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Montag, 25. Januar 2010, 20:09

[Konzept] Flötenspiel

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Vorwort

Heyho alle miteinander^^

Hier möchte ich euch mein "erstes" Konzept zu dem Projekt „Flötenspiel“ vorstellen! Das Konzept ist bereits um einiges älter, vll kennen es manche sogar noch^^ Nach all der langen Zeit würde es mich freuen, (erneut) eure Meinungen und Vorschläge zu hören =) Und damit ihr nicht sofort von all dem Text erschlagen werdet, habe ich mal alles schön in ein Tabmenü gesetzt ;) (echt praktisch die Dinger^^)

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Wolfsmutter bedanken, welche freundlicherweise das schöne Titelbild hierfür gestaltet hat ;)

Es soll sich hierbei nicht um ein interaktives Spiel handeln, sondern später hoffentlich vielmehr um eine Visual Novel,
so wie nach unserem deutschen Vorbild "A Serenade Of Woe And Bliss" :)

  • Vorgeschichte

    Vorgeschichte

    Ein Ereignis ist eingetreten, welches die gesamte Welt in großen Aufruhr versetzt hat!
    Mutigen Reisenden ist es durch eine eigenwillige Expedition gelungen, eine weit entfernte, bis dato unbekannte, Welt zu entdecken! Seit der Sichtung dieses neue Fleckchen Erdes sehen viele Händler und Abenteurer in ihr die Möglichkeit, an unermesslichen Reichtum zu gelangen.
    So auch die Regenten von Sarvenia. In der Hoffnung, dort auf wertvolle Ressourcen zu stoßen und diese ausbeuten zu können, versuchensie, mithilfe eines Expeditionstrupps, jenen Kontinenten zu erobern und zu besiedeln. Allerdings mussten die Seefahrer dort mit vielen bislang unbekannten Krankheiten, und nicht zuletzt mit den Eingeborenen, kämpfen, sodass eine Kolonialisierung nur sehr langsam voranschreitet. Andere Länder wie die Theokratie von Ivori oder das Wüstenreich Desaria verfolgen gespannt die Fortschritte und Entwicklungen in der neuen namenlosen Welt.
  • Hintergrundhandlung

    Hintergrund

    Allerdings hatte diese Entdeckung zur Folge, dass sich die Kirche nach langen Streitigkeiten an ihr schlussends in zwei Seiten spaltete.
    Während die selbsternannten „Hüter des Wissens“ grundkonservativ eingestellt sind, und somit nicht nur beharrlich daran festhalten, dass ihr Glaube der einzig Wahre sei, sondern auch den neuen Kontinenten samt Bewohnern für Teufelswerk halten. Unterstützung finden sie hierbei in der Theokratie von Ivori, welche ebenfalls misstrauisch Neuem entgegentritt und deren fanatische Anhänger teilweise noch immer ungestraft an Hexenjagden und Verbrennungen festhalten.

    Auf der anderen Seite wäre da noch der „Orden des Phönix“, welcher im Gegensatz zu den Hütern offener eingestellt ist und auf Seite der Eingeborenen der neuen Welt steht und sie unterstüzt. Ihre treuesten Freunde und Verbündete hierbei haben sie dank ihrer Aufgeschlossenheit in dem Wüstenreich Desaria gefunden, dem fortschrittlichsten Reich der alten Welt.

    Um ihren Positionen weiter Ausdruck zu verleihen und eine Mehrheit zu gewinnen, haben sich beide Parteien im Namen Gottes dazu entschlossen, jeweils eine Kathedrale zu errichten. Die Seite, deren Gotteshaus zuerst fertig gestellt werden würde, würde ihre Kathedrale zugleich als Zeichen für den Segen Gottes und die Richtigkeit ihrer Ambitionen gelten lassen. Dabei kommt es immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen und Anhänger versuchen unaufhörlich, neue Mitglieder für sich zu gewinnen.

    Die Bürger von Sarvenia selbst allerdings haben ganz andere Sorgen. Nicht nur, dass sich im ganzen Lande zurzeit eine unerklärliche Krankheit ausbreitet; zudem machen plötzlich Freibeuter verstärkt den Seehandel unsicher, sodass die Preise von Importwaren innerhalb kürzester Zeit in die Höhe schnellen. Missernten und Übergriffe von verarmten Bürgern und Wegelagerern werden zu einem großen Problem für alle, denn die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. Vielerorts steigt der Unmut der Einwohner und die Armee hat dadurch im ganzen Lande alle handvoll zu tun, die Kriminalität im Zaun zu halten, zumal sie durch die vielen Expedition recht geschrumpft ist.
    Für die religiösen Führer und die dekadente Aristokratie spielen diese Lebensbedingungen allerdings keine nennenswerte Rolle, da sie die Macht im Lande besitzen und viel lieber ihren eigenen Interessen nachgehen. Vielleicht wäre es besser gewesen, sie hätten den Geschehnissen mehr Aufmerksamkeit geschenkt, denn dann wär ihnen sicherlich aufgefallen, dass es sehr wohl einige Personen gibt, die voller Tatendrang einen Umbruch herbeisehnen...
  • Charaktere

