlebnis im Dorf und jede Entscheidung die Lani trifft, beeinflussen ihr Karma (Gesetzes von Ursache und Wirkung ) entweder positiv oder negativ. Am Ende des Spiels wird sich Lani von der Klippe stürzen, um wiedergeboren zu werden. Ihre Wiedergeburt wird dabei von ihrem Karma beeinflusst, deshalb wird es verschiedene Endings geben, von denen einige noch einen spielbaren Epilog haben werden. Man wandelt sozusagen noch einmal auf der Erde, aber eben als ein neues Geschöpf.
Die Herausforderung ist also, Lani ihren Wunsch zu erfüllen, als Vogel (Tier) wiedergeboren zu werden. Dazu müssen Aufgaben im Dorf entsprechend erfüllt werden. Man erfährt durch kennen lernen der Kultur, wie gewisse Dinge das Karma beeinflussen und welches Karma benötigt wird, um als Tier wiedergeboren zu werden. Im Buddhismus gibt es 6 Existenzformen:

Höllenwesen: (Naraka) Diese Wesen leiden am stärksten. Sie erleben, wie sie gekocht werden oder erfrieren, und dies in einem fort.

Hungergeister: (Preta) Diese Wesen leiden unsäglich. Sie erleben sich mit einem riesigen Bauch und einem winzigen und dünnen Hals, so dass sie nichts essen und trinken können.

Tiere: Tiere fressen andere Tiere oder werden von ihnen gefressen.

Menschen: Menschen haben ein gemischtes Karma. Sie erleben die Leiden von Geburt, Krankheit, Alter und Tod, haben aber auch je nach Karma Überschuss und Mitgefühl.

Halbgötter: Diesen geht es auch relativ gut, aber sie sind immer eifersüchtig auf das, was die Götter haben, und sie versuchen, diesen ihre Reichtümer abzujagen.

Götter: Diesen geht es gut; sie leben sehr lange und haben nur ein Problem: die Vergänglichkeit. Irgendwann ist ihr angenehmer Zustand vorbei, nämlich dann, wenn ihr gutes Karma verbraucht ist.

Lani kann als jedes Wesen wiedergeboren werden, auch erneut als Mensch, je nachdem ob ihr gutes Karma ausreicht, sie auf eine neue Stufe zu bringen, oder ihr negatives Karma zu groß ist und sie eine Existenz herunter gestuft wird.
Es wird viele kleine Spiele geben, die absolviert werden müssen, um Lani's Tagesablauf zu absolvieren, zudem einige Rätsel über und mit hawaiianischer Kultur.

Zum Titel:
Inspiriert wurde der Titel durch folgende Textzeilen zweier Lieder:
"[...]vanilla skies, white picket fences in your eyes, a vision of you and me[...]"
und
"[...]Tonight you fly so high up in the vanilla sky, unbearable or great
You gotta love every hour, you must appreciate[...]"

Eigentlich unwichtige Popsongs, allerdings steckte doch so viel Sinn in diesen wenigen Worten.
Vanilla skies, wie im Filmklassiker des selben Namens, bezogen auf Monet's Bild 'La Seine à Argenteuil'.
Hierbei steht "vanilla" für die Farbe eines Traumes(-himmels), angenehm, leicht und positiv.
"Skies" ist Lani's Namen abgeleitet, welcher ja "Himmel" bedeutet. Somit also der "Traum vom Fliegen".

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Яογal Sίη°« (6. Februar 2010, 02:20)


Spirit

Rekrut

Motto: Kaore te kumara e korero mo tona ake reka.

  • Nachricht senden

2

Freitag, 5. Februar 2010, 23:42

Aloha
Klingt alles ziemlich schön bis auf einmal das Mädchen tot ist. Ich war etwas überrumpelt.
Sie stirbt also um als Vogel wiedergeboren zu werden damit sie endlich fliegen kann. Das ist schon ziemlich hart. Aber dennoch eine schöne Idee vorallem da die Welt eines kleinen Kindes noch ganz anders Aussieht. Allerdings stelle ich mir es auch schwer vor das ganze spannend zu halten.