    Charaktere

    Name: Jonas
    Alter: 17

    Bekanntes:
    Jonas wuchs in einem Holzfällerdorf in Sarevnia auf. Als seine Mutter durch eine Krankheit dahingerafft wurde, verfiel sein Vater dem Alkohol und machte ihn in seinem Wahn für den Tod seiner Mutter verantwortlich, wodurch Jonas von ihm immer wieder beschimpft und gelegentlich sogar geschlagen wurde. Seine freie Zeit verbringt Jonas oft im Wald und spielt dabei auf seiner Flöte, welcher er als kleines Kind einst von seiner Mutter bekommen hatte. Gesellschaft leisten ihm dabei oftmals Tiere dort, angelockt von den wohlklingenden Tönen seiner Flöte. Sein Vater will von diesem "Unfug“ nichts wissen.
    Nur zu gerne würde er endlich gerne mehr von der Welt sehen und von Zuhause loskommen, auch wenn er gleichzeitig ein wenig Angst vor den vielen Gefahren verspürt. Anderen Menschen gegenüber ist er im Allgemeinen zurückhaltend, und macht oftmals einen schüchternen Eindruck. In Gefahrensituationen zieht er sich meist zurück und versucht, im Hintergrund zu bleiben.
    Die momentane und spätere Beziehung von Jonas zu seinem Vater lässt sich nur schwerlich in Worte fassen. Denn vor dem Tode seiner Mutter immerhin lebten sie glücklich und zufrieden miteinander, sodass Jonas ja weder nur Liebe, noch ausschließlich Hass empfindet. Die Zeit für ihn war/ist einerseits eher schlimm gewesen, andererseits ist natürlich in jedem Fall auch die Situation des Vaters zu bedenken. Er, als gelernter Schreiner, verlor durch seine Trinkerei ebenso seine Arbeit.
    Zumindest für den Augenblick nach der Abreise ist Jonas vorerst froh darüber, dass sich das Blatt nun mehr oder minder für ihn gewendet hat. Jonas hat sowohl positive als auch negative Eigenschaften von Menschen kennen gelernt, welche er auch hin und wieder als eine Art Vorurteil auf andere überträgt, sodass das wiederum dazu führt, dass er lieber mehr im Hintergrund bleibt und misstrauisch reagiert, statt jemandem gänzlich zu vertrauen. Ob und in wieweit sich vor allem diese Einstellung im weiteren Verlauf ändern wird, bleibt ebenfalls abzuwarten.


    Name: Mira
    Alter: 14

    Bekanntes:
    Sie lebte als Kind in geordneten Verhältnissen bei ihren vermögenden Eltern in der Hafenstadt Galor von Sarvenia. Als ihre Eltern vor einem Jahr wegen kriminellen Handlungen angeklagt und daraufhin in den Kerker verfrachtet wurden, verlor Mira von einem Tag auf den anderen ihr Zuhause und ihre Eltern. Zwar glaubte sie nie daran, was ihnen vorgeworfen wurde, dennoch sah sie keine Möglichkeit, ihnen zu helfen. Sie selbst lebt seitdem auf der Straße und stiehlt sich irgendwie so durchs Leben.
    Mira kann sowohl Lesen als auch Schreiben, was ihr bisher oft geholfen hat. Doch seit sie auf der Straße lebt, hat sie kein Geld mehr, um weiter zur Schule gehen zu können. Sie lungert meist im Hafenviertel von Galor rum, und verfolgt gespannt die vielen Neuigkeiten und Geschichten, welche die Händler und Seefahrer mitbringen, immer in der Hoffnung, vielleicht etwas über ihren Bruder oder ihre Eltern zu erfahren. Erfolglos.
    Für Mira war es natürlich erstmal ein schwerer Schlag, da sie plötzlich mit einer vollkommen neuen Situation konfrontiert wurde. Einerseits sitzen ihre Eltern im Kerker im Gefängnis, andererseits schafft sie es dennoch nicht, sie zu sehen. So nah und doch so fern…
    Doch so unglaublich es auch erst klingen mag, so hatten vor allem die ehemaligen reichen Freunde und Bekannte ihrer Eltern für sie nichts mehr übrig, da diese ja keinesfalls ebenfalls weiterhin mit „kriminellen Subjekten“ in Kontakt bleiben wollten, sodass Mira wohl oder übel auf sich allein gestellt war.
    Zumindest waren die Ärmeren nicht so sehr von Neid, Missgunst und Habgier zerfressen wie jene Vermögenden. So kam es, dass sie einem armen Bauern begegnete, welcher ihr ein Dach über dem Kopf bot. Die erste Zeit war sie sehr verzweifelt, doch dann fasste sie im Endeffekt den Entschluss, mithilfe ihrer Fähigkeiten dafür zu sorgen, dass vor allem den ärmsten Kindern geholfen wurde, um somit der Dekadenz der Vermögenden nicht noch mehr Opfer zu bieten.
    Sie sorgte sich um jene Personen, indem sie vorzugsweise die gut betuchten Händler um ein paar Güter erleichterte, welche ja inzwischen schon sehr überteuert waren. Nachdem sie sich also erst um Nichts sorgen musste als Kind einer gut situierten Familie, lernte sie dann das vergleichsweise harte Leben der unteren Schicht kennen, was sie, gleichwohl es bisher nur ein Jahr war, einen tiefen Eindruck in ihr hinterlassen hat.


    Name: Fiona
    Alter: 22

    Bekanntes:
    Fiona lebt ebenfalls seit je her in einer kleineren Stadt in Sarvenia. Ihr Vater ist bereits verstorben, sodass sie nun allein mit ihrer alten Mutter lebt und sich um diese kümmert. Ihr Geld verdient sie, indem sie ganz alleine eine kleine Bäckerei leitet, welche sie von ihren Eltern übernommen hat.
    Der Laden nimmt zwar viel Zeit in Anspruch, dennoch sinken in letzter Zeit die Einnahmen stetig, sodass sie oft zusätzlich noch einem Medicus bei kleineren Dingen hilft. Er kommt zu dem Schluss, dass es für diese neuartige Krankheit hierzulande kein Heilmittel gibt, von dem er gehört hat. Die wohl einzige und sicherste Möglichkeit, ein Heilmittel zu beschaffen, ist es, die Quelle dieses Übels ausfindig zu machen, um so eine Lösung finden zu können.
    Da der Medicus selbst zu alt für so eine Reise ist, und stattdessen sich unter anderem um Fionas Mutter kümmert, macht sich Fiona in seinem Auftrag unterwegs, da sie selbst sonst auch keine Chance auf Besserung sieht, zumal ihr ihre Mutter sehr am Herzen liegt. Jeder würde wohl lieber handeln, als tatenlos darauf zu warten, dass der Tod eintrifft, und wenn es darum ging, würde sie versuchen, es mit allem und jedem aufzunehmen, so lange es sie weiterbringt.
    Ihre Ängste und Befürchtungen werden von dem Willen übertroffen, diese Krankheit zu Besiegen und somit auch vielen anderen Menschen helfen zu können, denn immerhin verhält sie sich anderen Leuten gegenüber genauso hilfsbereit wie gegenüber ihrer Mutter. Und wenn dies die einzige Möglichkeit ist, ihr zu helfen, so ist sie fest entschlossen, diese zu nutzen!
  • Handlungsstränge

    Handlungsstränge

    Jonas

    Als eines Tages kommen einige Spielleute in sein Dorf. sieht Jonas, ein geübter Flötenspieler, dies als seine Chance und überredet sie, ihn mit in die nächste Stadt zu nehmen. In Galor dann darf er zusammen mit ihnen abends in einer Gaststätte spielen und bereits während seines ersten Rundgangs durch die Stadt prallt er mit Mira zusammen, nicht zum letzten Mal.
    Als sich Mira nach dem Auftritt mit ihm unterhält, werden die beiden von Wachen bemerkt, und beide sind gezwungen, ein Versteck zu finden. Sie verstecken sich im Lagerraum eines Schiffes, und müssen am nächsten Morgen entsetzt feststellen, dass das Schiff abgelegt hat. Als Freibeuter kurz darauf das Schiff entern, wird Jonas vom Schiff geschleudert und treibt für einige Zeit im Meer...