Buddhismus? Auf Hawaii das musst du mir erklären, wie passt das da rein? Soweit ich weiß lebten damals dort nur Polynesier und die hatten mit ihrem Mana usw. zu tun oder war das 1600 schon anders?
  • :quill:

    Bild
    Erstelle deinen eigenen Charakter und tauche ein in die Welt von Ardarn
  • Arun

    Arun

    Bild

    Geschlecht: Männlich

    Rasse: Chu'Ma

    Alter: 43

    Herkunftsort: endlosen Weiten der Himmelswiesen

    Beruf: Sandleser (Kann die Zeichen des Windes im Sand lesen und deuten)

    Fähigkeiten:
    Aktiv
    Passiv
    Völkerbonus
    Windbeschwörung:
    Ein aufwendiger und sehr anspruchsvoller Zauber der viel Kraft und Zeit braucht, bei gelingen kann er verheerende Folgen haben vor allem in der Wüste wenn der Wind denn Sand erfasst. Er kann aber auch denn lang erwarteten Regen bringen. Starke Gefühle können die Beschwörung massiv beeinflussen und das Ergebnis komplett verändern sollte man sie nicht kontrollieren können.

    Sandlesen:
    Arun legt seine Hände flach auf denn Sand und ruft denn Wind ihm zu helfen, ihn zu leiten. Sollte es gelingen spürt er einen sanften Windhauch und zwischen seinen Händen hinterlässt der Wind Zeichen die Arun deuten kann. Wo er Wasser finden kann oder wo Gefahr lauter oder ein Sturm sich nähert. Es erlaubt ihm mit dem Wind zu kommunizieren.
    :f_kampferfahrung: Waffenerfahrung:
    Wie jeder Chu'Ma in seinem Clan wurde er auch im Kampf unterrichtet. Seine bevorzugte Waffe ist der Spieß, denn er sehr genau werfen oder mit Zweien gleichzeitig kämpfen kann.

    :f_urtuemlichemagie: Urtümliche Magie:
    Schon als Junge bemerkten seine Eltern das er eine Begabung für die Windbeschwörung hatte und förderten sie so gut sie konnten, würde er doch eines Tages ihnen denn Regen bringen können. Seit er versklavt wurde hatte er nicht mehr geübt.

    :f_sprachtalent: Sprachtalent:
    In denn vielen Jahren die er in Sklaverei verbrachte hatte Arun die menschliche Sprache erlernt dennoch sollte man möglichst einfache Worte verwenden wenn man mit ihm in ihr spricht.
    :f_zaehigkeit: Zähigkeit:
    Das Leben in denn Weiten der Himmelswiesen und die Jahre in Gefangenschaft haben ihn abgehärtet. Wunden und Hunger ist er gewöhnt.


    1 freier Skillpunkt

    Level:

    Quest:

    Party:

    Status: verletzt, aufgebracht

    Startpost: Kerker der Arena

    aktueller Standort:

    Rüstung:
    einfacher abgetragener Lendenschurz

    Inventar:

    Geld:

3

Samstag, 6. Februar 2010, 01:01

Zitat

Allerdings stelle ich mir es auch schwer vor das ganze spannend zu halten.

Wir werden sehen, wie es sich gestaltet, allerdings wird es wirklich nur ein Mini-Projekt von max. 1h Spielzeit. Somit sollte alles komprimiert genug sein, um eine gewisse Spannung zu enthalten.

Zitat

Buddhismus? Auf Hawaii das musst du mir erklären, wie passt das da rein? Soweit ich weiß lebten damals dort nur Polynesier und die hatten mit ihrem Mana usw. zu tun oder war das 1600 schon anders?

Richtig^^
Die japanischen Siedler, die den Buddhismus mit sich brachten sind erst ca. 1885 auf Hawaii aufgeschlagen, allerdings wollte ich mich auf die antike Kultur konzentrieren(der unbeeinflussten pre-kolonialen Zeit) und das Kastensystem der Hawaiianer ist dem der Hindus sehr ähnlich (der Buddhismus entwickelte sich ja aus dem Hinduismus). Es mag historisch nicht korrekt sein, aber das ist ja kreative Freiheit. Der Fokus liegt ja nicht auf der Einhaltung aller uns heute bekannten Fakten. Die Buddhistische Lehre fügt sich einfach gut in die althawaiianische Kultur ein und ist ein tolles Mittel, Lani's Wunsch nach einem zweiten Leben auszudrücken. Ich werde nicht alle Elementer der Religionen übernehmen, es wäre aber Quatsch eine neue Glaubensrichtung für ein fiktionales Hawaii zu schreiben, die in einer Stunde nicht verstanden werden würde. Aber guter Einwand!