    Mira

    Noch immer hat Mira nichts Neues über den Verbleib ihres Bruders oder über die Gesundheit ihrer Eltern in Erfahrung bringen können. Der Versuch, in das Gefängnis von Galor zu kommen, schlägt fehl, sodass sie durch die Stadt flüchten muss, wobei sie auf Jonas trifft. Im Schutz der Dunkelheit versucht sie, in einem Wirtshaus am Hafenviertel einige Händler zu bestehlen, und erkennt Jonas wieder, welcher auf der kleinen Bühne spielt.
    Als sie sich hinterher mit ihm unterhält, werden die beiden von den Wachen bemerkt, und beide sind gezwungen, ein Versteck zu finden. Sie verstecken sich im Lagerraum eines Schiffes, und müssen am nächsten Morgen entsetzt feststellen, dass das Schiff abgelegt hat. Als Freibeuter kurz darauf das Schiff entern, wird Mira von ihnen gefangen genommen...


    Fiona

    Als auch Fionas Mutter von einer ominösen Krankheit befallen wird, und es weit und breit niemanden gibt, der ihr hätte helfen können, beschließt Fiona, auf eigene Faust nach dem Ursprung jener Krankheit und einem möglichen Gegenmittel dafür zu suchen. Ihre Spur führt sie zunächst an die Küste von Sarvenia, doch dies ist gleichwohl erst der Beginn eines viel größeren Unterfangens, als sie sich hätte träumen lassen.


Nachwort

Erstmal vielen Dank fürs Lesen!
Werde mich trotz momentaner zeitlicher Engpässe weiterhin darum bemühen, die Story weiter auszuarbeiten und versuchen möglichst packend fortzuführen^^ Daher freue ich mich Kritiken und Vorschläge von eurer Seite aus freilich immer und nehme sie mir zu Herzen :)

Gruß Sain

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Miezi« (27. Januar 2010, 16:07)


Shizaso

Der Junge, der stirbt

Motto: Ich bestimme: wir haben Demokratie!

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2

Montag, 25. Januar 2010, 22:33

Hi ^^

Also erstmal : Geiles Tietelbild : O.O .... (wie macht man so einen coolen Wasser-Glitzer-Effekt?)
So, das wäre erledigt...


Jetzt... zum wesentlichen:
Auf den ersten Blick erinnert das ganze sehr an die Entdeckung Amerikas und das damit zusammenhängende zeugs, was ich an sich gar nicht schlecht finde, da es von vornherein das typische RPG-Klischee ausschließt. Insgesamt finde ich die gesamte geschichte zimlich gut gelungen, die unterschiedlichen ereignisse zeigen, dass da viel denkarbeit hinter steckt. :thumbsup:

Zitat von »Sain«

„Orden des Phönix“
Spoiler: ... ääääh...
Bild
zum Lesen den Text mit der Maus markieren
!? Änder den Namen, bitte...

Zitat von »Sain«

treibt für einige Zeit im Meer...
... Wer vom Schiff aus, auf hoher See ins Meer fällt.... Der ist doch mit großer Wahrscheinlichkeit tot.... Oder?

...
Also im großen und ganzen: Ich hab Lust aus MEHR! Das ganze ist gut durchdacht und ich werde die weitere Entwicklung gespannt verfolgen^^

Viel Erfolg wünscht Bildso.
:shizaso_devil:

3

Montag, 25. Januar 2010, 23:30

Bark.
Gut, kommen wir gleich zu meiner Kritik.
Schon allein im Vorwort wirfst du mit so vielen, uns unbekannten und unerklärten, Begriffen um dich, dass ich zwar den Rahmen verstanden habe, jedoch im großen und ganzen doch keine Ahnung habe, worum es geht.
Das fällt mir in deiner ganzen Vorstellung auf. Du musst immer daran denken, dass wir, als unbeteiligte, nichts aber auch gar nichts über diese Welt kennen. Wir kennen die Religionen, die Kulturen, die Kontinente und so weiter und so weiter nicht. Also würde ich dir raten, uns ausführlich zu erklären, was es mit diesen auf sich hat.

Storytechnisch habe ich nichts auszusetzen. Die Zusammenhänge zwischen den Hintergrundhandlungen und der Handlung sind mir in so fern klar, dass Jonas, Mira und Fiona in "die neue Welt" (den Namen habe ich mir entweder nicht gemerkt oder er wurde (leider) nicht erwähnt) aufbrechen und dort ein Abenteuer bzw mehrere bestehen. Allerdings wird mir nicht klar, was die Konflikte zwischen den Religionen mit der Geschichte zu tun haben. Falls die Charaktere eine dieser jeweiligen Religionen angehören, würde ich dies noch irgendwie ihrer Beschreibung hinzufügen.

~Bark.

lg
Gnap
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4

Dienstag, 26. Januar 2010, 00:01

Zitat

Das fällt mir in deiner ganzen Vorstellung auf. Du musst immer daran denken, dass wir, als unbeteiligte, nichts aber auch gar nichts über diese Welt kennen.