4

Samstag, 6. Februar 2010, 02:35

Spoiler: unwichtig, nach deinem 1.Edit
EDIT: Oh, du hattest deinen Beitrag editiert .-.
Vanilla Skies - hm, kommt mir bekannt vor, hat dich das Drama "Vanilla Sky" inspiriert? Wäre jedenfalls offensichtlich, wenn man vom Namen ausgeht; und dem Hauptelemente des Sprungs am Ende.
Was genau soll der Titel eigentlich sagen? "einfache Himmel"? Ich versteh nicht wofür der Titel steht.
zum Lesen den Text mit der Maus markieren


Zur Präsentation: Sie ist ja recht einfach gehalten. Bilder nur als Texttrenner, aber da passend gesetzt.

Zur Idee: Ist mal was anderes, allerdings bringt der Sprung und die Zeitspanne davor (wie lang ist diese? erlebt man ihre letzten 7 Tage, oder so?) ein großes Potential an innerem Konflikt (mich würde es sicher etwas Überwindung kosten, von der Klippe zu springen, egal was ich glaube) und vielleicht auch melankolischer Szenerie; aber ich wüsste nicht wie man das gut rüberbringen könnte, das man sich in das kleine Pixelmädchen hineinversetzen kann. Auch schwierig weil man auf eine ganz neue Kultur und Religion trifft, theoretisch hat man keinerleih Anhaltspunkt, und das was für Lani Alltag ist, ist für den Spieler fremd und neu. Also die Einführung stell ich mir kompliziert vor, aber mal sehen was für Ideen du da hast.
Wie kamst du eigentlich auf die hawaiianischer Kultur?

Zum Karma: Wenn deine Liste der Wiedergeburten, geordnet ist, muss Lani vor dem Sprung ein schlechteres Karma kriegen? Laut Wikipedia steht der Buddhismus dem Selbstmord geteilt gegenüber. Nur um den Geist zu schützen, oder Aufzusteigen wird er gebilligt, Lani will (denk ich mal) aber auf die Tierebene absteigen -> da würde sie mit ihrem eigenen Glauben brechen, anscheinend betet sie aber für ihren Wunsch, was für eine religiöse Orientierung spricht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Suizid#Buddhismus

PS: Ist das deine angekündigte Idee? Ich dachte du nimmst dir mehr Zeit bis zur Vorstellung der Idee ^_^

5

Samstag, 6. Februar 2010, 04:23

Zitat

Zur Präsentation: Sie ist ja recht einfach gehalten.

Was sollte denn noch rein? Ist doch nur ein grobes Konzept. Ich weiß noch gar nicht, mit welchem Maker oder wie ich es grafisch umsetzten möchte.

Zitat

wie lang ist diese? erlebt man ihre letzten 7 Tage, oder so?

Ja, zum Beispiel, vielleicht auch nur die letzten 2 Tage. Wirklich nicht lange. xD

Zitat

mich würde es sicher etwas Überwindung kosten, von der Klippe zu springen, egal was ich glaube

Ja, aber du bist nicht Lani, die sich Jahre lang schon mit dem Thema auseinander setzt und immer wieder an Rand der Klippen steht und dort herunter schaut. Der Sprung kann intuitiv sein, wenn man denkt es sei das Richtige, es kann befreiend sein, aufregend...es muss nicht furchteinregend sein. Es wird schließlich nur der allerletzte Teil gezeigt, nicht der Beginn ihres Konfliktes. Sie hat sich schon lange entschieden, es ist nur eine Frage der Zeit.

Zitat

Auch schwierig weil man auf eine ganz neue Kultur und Religion trifft, theoretisch hat man keinerleih Anhaltspunkt, und das was für Lani Alltag ist, ist für den Spieler fremd und neu

Hoffentlich ist es neu für den Spieler!
(Ist es aber doch aber am Anfang jedes Spiels) Der Reiz ist doch, mal was Neues kennen zu lernen und dabei eben zu lerrnen und zu verstehen wie Karma ablaufen könnte. Vielleicht versteht man es auch nicht beim ersten Mal, dann kann man es ja noch einmal spielen, einige Dinge anders machen und ein anderes Ende erleben.
Sooo verschieden ist doch ein anderer Alltag auch nicht, zudem soll es ja spielerisch näher gebracht werden.

Zitat

Wie kamst du eigentlich auf die hawaiianischer Kultur?

Ich wollte etwas exotisches, weg vom japanischen und auch weg vom europäischen/westlichen Setting, und Hawaii ist einfach ein kleines Paradies. =)

Zitat

Wenn deine Liste der Wiedergeburten, geordnet ist, muss Lani vor dem Sprung ein schlechteres Karma kriegen? Laut Wikipedia steht der Buddhismus dem Selbstmord geteilt gegenüber. Nur um den Geist zu schützen, oder Aufzusteigen wird er gebilligt

Naja du weißt ja, ich bin kein Fan von Wikipedia...
So einfach kann man nicht sagen, welches "schlechte Karma" eine Widergeburt in welcher Weise beeinflusst. Stolz zum Beispiel kann zur Wiedergeburt als Gott führen, während Eifersucht wahrscheinlich eher zur Wiedergeburt als Halbgott führen würde.
Es heißt also nicht, dass alle schlechten Taten oder Gedanken immer einen Abstieg bedeuten, und vice versa mit den positiven Dingen!
Zudem habe ich nicht geschrieben, dass sie Selbstmord begeht (Ich habe das Wort mit Bedacht weg gelassen). Sie springt und wird danach wiedergeboren, weil sie stirbt. Aber vielleicht ist es auch ein "Unfall mit Flügeln"(a la Icarus), wir werden sehen. ^^

Zitat

da würde sie mit ihrem eigenen Glauben brechen, anscheinend betet sie aber für ihren Wunsch, was für eine religiöse Orientierung spricht

Interessante idee.
Vielleicht sollte sie das sogar tun. Sie bricht die Regeln des Glaubens, im größeren Gefüge ist sie aber immer noch gefangen und unterliegt somit immer noch den Gesetzten vom Samsara. Es könnte eine weitere Beeinflussung ihres eigenen Karmas sein. Also nicht auszuschließen.
Andererseits ist sie ja mit ihrem jetzigen Dasein unzufrieden. Lani sieht daher die Tierform möglicherweise auch als eine höhere Form an. Die Vögel können ja Dinge, die sie nicht kann, die sie vermisst in ihrem Dasein. Deshalb könnte sie auch sterben im Glauben, der Vollkommenheit so näher zu kommen.

Zitat

Ist das deine angekündigte Idee? Ich dachte du nimmst dir mehr Zeit bis zur Vorstellung der Idee ^_^

Es ist eine von vielen Ideen, über die ich gesprochen hab. Was willst du mir damit sagen?

6

Samstag, 6. Februar 2010, 15:04

Zitat von »Lune«

Was sollte denn noch rein?
Das war nur eine Feststellung. Keine Wertung.

Zitat von »Lune«

Ja, aber du bist nicht Lani, die sich Jahre lang schon mit dem Thema auseinander setzt und immer wieder an Rand der Klippen steht und dort herunter schaut.
In der Vorstellung steht sie saß schon auf jedem Baum, aber ich hatte angenommen, das sie die Klippe am Ende des Spiels zum ersten, oder maximal zweiten mal aufsucht. Das sie oft dort steht, und in die freie Tiefe sieht, erwähnst du nicht (oder ich hab's übersehen).

Zitat von »Lune«

Hoffentlich ist es neu für den Spieler!
Neu, ist ja ok; aber wenn nichts anderes dabei steht, geh ich bei hier vorgestellten Spielen immer davon aus, das es Rollenspiele sind, und ich denke es ist schwer sich hier in die Rolle zu fuegen, die durch ihre Kultur und Religion Sachen als selbstverständlich sieht, wo ich unsicher wäre, wie zu handeln ist. Nun, auf die Umsetzung bin ich gespannt.

Zitat von »Lune«

Zudem habe ich nicht geschrieben, dass sie Selbstmord begeht
So hab ich das folgende, aber interpretiert:

Zitat von »Vorstellung«

Am Ende des Spiels wird sich Lani von der Klippe stürzen, um wiedergeboren zu werden.


Zitat von »Lune«

Es ist eine von vielen Ideen, über die ich gesprochen hab. Was willst du mir damit sagen?
Im Grunde nichts ._. war nur wieder etwas was mir post scriptum eingefallen ist.

Ähnliche Themen

Social Bookmarks