Ist doch erstmal nur das Konzept. In der Vorgeschichte ist doch nichts unklar. Oder hat dich sowas wie Theokratie verwirrt? Das ist einfach ne Priesterherrschaft.

@Sain:
Ich finde das Kolonialsetting richtig gut. Einfach weil es viel Raum für Konflikte bietet und sich diese schon durch den Gegensatz der Eingeborenen und Eroberer erahnen lassen. Der Entdeckungsdrang ist ein Motiv, welches man kaum in Makerspielen findet und es bildet gleich eine Atmosphäre a la "Die Schatzinsel"(natürlich ist das hier ja ein ganzer Kontinent!), also Abenteuer, Gier und viel Unbekanntes im Inneren der fremden Welt.
Mir gefällt die konservative Kirche(hab ich dir ja schon erzählt) als Gegenstück zum liberalem Orden. Obrigkeiten, die sich in ihren eher sinnlosen Streitereien um Vormacht verlieren und den "kleinen Bürger" aus dem Auge verlieren, klingt jetzt bereits vielversprechend. Dazu noch Aristokratie(Fan von ist) und Freibeutertum, was will man mehr?

Jonas Charakter wirkt jetzt schon tragisch, emotionsarm und doch künstlerisch, ebenso Mira, die schon so früh allein klar kommen muss.
Ziemlich interessante Charakterkonstellation. (Auch vom Alter her!)
Auch wieder von "Die Schatzinsel" inspiririert, oder? ;D

Mir gefällt das Konzept wirklich sehr und freue mich vor allem wenn es auch als visual novel umgesetzt wird(wir brauchen mehr davon)!
Und hoffentlich verräts du noch etwas mehr von der Story in der Spielevorstellung, was Jonas und Mira und Fiona denn nun erwartet(geht es mehr um die Krankheit, oder doch um Schätze, oder gar beides?)

5

Dienstag, 26. Januar 2010, 17:45

Danke erstmal euch allen für eure Beiträge =)

Was noch ergänzt werden sollte, wäre, dass dieses Konzept weniger auf ein interaktives Spiel abzielt, als vielmehr auf eine Visual Novel, so wie "A Serenade Of Woe And Bliss".

@Shizaso:
Ohne es genau zu wissen rate ich mal, dass das Wasser auf dem Titelbild nicht selbst erstellt wurde^^
Der Name des Ordens stammt allerdings nicht von Harry Potter, sondern ist anderen Ursprungs. Zumindest diese Namen wollt ich auch gerne beibehalten, außer es wird bei noch mehr Leuten diese Assoziation geweckt xD

@Gnap:
Im Bezug auf Kontinente, Kulturen etc. lässt sich deshalb nichts finden, weil ich sie tatsächlich nicht so weit ausgearbeitet habe, da man als Zuschauer nicht so viele Einzelheiten zu wissen braucht, so lange man sie später nicht ohnehin später wird sehen können. Die wesentlichen Grundzüge sind bereits sichtbar, alles weitere hat momentan noch keine größere Bedeutung!

Die Charaktere haben mit den Religionen direkt nichts zu schaffen, da diese "nur" die Handlung im Hintergrund ausmachen, allerdings prägt dieser Konflikt durchaus den Alltag der Menschen. Da es immer wieder Querverweise geben und später noch an Bedeutung gewinnen wird. Für die anfängliche Handlung ist dieses Wissen aber unerheblich^^

@Lune:
Eines meiner größten Probleme zurzeit ist, dass gar nicht vorgesehen ist, dass die drei Protagonisten selbst die neue Welt betreten werden, sondern sich deren Geschichten vielmehr in den alten Ländern abspielt, die durch diesen Umbruch eben jene Konflikte erfahren.
Zur Lösung habe ich zwar einen weiteren Charakter entworfen, der fast ausschließlich auf dem neuen Kontinenten agiert, jedoch fürchte ich, dass dadurch alles überladen werden könnte, zumal sich die Handlungsstränge nicht gerade oft kreuzen.

As said, jeder der drei Personen hat einen anderen Schwerpunkt in der Geschichte, von daher lassen sie sich schwer gewichten, wobei die einzelnen Episoden zwar ein übergeordnete(s) Ziel / Handlung besitzen, aber doch recht abgeschlossen sind^^ (Außerdem hinkt die Storyausarbeitung ein wenig hinterher xD)
Die Schatzinsel habe ich zwar gelesen, doch aktiv inspiriert hat sie mich nicht, vielleicht aber unterbewusst ;)

~miau^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Miezi« (26. Januar 2010, 17:52)


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